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Lead Sails Paper Anchor


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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000TX6EUS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.412 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Doomsday 3:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Honor 3:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Falling Down 3:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Becoming The Bull 3:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Two Become one 4:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Lose It 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. No One Cares 3:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Can't Happen Here 4:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Slow Burn 3:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Blow 4:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Lead Sails [And A Paper Anchor] 4:47EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Lead Sails Paper Anchor" è caratterizzato da chitarre incendiarie, una sezione ritmica pulsante e dalle esaltanti linee vocali con i grandi ritornelli che hanno reso famosi gli Atreyu. Contemporaneamente, questo disco vede la band allargare i propri orizzonti sonori come mai in passato. Come se non bastasse, questo lavoro è stato mixato dal leggendario Andy Wallace (Nirvana, Slayer, Sepultura, Biffy Clyro). 1. Doomsday2. Honor3. Falling Down4. Becoming The Bull5. Lose It6. Two Becomes One7. No One Cares8. Can't Happen Here9. Slow Burn10. Blow11. Lead Sails (And A Paper Anchor)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bindhammer am 20. November 2007
Format: Audio CD
bei weitem nicht so gut wie Suicide Notes and Butterfly Kisses oder The Curse! Was aber nicht heißen soll, dass Atreyu nicht noch genauso geile Kracker wie The Crimson", bleeding mascara" oder lip gloss and black" (mein lieblingssong) machen würden. Was einem warscheinlich gleich beim ersten Hören von LSPA auffallen wird, ist der fehlende Anteil an den sonst so gewohnten und verdammtgeil-klingenden Shouts von Sänger Alex Varkatzas, was mich als alten Atreyu-Fan anfangs schon sehr störte. Darum war ich beim ersten Durchhören auch nicht sonderlich begeister, nur ein oder zwei Songs fand ich nicht schlecht, der Rest war für mich erst mal abgetan. Dann hab ich es aber doch noch paar mal probiert und mir LSPA schon noch öfters reingezogen, UND, ich muss sagen, beim zweitem, dritten mal Hören, gefiel mir das Album dann schon gleich viel besser! Vor allem ein Song und zwar When two are on" ist bei mir mittlerweile zu einen meiner Lieblings Atreyu-Songs geworden . Auch Doomsday", Can't happen here" und lose it" sind verdammt geile Songs, dich ich in letzter Zeit rauf und runter gehört habe. Auch die endsgeilen Atreyu-80er Rock-Solis sind fast in jedem Lied vertreten, was ich auch sehr erwähnenswert finde. Ja, dass mit den Shouts ist wirklich Geschmackssache, da ich keinem Fan von Neaera, Maroon oder As i lay dying dieses Album empfehlen würde, einfach zu soft für solche Gemüter.

Fazit: Das Album gehört definitiv nicht zu meinen allerbesten Alben, dennoch ist es kein so schlechtes Album, wie ich anfangs dachte. Der allgemeine Metalcore-Fan wird mit diesem Album auch nicht allzu viel anfangen können, doch Leuten, die zwischendurch mal wieder Pause vom Headbangen brauchen, würde ich dieses Album schon empfehlen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Basseng am 10. September 2008
Format: Audio CD
Also, ich muss mal loswerden, das die neue Atreyu CD einfach nur gut ist. Läuft bei mir rauf und runter. Kann gar nicht verstehen, warum hier so viel negatives geschrieben wird. Alle Titel haben ein super dynamik und die Texte sind auch gut. Klar, sie klingen mehr nach Mainstream, aber deswegen sind sie nicht schlechter geworden. Das neue Album ist einfach nur super gut. Kann mich auch gar nicht entscheiden welcher Song mir am besten gefällt. Einfach mal reinhören und sich selbst ein Bild machen.

Von mir gibt's 5 Sterne!!!
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Von A. Komma am 14. Oktober 2011
Format: Audio CD
Das Album Lead Sails Paper Anchor ist das vorletzte Album der Band. Die Band spielte Metalcore, heute ist dieser nicht mehr so ausgeprägt. Nun eine Einzelbewertung zu den Songs:

Doomsday: 4/5 Ganz guter Einstieg in das Album mit dem Song. Das Solo am Anfang ist ganz gelungen und das Schmankerl des Songs ist natürlich wie so oft auf dem Album der Gesang von Brandon Saller in den Refrains

Honor: 4/5: Ebenfalls ganz guter Song, diesmal leider kein Solo. Dafür wieder ein toller Refrain, sonst aber ist das Schema des Songs dem des ersten doch recht ähnlich

Falling Down 3/5: Ebenfalls ganz nett, sticht ein bisschen heraus, da der Song sich nicht ganz nach dem Rest des Albums anhört. Das Solo ist gelungen, wie die Strophen. Aber nicht ganz mein Ding

Becoming The Bull 5/5: Ein sehr toller Song. War einer der ersten, die ich von Atreyu gehört habe. Da stimmt einfach also und das Highlight ist der Breakdown und wiedereinmal der Gesang von Brandon Saller. Wer richtig hinhört merkt, dass die Akkorde im Refrain die gleichen sind wie bei Honor.

When Two Are One 4/5: Hier drücken Atreyu mal aufs Gaspedal und die Gitarristen Dan Jacobs und Travis Miguel legen mal richtig los und präsentieren ihr komplettes Können mit mehreren Soli. Brandon Saller leistet wieder herausrragende Arbeit. Lediglich die Strophen sind nicht ganz so gut.

Lose It 2/5: Gefällt mir fast überhaupt nicht. Ist einfach nicht mein Ding. Strophe ist nicht sehr gut.

No One Cares 5/5: Meiner Meinung auch einer der besten Songs des Albums. Hier stimmt Strophe, Refrain...
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Format: Audio CD
bei weitem nicht so gut wie Suicide Notes and Butterfly Kisses oder The Curse! Was aber nicht heißen soll, dass Atreyu nicht noch genauso geile Kracker wie The Crimson", bleeding mascara" oder lip gloss and black" (mein lieblingssong) machen würden. Was einem warscheinlich gleich beim ersten Hören von LSPA auffallen wird, ist der fehlende Anteil an den sonst so gewohnten und verdammtgeil-klingenden Shouts von Sänger Alex Varkatzas, was mich als alten Atreyu-Fan anfangs schon sehr störte. Darum war ich beim ersten Durchhören auch nicht sonderlich begeister, nur ein oder zwei Songs fand ich nicht schlecht, der Rest war für mich erst mal abgetan. Dann hab ich es aber doch noch paar mal probiert und mir LSPA schon noch öfters reingezogen, UND, ich muss sagen, beim zweitem, dritten mal Hören, gefiel mir das Album dann schon gleich viel besser! Vor allem ein Song und zwar When two are on" ist bei mir mittlerweile zu einen meiner Lieblings Atreyu-Songs geworden . Auch Doomsday", Can't happen here" und lose it" sind verdammt geile Songs, dich ich in letzter Zeit rauf und runter gehört habe. Auch die endsgeilen Atreyu-80er Rock-Solis sind fast in jedem Lied vertreten, was ich auch sehr erwähnenswert finde. Ja, dass mit den Shouts ist wirklich Geschmackssache, da ich keinem Fan von Neaera, Maroon oder As i lay dying dieses Album empfehlen würde, einfach zu soft für solche Gemüter.

Fazit: Das Album gehört definitiv nicht zu meinen allerbesten Alben, dennoch ist es kein so schlechtes Album, wie ich anfangs dachte. Der allgemeine Metalcore-Fan wird mit diesem Album auch nicht allzu viel anfangen können, doch Leuten, die zwischendurch mal wieder Pause vom Headbangen brauchen, würde ich dieses Album schon empfehlen
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