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Lea Taschenbuch – 6. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: btb (6. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344273746X
  • ISBN-13: 978-3442737468
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Eine spätromantische Künstlernovelle mit allem Drum und Dran: Genie und Wahnsinn, Liebe und Verrat, Raserei und Selbstzerstörung.“ (FAZ)

„Ein beeindruckender Roman über die Gewalt der Gefühle und die Fremdheit der Menschen untereinander.“ (ZDF Aspekte)

„Perfekt gebaut, spannend, unterhaltsam und rätselhaft genug, um im Gedächtnis zu bleiben.“ (Buchkultur)

Klappentext

"Eine spätromantische Künstlernovelle mit allem Drum und Dran: Genie und Wahnsinn, Liebe und Verrat, Raserei und Selbstzerstörung."
FAZ

"Ein beeindruckender Roman über die Gewalt der Gefühle und die Fremdheit der Menschen untereinander."
ZDF Aspekte

"Perfekt gebaut, spannend, unterhaltsam und rätselhaft genug, um im Gedächtnis zu bleiben."
Buchkultur


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beccaris am 30. August 2010
Format: Taschenbuch
Die Novelle handelt von Lea, die bereits im Kindesalter Halbwaise wird, sich nur schwer aus diesem Trauma lösen kann und schliesslich durch die Leidenschaft zur Violine wieder ins wirkliche Leben zurückfindet. Ihrem Vater, der sich eigentlich nie die Verantwortung für ein Kind auferlegen wollte, wird sie emotional jedoch immer fremder und unverständlicher. Er verkraftet es kaum, zumal sie zu ihren Mentoren eine überaus intensive Beziehung aufbaut, und sich dem Vater damit noch mehr verschliesst. Als virtuose Geigerin erlebt Lea viel Ruhm und steht voll im Glanz der Öffentlichkeit. In ihr selbst verdunkelt sich ihr Geist jedoch zusehends. Die völlige Entfremdung und Hilflosigkeit der beiden endet in einer vorhersehbaren Tragödie.

Erzählt wird die Geschichte von einem Dritten. Dieser lernt den Vater zufällig in der Provence kennen und die beiden kehren zusammen in die Schweiz zurück. Auf der langen Heimfahrt führen sie viele intensive Gespräche. Sie entwickeln eine tiefe Verbundenheit zueinander.

Die Novelle hat mich ausserordentlich berührt. Die Eindringlichkeit und Dichte lassen einem manchmal fast das Atmen vergessen. Es ist ein sehr schwermütiges Buch, das einem, wie der Autor es ausdrückt, "mit voller Wucht" trifft.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie V. am 1. September 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen, und als ich den Fehler beging, zwanzig Seiten vor Schluss ins Bett zu gehen, hat es mir sogar den Schlaf geraubt. Ein unvorstellbar feinfühlig geschriebenes Werk, erschreckend wahr und unglaublich gut.

Zugegeben, der Anfang erschien mir etwas befremdlich. Das zufällige Zusammentreffen zweier Schweizer im Ausland, eine Bekanntschaft, wie sie in der Realität wohl durchaus zustande kommen kann - in der Fremde spricht man gern mit einem Landsmann. Das Gespräch zwischen den beiden geht jedoch weit über gewöhnlichen Smalltalk hinaus. Denn einem der Männer, Van Vliet, liegen eine Menge schwerer Worte auf der Seele. Und er tut etwas, das - leider - fern der Realität liegt: er befreit sich von ihrem Gewicht, indem er sie ausspricht. Wort für Wort, Stunde um Stunde, vertraut er einem Fremden seine Geschichte an. Die Geschichte von Lea.

Es fällt mir schwer, meine Begeisterung über dieses Buch in Worte zu fassen, denn hier geht es in erster Linie um Emotionen. Die der Charaktere, doch auch die des Lesers, wenn er sich in die Geschichte Van Vliets und seiner Tochter hineinzufühlen beginnt und sich dabei in der wachsenden Verzweiflung des Erzählers mehr und mehr selbst wiederzuerkennen glaubt. Vielleicht fiel es mir leicht, in dieses Buch hineinzufinden, da ich selbst Geige spiele, doch im Grunde glaube ich nicht, dass Fachkenntnisse notwendig sind, um die ganze Größe dieses Romans zu erfassen. Natürlich ist es ein Buch über das Geigespiel - doch in erster Linie ist es ein Buch über menschliche Gefühle und Beziehungen. Und ein Buch über Grenzen.
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108 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Karst am 29. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nach Merciers Nachtzug nach Lissabon" habe ich mit Spannung auf sein nächstes Werk gewartet und wurde nicht enttäuscht. Selten hat mich ein Buch - er selbst nennt sein Werk Novelle" - so gefesselt wie Lea".
In der Novelle schreibt Mercier über eine Vater-Tochter-Beziehung, die in ihrer Tragweite wahrscheinlich nur Väter empfinden können, die ihre Tochter so lieben wie Van Vliet in seiner Geschichte (Ich weiß, wovon ich spreche). Lea hatte schon früh ihre Mutter verloren und durch Zufall ihre Liebe zur Geigenmusik entdeckt, für die sie eine außergewöhnliche Begabung besaß. Ihr Vater tat alles, um die Begabung zu fördern, um damit die Liebe seiner Tochter zu gewinnen, die niemandem außer ihren Geigenlehrern Zugang zu sich gestattete,. Er ging dabei so weit, Geld zu veruntreuen, um ihr eine Guarneri zu kaufen. Obwohl Lea schon internationale Erfolge errang, fand sie real nie Boden unter den Füßen und kämpfte stets gegen ihre Furcht an, Teile der Partitur in Konzerten zu vergessen.
Die Geschichte konnte kein gutes Ende nehmen. Lea zerbricht an ihren Ängsten und zerstört die Geige, Van Vliet, der die Geschichte einem zufälligen Bekannten erzählt, landet im Gefängnis.

Ich las in manchen Rezensionen Einschätzungen wie Kitsch" und nicht spannend". Solche Beurteilungen kann ich nicht teilen. Das Buch ist hervorragend aufgebaut und außerordentlich spannend, wenn vielleicht auch nicht in der Art eines Thrillers.
Ferner ist einmal mehr Merciers Sprache zu loben und bewundern. Er ist einer der besten deutschsprachigen Autoren und weiß noch in Bildern zu schildern, die anderen in dieser poetischen Perfektion nur noch selten gelingen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause am 5. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Pascal Mercier habe ich vor etwa 2 Jahren für mich entdeckt. "Nachtzug nach Lissabon" - genialer Stil, irgendwie fesselnde Geschichte und doch hinterher ein störendes Problem, die Motivationspsychologie des Protagonisten nachzuvollziehen. "Perlmann's Schweigen" - erst im zweiten Anlauf geschafft. Wieder: sprachlich brilliant, ausgefeilt, hoch interessante, auch besser nachvollziehbare Geschichte, aber anstrengend zu lesen. Dennoch ein großes Vergnügen! "Der Klavierstimme" - kurz vor Schluss weggelegt und nie zu Ende gelesen - irgendwie großartig und doch irgendwie zu anstrengend, wenn man da emotional mitgeht.

Dann vor 1 1/2 Jahren das erste Mal "Lea" - stilistisch wieder ein Traum! Die Psychologie der Hauptpersonen fein ziseliert und überzeugend dargestellt, wobei Lea selbst immer ein wenig ein Rätsel bleibt - man muss sich viel zu dazudenken, wobei es sich dann letztlich doch wie klassische und eher einfache Beispiele aus der Klinischen Psychologie liest. Insgesamt fand ich "Lea" ausgesprochen mitreißend. Gegen Ende des Buches war ich bei der ersten Lektüre den Tränen nahe. Jetzt nach 1 1/2 Jahren habe ich das Buch wieder gelesen und bin wieder begeistert.
Ich habe während der Lektüre Viktoria Mullovas Aufnahmen von Bach-Partiten und Violinsonaten gehört. Äußerst empfehlenswert als Ergänzung. Bach: 6 Solo Sonatas & Partitas
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