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Le Sacre du Printemps/Apollon


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Produktinformation

  • Komponist: Igor Strawinsky
  • Audio CD (22. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 75 Minuten
  • ASIN: B00B5DNKEY
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.121 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
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18. Apollon Musagète, Second Tableau: Variation Of Apollo (Apollo And The Three Muses)
19. Apollon Musagète, Second Tableau: Pas D'action (Apollo And The Three Muses)
20. Apollon Musagète, Second Tableau: Variation Of Calliope (The Alexandrine)
Alle 26 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

100 Jahre nach dem Pariser Uraufführungs-Skandal:
Simon Rattle und die Berliner mit Strawinskys Sacre

Wenn sich in diesem Jahr eines der spektakulärsten Ereignisse der Musikgeschichte zum 100. Mal jährt, muss man einfach dem Wahlberliner Simon Rattle den Dirigentenstab für eine Neu-aufnahme überlassen, die diesen historischen Moment würdigt – die Pariser Uraufführung von Strawinskys Ballett Le Sacre du Printemps am 29. Mai 1913. Die Premiere wurde zu einem der größten Theater-Skandale und gilt als Geburtsstunde der musikalischen Moderne. Seit langem hat sich Rattle als einer der berufensten und profiliertesten Strawinsky-Interpreten etabliert: Unvergessen sein Sacre-Tanzprojekt Rhythm is it. mit Berliner Jugendlichen.
"Das Theater schien von einem musikalischen Erdbeben heimgesucht zu werden. Die Leute schrien Beleidigungen, buhten und pfiffen, übertönten die Musik. Es setzte Schläge und sogar Boxhiebe". So eine Zeitzeugin über die Sacre-Uraufführung 1913. Rattles Aufnahme des Sacre – heute längst ein Repertoire-Klassiker – entstand im November 2012 in dichter Live-Atmosphäre. "Die Intensität, Schärfe und Präsenz, mit der das Orchester Rattles Interpretation belebte, war überwältigend", schrieb klassik.com. Das Frühlingsopfer von 1913/47 ist gekoppelt mit zwei Orchesterwerken des Russen aus den 1920er-Jahren, die ebenfalls in Strawinskys Fassung von 1947 als Konzertmitschnitte erscheinen: Die Bläsersinfonie gilt als formal besonders originelles Werk mit farbigen Klang-flächen, das neoklassizistische Ballett Apollon Musagète ist Strawinskys thematischer Rückgriff auf die Antike: Apoll, der Gott des Lichts und der Künste, führt die Musen zum Parnass..

Simon Rattle – Le Sacre du printemps
"Die Berliner Philharmoniker spielen bei diesem Konzertmitschnitt mit einer Souveränität, die einen den Atem anhalten lässt."
NDR Kultur, 05.04.2013

"Eine Aufnahme die Maßstäbe setzt – interpretatorisch, musikalisch, aufnahmetechnisch."
Journal Frankfurt, Nr 8 /2013

"Eine exemplarische Interpretation"
BR, 23.03.2013

"Selten, eigentlich fast nie, hat man das Stück an seinen leisen Stellen (bemerkenswert: die Einleitung) dynamisch so fein abgestimmt gehört, und auch die Übergänge offenbaren eine begnadete Meisterschaft." – Fono Forum, Juni 2013


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unzählige Einspielungen gibt es ja mittlerweile von Stravinskys Meisterwerk. Diese Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle gehört aus meiner Sicht mit zu den Besten.
Ich besitze noch Aufnahmen von Bernstein 1982 auf LP und die EMI Doppel-CD 'Stravisnky' mit Ricardo Muti und Neville Mariner.
Legendär soll ja die 58er Aufnahme von Bernstein mit den NY Philharmonikern sein.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephen Kass am 3. Mai 2013
Format: Audio CD
Die Berliner und Rattle übertreffen sich in diese neue Aufnahme des Sacre du Printemps. Genau 100 Jahre nach der "skandalöen" Urafführung ist eine Aufnahme erschienen, die wirklich als Referenz dienen kann. Man hört Feinheiten der Partitur, die bisher kaum wahrnehmbar waren. Das Orchester brilliert in jede Hinsicht, mal zart und geheimnisvoll, dann wieder unglaublich kraftvoll. Die Spannung hält an -vom ersten Ton bis zum Schluß. Obwohl es bereits zahlreiche gute Aufnahmen gibt, bietet diese eine wirklich vollkommene Interpretation. Die hervorragende Bläser des BPO sind ein Genuss an zu hören. Auf Amazon UK ist eine Besprechung erschienen, die die "Schönheit" dieser Interpretation besonders hervorhebt. Diese Meinung kann ich nur unterstreichen. Es ist eine Musik, die man auch richtig genießen kann. Rattle und das BPO haben die Schönheit dieser Musik betont ohne seinen revolutionären Charakter aus den Augen zu verlieren. Manch Hörer könnte die Radikalität und Härte der Boulez (Cleveland) Aufnahme vermissen, ich nicht! Ich habe gespannt aber auch genüßlich zugehört. Zwei Kritiker in der Sendung "Diskothek auf Zwei" (Schweizer-Radio 2) haben bemängelt, dass manche Stellen zu "dick aufgetragen" sind, zu wenig atmosphärisch. Diese Kritik kann ich verstehen, aber nicht teilen. Rattle und die Berliner gehen eben wie so oft betont expressiv an die Sache.
Dank eine sehr gute Aufnahme-Technik wird das ganze Geschehen klar und differenziert eingefangen aber auch kraftstrotzend und wuchtig. Selbst in den vielen sehr laute Passagen hört man Nebenstimmen und "Geräusche", die der Struktur dienen. Man nimmt aber auch die leisesten Passagen wahr - ein Dank an die moderne Technik!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gundela Weigl am 25. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe die CD verschenkt, aber die Beschenkte hat zumindest behauptet, sich sehr gefreut zu haben und hat die Aufnahme sehr gelobt.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemi-b am 26. Mai 2013
Format: Audio CD
vor 100 jahren, am 29.mai 1913, ereignete sich der weltberühmte theaterskandal der
ballets russes des impresarios sergei diagilew im theater der champs-elysees in paris,
das strawinsky und sein auftragswerk >le sacre du printemps<, die >frühlingsweihung<,
in der choreographie des tanz-superstars vaslav nijinsky und der musikalischen leitung
von pierre monteux zum kulturellen durchbruch verhalf.
inzwischen weiss man, dass weniger die im tumult verklingende musik, als die spröde,
metrisch-vertrakte choreographie die skandalöse reaktion, das missverständnis auslöste.
die letzte, die radikal-rituelle archaik beglaubigende choreographie dieses epochalen
meisterwerks gelang pina bausch mit ihrem wuppertaler tanztheater.

inzwischen gibt es auch rein musikalisch von diesem avantgardistisch-spektakulären
werk mehrere epochemachende aufnahmen von monteux, stravinsky selbst, ansermet,
markevitch, abbado, mehrfach boulez, karajan, chailly, salonen - um nur die wichtigen
chronologisch zu nennen - und sir simon rattle:
zuvor mit seinen birmingham symphony musikern, hier mit den b-phil als stravinsky-
neueinspielung mit der bläser-sinfonie und der ballett-musik >apollon musagete<.

keine wirklich neuartige sichtweise, nach dem >rhythm is it-!
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