Aus der Amazon.de-Redaktion
Le Mans versetzt den Zuschauer mitten ins Geschehen der 24 Stunden von Le Mans. Für viele ist es das härteste Autorennen der Welt, für jeden Rennfahrer seit jeher eine ganz besondere Herausforderung. Steve McQueen (
Bullitt,
Gesprengte Ketten) spielt die Hauptrolle in diesem Genreklassiker, einen amerikanischen Fahrer, der in ein unerbittliches Duell mit seinem deutschen Widersacher verstrickt ist und währenddessen mit seinem Gewissen ringt. Bei einem durch ihn verschuldeten Unfall kam ein enger Freund ums Leben. McQueen ist ganz er selbst, wie immer faszinierend in seiner stoischen Art, und die Rennsequenzen bleiben bis heute unübertroffen. Die Geschichte ist handwerklich solide gearbeitet und mit genügend Testosteron angereichert.
Le Mans ist ein packender Film voller Action und Thrill.
--Robert Lane
Produktbeschreibungen
Fünfundvierzig internationale Rennfahrer starten gegen Steve McQueen in dieser nervenaufreibenden Verfilmung über das härteste Autorennen der Welt – Le Mans.
Kurzbeschreibung
"Fünfundvierzig internationale Rennfahrer starten gegen Steve McQueen in dieser waghalsigen, nervenaufreibenden Verfilmung über das härteste Autorennen der Welt - Le Mans. Der amerikanische Fahrer McQueen kehrt ein Jahr nach seinem Autounfall nach Frankreich zurück, um erneut beim Rennen anzutreten. Dort trifft er auf die Witwe, die in dem Unfall ein Jahr zuvor ihren Mann verloren hat - und verliebt sich in sie. Der Film, in Frankreich gedreht, fasziniert durch seine eindrucksvollen Filmaufnahmen und bietet eine schillernde Sicht auf die außergewöhnlichsten Autos der Welt und die einmaliglen Persönlichkeiten, die sich von einem solchen Rennen angezogen fühlen. Steve McQueen, selbst ein erfolgreicher Rennfahrer, fuhr seine meisten Rennen auf der grauenvollen 8,5-Meilen-Strecke in Le Mans - oft schneller als 200 Meilen pro Stunde."
Movieman.de
Dieser Film bietet mehr Rennfieber mit seinen wild lenkenden Fahrern, als jede heutige Formel-1-Episode mit seinen vielen technischen Spielereien auf Sky. Man merkt, dass diese Menschen noch echte Legenden waren und für ihre Siege viel mehr riskierten als heute. Le Mans kommt über weite Strecken ganz ohne Dialoge aus, die ersten knapp 30 Minuten sogar ganz ohne nennenswerten Dialog. Das macht den Film intensiver, die Bilder wirken eindringlicher, denn die Story die um das Rennen herum aufgebaut wurde, ist schlichte Makulatur. Man schaut Le Mans nicht wegen der darstellerischen tiefe seiner Geschichte, sondern wegen seiner außerordentlichen Renndramaturgie, die höchst perfekt mit den technischen Mitteln der filmischen Urzeit aufgenommen wurden. Fazit: Einer der besten Rennfilme aller Zeiten.
Moviemans Kommentar zur DVD: Der Klassiker Le Mans muss vor seiner Restauration in einem katastrophalem Zustand gewesen sein. Denn was man am Ende hat herausholen können, ist wohl recht scharf und knackig in Closeups von McQueen und seiner Freundin. ABER trotz massiver Datenrate ruckelt da Bild holzig in horizontalen Schwenks (07.18) und grieselt dermassen heftig, dass man kaum glauben kann, was man da vorgesetzt bekommt. Die Farbwiedergabe hingegen ist sehr hoch gesättigt, was schon in den quietschgelben Inserts und den bunten Werbetafeln entlang der Strecke erkennbar wird. Dem Rennerlebnis Le Mans tut dies eng genommen keinen Abbruch, denn dieser Film bietet mehr Rennfieber mit seinen wild lenkenden Fahrern, als jede heutige Formel-1-Episode mit seinen vielen technischen Spielereien auf Sky. Man merkt, dass diese Menschen noch echte Legenden waren und für ihre Siege viel mehr riskierten als heute. Ein echter Kulturschock tut sich auf, wenn man von der superb aufgebohrten englischen 5.1-Fassung auf die deutsche Monospur umschaltet. Der akustische Raum kollabiert förmlich und wird schrill, leicht rechtslastig des Bildschirmes. Als Extra gibt es den Original-Kinotrailer sowie ein knapp 24-minütiges Making-of, das von Mc Queens Sohn eingeleitet wird. --movieman.de
VideoMarkt
Nach einem von ihm verschuldeten Unfall im Vorjahr hat es sich Grand-Prix-Sieger Michael Delaney in den Kopf gesetzt, in diesem Jahr die berühmten "24 Stunden von Le Mans" zu gewinnen. Überwinden muss er dafür seinen schärfsten Konkurrenten, den Deutschen Erich Stahler. Und auch im Privatleben von Delaney gibt es Turbulenzen, als er sich in die Witwe des Kollegen verliebt, der beim Vorjahresunfall ums Leben kam.
Video.de
Starvehikel im wahrsten Sinne des Wortes: Während auf eine ausgearbeitete Handlung und pointierte Dialoge weitgehend verzichtet wurde, bot "Le Mans" in erster Linie dem Hauptdarsteller und begeisterten Amateurrennfahrer Steve McQueen Gelegenheit, seinem Hobby auch auf der Leinwand nachzukommen. Dementsprechend lebt der von McQueen initierte Film von seinen Rennsequenzen, in denen auf nahezu dokumentarische Weise die Atmosphäre des Ereignisses vermittelt wird.
Blickpunkt: Film
Steve McQueen als Rennfahrer beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, wo es zwischen Porsche und Ferrari um die Motorsport-Vorherrschaft geht.
Kurzbeschreibung
Fünfundvierzig internationale Rennfahrer starten gegen Steve McQueen in dieser waghalsigen, nervenaufreibenden Verfilmung über das härteste Autorennen der Welt - Le Mans. Der amerikanische Fahrer McQueen kehrt ein Jahr nach seinem Autounfall nach Frankreich zurück, um erneut beim Rennen anzutreten. Dort trifft er auf die Witwe, die in dem Unfall ein Jahr zuvor ihren Mann verloren hat - und verliebt sich in sie.
Der Film, in Frankreich gedreht, fasziniert durch seine eindrucksvollen Filmaufnahmen und bietet eine schillernde Sicht auf die außergewöhnlichsten Autos der Welt und die einmaligen Persönlichkeiten, die sich von einem solchen Rennen angezogen fühlen.
Steve McQueen, selbst ein erfolgreicher Rennfahrer, fuhr seine meisten Rennen auf der grauenvollen 8,5-Meilen-Strecke in Le Mans - oft schneller als 200 Meilen pro Stunde.
Produktbeschreibungen
Fünfundvierzig internationale Rennfahrer starten gegen Steve McQueen in dieser waghalsigen, nervenaufreibenden Verfilmung über das härteste Autorennen der Welt - Le Mans. Der amerikanische Fahrer Delaney kehrt ein Jahr nach seinem Autounfall nach Frankreich zurück, um erneut beim Rennen anzutreten. Dort trifft er auf die Witwe, die in dem Unfall ein Jahr zuvor ihren Mann verloren hat - und verliebt sich in sie.
Der Film, in Frankreich gedreht, fasziniert durch seine eindrucksvollen Filmaufnahmen und bietet eine schillernde Sicht auf die außergewöhnlichsten Autos der Welt und die einmaligen Persönlichkeiten, die sich von einem solchen Rennen angezogen fühlen.
Steve McQueen, selbst ein erfolgreicher Rennfahrer, fuhr seine meisten Szenen auf der schwierigen 8,5-Meilen-Stecke in Le Mans - oft schneller als 200 Meilen