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Le Mans


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Produktinformation

  • Darsteller: Steve McQueen, Siegfried Rauch, Elga Andersen, Ronald Leigh-Hunt, Fred Haltiner
  • Regisseur(e): Lee H. Katzin
  • Komponist: Michel Legrand
  • Künstler: Robert Hauser, Harry Kleiner, Jack N. Reddish, Rene Guissart jr.
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 3.0), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Portugiesisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. August 2003
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00009Y9RC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.769 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Fünfundvierzig internationale Rennfahrer starten gegen Steve McQueen in dieser waghalsigen, nervenaufreibenden Verfilmung über das härteste Autorennen der Welt - Le Mans. Der amerikanische Fahrer McQueen kehrt ein Jahr nach seinem Autounfall nach Frankreich zurück, um erneut beim Rennen anzutreten. Dort trifft er auf die Witwe, die in dem Unfall ein Jahr zuvor ihren Mann verloren hat - und verliebt sich in sie.
Der Film, in Frankreich gedreht, fasziniert durch seine eindrucksvollen Filmaufnahmen und bietet eine schillernde Sicht auf die außergewöhnlichsten Autos der Welt und die einmaligen Persönlichkeiten, die sich von einem solchen Rennen angezogen fühlen.
Steve McQueen, selbst ein erfolgreicher Rennfahrer, fuhr seine meisten Rennen auf der grauenvollen 8,5-Meilen-Strecke in Le Mans - oft schneller als 200 Meilen pro Stunde.

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Le Mans versetzt den Zuschauer mitten ins Geschehen der 24 Stunden von Le Mans. Für viele ist es das härteste Autorennen der Welt, für jeden Rennfahrer seit jeher eine ganz besondere Herausforderung. Steve McQueen (Bullitt, Gesprengte Ketten) spielt die Hauptrolle in diesem Genreklassiker, einen amerikanischen Fahrer, der in ein unerbittliches Duell mit seinem deutschen Widersacher verstrickt ist und währenddessen mit seinem Gewissen ringt. Bei einem durch ihn verschuldeten Unfall kam ein enger Freund ums Leben. McQueen ist ganz er selbst, wie immer faszinierend in seiner stoischen Art, und die Rennsequenzen bleiben bis heute unübertroffen. Die Geschichte ist handwerklich solide gearbeitet und mit genügend Testosteron angereichert. Le Mans ist ein packender Film voller Action und Thrill. --Robert Lane

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RL am 13. November 2005
Format: DVD
Drei Jahre nach dem Kultstreifen "Bullitt" trat Steve McQueen den Gasfuß noch mal so richtig durch. In diesem Rennfahrerfilm par excellence dreht sich alles um die mörderischen "24 Stunden von Le Mans", die den Fahrern und dem Material alles abfordern. Mc Queen spielt in seiner gewohnt stoischen Art den Rennfahrer des amerikanischen Gulf-Teams, sein größter Widersacher ist der deutsche Teilnehmer des Ferrari-Teams (gespielt von Siegfried Rauch). In einigen Szenen saß Mc Queen übrigens selbst am Steuer des Gulf-Porsche, und in der Eröffnungssquenz lenkt er einen schicken 911er. Die meisten der spektakulären Rennszenen sind Originalaufnahmen von 1971 - inklusive des plötzlich einsetzenden gefährlichen Regens. So ist "LeMans" einer der besten und atmosphärisch dichtesten Renn-Filme, die je gedreht wurden. Die vielen Originalaufnahmen des Rennens, der Boxengassen, der Zuschauer und des ganzen Drumherums haben schon fast dokumentarischen Charakter. Jeder, der mal bei einem echten 24-Stunden-Rennen dabei war (LeMans oder Nürburgring), fühlt sich gleich wie zu Hause. Moderne Rennfahrer-Streifen wie "Driven" können dem Meisterwerk von 1971 nicht das Wasser reichen. Da stört es auch nicht weiter, dass die Story und die Dialoge nicht gerade vom Hocker reißen. Sie sind eh nur Beiwerk für die fantastischen Renn- und Crashszenen. Das dumpfe Grollen der Ford-V8, Ferrari- und Porsche-12-Zylinder-Motoren reicht vollkommen, um das Benzin im Blut in Wallung zu bringen.
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Speedster am 10. Juni 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Zum Film muss man nicht viel sagen. Entweder man hat Benzin im Blut, dann kennt und liebt man ihn schon. Und wer ihn noch nicht kennt, muss ihn kennenlernen. Neben Grand Prix für mich der ultimative Film über Motorsport und vor allem die Heldenjahre des Motorsports, in denen es noch um die Fahrer und die Fahrzeuge ging und ncht so sehr um den Werbezirkus drumherum.
Was mich zu dieser Rezension bringt: die fantastische Umsetzung auf Blu-Ray. Ich kenne die DVD, habe sie schon häufig gesehen, aber mit der Blu-Ray ist man nochmals erheblich mehr am Geschehen. Speziell der englische Ton in HD Master 7.1 ist fantastisch und da der Film eh kaum wichtige Dialoge enthält, sei diese Tonspur jedem an's Herz gelegt!
Die Bildschärfe und Rauscharmut des Bildes grenzt schon an die Realität, man spürt förmlich die Atmösphäre, meint die Luft zu atmen, die Gummi- und Benzingerüche wahrzunehmen, ja man ist so sehr dabei wie noch nie zuvor. Für einen etwa 40 Jahre alten Film ein Meisterstück, als Fan des Films bin ich in einer wirklich glücklichen Situation, diesen Film heute so genießen zu dürfen.

5 Sterne sind noch zu wenig. Dieser Film ist für mich der Olymp all dessen, was je auf Zelluloid gebannt wurde. Schade, dass Steve McQueen so früh von uns gegangen ist. Ohne ihn gäbe es diesen unglaublichen Streifen nicht. Sein Beruf war die Schauspielerei. Sein Hobby schnelle Fahrzeuge. Seine Profession der Motorsport. Hier führte er alles zusammen. Und hat es der Nachwelt in einer atemberaubenden Art und Weise erhalten.

Chapeau!
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 17. September 2006
Format: DVD
Dies ist mehr als nur ein Kultfilm für Motorsportfans. Denn die Spannung um das Rennen selbst und die Dialoge zwischen der Witwe Belgetti und Michael Delainey sind trotz ihrer Monotonie interessant. Sinn vom Motorsport? Warum ist die Witwe Belgetti wieder beim Rennen? Was treibt Michael Delainey an? Wie ist der Druck durch die Konkurrenz eines abgebrühten Erich Stahler und dem des heißblütigen Nachwuchses?

Bildfolgen, wie solch ein Rennen abläuft, bestimmen indes das Geschehen des Films. Eine wahnsinnige Spannung in nahezu zwei Stunden Action zeigt, wie nahe Sieg und Niederlage während einer Materialschlacht 24 langer Stunden sind.

Geld steht in dem Film nicht im Mittelpunkt, auch wenn Motorsport millionenträchtig ist. Liebe ist auch kein Thema, ebenso Romantik nicht.

Schauspielerisch glänzt Steve McQueen bin einer simplen und wenig von Dialogen geprägten Rolle. Eine gewisse Eintönigkeit in allen Unterhaltungen scheint zu bezwecken, das Renngeschehen (gelungen übrigens...) im Mittelpunkt zu belassen und dennoch das Menschliche zum gelungenen Nebendarsteller zu machen. Auch der Deutsche Siegfried Rauch strahlt als harter, aber sympathischer Gegner "Erich Stahler" viel Persönlichkeit aus. Mir gefallen beide exzellent, während ich Elga Andersen als "Platzhalter" bezeichnen würde. Sie spielt die Rolle nicht vielsagend und wäre gegen jede durchschnittliche Schauspielerin austauschbar.

Die echten Rennwagen wurden übrigens von vielen namhaften Rennfahrern, wie z.B. Graham Hill, Jo Siffert, Teddy Pilette oder meinem motorsportlich erfolgreichen und von mir sehr geschätzten Landsmann Jacky Ickx aus Belgien gefahren.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Müller am 28. August 2007
Format: DVD
Als Spielfilm überzeugt "Le Mans" nur bedingt und wirkt eher wie ein Dokumentarfilm, die Rennszenen mit Original-Autos sind allerdings fantastisch.

Hierzu nur noch ein paar Anmerkungen: Die Rennzenen wurden beim echten Le Mans 24-Stunden Rennen gedreht. Zu diesem Zweck nahm ein vom Filmteam mit Kameras ausgestatteter Porsche 908 am Rennen teil. Dieses Auto gehörte Steve McQueen selbst (er war damit beim 12 Stunden Rennen von Sebring Zweiter geworden hinter Formel 1-Weltmeister Mario Andretti, der wild entschlossen war, sich nicht von einem Filmstar schlagen zu lassen). McQueen wollte den Kamerawagen auch in Le Mans selbst fahren, doch die Filmproduzenten verweigerten die Erlaubnis. Gefahren von Herbert Linge und Jonathan Williams, wurde der Wagen trotz der durch die Kameras ruinierten Fahreigenschaften und der häufigen Stops zum Film wechseln Neunter.

Alle im Film auftauchenden Ferraris wurden vom belgischen Ferrari-Händler Jacquwes Swaters ausgeliehen. Ferrari weigerte sich, selbst Wagen zur Verfügung zu stellen, weil der Film mit einem Porsche-Sieg endet (wie die realen Le Mans Rennen 1970 und 1971 im Übringen auch).

Und schließlich: Gulf ist kein Hersteller. Gulf Oil sponserte den Einsatz der Porsche 917K des britischen Wyer-Teams, die das 24 Stunden Rennen von Le Mans 1971 gewannen. Außerdem sponserte Gulf Oil zahlreiche andere Rennteams und andere Wagen. Die blau-orange Gulf Lackierung ist legendär, und auch der von McQueens Figur im Film gefahrene Porsche 917K ist so lackiert.
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