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Le Frisur
 
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Le Frisur

1. Mai 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Mai 1996
  • Label: Hot Action Records
  • Copyright: (C) 2005 Hot Action Records GmbH
  • Gesamtlänge: 45:15
  • Genres:
  • ASIN: B0026SCRR8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.545 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Scherbanowitz on 27. Juli 2003
Format: Audio CD
Dieses Album ist eines der Besten in der gesammtem Ärzte-Discographie. Leider konnte es zu Zeiten seiner Veröffentlichung unter der Nachwirkung des damals immer noch aktuellen Krachers "PlanetPunk" die Aufmerksamkeit nicht in dem Maße auf sich ziehen, wie es das ungemeine Potential eigentlich erwarten ließ. Trotz der inhaltlichen Beschränkung auf das Thema "Haare" bietet es erstaunliche Abwechslung, die auf höchst kreativem Songwriting und musikalischer Vielfalt basiert. Neben gewohnten Punk-Brettern wie "Mein Baby war beim Frisör", "No Future" und "3-Tage-Bart" finden sich mit "Der Afro von Paul Breitner", "Karperfahrt", "Dauerwelle vs. Minipli", "Monika" und "Am Ende meines Körpers" ebenso interessante, musikalische Ausflüge auf der Scheibe. Zu guter letzt beweist die beste Band der Welt mit "Medusa-Man" wie oft zuvor ihr Talent zu eingängiger Melodiösität.
Jedem, der die Ärzte nur ansatzweise gut findet, rate ich, sich eingehend mit "Le Frisur" auseinanderzusetzen, um einen Eindruck vom künstlerischen Potential der Gruppe zu bekommen.
Ein echtes Muss!
"Haaaaaaaar...lass es leben, Gott hat's Dir gegeben!!!"
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra on 12. Juli 2003
Format: Audio CD
"Le Frisur" ist ein Album, dass mehrere absolute Highlights der Karriere der Ärzte enthält. Allem voran natürlich "3 Tage Bart" und "Mein Baby War Beim Frisör". Insgesamt wird hier in jedem Track parodiert und persifliert, was das Zeug hält. Wer nur fetigen, deutschsprachigen Punk-Rock hören will, wird viele der Tracks überspringen müssen. Wer den Humor der Ärzte mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen, denn dieses Album ist einfach witzig. Lieder, wie "Medusa-Man", einer "70er-Protest Song"-Veralberung der Güteklasse A, das metallastigen "Look, Don't Touch", die Grindcore(!)-Parodie "Dauerwelle vs Minipli" oder das Alice In Chains-beeinflusste "Am Ende Meines Körpers" dienen manchmal mehr der Komik des Thema, als des musikalischen Genusses, sind aber saukomisch, und machen somit einfach Spaß! Schnellen Punkrock gibt es auch zur Genüge: "Mein Baby...", "Vokuhila...", "No Future..", "Straight Outta Bückeburg" (der Titel von NWAs Gangsta Rap-Klassiker "Straight Outta Compton") oder "Hair Today, Gone Tomorrow" (von Extremes "Hip Today, Gone Tomorrow") sind fetztige Rocknummer, verbessert durch Texte, die die Ärzte als das kennzeichnen, was sie wirklich sind: nicht die "beste", aber auf jeden Fall die "witzigste" Band der Welt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "vaneyken2" on 13. März 2005
Format: Audio CD
Ja, Die Aerzte. Von mir und einigen anderen persoenlich verehrt und geschaetzt wie keine andere Band, von manch anderen allerdings als primitiv und niveaulos abgetan. Punk und Humor vom feinsten, abwechselnder Leadgesang... all das sind typische Prinzipien der besten Band der Welt.
Tja, dieses im wahrsten Sinne des Wortes haarige Album ist nun wohl wirklich eine riesige Ausnahme auf dem gesamten Plattenmarkt. Es behandelt ausschliesslich das Thema "Haare" im Stile von Mitsing-Rockern wie "Straight Outta Buettenburg", mein persoenlicher Favorit, "Mein Baby war beim Frisoer" und "3-Tage-Bart", gewagt sinnlosem Punk-Geschrammel wohl aus dem blauen heraus wie "Dauerwelle vs. Minipli" und einmal sogar eine witzige Liebeserklaerung "Monika" im Stile einer Volksschnulze. Ja, mein mit Abstand zweiter Favorit neben "Straight Outta Buettenburg" waere noch hinzuzufuegen: "Medusaman (Massenmoerder Ralphie)", eine Ballade, wie man sie von den Aerzten wohl kaum bis gar nicht kennt, mit Akkustikgitarre, kaum Drums und Belas zarter Bassstimme, die der Nummer sogar noch eine Prise Grusel untermalt, die allerdings einen Sprung in die Vergangenheit der griechischen Mythologie unternimmt und von einem krankhaften Anhaenger der alten Medusa-Sage handelt, der sich in den Kopf gesetzt hat, im Stile seiner Heldin Medusa Menschen zu ermorden. Wie und er das nun aber zuwege bringt, moechte ich hier noch nicht verraten. Ja, allein schon wegen dieser spannenden Song-Geschichte waere das Album zu empfehlen. "Straight Outta Buettenburg" gebe ich ueberhaupt nur den Vorzug, weil ich bei einer Punkband eher auf "Mitgroehler" mit entsprechender Melodie stehe.
Was ich an der Platte etwas schade finde, ist, dass Rod ueberhaupt nicht solo zum Zuge kommt. Lediglich einmal ist er beim "Afro von Paul Breitner" mit seinen Band-Kollegen fuer eine Strophe zu hoeren.
Ja, und das AUSSCHLIESSLICHE Thema Haare verwehrt der Platte leider gottes den Zugriff auf den 5. Stern.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 on 4. Januar 2007
Format: Audio CD
Le Frisur ist eins dieser Alben die man mindestens 15mal hören muss damit die Platte zündet nur ich gab der CD nie diese Zeit denn ich dachte ausser "Mein Baby war beim Friseur,Dauerwelle,Vokuhila und 3Tage Bart" wäre der rest schlecht jedoch das war schon fast dumm von mir, denn fast jeder song ist hier Klasse und zeigt die Ärzte mal von der dreckigeren Punkigeren Seite wo fast nur 3 Akkorde die Songs bestimmen was aber nicht schlecht ist denn wie Bela schon festgestellt hat "Was drei Akkorde so können ist exorbitant".

Das Album selber fängt mit einem Intro das sich "Erklärung" nennt und hier wird man schon ganz nett daraufhingewiesen das dies ein Konzeptalbum ist und was für eins....dann kommt schon der erste Hit der Platte nämlich Mein Baby war beim Friseur" das in 2:30 zur sache kommt aber trotzdem richtig schön rockig ist und für mich auch ein richtiges Highlight der Platte darstellt.Aber auch Vokuhila und 3 Tage Bart rocken gewaltig gut wobei die lieder nie den Ohrwurm Charakter verlieren.Und das ist dann wohl das problem der danach folgenden liedern denn die sind mindestens genuaso gut nur fehlt ihnen oft dieser ohrwurm Charackter und man muss sich sehr lange erst reinhören in die lieder was natürlich nich immer ganz einfach ist desweiteren würde ich aber noch als Highlights "Straight outta Bückeburg, Der Afro von Paul Breitner,und Motherfucker 666,Hair today,gone tomorrow,Medusa-Man" nennen die allesamt klasse sind und definitiv zu den rotzigerne und härteren Ärzte Liedern gehören ausser vielleicht "Der Afro von Paul Breitner und Medusa-Man" die eher akustischer natur sind.

Fazit:Vielleicht DAS!
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