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Le Frisur


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hot Action Records (Universal)
  • ASIN: B000MGAZ2U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.227 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Erklärung
2. Mein Baby War Beim Frisör
3. Vokuhila Superstar
4. 3-Tage-Bart
5. No Future
6. Look Don't Touch
7. Straight Outta Bückeburg
8. Medusa Man
9. Haar
10. Dauerwelle Vs. Minipli
11. Der Afro Von Paul Breitner
12. Motherfucker 666
13. Monika
14. Hair Today,Gone Tomorrow
15. Am Ende Meines Körpers
16. Kaperfahrt
17. Zusammenfassung

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Ärzte (aus Berlin!) sind endgültig aus der Sackgasse des Drei-Akkorde-Punk geflohen und haben sich als innovative, absolut eigenständige Kapelle ganz weit oben in der deutschen Rockszene etabliert. Auf Le Frisur beschäftigen sie sich inhaltlich ausschließlich mit Merk- und Denkwürdigkeiten der menschlichen Kopfbehaarung, pflügen musikalisch aber durch alle nur erreichbaren Genres, ohne dabei allerdings in allzu schrägen Mixturen zu ersaufen.

Die Mitsinghymnen "Mein Baby war beim Friseur", "Straight Outta Brückeburg" und "Drei-Tage-Bart" sind die größten Kracher auf einem Album, das zwar -- wie bei den Ärzten leider üblich -- auch einige Füllnummern enthält, auf Grund der zahlreichen Hits aber sein Geld mehr als wert ist. Kultige Songtitel wie "Vokuhila Superstar", "Der Afro von Paul Breitner" oder "Hair Today, Gone Tomorrow" geben einen guten Vorgeschmack auf das sehr unterhaltsame Innenleben dieser CD. --Michael Rensen

Audio

Eine haarige Sache, dieses Album, das ursprünglich eine EP zum Thema "Haupt- und Nebenhaar" werden sollte. Doch die Gedanken sprossen wie Rapunzels Mähne. Kurzerhand wurde ein Konzept an den Haaren herbeigezogen: hart, aber lustig. So gewinnt der Musical-Hit "Haar" als Crosover-Version ungeahnte Aktualität, die Diskussion "Dauerwelle vs. Minipli" scheint im Death-Metal-Speed nie enden zu wollen, "Der Afro von Paul Breitner" wallt im zerschlissenen Westcoastgewand daher. Den Nerv der Fans getroffen? Haarscharf.

© Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra am 12. Juli 2003
Format: Audio CD
"Le Frisur" ist ein Album, dass mehrere absolute Highlights der Karriere der Ärzte enthält. Allem voran natürlich "3 Tage Bart" und "Mein Baby War Beim Frisör". Insgesamt wird hier in jedem Track parodiert und persifliert, was das Zeug hält. Wer nur fetigen, deutschsprachigen Punk-Rock hören will, wird viele der Tracks überspringen müssen. Wer den Humor der Ärzte mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen, denn dieses Album ist einfach witzig. Lieder, wie "Medusa-Man", einer "70er-Protest Song"-Veralberung der Güteklasse A, das metallastigen "Look, Don't Touch", die Grindcore(!)-Parodie "Dauerwelle vs Minipli" oder das Alice In Chains-beeinflusste "Am Ende Meines Körpers" dienen manchmal mehr der Komik des Thema, als des musikalischen Genusses, sind aber saukomisch, und machen somit einfach Spaß! Schnellen Punkrock gibt es auch zur Genüge: "Mein Baby...", "Vokuhila...", "No Future..", "Straight Outta Bückeburg" (der Titel von NWAs Gangsta Rap-Klassiker "Straight Outta Compton") oder "Hair Today, Gone Tomorrow" (von Extremes "Hip Today, Gone Tomorrow") sind fetztige Rocknummer, verbessert durch Texte, die die Ärzte als das kennzeichnen, was sie wirklich sind: nicht die "beste", aber auf jeden Fall die "witzigste" Band der Welt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Scherbanowitz am 27. Juli 2003
Format: Audio CD
Dieses Album ist eines der Besten in der gesammtem Ärzte-Discographie. Leider konnte es zu Zeiten seiner Veröffentlichung unter der Nachwirkung des damals immer noch aktuellen Krachers "PlanetPunk" die Aufmerksamkeit nicht in dem Maße auf sich ziehen, wie es das ungemeine Potential eigentlich erwarten ließ. Trotz der inhaltlichen Beschränkung auf das Thema "Haare" bietet es erstaunliche Abwechslung, die auf höchst kreativem Songwriting und musikalischer Vielfalt basiert. Neben gewohnten Punk-Brettern wie "Mein Baby war beim Frisör", "No Future" und "3-Tage-Bart" finden sich mit "Der Afro von Paul Breitner", "Karperfahrt", "Dauerwelle vs. Minipli", "Monika" und "Am Ende meines Körpers" ebenso interessante, musikalische Ausflüge auf der Scheibe. Zu guter letzt beweist die beste Band der Welt mit "Medusa-Man" wie oft zuvor ihr Talent zu eingängiger Melodiösität.
Jedem, der die Ärzte nur ansatzweise gut findet, rate ich, sich eingehend mit "Le Frisur" auseinanderzusetzen, um einen Eindruck vom künstlerischen Potential der Gruppe zu bekommen.
Ein echtes Muss!
"Haaaaaaaar...lass es leben, Gott hat's Dir gegeben!!!"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "vaneyken2" am 13. März 2005
Format: Audio CD
Ja, Die Aerzte. Von mir und einigen anderen persoenlich verehrt und geschaetzt wie keine andere Band, von manch anderen allerdings als primitiv und niveaulos abgetan. Punk und Humor vom feinsten, abwechselnder Leadgesang... all das sind typische Prinzipien der besten Band der Welt.
Tja, dieses im wahrsten Sinne des Wortes haarige Album ist nun wohl wirklich eine riesige Ausnahme auf dem gesamten Plattenmarkt. Es behandelt ausschliesslich das Thema "Haare" im Stile von Mitsing-Rockern wie "Straight Outta Buettenburg", mein persoenlicher Favorit, "Mein Baby war beim Frisoer" und "3-Tage-Bart", gewagt sinnlosem Punk-Geschrammel wohl aus dem blauen heraus wie "Dauerwelle vs. Minipli" und einmal sogar eine witzige Liebeserklaerung "Monika" im Stile einer Volksschnulze. Ja, mein mit Abstand zweiter Favorit neben "Straight Outta Buettenburg" waere noch hinzuzufuegen: "Medusaman (Massenmoerder Ralphie)", eine Ballade, wie man sie von den Aerzten wohl kaum bis gar nicht kennt, mit Akkustikgitarre, kaum Drums und Belas zarter Bassstimme, die der Nummer sogar noch eine Prise Grusel untermalt, die allerdings einen Sprung in die Vergangenheit der griechischen Mythologie unternimmt und von einem krankhaften Anhaenger der alten Medusa-Sage handelt, der sich in den Kopf gesetzt hat, im Stile seiner Heldin Medusa Menschen zu ermorden. Wie und er das nun aber zuwege bringt, moechte ich hier noch nicht verraten. Ja, allein schon wegen dieser spannenden Song-Geschichte waere das Album zu empfehlen. "Straight Outta Buettenburg" gebe ich ueberhaupt nur den Vorzug, weil ich bei einer Punkband eher auf "Mitgroehler" mit entsprechender Melodie stehe.
Was ich an der Platte etwas schade finde, ist, dass Rod ueberhaupt nicht solo zum Zuge kommt. Lediglich einmal ist er beim "Afro von Paul Breitner" mit seinen Band-Kollegen fuer eine Strophe zu hoeren.
Ja, und das AUSSCHLIESSLICHE Thema Haare verwehrt der Platte leider gottes den Zugriff auf den 5. Stern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yannick Hesse am 12. Oktober 2013
Format: Audio CD
Das, was Bela elf Jahre später auf dem Album "Jazz ist anders" sang, trifft bereits auf das Album "Le Frisur" voll zu.

Hintergrund: Bei den Aufnahmen zur "Planet Punk" 1995 waren die Stücke "Vokuhila Superstar" und "Straight outta Bückeburg" aussortiert worden. Beide handelten von Körperhaaren und beide waren so gut, dass Bela und Farin sie nicht aufgeben wollten. So entschlossen sich die Ärzte, noch ein paar weitere Songs zu diesem Thema zu schreiben und eine Konzept-EP zum Thema Haare rauszubringen. Farin Urlaub und Bela B. lieferten sich jedoch wieder einmal einen akribischen Wettstreit darum, wer die besten, lustigsten bescheuertsten Songs beisteuern kann - am Ende wurden es so viele Stücke, dass aus der Konzept-EP schlussendlich ein Konzeptalbum wurde.

"Le Frisur" ist deshalb so gut, weil man ihm die Unbeschwertheit anhört. Dieses Album ist ohne Zwang (abgesehen von Singwriting-Contest zwischen Farin und Bela) und, laut Band, einfach "aus Scheiß" entstanden. Umrahmt wird es von einer "Erklärung" und "Zusammenfassung", die diese Namen eigentlich nicht verdienen. Bei "Mein Baby war beim Friseur" wird von den Ramones, bei "Haar" vom gleichnahmigen Musical abgekupfert - bei "Hair Today, Gone Tomorrow" erinnert der Titel ebenfalls an die Ramones, die Musik stark an "Liebesspieler" von den Toten Hosen. Die Ärzte klauen (wie immer) wie die Raben und trotzdem ist "Le Frisur" in seiner Entstehung und Vollendung komplett einzigartig - die große Gabe der drei Musiker, nämlich kleinste Banalitäten künstlich aufzublasen, erreicht hier ihren Höhepunkt. "Le Frisur" ist auf seine ganz eigene Art ein Meisterwerk- und es macht gute Laune.
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