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Layla and Other Assorted Love Songs [Original Recording Remastered]

Derek & The Dominos Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 25,59 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B000002G87
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.301 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I Looked Away
2. Bell Bottom Blues
3. Keep On Growing
4. Nobody Knows You When You're Down And Out
5. I Am Yours
6. Anyday
7. Key To The Highway
8. Tell The Truth
9. Why Does Love Got To Be So Sad?
10. Have You Ever Loved A Woman
11. Little Wing
12. It's Too Late
13. Layla
14. Thorn Tree In The Garden

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Layla steht da als eine der wenigen unerschütterlichen Säulen des klassischen Rock. Das kurzlebige Ensemble "The Dominos" bot Eric Clapton eine Möglichkeit, seiner damals unerwiderten (und geheimen) Leidenschaft für die Frau seines besten Freundes George Harrison einen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Romantisches, unglückliches Leiden inspirierte Clapton dazu, einen einfühlsamen Zyklus von miteinander verbundenen Liedern zu schreiben und zu sammeln. Inzwischen stachelte Nachzügler Duane Allman Clapton dazu an, es alles auf seiner Gitarre abzuspielen, so als ob er nicht von seinem noch begabteren Talent im Hintergrund überrollt werden wollte. Natürlich gewann Clapton schließlich die Hand seiner Geliebten -- und dann ließ er sich von ihr scheiden. Manchmal zerschnibbelt das richtige Leben einem auch noch den schönsten Erzählfaden. --Steve Stolder

Produktbeschreibungen

LAYLA AND OTHER ASSORTED

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You got me on my knees 24. März 2011
Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Zum 40. Jahrestag gibt es "Layla and other assorted Love Songs" endlich als Deluxe Edition. CD 2 enthält genau die essenziellen Songs, die die Ausgabe zu einem Rundum-Glücklich-Paket machen: neben dem unverzichtbaren Mean old World, einem Outtake mit Duane Allman an der zweiten akustischen Slidegitarre, der schon seit Anfang der Siebziger immer wieder auf Duane Allman- und Clapton-Samplern auftaucht, gibt es auch hier wieder einige Songs, die wir schon von Claptons "Crossroads"-Box (1988) kennen:

Tell the Truth war 1970 die A-Seite einer nur kurzzeitig erhältlichen Dominos-Single, und beim Hören wird auch klar, warum die Band die Single bald wieder zurückzog: der Song wird in einer derartigen Hochgeschwindigkeitsversion eingespielt, dass die Dominos zu Recht fanden, der Song gebe noch nicht ihren wahren Sound wieder (er tauchte Anfang der Siebziger auf dem raren Sampler "History of Eric Clapton" auf). Die B-Seite, Roll it over (mit George Harrison und Dave Mason an weiteren Gitarren), war schon besser, der Song kam für lange Zeit nur auf Claptons Live-Alben "In Concert" und "Rainbow Concert" zu Ehren. Beide Songs entstanden bereits während Sessions für Harrisons "All Things must pass", sie erscheinen hier wieder in ihrem '87er Remix von "Crossroads".

Im Zuge ihrer Amerika-Tournee traten die Dominos kurz nach den Aufnahmen für das später erschienene "In Concert"-Album am 5.11.'70 als Gäste in Johnny Cashs Fernsehshow auf, und entsprechend gut eingespielt präsentierten sie It's too late, Got to get better in a little While, Matchbox (mit Carl Perkins) und Blues Power. Ich hatte vom Auftritt der Dominos schon im Zusammenhang mit Johnny Cashs DVDs von diesen Fernsehshows gelesen, ihn aber noch nicht gesehen, und hier erscheinen die Audioversionen zum ersten Mal offiziell. Die Klanqualität dieser Monoaufnahmen ist für einen Fernsehmitschnitt von 1970 erstaunlich gut; etwas kurios ist, dass einzig Bobby Whitlocks Harmoniegesang und Carl Perkins' Gitarre links im Stereospektrum auftauchen.

Im Frühjahr 1971 gingen die Dominos ein letztes Mal für ein neues Album ins Studio, wo sie sich dann derart zerstritten, dass sie nie wieder miteinander musizierten, auch wenn Clapton noch auf den nächsten zwei Alben von Bobby Whitlock zu hören war und Carl Radle von '74 bis '78 sein permanenter Bassist blieb. Fünf der Songs, die dabei entstanden, gab's bereits auf "Crossroads" zu hören; sie wurden für diese Deluxe Edition von Andy Johns neu abgemischt, und für die beiden Versionen von Got to get better in a little While spielte Bobby Whitlock - fast 40 Jahre später - die fehlenden Keyboard- und Gesangsoverdubs ein. Schade, dass Whitlock keine weiteren Alben mit Clapton aufnahm und man von ihm seit Mitte der Siebziger so wenig gehört hat (seine frühen Alben sind lange vergriffen), die beiden haben klasse zusammen gesungen.

Leider wurde, anders als bei den meisten anderen Deluxe-Edition-Ausgaben, auf jeden Begleittext im Booklet verzichtet; die Qualität der Aufnahmen rechtfertigt in diesem Falle aber keinen Punketabzug. Wer mehr möchte, sollte sich nach der limitierten Super-Deluxe-Ausgabe mit Doppel-LP, vier CDs plus DVD umschauen. Schöne Einblicke geben auch die beiden Bonus-CDs der Sonderausgabe zum 20jährigen Jubiläum von 1990.

Der Sound des Albums ist erwartungsgemäß deutlich stärker komprimiert als die '96er Vorgänger-Ausgabe; hier wäre weniger mehr gewesen, das Ohr kommt leider kaum noch zum "Atmen".

Über dieses Album ist in den letzten 40 Jahren schon sehr viel geschrieben worden, ich rezensiere es irgendwann mal gesondert, vorab nur soviel: ich wünschte, Eric Clapton hätte seine Alben "Me and Mr. Johnson" und "Sessions for Robert J." in dieser Inkarnation als Derek and the Dominos eingespielt und nicht erst 2004 als gestandener und abgeklärter Rockstar - er war nie wieder näher am dafür erforderlichen Feuer und der nötigen Seelenpein dran als auf "Layla".
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos schön 3. Oktober 2004
Format:Audio CD
Ein Album, das nicht altert und m.E. nach die beste Musik, die Herr Clapton jemals abgeliefert hat. Sein Zusammenspiel mit dem kongenialen, leider so früh verstorbenen Duane Allman, klingt, als wenn die beiden schon in der Wiege zusammen Musik gemacht hätten, Orgel, Baß und Schlagzeug, sowie Eric's Gesang runden die Stücke ab, wobei jedes als Ohrwurm mit viel Gefühl und Tiefgang auf Dauer besteht.
"Cream" und "Blind Faith" waren zu sehr der Psychedelic - Ära verhaftet, Clapton's spätere Soloalben krankten alle ausnahmslos daran, daß nie mehr Musiker neben sich hatte, die ihn gefordert hätten.
Vielleicht hätte eine Zusammenarbeit mit Duane Allman ihn zu weiteren Höhenflügen getrieben.
Wer "Layla" noch nicht besitzt sollte sich eines der schönsten Alben aller Zeiten schnellstens zulegen, der Preis ist schon fast unanständig niedrig und wer weiß, wie lange es die Scheibe noch geben wird.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues-Rock vom Feinsten - Clapton at his best 11. Oktober 2001
Format:Audio CD
"Layla" gilt nicht umsonst als ein legendäres Album. Der Titelsong, sowie "Bell bottom blues" dürften aus der Rockgeschichte nicht wegzudenken sein, ebensowenig die Bluesklassiker "Have you ever loved a woman" und "Key to the highway", das hier in einer 9 1/2 Minuten Version dageboten wird. Phantastisch ist die musikalische Präzision der beiden Gitarristen Clapton und Duane Allman, sowie der Groove der Band um Pianist Bobby Whitlock, der an den meisten Kompositionen als Co-Autor beteiligt ist und auch die schöne, Akustik-Ballade "Thorn three in the garden" singt. Schade ist, dass von den wirklich guten Texten, vor allem "Why does love got to be so sad", selten etwas zu verstehen ist und der Gesang oft in der Sound-Orgie untergeht. Die Bedeutung des Albums liegt meiner Meinung nach darin, dass Clapton hier zwei Musik-Ideale verwirklicht: ehrlichen, echten Blues und künstlerisch inspiriertes Songwriting. In den Jahren danach, hat er vor allem Popplatten gebracht, bis er sich mit "Unplugged" wieder dem Blues zu gewandt hat. "Layla" ist ein Höhepunkt der großen Zeit der Rockmusik und kann sich mit den Größten messen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Eric Clapton
Na ja, habe mir mehr erwartet. Waren ja aber auch noch die anfänge des meisters der gitarre. trotzdem Eric ist einer der grössten
Vor 6 Monaten von burgerrolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Klassikger schlechthin!
Ich halte mich kurz.
Der Klassiker kommt mit entstaubten Sound daher und etwas Bonusmaterial.

Die Scheibe ist und bleibt der Hammer und zeigt Clapton auf seinem... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Criticon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Ein unglaubliches Meisterwerk, daß durchn diese Luxus-Edition fantastisch abgerundet wird.
Aber Achtung: Da nicht ganz billig, nur für "Claptomanen".
Veröffentlicht am 19. April 2011 von WilMa
5.0 von 5 Sternen "Layla" Deluxe
Vor 20 Jahren hat uns Polydor mit der 3CD-Box "The Layla Sessions" den 20. Jahrestag von "Layla And Other Assorted Love Songs" versüßt, und jetzt, 20 Jahre später... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2011 von Strawberry Fields
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!
Ich bin zufällig auf diese CD aufmerksam geworden und bin sehr glücklich sie gekauft zu haben.
Einzigartige, wunderschöne, echte Musik! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2010 von Doris Stöckl
5.0 von 5 Sternen Zeitlos
Jahrzehnte alt, immer noch frisch - großartige Songs, zeitlos, all-time classics.
Mitreißend, intensiv, verzweifelnd und doch romantisch - die Liste ließe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von parsprototo
5.0 von 5 Sternen Lecker !
Traumhaft, wie transparent der Klang dieses legendären Albums aufgrund des Remastering (gibts dafür eigentlich kein deutsches Wort) geworden ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Perlmutt
5.0 von 5 Sternen Consummate blues, born out of the pain of unfulfilled love.
"Have you ever loved a woman, so much you're tremblin' in pain, and all the time you know she bears another man's name - but you just love that woman so much, it's a shame and a... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2008 von Themis-Athena
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk in Gold
Den oben in der "Produktbeschreibung" stehenden Aussagen von Stereoplay mag ich mich nicht ganz anschließen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von Strawberry Fields
5.0 von 5 Sternen Meine Referenzversion
Diese Hybrid-SACD von "Layla And Other Assorted Lovesongs" ist für mich bis heute die Referenzaufnahme dieses Meisterwerkes aus dem Jahr 1970. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Strawberry Fields
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