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Layla Hybrid SACD

26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (16. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00064X2QE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.162 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I Looked Away
2. Bell Bottom Blues
3. Keep On Growing
4. Nobody Knows You When You're Down And Out
5. I Am Yours
6. Anyday
7. Key To The Highway
8. Tell The Truth
9. Why Does Love Got To Be So Sad?
10. Have You Ever Loved A Woman
11. Little Wing
12. It's Too Late
13. Layla
14. Thorn Tree In The Garden

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2011
Format: Audio CD
Zum 40. Jahrestag gibt es "Layla and other assorted Love Songs" endlich als Deluxe Edition. CD 2 enthält genau die essenziellen Songs, die die Ausgabe zu einem Rundum-Glücklich-Paket machen: neben dem unverzichtbaren Mean old World, einem Outtake mit Duane Allman an der zweiten akustischen Slidegitarre, der schon seit Anfang der Siebziger immer wieder auf Duane Allman- und Clapton-Samplern auftaucht, gibt es auch hier wieder einige Songs, die wir schon von Claptons "Crossroads"-Box (1988) kennen:

Tell the Truth war 1970 die A-Seite einer nur kurzzeitig erhältlichen Dominos-Single, und beim Hören wird auch klar, warum die Band die Single bald wieder zurückzog: der Song wird in einer derartigen Hochgeschwindigkeitsversion eingespielt, dass die Dominos zu Recht fanden, der Song gebe noch nicht ihren wahren Sound wieder (er tauchte Anfang der Siebziger auf dem raren Sampler "History of Eric Clapton" auf). Die B-Seite, Roll it over (mit George Harrison und Dave Mason an weiteren Gitarren), war schon besser, der Song kam für lange Zeit nur auf Claptons Live-Alben "In Concert" und "Rainbow Concert" zu Ehren. Beide Songs entstanden bereits während Sessions für Harrisons "All Things must pass", sie erscheinen hier wieder in ihrem '87er Remix von "Crossroads".

Im Zuge ihrer Amerika-Tournee traten die Dominos kurz nach den Aufnahmen für das später erschienene "In Concert"-Album am 5.11.'70 als Gäste in Johnny Cashs Fernsehshow auf, und entsprechend gut eingespielt präsentierten sie It's too late, Got to get better in a little While, Matchbox (mit Carl Perkins) und Blues Power.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "theateramaegi" am 3. Oktober 2004
Format: Audio CD
Ein Album, das nicht altert und m.E. nach die beste Musik, die Herr Clapton jemals abgeliefert hat. Sein Zusammenspiel mit dem kongenialen, leider so früh verstorbenen Duane Allman, klingt, als wenn die beiden schon in der Wiege zusammen Musik gemacht hätten, Orgel, Baß und Schlagzeug, sowie Eric's Gesang runden die Stücke ab, wobei jedes als Ohrwurm mit viel Gefühl und Tiefgang auf Dauer besteht.
"Cream" und "Blind Faith" waren zu sehr der Psychedelic - Ära verhaftet, Clapton's spätere Soloalben krankten alle ausnahmslos daran, daß nie mehr Musiker neben sich hatte, die ihn gefordert hätten.
Vielleicht hätte eine Zusammenarbeit mit Duane Allman ihn zu weiteren Höhenflügen getrieben.
Wer "Layla" noch nicht besitzt sollte sich eines der schönsten Alben aller Zeiten schnellstens zulegen, der Preis ist schon fast unanständig niedrig und wer weiß, wie lange es die Scheibe noch geben wird.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 29. März 2011
Format: Audio CD
Vor 20 Jahren hat uns Polydor mit der 3CD-Box "The Layla Sessions" den 20. Jahrestag von "Layla And Other Assorted Love Songs" versüßt, und jetzt, 20 Jahre später zum 40sten gibt`s (u.a.) diese Deluxe Edition. Dank des auf Basis der originalen Mixes von 1970 erstellten neuen Remasters lässt sich das Originalalbum so druckvoll wie nie zuvor erleben, wenngleich ich mir schon etwas mehr Dynamik bei etwas weniger Komprimierung gewünscht hätte! Gegenüber dem "20th Anniversary"-Remix von 1990 klingen die Gitarren von Eric Clapton und Duane Allman bekanntlich deutlich weniger dominant, welcher Mix nun der bessere ist, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
Von der Bonus-CD hat mich vor allem die sehr gute Soundqualität der vier Live-Tracks aus der Johnny Cash Show überrascht. Der Outtake "Mean Old World" und die beiden Single-Tracks "Tell The Truth" und "Roll It Over" sind für eine Jubiläumsedition unverzichtbar, im Gegensatz zu den letzten sechs Tracks aus den 1971er Studiosessions für das nicht mehr vollendete zweite DATD-Album, bei denen die Jungs deutlich weniger inspiriert waren als bei den Aufnahmen von 1970.
Schade und unverständlich finde ich, dass das neue Remaster des ebenso grandiosen Albums "Derek And The Dominos In Concert" bislang (?) nur als Bestandteil der ebenfalls zum 40. Jahrestag erschienenen Layla and Other Assorted Love Songs (Ltd. Super Del. Edt.) erhältlich ist!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 13. Oktober 2008
Format: Audio CD
Diese Hybrid-SACD von "Layla And Other Assorted Lovesongs" ist für mich bis heute die Referenzaufnahme dieses Meisterwerkes aus dem Jahr 1970. Wie schon bei der MFSL-Gold-CD von 1993 oder den Eric Clapton Remasters von 1996 wurde hier das Original-Stereomaster von 1970 veredelt, mit deutlich druckvolleren Bass und Drums als bei dem Stereo-Remix von 1990 ("The Layla Sessions"-Boxset). Im Großen und Ganzen ist das Frequenzspektrum recht ausgeglichen, meinetwegen hätten Bass und Drums aber noch etwas prägnanter und druckvoller ausfallen können. Die Gitarrenarbeit von Eric Clapton und Duane Allman kommt klanglich nicht so dominierend rüber wie bei dem Remix von 1990, was insgesamt jedoch zu einem deutlichen Transparenzgewinn und mehr Natürlichkeit führt. Meine Beurteilung bezieht sich übrigens nur auf die reinen Stereo-Versionen (kaum hörbare Unterschiede zwischen der SACD-Stereoversion und der normalen Stereoversion), da meine Musik bislang standhaft nur aus zwei Stereoboxen bzw. Stereo-Kopfhörer kommt.

Insgesamt könnte man bei einem neuen Remaster durchaus also noch nachbessern (vielleicht sollte man einmal den guten Steve Hoffman damit beauftragen), bis dahin bleibt diese Hybrid-SACD jedoch absolute Referenz!
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