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Layla And Other Assorted Love Songs [UMGI Single Part Release] (remastered - 40th Anniversary version - 2010)
 
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Layla And Other Assorted Love Songs [UMGI Single Part Release] (remastered - 40th Anniversary version - 2010)

7. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2011 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:37
  • Genres:
  • ASIN: B004PRQ968
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.993 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 24. März 2011
Format: Audio CD
Zum 40. Jahrestag gibt es "Layla and other assorted Love Songs" endlich als Deluxe Edition. CD 2 enthält genau die essenziellen Songs, die die Ausgabe zu einem Rundum-Glücklich-Paket machen: neben dem unverzichtbaren Mean old World, einem Outtake mit Duane Allman an der zweiten akustischen Slidegitarre, der schon seit Anfang der Siebziger immer wieder auf Duane Allman- und Clapton-Samplern auftaucht, gibt es auch hier wieder einige Songs, die wir schon von Claptons "Crossroads"-Box (1988) kennen:

Tell the Truth war 1970 die A-Seite einer nur kurzzeitig erhältlichen Dominos-Single, und beim Hören wird auch klar, warum die Band die Single bald wieder zurückzog: der Song wird in einer derartigen Hochgeschwindigkeitsversion eingespielt, dass die Dominos zu Recht fanden, der Song gebe noch nicht ihren wahren Sound wieder (er tauchte Anfang der Siebziger auf dem raren Sampler "History of Eric Clapton" auf). Die B-Seite, Roll it over (mit George Harrison und Dave Mason an weiteren Gitarren), war schon besser, der Song kam für lange Zeit nur auf Claptons Live-Alben "In Concert" und "Rainbow Concert" zu Ehren. Beide Songs entstanden bereits während Sessions für Harrisons "All Things must pass", sie erscheinen hier wieder in ihrem '87er Remix von "Crossroads".

Im Zuge ihrer Amerika-Tournee traten die Dominos kurz nach den Aufnahmen für das später erschienene "In Concert"-Album am 5.11.'70 als Gäste in Johnny Cashs Fernsehshow auf, und entsprechend gut eingespielt präsentierten sie It's too late, Got to get better in a little While, Matchbox (mit Carl Perkins) und Blues Power.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "theateramaegi" on 3. Oktober 2004
Format: Audio CD
Ein Album, das nicht altert und m.E. nach die beste Musik, die Herr Clapton jemals abgeliefert hat. Sein Zusammenspiel mit dem kongenialen, leider so früh verstorbenen Duane Allman, klingt, als wenn die beiden schon in der Wiege zusammen Musik gemacht hätten, Orgel, Baß und Schlagzeug, sowie Eric's Gesang runden die Stücke ab, wobei jedes als Ohrwurm mit viel Gefühl und Tiefgang auf Dauer besteht.
"Cream" und "Blind Faith" waren zu sehr der Psychedelic - Ära verhaftet, Clapton's spätere Soloalben krankten alle ausnahmslos daran, daß nie mehr Musiker neben sich hatte, die ihn gefordert hätten.
Vielleicht hätte eine Zusammenarbeit mit Duane Allman ihn zu weiteren Höhenflügen getrieben.
Wer "Layla" noch nicht besitzt sollte sich eines der schönsten Alben aller Zeiten schnellstens zulegen, der Preis ist schon fast unanständig niedrig und wer weiß, wie lange es die Scheibe noch geben wird.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM on 29. März 2011
Format: Audio CD
Vor 20 Jahren hat uns Polydor mit der 3CD-Box "The Layla Sessions" den 20. Jahrestag von "Layla And Other Assorted Love Songs" versüßt, und jetzt, 20 Jahre später zum 40sten gibt`s (u.a.) diese Deluxe Edition. Dank des auf Basis der originalen Mixes von 1970 erstellten neuen Remasters lässt sich das Originalalbum so druckvoll wie nie zuvor erleben, wenngleich ich mir schon etwas mehr Dynamik bei etwas weniger Komprimierung gewünscht hätte! Gegenüber dem "20th Anniversary"-Remix von 1990 klingen die Gitarren von Eric Clapton und Duane Allman bekanntlich deutlich weniger dominant, welcher Mix nun der bessere ist, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
Von der Bonus-CD hat mich vor allem die sehr gute Soundqualität der vier Live-Tracks aus der Johnny Cash Show überrascht. Der Outtake "Mean Old World" und die beiden Single-Tracks "Tell The Truth" und "Roll It Over" sind für eine Jubiläumsedition unverzichtbar, im Gegensatz zu den letzten sechs Tracks aus den 1971er Studiosessions für das nicht mehr vollendete zweite DATD-Album, bei denen die Jungs deutlich weniger inspiriert waren als bei den Aufnahmen von 1970.
Schade und unverständlich finde ich, dass das neue Remaster des ebenso grandiosen Albums "Derek And The Dominos In Concert" bislang (?) nur als Bestandteil der ebenfalls zum 40. Jahrestag erschienenen Layla and Other Assorted Love Songs (Ltd. Super Del. Edt.) erhältlich ist!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Themis-Athena on 31. Dezember 2003
Format: Audio CD
"Have you ever loved a woman, so much you're tremblin' in pain, and all the time you know she bears another man's name - but you just love that woman so much, it's a shame and a sin ... and all the time you know she belongs to your very best friend!" If you'd never heard this album's title track, you would swear that "Have You Ever Loved A Woman" was the song that Eric Clapton wrote for Pattie Boyd Harrison; not only do the lyrics of Billy Myles' blues classic fit so perfectly, Clapton positively pours his heart out as he sings them, and his guitar screams with the pain of unrequited love. And even before get to this song, Clapton's own "Bell Bottom Blues" lays bare similar feelings and recalls his infamous heroin ultimatum to Pattie ("Either you come with me or I'll take that"): "Do you wanna see me crawl across the floor to you? Do you wanna hear me beg you to take me back?" And as the man pleads with her, so does his guitar, and you wonder what woman could possibly have resisted such an impassioned plea.
Until of course, almost at the end of the album, you hear "Layla," this record's motto more than a simple title track and, in many respects, its reason for being. Torn by personal insecurity, Clapton used the cover and seeming anonymity of yet another band, and the parable of a medieval Persian love story ("Layla and Majnun" - reportedly, "majnun," in Persian, means madman) to put into music what he couldn't put into words alone. From its opening riff to its last note the song is pure blues, Clapton audibly on the brink of the madness he sings about, and his guitar wailing, moaning and crying out all that was in his heart: "Layla ... you got me on my knees - Layla ... I'm begging darling, please - Layla ... won't you ease my worry now?
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