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Laws of Form - Gesetze der Form [Broschiert]

George Spencer-Brown , Thomas Wolf
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2004
Die definitive internationale Edition dieses weltberühmten Klassikers "Laws of Form" - vollständig in einer deutschen Übersetzung. Thomas Wolf und Spencer-Brown haben bei der Übersetzung eng zusammengearbeitet. Diese Ausgabe beinhaltet nunmehr zusätzlich als Bonus-Material auch den erstmaligen Beweis des berühmten Vierfarbentheorems, von dem Mathematiker annahmen, dass es nie bewiesen werden würde. Dieser Teil ist in Englisch und umfasst ca. 70 Seiten. Über den Inhalt in deutsch: Der britische Graphen- und Zahlentheoretiker J.C.P. Miller an der Universität Cambridge, welcher der erste Mathematiker war, der Professor Spencer-Browns Beweis des berühmten Vierfarbentheorems für Landkarten gefolgt war, meinte über diesen: "Sein Beweis des Vierfarbentheorems ist das aufregendste Stück mathematischer Detektivarbeit, das ich je gesehen habe. Es besteht überhaupt kein Zweifel daran, daß er es bewiesen hat, und dass kein Mathematiker vor ihm in den 130 Jahren, seit das Problem bekannt ist, es je geschafft hat, einen Beweis zu finden." Spencer-Browns Beweis, der unter seinen Freunden, Kollegen und Studenten privat im Umlauf war, ist hier erstmals vollständig abgedruckt. Und das ist bloß eines der vielen guten Dinge, an denen sich der Leser dieser neuen und stark erweiterten Ausgabe seines klassischen Werks, "Laws of Form", erfreuen wird. Das Buch ist ebenso ein Muss für jene, die in der mathematischen Forschung tätig sind, wie für alle, die mit Schaltungsdesign, "Künstlicher Intelligenz", Kybernetik und anderen Anwendungsbereichen seiner Mathematik befasst sind.

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Laws of Form - Gesetze der Form + Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der "Laws of Form" von George Spencer Brown + George Spencer Brown: Eine Einführung in die "Laws of Form" (German Edition)
Preis für alle drei: EUR 91,85

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Produktinformation

  • Broschiert: 202 Seiten
  • Verlag: Bohmeier Verlag; Auflage: 4., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3890943217
  • ISBN-13: 978-3890943213
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Pressestimmen

Zitate zu den Buch: "Er hat ein neues Kalkül gemacht, von großer Macht und Einfachheit, und ich gratuliere ihm." (Bertrand Russel, 9 April 1965) - "Ich vermute, daß ich das Werk eines Genies rezensiere... Sheffer reduzierte Booles gesamte Logik auf fünf unbewiesene Postulate. Spencer-Brown beweist alle fünf nebenbei auf ein paar Seiten. Ebensowenig hätte ich zuvor Gödels Theorem als Trivial angesehen. Diese revidierten Ansichten sind das Ergebnis zweier herrlicher Tage, die ich in St. Marks's Square verbrachte, eingetaucht in diese dichte und exquisit ausgewogene Argumentation (Stafford Beer, Nature, 1969) - "Ein elegantes und faszinierendes Buch... voll außergewöhnlichem Einfallsreichtum." (Books and Bookmen, 1969) - "Sein Kalkül geht von der Grundgegebenheit sowohl der Wahrnehmung als auch jedes gedanklichen Vorgangs aus." (British Journal of the Philosophy of Science 23 (1972) 291-294) - "Er hat einen enorm durchdringenden Geist, brilliant im Organisieren und Herausarbeiten fundamentaler Ideen. Spencer-Brown hat diese Ideen kürzlich erweitert, um das Vierfarbentheorem für Landkarten zu beweisen. Ich denke, daß dies ein Grundlagenwerk für die Zukunft sein wird." (JCP Miller, Sc. D., Professor für Mathematik, Universitäten Cambridge und Liverpool. 1980 September 2) - "In einem atemberaubenden letzten Kapitel führt er rekursive Ausdrücke ein, die "Wellen" emittieren... mit zwei einfachen Axiomen hat er Ausdrücke produziert, die das Verhalten der physikalischen Welt der Quantenmechanik modellieren." (Personal Computer Wold, Oktober 1982) - Ich zitiere die Laws in meinen Schriften. Sie sind das beste Denkwerkzeug, das ich je hatte." (The Rev. Günther Emlein, 24.04.1996) - "Schafft die Logik ab und macht Philosophie obsolet." (Thomas Wolf, 27.03.1997) - Rezensionsauszüge zu der deutschen Ausgabe seit Erscheinen: "Die Übersetzung dieses Buches, achtzehn Jahre nach dem Erscheinen des englischen Originals, zerstört eine Legende. Nicht wenige hierzulande halten das Buch und seinen Autor für eine Erfindung Niklas Luhmanns, so genau paßt der Kalkül, den der englische Mathematiker George Spencer-Brown entworfen hat, in die soziologische Absicht der Systemtheorie. Aber weder das Buch noch seine Autor sind eine Erfindung Luhmanns. Noch im Jahr des Erscheinens hatte kein geringerer als Heinz von Foerster die erste Besprechung dieses Buches publiziert. ...." (Zitat aus der Rezension der FAZ von Dirk Baecker am Dienstag 14.10.98 (Ausgabe 238)) .... "Kleist - durch Luhmann - mit Spencer-Brown zu lesen, wird dagegen stichhaltig, wenn man bedenkt, daß die Ausarbeitung des Indikationenkalküls einerseits 'der Freundschaft und der Förderung von Lord Russel' viel verdankt, daß derselbe Bertrand Russel andererseits jedoch 'filled with dread' auf die Arbeit von Spencer-Brown reagierte, dessen Gedichte hingegen 'geliebt' haben soll. Denn der Spencer-Brownsche Kalkül billigt nicht nur, sondern produziert geradezu den Schrecken, den zu bannen die "Pricipia Mathematica" einst aufgestellt hat." .... Zitat aus der Rezension der Süddeutschen Zeitung von Rudolf Maresch am Samstag/Sonntag 25./26. Juli 1998 (Ausgabe 169): "Nicht nur Menschen, auch Bücher machen Karriere, steile unerwartete, umwegige. Letzteres gilt für die "Gesetzte der Form".Obwohl gleich bei Erscheinen 1969 in London nach einer löblichen Besprechung durch Heinz von Foerster zum Geheimtip unter Kybernetikern, Biologen und Delfinforschern avanciert und Anlaß für eine inzwischen legendäre transzisziplinäre Konferenz, die 1973 am Esalen Institut in Kalifornien stattfand (das Protokoll dazu ist abrufbar unter www.members.aol.com/lawsofform/index.html), war erst 25 Jahre später bei Suhrkamp eine deutsche Übersetzung geplant. ... Mit dieser vorzüglichen Übersetzung, vom Autor autorisiert, wird nun endlich mit jenem Mythos aufgeräumt, daß der 'Formenkalkül' bloß ein Hirngespinnst des Soziologen Niklas Luhmann sei. ... Intelligenten "sechsjährigen Kindern" ist diese neue Art" (der Laws of Form) "des Sehens und Denkens laut Spencer-Brown sofort eingängig, Erwachsenen bereitet sie dagegen große Schwierigkeiten. Sie müssen erst all das verlernen, was die Erziehung ihnen über all die Jahrhunderte beigebracht hat." ... Läßt man sich ein auf Spencer-Browns Kalkül, so wird man einer Mathematik gewahr, die mit ihren Operationen nahezu voraussetzungslos - wie einst Gott - mittels Teilung bzw. Trennung des Raumes ein Universum schafft. Man begreift, warum das Universum "just so" und nicht anders erscheint und warum alle Reprätentationen des lebens (Mythen, Geschichten, Fabeln, Bilder) nur sich selbst erzählen." ... (Zitat aus der Rezension der Universität zu Köln von Bernhard Dotzler im Kleist-Jahrbuch 1998, Sonderdruck Seite296 bis 307 "Kleist mit Spencer-Brown") -- Auszug aus Laws of Form - Gesetze der Form. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Zitate zu den Buch: "Er hat ein neues Kalkül gemacht, von großer Macht und Einfachheit, und ich gratuliere ihm." (Bertrand Russel, 9 April 1965) - "Ich vermute, daß ich das Werk eines Genies rezensiere... Sheffer reduzierte Booles gesamte Logik auf fünf unbewiesene Postulate. Spencer-Brown beweist alle fünf nebenbei auf ein paar Seiten. Ebensowenig hätte ich zuvor Gödels Theorem als Trivial angesehen. Diese revidierten Ansichten sind das Ergebnis zweier herrlicher Tage, die ich in St. Marks's Square verbrachte, eingetaucht in diese dichte und exquisit ausgewogene Argumentation (Stafford Beer, Nature, 1969) - "Ein elegantes und faszinierendes Buch... voll außergewöhnlichem Einfallsreichtum." (Books and Bookmen, 1969) - "Sein Kalkül geht von der Grundgegebenheit sowohl der Wahrnehmung als auch jedes gedanklichen Vorgangs aus." (British Journal of the Philosophy of Science 23 (1972) 291-294) - "Er hat einen enorm durchdringenden Geist, brilliant im Organisieren und Herausarbeiten fundamentaler Ideen. Spencer-Brown hat diese Ideen kürzlich erweitert, um das Vierfarbentheorem für Landkarten zu beweisen. Ich denke, daß dies ein Grundlagenwerk für die Zukunft sein wird." (JCP Miller, Sc. D., Professor für Mathematik, Universitäten Cambridge und Liverpool. 1980 September 2) - "In einem atemberaubenden letzten Kapitel führt er rekursive Ausdrücke ein, die "Wellen" emittieren... mit zwei einfachen Axiomen hat er Ausdrücke produziert, die das Verhalten der physikalischen Welt der Quantenmechanik modellieren." (Personal Computer Wold, Oktober 1982) - Ich zitiere die Laws in meinen Schriften. Sie sind das beste Denkwerkzeug, das ich je hatte." (The Rev. Günther Emlein, 24.04.1996) - "Schafft die Logik ab und macht Philosophie obsolet." (Thomas Wolf, 27.03.1997) - Rezensionsauszüge zu der deutschen Ausgabe seit Erscheinen: "Die Übersetzung dieses Buches, achtzehn Jahre nach dem Erscheinen des englischen Originals, zerstört eine Legende. Nicht wenige hierzulande halten das Buch und seinen Autor für eine Erfindung Niklas Luhmanns, so genau paßt der Kalkül, den der englische Mathematiker George Spencer-Brown entworfen hat, in die soziologische Absicht der Systemtheorie. Aber weder das Buch noch seine Autor sind eine Erfindung Luhmanns. Noch im Jahr des Erscheinens hatte kein geringerer als Heinz von Foerster die erste Besprechung dieses Buches publiziert. ...." (Zitat aus der Rezension der FAZ von Dirk Baecker am Dienstag 14.10.98 (Ausgabe 238)) .... "Kleist - durch Luhmann - mit Spencer-Brown zu lesen, wird dagegen stichhaltig, wenn man bedenkt, daß die Ausarbeitung des Indikationenkalküls einerseits 'der Freundschaft und der Förderung von Lord Russel' viel verdankt, daß derselbe Bertrand Russel andererseits jedoch 'filled with dread' auf die Arbeit von Spencer-Brown reagierte, dessen Gedichte hingegen 'geliebt' haben soll. Denn der Spencer-Brownsche Kalkül billigt nicht nur, sondern produziert geradezu den Schrecken, den zu bannen die "Pricipia Mathematica" einst aufgestellt hat." .... Zitat aus der Rezension der Süddeutschen Zeitung von Rudolf Maresch am Samstag/Sonntag 25./26. Juli 1998 (Ausgabe 169): "Nicht nur Menschen, auch Bücher machen Karriere, steile unerwartete, umwegige. Letzteres gilt für die "Gesetzte der Form".Obwohl gleich bei Erscheinen 1969 in London nach einer löblichen Besprechung durch Heinz von Foerster zum Geheimtip unter Kybernetikern, Biologen und Delfinforschern avanciert und Anlaß für eine inzwischen legendäre transzisziplinäre Konferenz, die 1973 am Esalen Institut in Kalifornien stattfand, war erst 25 Jahre später bei Suhrkamp eine deutsche Übersetzung geplant. ... Mit dieser vorzüglichen Übersetzung, vom Autor autorisiert, wird nun endlich mit jenem Mythos aufgeräumt, daß der 'Formenkalkül' bloß ein Hirngespinnst des Soziologen Niklas Luhmann sei. ... Intelligenten "sechsjährigen Kindern" ist diese neue Art" (der Laws of Form) "des Sehens und Denkens laut Spencer-Brown sofort eingängig, Erwachsenen bereitet sie dagegen große Schwierigkeiten. Sie müssen erst all das verlernen, was die Erziehung ihnen über all die Jahrhunderte beigebracht hat." ... Läßt man sich ein auf Spencer-Browns Kalkül, so wird man einer Mathematik gewahr, die mit ihren Operationen nahezu voraussetzungslos - wie einst Gott - mittels Teilung bzw. Trennung des Raumes ein Universum schafft. Man begreift, warum das Universum "just so" und nicht anders erscheint und warum alle Reprätentationen des lebens (Mythen, Geschichten, Fabeln, Bilder) nur sich selbst erzählen." ... -- Zitat aus der Rezension der Universität zu Köln von Bernhard Dotzler im Kleist-Jahrbuch 1998, Sonderdruck Seite296 bis 307 "Kleist mit Spencer-Brown"

Der Verlag über das Buch

Die definitive internationale Edition dieses weltberühmten Klassikers "Laws of Form" auf 170 Seiten - vollständig in einer deutschen Übersetzung. Thomas Wolf uns Spencer-Brown haben bei der Übersetzung eng zusammengearbeitet. Diese Ausgabe beinhaltet nunmehr auch den erstmaligen Beweis des berühmten Vierfarbentheorems, von dem Mathematiker annahmen, daß es nie bewiesen werden würde. Dieser Teil ist in Englisch und umfaßt 70 Seiten. The part in english are 70 pages about: Introduction to Appendices 4 & 5 - An algebra for the natural numbers - Two proofs of the four-colour map theorem. Über den Inhalt in deutsch: Der britische Graphen- und Zahlentheoretiker J.C.P. Miller an der Universität Cambridge, welcher der erste Mathematiker war, der Professor Spencer-Browns Beweis des berühmten Vierfarbentheorems für Landkarten gefolgt war, meinte über diesen: "Sein Beweis des Vierfarbentheorems ist das aufregendste Stück mathematischer Detektivarbeit, das ich je gesehen habe. Es besteht überhaupt kein Zweifel daran, daß er es bewiesen hat, und daß kein Mathematiker vor ihm in den 130 Jahren, seit das Problem bekannt ist, es je geschafft hat, einen Beweis zu finden." Spencer-Browns Beweis, der unter seinen Freunden, Kollegen und Studenten privat im Umlauf war, ist hier erstmals vollständig abgedruckt. Und das ist bloß eines der vielen guten Dinge, an denen sich der Leser dieser neuen und stark erweiterten Ausgabe seines klassischen Werks, Laws of Form, erfreuen wird. Das Buch ist ebenso ein Muß für jene, die in der mathematischen Forschung tätig sind, wie für alle, die mit Schaltungsdesign, "Künstlicher Intelligenz", Kybernetik und anderen Anwendungsbereichen seiner Mathematik befaßt sind. - Englisch: The British graph theorist and number theorist J.C.P. Miller, of Cambridge Univertity, who was the first mathematician to follow Professor Spencer-Brown`s proof of the famous four-colour map theorem, said of it: - "His proof of the map theorem is the most exciting piece of mathematical detective work I have ever read. There is no doubt whatever that he has proved it, and that no mathematican before him, in the 130 years that the problem has been known to exist, has ever managed to find the proof." Spencer-Brown's proof, which had been circulated privately among his friends, colleagues, and students, is here, for the first time, printed in full. And this is yust one of the many good things that the reader will enjoy in this new, and greatly expanded, edition of his classic work "Laws of Form". The book is a must for all engaged in mathematical research, and also for those engaged in circuit design, "artificial intelligence", cybernetics and other applications of his mathematics.


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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Draw a distinction... 23. Februar 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
"Laws of Form" schickt seine Leser auf eine phantastische Reise in die mathematischen Grundlagen der modernen Kybernetik zweiter Ordnung. Gleichzeitig bietet das Buch eine Denkmethodik an, deren Humanität erst allmählich begriffen wird: Indem der Begriff der Unterscheidung in das Zentrum der Untersuchung gestellt wird, werden Termini wie "die Wahrheit" oder "die Objektivität" obsolet.

Leicht zu lesen ist "Laws of Form" nicht; es erfordert ein gewisses Mass an "open-mindedness" und die Bereitschaft, einmal das übliche mathematische modelltheoretische Denken außer acht zu lassen. Die Bemerkungen Spencer Browns im Anhang helfen beim Verständnis des Haupttextes, ebenso die zahlreichen Vorworte.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Buch über die Gesetze der Form 31. Dezember 2006
Format:Broschiert
Ich habe mir das Buch nach der Lektüre von Watzlawick's "Wie wirklich ist die Wirklichkeit" geholt und bin immer noch erschlagen von den Inhalten dieser über 200 Seiten. Nachdem Watzlawick über dieses Buch schreibt, dass er nur wenige Personen kennt, die es nicht nach der zweiten Seite entmutigt weggelegt haben, konnte ich mir ungefähr ausmalen, was mich erwarten würde. Aber nur ungefähr.

Wenn ein Bertrand Russel ein Buch mit den Worten: "Er hat ein neues Kalkül gemacht, von großer Macht und Einfachkeit, und ich gratuliere ihm." Dann darf man einiges erwarten. Doch schon nach dem Vorwort, der Einleitung und der Einführung hat man sich davon befreit, denn in einer bescheidenen aber bestimmten Art und Weise führt der Autor den Leser weg von den althergebrachten Ein- und Vorstellungen über Bücher, Lesen und Lernen.

Die Form, Befehl und Betrachtung, die Unterscheidung, das Kalkül usw. sind zentrale Begriffe dieses Buches, die einen in die Welt der Logik bringen. Dabei fordern sie vom Leser, viele Schritte selbst zu tun, um zu wissen und zu verstehen. Und so folgt man dem Buch durch eine Vielzahl von "Gleichungen" und man löst sich im Laufe auch von den gewöhnlichen Büchern, die in diesem Sinne nicht machen, sondern erzählen.

In den Anmerkungen und in der Appendix folgen Dinge, die man mir früher (z.B. in der Schule) als unmöglich beschrieben hat. Man sollte sich "die Mühe" machen, dieses Buch mit einem Block und mind. einem Stift zu lesen. So kann man den Erläuterungen des Buches nicht nur folgen, sondern man diese Schritte selbst gehen. Ein Aspekt, der die Einzigartigkeit dieses Buches noch verstärkt.

Eigentlich müsste das Buch daher 6,7 oder gar zehn Sterne bekommen.
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2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ultimative wahrheit oder spuk? 4. Dezember 1998
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
die implikationen sind unermesslich aber es is nicht offenstlich wie der normale sterbliche sie nachvollziehen kann; überall von radikalen Konstruktivisten zitiert aber hier wiederum nicht offenbar verifizierbar; universale rezessive Konstante "occ"
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