oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 2,70 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Lawrence von Arabien: Ein Mann und seine Zeit [Gebundene Ausgabe]

Peter Thorau
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 25. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

22. September 2010
Thomas Edward Lawrence erlangte Weltruhm unter dem Namen Lawrence von Arabien, nicht zuletzt durch den berühmten Film von David Lean - in der Hauptrolle mit Peter O Toole. Peter Thorau zeigt den doppelgesichtigen Mann hinter den Mythen und schildert kenntnisreich und spannend die dramatischen Ereignisse des Ersten Weltkriegs im Vorderen Orient.
Lawrence Buch Die sieben Säulen der Weisheit wurde zu einem Klassiker der Weltliteratur. In dieser faszinierenden autobiographischen Darstellung schildert er die arabische Revolte gegen das Osmanische Reich und seine eigene Rolle darin. Doch schuf er damit zugleich die Voraussetzungen für die zahlreichen Legenden, die in der Folgezeit seine Lebensgeschichte umrankten. Peter Thorau legt nun eine konzise Biographie des Oxford-Absolventen, Archäologen, britischen Offiziers und Anführers der Beduinen vor, die auch auf arabische und türkische Quellen zurückgreift.

Wird oft zusammen gekauft

Lawrence von Arabien: Ein Mann und seine Zeit + Die sieben Säulen der Weisheit: Lawrence von Arabien + Lawrence von Arabien (2 Discs)
Preis für alle drei: EUR 44,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Beck; Auflage: 1 (22. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340660627X
  • ISBN-13: 978-3406606274
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 466.018 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Peter Thorau lehrt an der Universität des Saarlandes als Professor Geschichte des Mittelalters und des Vorderen Orients.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Narzisst 14. Oktober 2012
Nach der Lektüre des Buches verbleibt zunächst einmal eine deutliche Kritik am Titel des Buches.
Das einfache „T.E.Lawrende“ wäre sicherlich die bessere Wahl als Titel gewesen.
Gerade weil Peter Thorau ja genau jenen „Lawrence von Arabien“ kühl und sachlich seziert als eine Mischung aus übertrieben hergestellten „Medienstar“ (der Lowell-Thomas Schow der Nachkriegsjahre, deren Image selbst Churchill „verfiel“)und andererseits als einen geschickten Selbstdarsteller, der immer mehr gelten wollte, als er tatsächlich war, der mit rascher Auffassungsgabe und einem hohen Intellekt begabt dennoch es nie lassen konnte, seine eigene Rolle beständig aufzuwerten (und sei es oft mit erfundenen Geschichten).
So konstatiert Thorau, dass sich auch ernst zu nehmende Biographien dem „Robin Hood Charme“ nicht gänzlich zu entziehen vermochten. Wie eben auch die Darstellungen durch Lawrence selbst oft „mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hatten“.

Kühl und sachlich legt Thorau zwei Betrachtungsstränge vor. Zum einen vollzieht er den Konflikt des ersten Weltkrieges an der „arabischen Front“ nach, zeigt Kämpfe, Schlachten, politische Überlegungen zwischen dem osmanischem Reich, dem deutschen Kaiserreich und, vor allem, dem britischen Empire auf, neben die er die Motive der arabischen Stämme und die Entwicklung nach Ende des Krieges stellt.
Zum anderen folgt er den Spuren des T.E. Lawrence, der künstlich zum „Lawrence von Arabien“ wurde von der Kindheit an bis zum Unfalltod..

In diesem Strang liest sich Thoraus Darstellung durchaus, trotz des eher trockenen Stils, hoch interessant. Er räumt mit Mythen auf, setzt Selbstaussagen von T.E.Lawrence gegen gesicherte Daten (so auch in der Episode der Folterung und Vergewaltigung, welche Lawrence in den „Sieben Säulen“ erzählt, die aber in der zeitlichen Abfolge so kaum stimmen kann) und zeigt ebenfalls auf, dass der Anteil einerseits an der „Einigung der arabischen Stämme“ geringer war, als Lawrence selbst sich auf die Fahnen schreibt, aber auch der Anteil des Einflusses der Stämme auf den Kriegsverlauf ebenso deutlich geringer anzusetzen ist. Aus Autobiographie und Film breit bekannte Ereignisse werden im Buch deutlich geerdet und ebenso deutlich der Blick darauf gerichtet, dass Lawrence mit zumindest anzunehmender innerer Grausamkeit ausgestattet war, die sich in Anschlägen auf die osmanische Eisenbahn eher entladen konnte, als dass diese Anschläge wichtige Folgen gehabt hätten.

Ebenso interessant ist aber auch die „Nachgeschichte“ nach dem Krieg zu lesen. Das Bild eines Mannes, der sich im Rahmen von Konferenzen als „der Mann“ für Arabien gerieren wollte und damit keinen wirklichen Anklang fand. Und einer, der mit sich selbst kaum zurecht kam. Der alle Hebel in Bewegung setzte, als einfacher Soldat wieder in den Dienst genommen zu werden. Weil er eine äußere Rahmung und eine innere Heimat brauchte? Aber auch dort natürlich mit dem „einfachen Leben“ nicht durchweg zufrieden war.

Eine durchaus in sich schillernde Person, die Peter Thorau da noch einmal im Kanon der reichhaltigen Biographien vor Augen führt. Weniger in dem, was Lawrence wirklich bewegte, sondern in seiner narzisstischen und „rollenspielenden“ Persönlichkeit. Hierzu wäre die ausführliche Darstellung des Kriegsgeschehens im Übrigen nicht unbedingt notwendig gewesen, hier finden sich durchaus Längen gerade für den Leser, der an der Geschichte der Person eher interessiert ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Entmystifizierung um jeden Preis 12. April 2011
Von Montarde
Im Folgenden möchte ich zuerst den Autor und sein Werk und anschließend die Arbeit des Verlegers bewerten.
Zum Werk: Peter Thorauerklärt in diesem Buch verständlich und mit einigen Hintergrundinformationen sowohl das Leben des Thomas Edward Lawrence als auch den araberaufstand während des ersten Weltkrieges. Allerdings scheint es eines der Hauptanliegen Thoraus zu sein, den Mythos Lawrence von Arabien zu zerstören. Dabei kritisiert er völlig zu Recht und mit beeindruckender Kenntnis der verschiedenen Quellen, dass Lawrence des Öfteren seine verschiedenen Berichte verfälscht hat. Allerdings verpasst er es hier den so zerstörten Mythos durch eine glaubhafte Charakterstudie zu ersetzen. Lawrence erscheint in seinem Buch meist nur als geltungssüchtiger Lügner und Betrüger. dass aber Lawrence selbst von einigen Dingen berichtete, die in das Bild des Helden, das er angeblich anstrebte, nicht hineinpassen, ignoriert der Autor meist oder lässt dies unbegründet.

Des Weiteren vermisst man als Leser ein gewisses Maß an Objektivität bei der Auswertung der Quellen. Es werden meistens nur Aussagen von Lawrence zitiert, die zu wiederlegen sind und fast nie zutreffende Aussagen, die die Argumentation unterstreichen würden. Zum Beispiel wird die Motivation e aufständischen Araber von Thorau ähnlich wie von Lawrence beschrieben, ohne dass er auf ihn als Quelle zurückgreifen würde. Auch werden Zitate, die nicht zu wiederlegen sind, so in den Text eingebaut, dass ihre Glaubhaftigkeit nicht überzeugend zu sein scheint, während Zitate anderer Autoren, die Thoraus Thesen unterstützen meist Kritiklos hingenommen werden und wie die reine Wahrheit erscheinen.
Noch dazu verbraucht diese Entmystifizierung eine Menge von Testseiten, in diesem ohnehin sehr kurzen Buch, was zur Folge hat, das der Araberaufstand manchmal in den Hintergrund zu treten scheint. Das wird dadurch noch verstärkt, dass nur die Hälfte des Buches über den ersten Weltkrieg berichtet und meiner Meinung nach somit den wirklich wichtigen Aspekten zu wenig Raum gegeben wird.

Zum Verlag:
Das Buch ist sauber verarbeitet und beinhaltet auch viele interessant und wichtige Karten und Bilder. Allerdings halte ich es für eine Unverschähmtheit ein Buch, welches nur 200 Seiten umfasst als gebundene Ausgabe herauszubringen und nicht auch als Taschenbuchasugabe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu emotional 16. Dezember 2010
Von Watt
Der Autor versucht, in der Tradition von Richard Aldingtons Biographie aus dem Jahre 1955, Lawrence als Hochstapler, Lügner und Betrüger darzustellen. Er wird dabei nicht müde, mit großem Genuß Dinge zu widerlegen, die Lawrence niemals behauptet hat. Etwa, dass er nicht fließend Arabisch sprechen und nicht lesen konnte. Aus seinem Kauderwelsch hat Lawrence niemals ein Geheimnis gemacht und er hat auch freimütig zugegeben, dass er die Schriftsprache nicht beherrscht. Dagegen offenbart die grotesk falsche Transkription des Namens von 'Auda Abu Taayih durch den Autor, dass er sicherlich noch weniger Ahnung von Arabisch hat als Lawrence und ganz gewiß keine arabischen Quellen zu Hilfe nehmen konnte. Auch dass er König Abdallah schon 1946 sterben lässt, zeigt, dass er von nahöstlicher Geschichte nur sehr bescheidene Kenntnisse hat. Spielte doch Abdallah beim so genannten israelischen Unabhängigkeitskrieg 1948 eine bedeutende Rolle. Ein Biograph sollte sich mit weniger Emotionen dem Objekt seiner Beschreibung widmen. So bleibt das Ganze nur ein gehässiges Pamphlet.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de