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Lawless Darkness
 
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Lawless Darkness

1. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Juli 2010
  • Label: Season of mist
  • Copyright: (p) Season of Mist
  • Gesamtlänge: 1:19:43
  • Genres:
  • ASIN: B009YA78NE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.925 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Format: Audio CD
Der Albumtitel könnte fast eine Kampfansage an die Szenewächter sein, dass die Dunkelheit und damit auch der Black Metal keinen Gesetzen folgt. Und so klingt auch die Musik von Watain.
Der Tod ist kalt und dunkel… So zumindest verheißt uns der Opener „Death’s Cold Dark“. Ein düsterer Beginn, doch die Jungs von Watain können sich nicht lange zurück halten. Es klingt, als wollten sie schreien „Jetzt geh weg, wir wollen spielen!“ Und sie legen einen fulminanten Start hin.
Bereits der erste Song prügelt, rumpelt und werkelt los, ohne aber in sinnlose Rumdrescherei zu verfallen. Immer wieder wird das Tempo gewechselt, man beschwört die Massen und der Hörer wird schnell versucht, die Faust zu ballen, um jedoch gleich schon wieder von gnadenlosen schnellen Passagen niedergeknüppelt zu werden. Und schon von Beginn an sticht ein Aspekt besonders hervor: Die Gitarren. Immer wieder blitzen herrlich finstere und dennoch schöne Melodien auf, die auf weitere Highlights hoffen lassen.
Und man wird nicht enttäuscht. Schon beim folgenden „Malfeitor“ ist die Stunde des Gitarristen gekommen. Die genialen Melodien, die sich durch den ganzen Song ziehen und zum Schluss hin einen dramatischen Höhepunkt erreichen, sind einfach nicht von dieser Welt. Ich schalte das Teil auf repeat, höre es mir dreimal, viermal, fünfmal hintereinander an… Es ist um mich geschehen. Das klingt mächtig, das klingt majestätisch… Ich könnte noch stundenlang so weiterschreiben.
Doch weiter geht’s, denn dies ist noch lange nicht das Ende. „Reaping Death“ drischt los und reißt mich aus meiner Träumerei. Die Musik rumpelt dahin und schubst mich geradezu vor sich her.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torben Kepplinger auf 25. Januar 2011
Format: Audio CD
Die Überschrift sagt bereits alles: WATAIN waren und sind für mich DIE Black-Metal-Entdeckung der letzten Jahre. Es gibt meiner Meinung nach aktuell keine zweite Black-Metal-Band, die solch qualitativ hochwertige Alben veröffentlicht wie WATAIN.

Das neueste Opus "Lawless darkness" stellt dabei für mich nicht den Höhepunkt des Schaffens dieser Ausnahmekönner dar, jedoch ein weiteres absolutes Meisterwerk. Die Songs halten die perfekte Balance aus Komplexität und eingängigeren Passagen, sind angemessen atmosphärisch und in vielen Parts absolut majestätisch und erhaben.

Der Vorgänger "Sworn to the dark" ist mein bisheriges Lieblingsalbum der Schweden, da die Songs noch etwas mehr Variationen und dunkle Atmosphäre bieten als die des neuesten Werks, soll heißen: Die Songs von "Lawless darkness" unterscheiden sich untereinander nicht ganz so deutlich wie die von "Sworn to the dark", wobei innerhalb der Songs dennoch sehr, sehr viel passiert. Außerdem sind die Stücke insgesamt Midtempo-lastiger und bieten weniger rasend schnelle Parts als älteres Material.

Wer Black Metal gerne unverfälscht und atmosphärisch mag, jedoch seine Probleme mit eintönigem Geknüppel hat, ist hier genau richtig: Ständig werden Blastbeat- und Midtempo-Parts variiert, so dass die Musik NIE eintönig und langweilig wird. Insgesamt haben sich WATAIN auf "Lawless darkness" deutlich vom Dissection-Einfluss (der auf "Sworn to the dark" viel stärker herauszuhören war!) frei gemacht und bieten nun eine noch eigenständigere, wenn auch stärker Bathory-beeinflusste Stilistik.

Alle Daumen nach oben für diese Band - in der Hoffnung, dass sich die Band noch lange treu bleibt (was auch eine Veränderung von Album zu Album bedeutet!) und weiter ausschließlich starke Songs schreibt.
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Von hard'n'heavy auf 22. Dezember 2013
Format: Audio CD
Was Bolt Throwers "Mercenary" oder Deaths "The Sound of Perseverance" im Death Metal und Primordials "Spirit the Earth Aflame" im Pagan Metal ist, das ist diese Album für mich im Black Metal - schlichtweg das Beste, die Numero Uno.

Hier werden mal ganz locker andere BM Meisterwerke wie Dissections "Storm of the Light Bane" und Emperors "Anthems at the Welkien Dust" getoppt. Jeder Titel für sich ein kleines Ereignis, jeder anders und doch ergeben alle zusammen ein Gesamtbild, wo eins zum anderen passt und nichts gestückelt wirkt. Lullen dich eben noch die Gitarren ein (Malfeitor), prügelt dir im nächsten Moment der Drummer eine Attacke um die Ohren (Reaping Death, Total Funeral). Hohe Kunst, wohin das Auge schaut ähhm das Ohr hinhört. Zwischendurch immer mal wieder kurze Momente der Ruhe, nur um dann umso brutaler zuzuschlagen (Anfang von Wolves Curse, Ende vom Titelsong). Zwischen den kalten Vocals immer wieder die nicht weniger kalten aber melodiöse Gitarren, die dich ein um das andere Mal mitten ins Rückenmark treffen, dazu starkes Songwriting, ein schlichtweg geniales Cover und eine fette glasklare Produktion. Wer kann dazu noch von sich behaupten, bei einer Spielzeit von über 70 Minuten (!) zu keinem Augenblick (!) Langeweile aufkommen zu lassen? Auch nach x-maligem Durchhören nicht? Da fallen mir nicht viele ein und ich gebe sehr gerne die verdiente Höchstnote. Über die Bandmitglieder kann man ja denken, was man will, aber ich zögere keinen Augenblick, eine absolute künstlerische Meisterleistung anzuerkennen.
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