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Lauter schwierige Patienten: Gespräche mit Peter Voß über Schriftsteller des 20. Jahrhunderts Taschenbuch – 1. November 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548603831
  • ISBN-13: 978-3548603834
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 409.243 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Ob ich wollte oder nicht, wohin ich kam, da war deutsche Literatur.«
Marcel Reich-Ranicki -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Spätestens seit dem großen Erfolg des »Literarischen Quartetts« gilt Marcel Reich-Ranicki als Deutschlands »Literaturpapst«. Seine leidenschaftlichen Plädoyers wie polemischen Verrisse sind stets unterhaltsam, lehrreich und von tiefer Liebe zur Literatur geprägt. Wie sehr vor allem die deutschsprachige Literatur sein Leben geprägt hat, ist in seiner Autobiographie Mein Leben, die zum Weltbestseller wurde, eindrucksvoll bezeugt.

In einer mehrteiligen Sendereihe des Südwestrundfunks hat Reich-Ranicki im Gespräch mit SWR-Intendant Peter Voß zwölf deutschsprachige Schriftsteller des 20. Jahrhunderts porträtiert und dabei aufschlussreiche, höchst unterhaltsame Episoden und Anekdoten zum Besten gegeben. Auf dieser Sendereihe basiert der vorliegende Band. In seiner unverwechselbaren Diktion äußert sich Reich-Ranicki über Bertolt Brecht, Heinrich Böll, Erich Kästner, Max Frisch, Ingeborg Bachmann, Elias Canetti, Golo Mann, Thomas Bernhard, Hans Werner Richter, Anna Seghers, Friedrich Dürrenmatt und Wolfgang Koeppen, denen er allen persönlich begegnet ist. Das ihm eigene ungezügelte Temperament und souveräne Urteil kennzeichnen die zwölf Beiträge, jeder für sich ein literarbiographisches Kleinod. In der Zusammenschau ergibt sich ein Panorama der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, das durch die Auswahl und die gesetzten Akzente besticht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kreuzer Klaus VINE-PRODUKTTESTER am 25. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch, welches nach der gleichnamigen Sendereihe gedruckt wurde, kann zwar die Spontanität Ranickis nicht veranschaulichen, spart aber dafür die manchmal nervigen Einwürfe von G. Voss aus.
Ich habe das Buch (obwohl ich die Sendungen schon kannte) gelesen, ohne es auch nur einmal aus der Hand zu legen.
Herrliche - teilweise sehr persönliche - Portraits werden von Ranicki gezeichnet. Allein das Kapitel über Golo Mann würde schon den Preis des Buches rechtfertigen.
Mein Fazit: Lehrreiche und kurzweilige Unterhaltung!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Peter Voß im Interview mit Marcel Reich-Ranicki. Ein Lesevergnügen. MRR kann es sich wirklich erlauben, über Schriftsteller zu urteilen. Schon mit seiner Autobiografie hat er gezeigt, wie spannend und unterhaltsam, dabei aber auch lehrreich er schreiben, besser: erzählen kann. Das Buch liefert allen Literaturinteressierten in konzentrierter Form Informationen zu Autoren des 20. Jahrhunderts. Der Journalist und der Kritiker diskutieren und tauschen sich aus über Bert Brecht, Anna Seghers, Elias Canetti, Golo Mann und die Familie Mann, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt, Ingeborg Bachmann und Thomas Bernhard, Erich Kästner, Heinrich Böll, Wolfgang Koeppen und Hans Werner Richter (Gruppe 47).
Besonders Deutschlehrern und ihren Schülern der Abiturstufe möchte ich das Buch ans Herz legen. Sie sollten, bevor sie sich über Werke äußern, die Biografie und die Zeit des Schriftstellers kennen. MRR zeigt dies indirekt in seinen Bemerkungen. Lehrer finden mit diesem Buch und mit diesem Kritiker Argumente für das Lesen von Zusatzliteratur. Und das Buch selbst weckt auch die Lust am Weiterlesen. Denn das Werk, Briefe und Tagebücher sind die einzig authentischen Zeugnisse.
Ich habe die Interviews sehr genossen und kann das Buch nur empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. K. am 20. März 2007
Format: Taschenbuch
... um es mal mit den Worten von Marcel Reich-Ranicki auszudrücken. In diesem Buch unterhält er sich mit Peter Voß über Schriftsteller, die unser großer Literaturpapst höchst selbst kennen gelernt hat. Ja, er unterhält sich, denn es ist eine Abschrift einer Fernsehreihe. das tut dem Buch aber keineswegs einen Abbruch, denn Marcel Reich-Ranicki hat eine ganz besondere Gabe: Er spricht so wie er schreibt. Das bedeutet einen guten und unetrhaltsamen Sprachstil. Und wer unterhaltenw ird, der kann besser lernen. Und zu lernen gibt es hier einiges. Zum Beispiel über die deutsche Nachkriegsliteratur. Nach der Lektüre wird Ihre Geldbörse Hunger leiden, denn Sie werden sich bestimmt das ein oder andere besprochene Werk anschaffen wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die interessantesten und aufschlussreichsten Gespräche - für mich, das mag jeder anders sehen - jenes über die Gruppe 47 und das über Golo Mann, welches dann zusehends, man konnte es fast erahnen, zu einem über Thomas und Klaus Mann geriet.
"Gespräche" sind es auch eigentlich kaum, eher höchst unterhaltsame, gewohnt enthusiastische Vorträge von Marcel Reich-Ranicki; Vorträge vor allem anekdotischer Natur - die Reihe ist einzig Autoren und Autorinnen gewidmet, die Reich-Ranicki persönlich kennengelernt hat. Peter Voß lässt seinem Gesprächspartner alle Zeit für dessen Ausführungen, ist manchmal gar nur Stichwortgeber, liefert aber auch kenntnisreiche und zuweilen gekonnt ironisch Beiträge.
Vieles wird in der Kürze der Sitzungen erwartungsgemäß nur angerissen, manchmal ist das schade. Voß' Frage etwa, ob Hans Werner Richter, Initiator der Gruppe 47 und (pragmatischer) Sozialdemokrat, auch Ernst Jünger (meines Erachtens neben Thomas Mann der größte Stilist des 20. Jahrhunderts) eingeladen hätte (dieser wäre vermutlich nicht der Einladung gefolgt), wünschte ich mir ausführlicher beantwortet.
Aber vor allem, auch wenn manche heitere Anekdote geboten wird: jede Menge Tragik! - Kästner irgendwann schwerer Alkoholiker (Reich-Ranicki saß neben Kästner und dessen Whiskyflasche), Golo Mann litt unter seinem Vater derart, dass er sich dessen Tod herbeiwünschte (er sagte es R.-R. geradeheraus), und so fort... - Reich-Ranicki, das bezeugt diese Sendereihe, war ein Zeuge aus der ersten Reihe.
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