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Laurel Canyon
 
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Laurel Canyon

Frances McDormand , Christian Bale , Lisa Cholodenko    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Frances McDormand, Christian Bale, Kate Beckinsale
  • Regisseur(e): Lisa Cholodenko
  • Komponist: Craig Wedren
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00024ZD9C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.875 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als der junge Psychiater Sam (Christian Bale), der Sohn der Musikproduzentin Jane (Frances McDormand), seine Freundin Alex (Kate Beckinsale) in das Haus seiner Mutter mitbringt, geht er davon aus, dass sich Jane nicht dort befindet -- aber eine Verzögerung bei der Aufnahme eines Albums mit einem britischen Rockmusiker namens Ian (Alessandro Nivola) hat sie im Haus aufgehalten. Sofort lösen Spannungen innerhalb Sams unkonventioneller Erziehung eine Reihe von Betrügereien und Reizgesprächen aus, welche die Beziehung zwischen ihm und Alex zu zerstören drohen.

Die Regisseurin Lisa Cholodenko besitzt ein gutes Gespür für bestimmte Verhaltensweisen, wobei sie Ärzte und Musiker dadurch skizziert, wie sie miteinander reden und sich gegenseitig begrüßen -- es ist beinahe wie eine anthropologische Studie verschiedener Stämme. Laurel Canyon hat keine so fokussierte Geschichte wie High Art, Cholodenkos vorhergehender Film, und manche Zuschauer finden vielleicht die Art und Weise, wie sich die Charaktere verändern, ein wenig zu subtil, aber andere werden sicher von der nuancierten Darstellung erfreut sein. --Bret Fetzer

Produktbeschreibungen

LAUREL CANYON heißt die Straße, die durch das Herz der Hollywood Hills in L.A. führt und zu deren Anwohnern seit Jahrzehnten hauptsächlich Musiker und Bohemians gehören. Ausgerechnet hierher - in das vermeintlich leere Haus seiner ewigen Hippie-Mutter Jane - zieht es den grundsoliden Harvard-Absolventen Sam CHRISTIAN BALE und seine Verlobte Alex KATE BECKINSALE. Erste Überraschung Die zwei sind in ihrem vorläufigen Heim am Laurel Canyon nicht alleine. Jane FRANCES McDORMAND ist hier noch immer mit der Aufnahme einer Hitsingle für eine aufstrebende Rockband beschäftigt. Sam ist Janes sorgloser "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll-Lifestyle" schon immer ein Gräuel gewesen. Dass sie mit dem erheblich jüngeren Sänger der Band, Ian ALESSANDRO NIVOLA, eine Affäre hat, macht die Sache nicht besser. Als die zwei völlig unterschiedlichen Welten aufeinanderprallen, Alex sich immer mehr zu Ian und Jane hingezogen fühlt, während Sam mehr und mehr die Nähe seiner attraktiven Kollegin Sara NATASCHA McELHONE sucht, steht für beide die Welt plötzlich Kopf - und ihre Beziehung auf dem Spiel ...

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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Solider Streifen mit super Besetzung, 22. Februar 2005
Von 
T. Kunz (bei Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Laurel Canyon (DVD)
Den Namen Lisa Cholodenko sollte man sich wirklich merken. Die Drehbuchautorin und Regisseurin hat mit Laurel Canyon ihren zweiten Film vorgelegt, und das Ergebnis kann sich, ähnlich wie beim ersten Streifen "High Art", wirklich sehen lassen. Neben einer guten Story bietet der Film jede Menge hervorragender Schauspieler, eine gelungene Entwicklung der Charaktere und eine kreative Erzählweise. Wer das Hollywood Popkorn Kino sucht wird hier nicht auf seine Kosten kommen, aber wer einen guten Independent Film sehen will, darf hier getrost zuschlagen.

Zum Film:
Zwei Welten prallen aufeinander als der junge Psychiater und Harvard Absolvent Sam (gespielt durch Christian Bale, "American Psycho") mit seiner zugeknöpften Freundin Alex (Kate Beckinsale, "Pearl Harbour", "Serendipidy", "Underworld") nach Hause kommt. Dort trifft er unerwarteter weise auf seine Althippie-Mutter Jane, die von Oskar Preisträgerin Frances McDormand ("Fargo", "Almost Famous", "City by the Sea") verkörpert wird. Diese arbeitet als Produzentin mit einer jungen Rockband und führt ein unbeschwertes Leben weit entfernt von spiessigen, amerikanischen Gesellschaftsvorstellungen. Der Sohn kommt mit dem Lebensstil der Mutter nicht klar. Seine Freundin Alex allerdings verändert sich durch den Aufenthalt im Hause und öffnet sich dem Lebensstil der Mutter. Der Konflikt ist unausweichlich.

Beurteilung:
Wirklich gut an diesem Film hat mir gefallen, dass die Regisseurin den doch sehr unterschiedlichen Charakteren und ihren Gesellschaftsvorstellungen genug Zeit gibt, sich zu entwickeln. Dies geschieht vor allem in diversen Dialogen miteinander, aber auch bildlich, durch viele kleine Details. Der wachsende Beziehungskonflikt, der sich öffnenden Alex und ihrem Freund Sam wird dadurch verstärkt, dass Sam auf eine attraktive Kollegin trifft, die ihn ebenfalls anzieht. Die Story wird durch viele kleine Elemente untermalt, was den Film zu einem bildlichen Genuss macht.
Neben der Story und der Umsetzung sind aber auch die Schauspieler Christian Bale, Kate Beckinsale und Frances McDormand zu erwähnen, die hier absolute Charakterrollen abliefern. Von McDormand und Bale war dies auch zu erwarten, von Beckinsale war ich wirklich überrascht, denn nach Van Helsing und Underworld war dies nicht zu erwarten. Laurel Canyon ist daher ihre bisher beste Rolle!

Zur DVD:
Hier muss ich wirklich einmal ein Kompliment an die Produzenten der DVD machen. Die DVD bietet alles was man will: ein gutes Bild, einen guten Sound in Deutsch und im englisch Originalton beide in Dolby Digital 5.1, interaktive Untertitel in Deutsch und Englisch sowie einen Regiekommentar. Einige weitere Extras runden die DVD ab. Vor allem im englischen Original kann ich den Film empfehlen, denn dieser lebt von den Dialogen der Protagonisten. Darüber hinaus stimmt auch noch der Preis!

Fazit:
Ein handwerklich sehr gut gemachter Streifen mit guter Story und topp Schauspielern machen den Film zu einem Genuss für Filmgeniesser. Daher kann ich den Film (v.a. im englischen Original) und die DVD uneingeschränkt empfehlen! Viel Spass!

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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Feiner Schauspielerfilm mit Top-Besetzung, 11. Juli 2004
Von 
MD "ninasalibiattonlinede" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Laurel Canyon (DVD)
Drehbuchautorin und Regisseurin Lisa Cholodenko erforscht die Beziehungen zwischen Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und Einstellungen ... und das macht sie prima. Ihr zweiter Film ist ausgezeichnet besetzt. Jede Rolle mit dem richtigen Schauspieler. Die forsche Jane (Frances McDormand; „Fargo", „Die Wonder Boys"), die schüchterne Alex (Kate Beckinsale; "Pearl Harbour", "Van Helsing", in einer ihrer besten Rollen), der zerrissene Sam (Christian Bale; der „American Psycho" und zukünftige „Batman"), die schöne und leise spielende Sara (Natascha McElhone; "Fear Dot Com") und der Typ zum liebhaben, Ian (Alessandro Nivola; „Jurassic Park 3"). Nuancenreich, voller Ausdruckskraft, jedes Gefühl ist auf den Gesichtern der Charaktere ablesbar. So überzeugend ist ihr Spiel, dadurch lebt die Geschichte ohne Worte. Das langsame sich Annähern an neue Lebensumstände, neue Menschen, neue Entscheidungen, die getroffen werden müssen, das Feinabgetimmte von Drehbuch und Umsetzung, machen diesen Film zu einem kleinen Juwel im DVD-Jahr 2004.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schön anzusehen reicht nicht, 16. August 2006
Von 
BerndP "berndp" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Laurel Canyon (DVD)
Eine wirklich beeindruckende Besetzung: Francis McDormand, Kate Beckinsale, Christiane Bale und Natascha McElhone, die man leider viel zu selten auf der Leinwand beziehungsweise dem heimischen Fernseher sieht. Und die Geschichte ist auch interessant: Leicht angespießter Arzt (Bale) muss mit seiner Freundin (Beckinsale) ins Haus seiner wilden Mutter einziehen (McDormand). Für reichlich Konfliktpotential ist gesorgt und die Darsteller sind alle von einer Attraktivität, der man sich kaum entziehen kann oder will. Aber: Leider machen Drehbuchautor und Regisseur nichts aus dieser Steilvorlage. Die Szenen wirken artifiziell, Veränderungen der Charaktere werden weniger vorbereitet, sondern eher als überraschende Enthüllungen gezündet. Und schnell verlieren so auch die Darsteller ihre Anziehungskraft - aus der im wahrsten Wortsinne zarten Kate Beckinsale wird ein neurotisches Nymphchen, das man sich in einem "Bilitis"-Weichzeichnerfilm vorstellen könnte. Christian Bale darf einen einzelnen Gesichtsausdruck in zehn verschiedenen, dadurch aber auch nicht aufregenderen Nuancen präsentieren. Selbst die wunderbare Francis McDermid nervt, weil ihre Figur einfach die ganze Zeit so unangepasst anders zu sein hat. Und am Ende der Geschichte ist dann natürlich alles irgendwie wunderbar aufgelöst. AUA! Gesamturteil: Die Darsteller sind schön anzusehen, der Film leider nicht. Zwei Gnadensterne gibt es zum einen für die interessante Gesangsstimme und den formschönen Hintern von Alessandro Nivola, zum anderen für einen unfreiwilligen Gag: Natascha McElhone wird mit einem grauenhaft starken französischen Akzent synchronisiert (den die Schauspielerin im Original nicht ganz so extrem hat). In einer Szene bekommt sie ein Kompliment für eben diese "charmante Aussprache" - worauf herauskommt, dass sie eigentlich eine Israelin spielt...
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