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Laughing Academy [Import]

Punishment of Luxury Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 1994)
  • Erscheinungsdatum: 27. Oktober 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Dojo
  • ASIN: B0000081IP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 709.714 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Punishment of Luxury,Laughing Academy.Versand aus Deutschland/Label: Dojo/ Published: 1994

Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen New Wave / Post Punk Kult 9. August 2010
Format:Audio CD
Wieder einmal zaubert CHERRY RED UK eine Rarität aus dem Hut. Das Debut Album der New Wave/Punk Band aus good old England gibt es jetzt endlich wieder auf CD. Das Original wurde 1980 auf UNITED ARTIST Records UK (EMI Vertrieb) veröffentlicht. Die vorliegende CD enthält zu dem die ersten "Small Wonder" Singles. Auf "Small Wonder" haben auch BAUHAUS Bela Lugosis Dead veröffentlicht. Doch mit BAUHAUS ist die Musik von PUNISHMENT OF LUXURY nicht vergleichbar, vielmehr geht die Musik eher in Richtung GANG OF FOUR/STRANGLERS/WIRE und doch ganz eigenständig für sich.
Die Songs sind keine leichte Kost, deshalb sollte man sich die CD mehrmals anhören um ein Feeling für die Songstrukturen zu bekommen. PUPPET LIFE der Singlehit knallt mit typischer Punk-Wave Gitarre und der Basslauf von ALL WHITE JACK zieht einem dem Boden unter den Füssen weg. Anfang der 80er waren die beiden Songs in einigen Indie-Diskotheken sogar ein Hit. Kaufempfehlung für Fan's und Freunde schräger 80er Sounds 'ala WIRE und GANG OF FOUR.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Unrecht vergessener Post-Punk von 1979 24. Februar 2006
Von Sascha
Format:Audio CD
Im vollen Saft stand diese Band eigentlich nur 3 Jahre ('78-'80) und brachte eine Handvoll Singles (hier überwiegend als Bonusmaterial) und ebendieses Album heraus.
Bekanntestes Stück ist das bereits 1978 in einer anderen Version aufgenommene "Puppet Life", das von einem aberwitzigen Intro, der so charakteristischen Gitarre (incl. charakteristischen kurzen Solo) und einem sarkastischen Text lebt. Auch in anderen Stücken merkt man ihnen den linken Theater-Hintergrund, den diese, man muss es so nennen: Truppe hat, an. Wer jetzt an die Tubes denkt, liegt allerdings falsch: Das Ganze platziert sich eher so irgendwo zwischen den B-52's und Frank Zappa. Texte über Aliens (The Message), Irrenanstalten (Titelsong, der einzige wirklich melodische auf dem Album) fiktive Königreiche (Babalon; mit ausgesprochen irrwitzigen Breaks) und Vergewaltigung/Mord (Obsession); ein durchaus streitbarer Song übrigens, an dem Alfred Hitchcock allerdings seine Freude gehabt hätte.
Auch sonst ecken sie mit ihrem überschäumenden Post-Punk ganz schön an, was vor allem an dieser einzigartigen Gitarre liegt, die in seiner verknoteten Rhythmus-Lastigkeit entfernt an Andy Gill von Gang Of Four erinnert, aber mit viel mehr Drive gespielt wird. Dazu recht dominante, leicht spacige Keyboard-Klänge und wilde, unkoordiniert scheinende Songstrukturen plus etwas hysterische Stimmen. Das alles ergibt einen blubbernden Brei an Energie und Wahnsinn, der seinesgleichen bis heute sucht. Kultverdächtig, wenn auch inzwischen eher vergessen. Schade.
Die bedeutende Musikzeitschrift Mojo hat das Album zu den 100 schlechtesten aller Zeiten gezählt. Wenn das nicht Auszeichnung genug ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Unrecht vergessener Postpunk-Klassiker 26. Juli 2011
Von Sascha
Format:Audio CD
Im vollen Saft stand diese Band eigentlich nur 3 Jahre ('78-'80) und brachte eine Handvoll Singles (hier das meiste davon als Bonusmaterial dabei) und ebendieses Album heraus.
Bekanntestes Stück ist das bereits 1978 in einer anderen Version aufgenommene "Puppet Life", das von einem aberwitzigen Intro, der so charakteristischen Gitarre (incl. charakteristischen kurzen Solo) und einem sarkastischen Text lebt. Auch in anderen Stücken merkt man ihnen den linken Theater-Hintergrund, den die Band hatte, an. Wer jetzt an die Tubes denkt, liegt allerdings falsch: Das Ganze platziert sich eher so irgendwo zwischen den B-52's, The Damned und Frank Zappa (nun ja...). Texte über Aliens (The Message), "Irrenanstalten" (Titelsong, der einzige wirklich melodische auf dem Album) Sex (aber eher verklausuliert/mit ironischem Abstand; Funk Me + Babalon; mit ausgesprochen irrwitzigen Breaks) und Vergewaltigung/Mord (Obsession); ein durchaus morbider Song übrigens, an dem Alfred Hitchcock allerdings seine Freude gehabt hätte.
Auch sonst ecken sie mit ihrem überschäumenden Post-Punk ganz schön an, was vor allem an dieser einzigartigen Gitarre liegt, die in seiner abgehackten Percussions-Lastigkeit entfernt an Andy Gill von Gang Of Four erinnert, aber mit viel mehr Drive gespielt wird. Dazu recht dominante, leicht spacige Keyboard-Klänge und wilde, unkoordiniert scheinende Songstrukturen plus etwas hysterische Stimmen. Das alles ergibt einen kruden, blubbernden Brei aus Energie und Wahnsinn, der seinesgleichen bis heute sucht. Kultverdächtig, wenn auch inzwischen eher vergessen. Schade.
Die bedeutende Musikzeitschrift Mojo hat das Album zu den 100 schlechtesten aller Zeiten gezählt. Wenn das nicht Auszeichnung genug ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die genialste platte aus den frühen 80 ern !!!! 8. Januar 2003
Format:Audio CD
leider hat es punishment of luxory nie geschafft an die spitze des musikgeschäftes heranzukommen.Schon damals in den 80 er nur ein Geheimtip. Völlig zu Unrecht.diese cd kann mann "blind"
kaufen "laughing academy" gehört für mich zu den meilensteinen der letzten 20 jahre.
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