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Lauf gegen die Dunkelheit Taschenbuch – 1. November 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423708832
  • ISBN-13: 978-3423708838
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 11 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 546.859 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die beiden so unterschiedlichen Charaktere sind ebenso überzeugend wie der Plot spannend ist. Die jungen Leser werden vor Spannung und Aufregung auf die Ränder ihrer Stühle rutschen während immer wieder neue Wahrheiten ans Licht kommen.

›Lauf gegen die Dunkelheit‹ ist ein Sciencefiction-Roman für Leute, die Sciencefiction eigentlich nicht mögen.

Dieser temporeiche Roman mit seiner packenden Rätsel- und Abenteuergeschichte glänzt unter anderem mit einem spannenden Geheimnis, einer atemberaubenden Flucht über Dächer in absoluter Dunkelheit, einer aufrüttelnden Reise ins Unbekannte und einer kryptische Nachricht, die die Leser gemeinsam mit den Hauptfiguren entziffern müssen.

Die eindringliche Atmosphäre und die atemlose Action dieses überwältigenden Erstlings werden die Kinder lautstark nach einer Fortsetzung rufen lassen.

›Lauf gegen die Dunkelheit‹ ist ein post-apokalyptischer Pageturner. Einfach zu lesen wird dieses Buch die Türen öffnen zu außergewöhnlichen Diskussionen über Macht, Moral und Korruption, Mut, Angst und Verantwortung. Aber vor allem ist dieser Roman eine fesselnde und geheimnisvolle Geschichte von zwei großartigen Jugendlichen, die ihren Weg in die Welt finden.

Ein flüssig zu lesender Jugendroman, der nie langweilig wird und auch Nicht-SF-Lesern gut empfohlen werden kann.

Wer Angst vor der Dunkelheit hat, sollte das Buch nicht lesen, für alle anderen ist es unbedingt empfehlenswert!

Jeanne DuPrau weiß ihre Leser zu fesseln.

Der Verlag über das Buch

»Die beiden so unterschiedlichen Charaktere sind ebenso überzeugend wie der Plot spannend ist. Die jungen Leser werden vor Spannung und Aufregung auf die Ränder ihrer Stühle rutschen während immer wieder neue Wahrheiten ans Licht kommen.« Publishers Weekly

»›Lauf gegen die Dunkelheit‹ ist ein Sciencefiction-Roman für Leute, die Sciencefiction eigentlich nicht mögen.« Voya

»Dieser temporeiche Roman mit seiner packenden Rätsel- und Abenteuergeschichte glänzt unter anderem mit einem spannenden Geheimnis, einer atemberaubenden Flucht über Dächer in absoluter Dunkelheit, einer aufrüttelnden Reise ins Unbekannte und einer kryptische Nachricht, die die Leser gemeinsam mit den Hauptfiguren entziffern müssen.« Kirkus Reviews

»Die eindringliche Atmosphäre und die atemlose Action dieses überwältigenden Erstlings werden die Kinder lautstark nach einer Fortsetzung rufen lassen.« Editorial Reviews amazon.com

»›Lauf gegen die Dunkelheit‹ ist ein post-apokalyptischer Pageturner. Einfach zu lesen wird dieses Buch die Türen öffnen zu außergewöhnlichen Diskussionen über Macht, Moral und Korruption, Mut, Angst und Verantwortung. Aber vor allem ist dieser Roman eine fesselnde und geheimnisvolle Geschichte von zwei großartigen Jugendlichen, die ihren Weg in die Welt finden.« National Council of English

»Ein flüssig zu lesender Jugendroman, der nie langweilig wird und auch Nicht-SF-Lesern gut empfohlen werden kann.« ekz-Informationsdienst

»Wer Angst vor der Dunkelheit hat, sollte das Buch nicht lesen, für alle anderen ist es unbedingt empfehlenswert!« Bulletin Jugend & Literatur »Jeanne DuPrau weiß ihre Leser zu fesseln.« Dr. Andreas Drouve in den ›Aachener/Dürener Nachrichten‹


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 28. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Ember im Jahr 241, eine Stadt irgendwo im nirgendwo. Es gibt nichts außer Ember, dahinter ist nur Dunkelheit. Ember wurde vor langer Zeit von den Baumeistern erschaffen und der Fluss generiert die Elektrizität, die Ember mit Licht und Energie versorgt. Aber wie das funktioniert weiß keiner mehr. Alles was die Menschen von Ember tun können ist alles irgendwie am Laufen zu halten, ohne wirklich zu verstehen was sie tun. Langsam beginnt alles auseinanderzufallen und zu versagen.
Lina und Doon sind 12 Jahre alt und leben in Ember. Am letzten Tag ihrer Schulzeit erhält jedes Kind per Los seinen Job. Ember wird Kurrier und Doon darf in den Wasserleitungen Arbeiten. Beide Kinder spüren, dass es mit Ember zu Ende geht. Die einstmals unermesslichen Vorräte sind nahezu erschöpft, bald wird es keine Glühbirnen mehr geben, Annanas und Pfirsiche haben sie seit Jahren nicht mehr gesehen. Der Generator, der die Stadt mit Elektrizität versorgt fällt immer öfter aus und lässt Ember immer öfter im Dunkeln versinken und der Bürgermeister betrügt seine Bürger. Der Einzige Ausweg scheinen die "Instructions to Egress" zu sein, die Lina in einem lange vergessenen Schrank finden.
Gibt es eine Welt außerhalb von Ember und wird es den Kindern gelingen die Menschen aus der Stadt herauszuführen?

Ich bin durch Zufall auf diese Geschichte gestoßen, als ich in USA die Verfilmung City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit mit Bill Murray sah.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt VINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Ich will mal kurz erzählen, wie ich zu diesem Buch gekommen bin.

Zuallerst muss ich sagen, dass ich ab und an gerne Rollenspiele spiele. Besonders gerne nehme ich Spiele entgegen, die eine ganz eigenwillige Geschichte erzählen - so geschehen Mitte der Neunziger Jahre, als ich zum ersten Mal Fallout gespielt habe. Die Handlung in einem kurzen Absatz: Atomkrieg - ein riesiger Bunker wird gebaut - nach mehreren Jahrzehnten macht die Technik im Bunker Probleme - man wird als Spieler auserkoren den Bunker zu verlassen und nach Lösungen außerhalb der geschützten Umgebung (des Bunkers) zu suchen. Was für eine Welt erwartet einen Menschen nach dem Krieg, dem Fallout etc. dort draußen? Wie hat sich die Welt verändert? Fragen über Fragen und nebenbei gesagt: die Spielreihe ist an Spannung und Originalität schwer zu überbieten.

Dann passierte lange Zeit nichts, bis ich dann in England diesen Film gesehen, der schlicht und einfach "The City Of Ember" hieß. Dort ging es um ein Mädchen und einen Jungen, die beide in einer unterirdischen Stadt aufgewachsen sind und gerade am gesellschaftlichen Übergang ins Berufsleben stehen bzw. an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen. Der Film und das Setting waren dabei derartig anders als das bisher von Hollywood gewohnte, sodass ich sofort in seinen Bann gezogen wurde. Ohne jetzt Details der Geschichte verraten bzw. das Ende vorwegnehmen zu wollen - die Handlung ist sehr, sehr spannend und ungewöhnlich: egal ob es jetzt die unterirdische Gesellschaft geht oder wieso es überhaupt zu dieser Stadt unter der Erde kam.
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Format: Taschenbuch
Nun, was soll ich groß sagen? Ich habe zuerst den Film gesehen (schon einige male im Fernseher) und nun habe ich auch ein Exemplar des Buchs ergattert und es Heute in einem Stück durch gelesen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich konnte nicht aufhören zu vergleichen. Aber ich befunden hab ist eindeutig: Das Buch ist absolut lesenswert!

Man weiß das Filme Dinge oft auslassen, verändern oder im schlimmsten Fall komplett verdrehen. Glücklicherweise macht der Film nicht sehr viel mit der Hauptstory. Es werden nur einige Dinge angepasst und gekürzt damit man auf die 90 Minuten Spielzeit kommt. Man erkennt aber die vielen Punkte die in die richtige Richtung weisen, wenn man das Buch liest.

Nun Ja, zum Buch, aber auch ein Blick zum Film;

Das Buch braucht viel Zeit um seine Geschichte aufzubauen und um die Charaktere vorzustellen. Aber genau das macht nun mal die Tiefe aus. Man lernt die Charaktere gut kennen und beginnt ihre Stärken, Schwächen und Ängste kennenzulernen. Man beginnt immer wieder auf die Karte am Anfang des Buches zu blicken um zu sehen wo Lina und Doon sich gerade befinden. Ich selbst wusste ab dem 6 oder 7 Kapitel wo sie gerade sind und habe mich dabei erwischt wie ich Lina in Gedanken gesagt habe das sie besser diesen Weg als den anderen nehmen sollte. Interessant war das besonders auf Linas Flucht. Man kann sich in der Stadt orientieren. Man weiß was in welcher Himmelsrichtung liegt. Ein wunderbarer Umstand wie ich finde!

Natürlich darf man nicht zu viel vergleichen! Aber selbst wenn man dies tut, ändert man sehr schnell das im Film gesehene und ersetzt es durch die neuen Eindrücke die man aufsammelt. Vieles ist anders aufgebaut oder weggelassen worden.
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