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Lateralus

Tool Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Zomba (rough trade)
  • ASIN: B00005J7I5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.399 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Grudge, The
2. Eon Blue Apocalypse
3. Patient, The
4. Mantra
5. Schism
6. Parabol
7. Parabola
8. Ticks & Leeches
9. Lateralus
10. Disposition
11. Reflection
12. Triad
13. Faaip De Oiad

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wer auf intelligente, intensive und trotzdem harte Rockmusik steht, der hat ewig gewartet, bis die Herren Carey, Chancellor, Keenan und Jones ihren Business-Stress, ihre respektiven Auszeiten und Nebenprojekte hinter sich hatten und endlich wieder gemeinsam den Proberaum betraten. Offensichtlich haben sich die neuen Erfahrungen gelohnt und sind in die Arbeit an Lateralus mit eingeflossen. Diese Tool-CD ist ein neuer Schritt in die Richtung, in die ihr Meilenstein Aenima bereits zeigte.

Geblieben sind die Lust am tighten Zusammenspiel, an Dynamik- und Lautstärke-Variationen, vorbei ist es allerdings mit den gerade noch traditionellen Songstrukturen und den Bang-kompatiblen Riffs. Die Songs, die in der Regel zwischen sieben und elf Minuten lange kleine Opern sind, zeigen ebenso selten das Strophe-Refrain-Schema wie den 4/4-Takt, sind aber durch spielerisches Können und eine glasklare Produktion durchweg spannend zu verfolgen. Die von Maynard Keenan angestrebten beklemmenden Atmosphären bauen sich beängstigend intensiv zwischen den Ohren auf. Fast einen Ausnahmestatus hat da "Parabol", wo die Kapelle treibend und gerade nach vorne rockt, als wollten sie schnell noch beweisen, dass sie in Sachen Druck und Tightness immer noch die meisten an die Wand spielen kann.

Einigen wird die Kopflastgkeit des Albums sicher nicht zusagen, doch wer Intelligenz, Kompetenz und Metal nicht unbedingt als Gegensatz ansieht und die Herausforderung zur Auseinandersetzung mit komplexem Material nicht scheut, der wird an Lateralus seine helle Freude haben. --Wolfram Denzer

Rezension

Vor kurzem ließ Maynard James Keenan noch verlauten, dass der Großteil aller Bands seiner Meinung nach nur noch die Soundtracks zu kurzen Clips machen, um diese dann bestmöglich zu vermarkten. Diese Kollegen hätten alle verkannt, dass Musik in erster Linie Kunst und nicht Transportmittel für Image und Attitüde sei. Tool in diese Gruppe Künstler einzuordnen, war schon immer abwegig - doch spätestens nach diesem Album ist dieser Gedanke mehr als absurd. „Lateralus“ fängt da an, wo Songs wie „Pushit“ und „Third Eye“ aufhören. Und das zeigt nicht nur – aber auch - das Display des CD-Players, denn lässt man die kurzen Interludes und die Stücke, die als Prolog für die darauffolgenden Monumental-Epen dienen, weg, gibt es keinen Track unter sechs Minuten Länge. Zwischen Aggression und Elegie winden sich die Songs um einen roten Faden, der das ganze Album durchwebt. An diesem Faden orientiert, verlieren sie sich immer wieder in ausufernden, verschachtelten Instrumentalpassagen, bis dann allmählich wieder bekannte Elemente auftauchen - konventionelle Songstrukturen und Hooklines müssen hier noch hartnäckiger gesucht werden als auf „Aenima“. Doch alle, die nach so vielen Jahren große Innovationen erwartet haben, können zumindest hoffen, dass sich die Platte nach dem fünften oder sechsten Durchlauf offenbart, denn „Lateralus“ ist nüchtern betracht „nur“ die konsequente Fortsetzung des Vorgängers. Des öfteren hat man den Eindruck, dass Passagen oder Themen der Vorgängeralben aufgegriffen werden und kann beim ersten Hören schnell das Gefühl bekommen, dass nicht allzu viel neues zu Ohren kommt. Doch wer sich auf das Album einlässt, wird keineswegs enttäuscht werden, denn keine andere Band dieses Genres vermag es, so virtuos und geradezu selbstverständlich Elfminutenkompositionen ohne eine Nuance Langeweile zu verfassen wie Tool.

Christoph Becker, Till Stoppenhagen / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Worte finden. Wirkung zeigen. Was ist hier eigentlich gerade passiert? Oder noch besser: Was passiert hier gerade?
Das Telefon klingelt. Zum weißdergeierwievielten Male. Mein Finanzoptimierer will mir erklären, dass ich eine höhere Rendite bei niedrigeren Beiträgen haben könnte, wenn ich meinen Rentenversicherungsträger wechsle. Wichtig. Eigentlich. Aber zum Teufel mit der Rendite. Hier singt Maynard James Keenan. Prioritäten setzen. Denn das ist wirklich wichtig! Das Telefon wird ausgestöpselt, das Handy ins Kissen eingenäht und die Türklingel abgeschraubt. Kopfhörer auf und Volume Richtung Max. gedreht. Wo war ich stehengeblieben? Richtig. Bei wichtig. Revolutionen fordern eben Opfer. Auch musikalische. Der nächste, der stört, kommt auf die Guillotine. Oder darunter. Oder wo auch immer eine Köpfmaschine wehtut. Maynard James Keenan. Tool. A Perfect Circle. Deftones. Stationen musikalischer Vollkommenheit und der Befreiung von Zwängen. Wen 'Parabol' zu 'Parabola' kalt lässt, wird mit No Angels, Bon Jovi oder Phil Collins nicht unter zehn Stunden bestraft. Industrial? Nu Metal? Alles Kasperkram. Hier ist von Tool die Rede. Nicht von unsinnigen Schubladen, die keiner braucht. Depressiv? Quatsch. Depressiv machen die Charts mit millionen Platten, die musikalisch Schwachbegabte an mediengeleitete Lemminge verkaufen. Tool. Für die Emotionen, die ein Song wie 'Ticks & Leeches' freilegt, gibt es kein Wort in niemandes Sprache. Überhaupt. Worte zu finden, während Maynard James Keenan seine Visionen intoniert, ist ungefähr so, als versuche man, die Wirkung von Starkstrom zu erklären, in dem man an die Leitung fasst. Kurz, ganz ganz kurz wird jedem klar, wie es wirkt.
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69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein verdammt harter Brocken 2. Mai 2004
Format:Audio CD
"Lateralus" war mein Einstieg in die Welt von Tool. Es war ein harter Einstieg, als würde man ins eiskalte Wasser springen. Doch genauso wie sich der menschliche Körper mit der Zeit an die Temperatur des Wasser gewöhnt, gewöhnt man sich an dieses einzigartige Stück Musik.
Zuerst besticht natürlich das geniale Artwork des Albums. Fotos der Band oder Songtexte fehlen im Booklet, stattdessen findet man einige abstrakte Bilder, die auf Folie gedruckt sind. Es tauchen Parallelen zur Musik auf: zunächst findet man die Bilder, die einen systematischen "Scheibenschnitt" eines Menschen zeigen, etwas abstoßend, doch später entdeckt man die vielen kleinen Geheimnisse, die in ihnen versteckt sind (Beispielsweise steht das Wort "God" auf einer der Folien im Gehirn des Mannes).
Zur Musik: Der Hörer wird mit einem großen achtminütigen Brocken willkommen geheißen. "The Grudge" nennt sich dieser Song und zeigt auch sogleich, was einen erwartet. Breaks, Taktwechsel, Refrain Fehlanzeige, harter Gesang, gefühlvoller Gesang, genialer Bass, Wutausbrüche und Songverästelungen, die einen aber meistens wieder auf den Ausgangspfad zurückbringen. Genial, aber sehr komplex und schwer zu erschließen. Aber wenn man "The Grudge" einmal verstanden hat, macht es doppelt Spaß. Wenn man genau weiß, wann der nächste Break kommt, was jetzt passiert. Dieser Aspekt macht den Reiz der Tool-werke aus. Mit "Eon Blue Apocalypse" folgt ein knapp einminütiges Instrumental, das sofort verzaubert, die erzeugte Spannung aber in Hoffnungslosigkeit ausufern lässt. "The Patient" dann beginnt für Toolverhältnisse sehr langsam und ruhig. Doch in Maynards Stimme schwillt wieder diese Bedrohung an.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Lateralus war mein Einstieg in das Phänomen Tool, das eigentliche Meisterwerk Aenima hörte ich erst später und vielleicht lag es daran, weswegen mir Aenima nur sehr wenig gibt, was Tool so sehr auszeichnet. Wenn ich manche Rezensionen lese, merke ich bei einigen fans sowas wie Ratlosigkeit und auch Enttäuschungen, weil sie einerseits Lateralus zu abgehoben finden bzw. vollkommen am MUsik-Fan vorbeigeschrieben oder auch viel zu rätselhaft. Ja meine Güte, genau das ist es doch was Tool von anderen Bands so auszeichnet. Lateralus ist ein Werk, daß sich mit jedem einzelnem Hördurchlauf neu im Zuhörer entfaltet, da werden neue Aspekte "freigeschaltet" die man vorher so nicht "gesehen" bzw. erlebt hat... genau wie das Booklet schon andeutet... mehrmals umblättern, mehr Perspektiven und weitere Geheimnisse werden aufgedeckt. Um nun diese Perspektiven und Geheimnisse visuell im Booklet zu zeigen wäre wohl nicht ausreichend... was für ein Schinken von Buch müßte dazugeliefert werden... oder auch Worte bzw. Texte können das kaum widergeben, denn dieses akustische Werk bietet jedem Fan etwas anderes. Abgehoben? Ich meine eher, die Band läßt einfach ihrer schwergezügelten Krerativität freien Lauf. Das mag man gern als akustisches Tohuwabohu betiteln, zeigt aber eher auf eine Unlust, sich von der akustischen Freiheit treiben zu lassen. Rätselhaft? Ich meine eher, jedem Fan wird es selbst überlassen, was er mit dieser Musik für Erlebnisse entwickelt, ich sehe zum Beispiel bei jedem einzelnen Werk Bilder vor meinem Auge... und das mag für jeden Hörer anders erscheinen. Akustisches Durcheinander? Das mag man sehen wie man will... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Hammer Musik auf wüster Vinyl Pressung!
Jeder der Tool kennt weis wie bombastisch und mitreißend die Musik ist. Leider ist die LP Pressung eine reine Katastrophe, eher was zum sammeln und in den Schrank stellen als... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter Stockhammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die ware ist wie beschrieben und auch in der zeit angekommen alles...
Die ware ist wie beschrieben und auch in der zeit angekommen alles bestens . Kaufe hier gerne wieder. Zum empfehlen. danke
Vor 3 Monaten von Damien HEITZ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einzigartigkeit
Von der ersten Sekunde an, ein Genus. Sowas gibt es nicht noch mal, nach gefühlten 1000 mal durchhören immer noch eines meine lieblings Alben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Simon P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Episch
Die Töne des Universums. Ich höre dieses Album seit einem Jahrzehnt auf und ab und entdecke ständig etwas Neues. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Eva Wimmer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen boaa...langweilig
Ich bin durchs Internet auf Tool/lateralus aufmerksam geworden.
Hier bei Amazon die Bewertungen gelesen und den Titelsong lateralus angehört.
Die 30 sek. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von brakus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach kaufen!
Vor rund zwei Jahren habe ich mir selbst die Rezensionen durchgelesen, um zu schauen ob ich den Einstieg in die Welt von Tool wagen soll, zumal ich bis dato nicht viel mit dem... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Fabian Keller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut gereift
Ich habe mir "Lateralus" damals, als es erschienen ist, gekauft; also vor über zehn Jahren. Ich hatte gelesen, was für eine tolle Band Tool doch sein sollen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Doktor von Pain veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirklich gute Prog-Metal/Rock-Scheibe!!!!
Zuerst einmal: schwer zugänglich ist anders!!!! Lasst euch nicht abschrecken von einigen Rezensionen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Chris veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schicke Aufmachung, akustisch aber gewöhnungsbedürftig
Eins vorweg, diese Rezension bezieht sich auf die Picture LP. Das Lateralus Album im Allgemeinen bekommt von mir 5 Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von volvisti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderschön
man könnte sich auch einfach die cd (habe ich auch schon)oder das album auf itunes kaufen, dann muss man nicht die seiten wechseln. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von käufer veröffentlicht
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