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Lateralus-Picture Lp [Vinyl LP]

Tool Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (29. August 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Zomba (Cargo Records)
  • ASIN: B00005BGV2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.046 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer auf intelligente, intensive und trotzdem harte Rockmusik steht, der hat ewig gewartet, bis die Herren Carey, Chancellor, Keenan und Jones ihren Business-Stress, ihre respektiven Auszeiten und Nebenprojekte hinter sich hatten und endlich wieder gemeinsam den Proberaum betraten. Offensichtlich haben sich die neuen Erfahrungen gelohnt und sind in die Arbeit an Lateralus mit eingeflossen. Diese Tool-CD ist ein neuer Schritt in die Richtung, in die ihr Meilenstein Aenima bereits zeigte.

Geblieben sind die Lust am tighten Zusammenspiel, an Dynamik- und Lautstärke-Variationen, vorbei ist es allerdings mit den gerade noch traditionellen Songstrukturen und den Bang-kompatiblen Riffs. Die Songs, die in der Regel zwischen sieben und elf Minuten lange kleine Opern sind, zeigen ebenso selten das Strophe-Refrain-Schema wie den 4/4-Takt, sind aber durch spielerisches Können und eine glasklare Produktion durchweg spannend zu verfolgen. Die von Maynard Keenan angestrebten beklemmenden Atmosphären bauen sich beängstigend intensiv zwischen den Ohren auf. Fast einen Ausnahmestatus hat da "Parabol", wo die Kapelle treibend und gerade nach vorne rockt, als wollten sie schnell noch beweisen, dass sie in Sachen Druck und Tightness immer noch die meisten an die Wand spielen kann.

Einigen wird die Kopflastgkeit des Albums sicher nicht zusagen, doch wer Intelligenz, Kompetenz und Metal nicht unbedingt als Gegensatz ansieht und die Herausforderung zur Auseinandersetzung mit komplexem Material nicht scheut, der wird an Lateralus seine helle Freude haben. --Wolfram Denzer

Produktbeschreibungen

2LP 4 Different Pics(!!!).Packed Plastic Gatefold Holograph

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
65 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein verdammt harter Brocken 2. Mai 2004
Format:Audio CD
"Lateralus" war mein Einstieg in die Welt von Tool. Es war ein harter Einstieg, als würde man ins eiskalte Wasser springen. Doch genauso wie sich der menschliche Körper mit der Zeit an die Temperatur des Wasser gewöhnt, gewöhnt man sich an dieses einzigartige Stück Musik.
Zuerst besticht natürlich das geniale Artwork des Albums. Fotos der Band oder Songtexte fehlen im Booklet, stattdessen findet man einige abstrakte Bilder, die auf Folie gedruckt sind. Es tauchen Parallelen zur Musik auf: zunächst findet man die Bilder, die einen systematischen "Scheibenschnitt" eines Menschen zeigen, etwas abstoßend, doch später entdeckt man die vielen kleinen Geheimnisse, die in ihnen versteckt sind (Beispielsweise steht das Wort "God" auf einer der Folien im Gehirn des Mannes).
Zur Musik: Der Hörer wird mit einem großen achtminütigen Brocken willkommen geheißen. "The Grudge" nennt sich dieser Song und zeigt auch sogleich, was einen erwartet. Breaks, Taktwechsel, Refrain Fehlanzeige, harter Gesang, gefühlvoller Gesang, genialer Bass, Wutausbrüche und Songverästelungen, die einen aber meistens wieder auf den Ausgangspfad zurückbringen. Genial, aber sehr komplex und schwer zu erschließen. Aber wenn man "The Grudge" einmal verstanden hat, macht es doppelt Spaß. Wenn man genau weiß, wann der nächste Break kommt, was jetzt passiert. Dieser Aspekt macht den Reiz der Tool-werke aus. Mit "Eon Blue Apocalypse" folgt ein knapp einminütiges Instrumental, das sofort verzaubert, die erzeugte Spannung aber in Hoffnungslosigkeit ausufern lässt. "The Patient" dann beginnt für Toolverhältnisse sehr langsam und ruhig. Doch in Maynards Stimme schwillt wieder diese Bedrohung an. Mit einer Explosion explodiert nach 2 Minuten dann die Bombe, die Verzweiflung nimmt ihren Lauf. Der Song rollt weiter über den Hörer hinweg, gegen Ende laufen sogar zwei verschiedene Gesangslinien übereinander, die dem Hörer einiges an Aufmerksamkeit abverlangen. Danach wird es wieder leiser, aber die mystischen perkussiven Trommeln sind garantiert keine Befreiung. Es geht weiter nach unten. "Mantra" verstärkt die Hilflosigkeit des Hörers durch Klänge, die an Walgesänge erinnern. Sehr mystisch. Nach einer Minute setzt dann "Schism" ein, das meiner Meinung nach einer der genialsten Songs aller Zeiten ist. Das Bassriff befremdet und der Gesang Maynard James Keenans jagt einem kalte Schauer über den Rücken. Die Worte "We discover communication" vefolgen einen. Nach drei Minuten wird es dann leise. Der Schrecken nimmt seinen Lauf. Klänge, von denen man gar nicht wissen will, wo sie herkommen, dringen ans Ohr und später setzt Maynard mit einem unheimlich gefühlvoll-verzweifelten "From Silence held" ein. Erneuter Spannungaufbau folgt, harte Gitarrenriffs. Der Song kehrt aufden ursprünglichen Pfad zurück. Doch etwas hat sich verändert. Keine Verzweiflung mehr, eher Wut. "Oh-oh, gleich kommt der Weltuntergang" denkt man nur noch und der Double-Bass hämmert auf den Hörer ein. Vorbei. Nach 7 Minuten. Bei "Parabol" glaubt man zunächst, auf der sicheren Seite zu sein. Ruhig und gemächlich singt Maynard vor sich hin. Bei dem Hörer erzeugt dies zunächst ein Gefühl des Wohlseins. Denkste. "Pain is an illusion" und dann setzen wieder die brachialen progressiven Powergitarren ein. "Parabola" heißt die Fortsetzung von "Parabol". Der geniale Song wird getragen von unerwarteten Kehrtwendungen, Hoffnungen (die auf dem Album ziemlich selten sind) und dem poetischen Text. "Dieser Körper hält mich hier unten fest, und er erinnert mich an meine eigene Vergänglichkeit. Schmerz ist nur eine Illusion." Nach 5 Minuten klingt "Parabola" dann langsam aus und lässt den Hörer mit den Fröschen (!) im Wald allein. Im Horrorwald. Wo an jeder Ecke ekelhafte Viecher lauern, die nur eines wollen: Blut. Zecken und Blutegel, die dich aussaugen und kraftlos zurücklassen. Aber wer würde sich einfach so aussaugen lassen? Etwa der kleine, unscheinbare Mann, der dort in der Ecke kauert und vom Schmerz singt? Nein, garantiert nicht. Und so nimmt dieser Mann, namentlich Maynard James Keenan, noch einmal seine letzte Lebenskraft zusammen und lässt einen Schrei fahren, der durch Mark und Bein dringt. "Ticks & Leeches" ist der aggressivste Track des Albums und erzeugt mit seiner Dreiteilung eine unheimliche Atmosphäre. "Lateralus" nimmt sich dann wieder die Wissenschaft zum Thema und erinnert daher etwas an "Schism", immerhin geht es um eine parallele Bewusstseinsebende, um das seitliche, laterale Denken. Der Zwischenteil ist mehr als imposant, hier erinnert Maynards Gesang sehr an "A Perfect Circle". Nach 9 Minuten ist "Lateralus" dann vorbei und öffnet die Pforte für den experimentellen Progressivteil des Albums. Dieser besteht aus einem 22-minütigen Song, der zwecks der besseren zugänglichkeit in drei Teile unterteilt wurde. "Disposition" ist sehr leise und baut langsam Atmosphäre auf. Die perkussiven Klänge und das gegen Ende an Peter Gabriel erinnernde Getrommel wirken sehr dumpf, begeistern aber auf jeden Fall. In "Reflection" kommt dann zu den Trommeleinlagen eine orientalische Melodie hinzu, auch der Gesang überzeugt. Das epische Ende dieses 11-minütigen Tracks bereitet den Weg für die instrumentale Donnerwalze "Triad". Dieser Song erschlägt den Hörer mit Brachialgitarren, verzerrten Schreien im Hintergrund und orientalischen Melodien. Wenn die Spannung dann unerträglich wird, setzen plötzlich harte Gitarrenriffs ein und "erlösen" den Hörer. Überlegter Double-Bass-Einsatz und intelligente Improvisationen, die aber trotzdem sehr durchdacht wirken, lassen beim Hörer das Gefühl eines "Finale Grande" aufkommen. Super Ausleitung. Dann Stille. Kommt noch was? Oder wars das nach 73 Minuten etwa schon? Der Hörer stellt sich Fragen und lässt in der zweiminütigen Pause, die nach "Triad" folgt, das Album nochmal Revue passieren. dabei sollte er diese Pause eher nutzen, um sich auf das folgende Feuerwerk einzustellen. Leise Töne streicheln das Ohr. Langsam wird es lauter, verkratzt, verzerrt, ein Drumsolo, Maynard mit verzerrter, schmerzerfüllter Stimme. "Faaip de Oiad" heißt das Outro und bedeutet soviel wie "Stimme Gottes". Für den Hörer ist all dies nur schwer erträglich. Es tut beim ersten Mal richtig weh. Erst nach mehrmaligem Hören dieses schmerzenden Stückes legt sich die Verstöhrtheit. Am besten krallt man sich im Sessel fest und hofft, dass alles schnell vorbei geht. Dann bleibt nach zweieinhalb Minuten dieses Gefühl, an etwas Epischen teilgenommen zu haben, das die meisten nicht verstehen und auch nicht verstehen können. Musik, die schmerzt und den Chrakter des Hörers nicht unverändert lässt. Garantiert nicht. Und sollte sie den Charakter des Hörers doch nicht verändern, so wird er auch keinen Gefallen an der CD finden. Das eine führt unausweichlich zum anderen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: "Lateralus" als Meisterwerk hinnehmen und darin aufgehen oder "Lateralus" in die Ecke schmeißen und diesen Alptraum so schnell wie möglich vergessen. Dazwischen gibt es nichts.
Für alle, die aud harte emotionale Musik am Rande der verzweiflung stehen und die Musik nicht nur nebenher hören (das geht bei Tool sowieso nicht), kann ich eine klare Empfehlung aussprechen. Das Album braucht sehr viel Zeit. Aber am Ende wird man reich belohnt. Versprochen.
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53 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Worte finden. Wirkung zeigen. Was ist hier eigentlich gerade passiert? Oder noch besser: Was passiert hier gerade?
Das Telefon klingelt. Zum weißdergeierwievielten Male. Mein Finanzoptimierer will mir erklären, dass ich eine höhere Rendite bei niedrigeren Beiträgen haben könnte, wenn ich meinen Rentenversicherungsträger wechsle. Wichtig. Eigentlich. Aber zum Teufel mit der Rendite. Hier singt Maynard James Keenan. Prioritäten setzen. Denn das ist wirklich wichtig! Das Telefon wird ausgestöpselt, das Handy ins Kissen eingenäht und die Türklingel abgeschraubt. Kopfhörer auf und Volume Richtung Max. gedreht. Wo war ich stehengeblieben? Richtig. Bei wichtig. Revolutionen fordern eben Opfer. Auch musikalische. Der nächste, der stört, kommt auf die Guillotine. Oder darunter. Oder wo auch immer eine Köpfmaschine wehtut. Maynard James Keenan. Tool. A Perfect Circle. Deftones. Stationen musikalischer Vollkommenheit und der Befreiung von Zwängen. Wen 'Parabol' zu 'Parabola' kalt lässt, wird mit No Angels, Bon Jovi oder Phil Collins nicht unter zehn Stunden bestraft. Industrial? Nu Metal? Alles Kasperkram. Hier ist von Tool die Rede. Nicht von unsinnigen Schubladen, die keiner braucht. Depressiv? Quatsch. Depressiv machen die Charts mit millionen Platten, die musikalisch Schwachbegabte an mediengeleitete Lemminge verkaufen. Tool. Für die Emotionen, die ein Song wie 'Ticks & Leeches' freilegt, gibt es kein Wort in niemandes Sprache. Überhaupt. Worte zu finden, während Maynard James Keenan seine Visionen intoniert, ist ungefähr so, als versuche man, die Wirkung von Starkstrom zu erklären, in dem man an die Leitung fasst. Kurz, ganz ganz kurz wird jedem klar, wie es wirkt. Aber nachvollziehen kann es niemand, der nicht selbst anfasst. Wie 'Triad' beschreiben? Ein Song, der auf mich durch und durch befreiend wirkt, lässt andere Menschen in positiver Beklemmung erstarren. Welche Faszination auch immer von 'Lateralus' ausgehen mag ist nicht wichtig. Wichtig ist allein die Tatsache, dass dieses Album Faszinationen ausstrahlt. Maynard James Keenan und seine Mitstreiter sind keine Revolutionsführer. Sie sind die Philosophen, die die Ideen vorgeben. Der Revolutionsführer steckt in jedem von uns. Wie diese Revolution dann vonstatten geht, ist Mentalitätssache. Was passiert hier also wirklich? 'Lateralus' verändert nicht die Welt da draußen, aber für eine Albumlänge erlebe ich meine ganz private Revolution, meine Gedanken kreisen auf einem entfernten Orbit aus berauschenden Klängen und Tönen, und nach gut 80 Minuten kann ich sagen: ich habe die Perfektion gehört! Auch das geschieht wirklich...
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Lateralus war mein Einstieg in das Phänomen Tool, das eigentliche Meisterwerk Aenima hörte ich erst später und vielleicht lag es daran, weswegen mir Aenima nur sehr wenig gibt, was Tool so sehr auszeichnet. Wenn ich manche Rezensionen lese, merke ich bei einigen fans sowas wie Ratlosigkeit und auch Enttäuschungen, weil sie einerseits Lateralus zu abgehoben finden bzw. vollkommen am MUsik-Fan vorbeigeschrieben oder auch viel zu rätselhaft. Ja meine Güte, genau das ist es doch was Tool von anderen Bands so auszeichnet. Lateralus ist ein Werk, daß sich mit jedem einzelnem Hördurchlauf neu im Zuhörer entfaltet, da werden neue Aspekte "freigeschaltet" die man vorher so nicht "gesehen" bzw. erlebt hat... genau wie das Booklet schon andeutet... mehrmals umblättern, mehr Perspektiven und weitere Geheimnisse werden aufgedeckt. Um nun diese Perspektiven und Geheimnisse visuell im Booklet zu zeigen wäre wohl nicht ausreichend... was für ein Schinken von Buch müßte dazugeliefert werden... oder auch Worte bzw. Texte können das kaum widergeben, denn dieses akustische Werk bietet jedem Fan etwas anderes. Abgehoben? Ich meine eher, die Band läßt einfach ihrer schwergezügelten Krerativität freien Lauf. Das mag man gern als akustisches Tohuwabohu betiteln, zeigt aber eher auf eine Unlust, sich von der akustischen Freiheit treiben zu lassen. Rätselhaft? Ich meine eher, jedem Fan wird es selbst überlassen, was er mit dieser Musik für Erlebnisse entwickelt, ich sehe zum Beispiel bei jedem einzelnen Werk Bilder vor meinem Auge... und das mag für jeden Hörer anders erscheinen. Akustisches Durcheinander? Das mag man sehen wie man will... zum Glück läßt sich über Geschmack nicht streiten... man kann aber auch die Vielfalt und das Experimentelle, welches sich klar von anderen Alben anderer Bands mit ihrem vorhersehbaren Stil abspaltet, erkennen und wo bitte findet man das noch woanders?

Kurzum: Lateralus ist Tool und zwar von ihrer kreativsten Seite. Daß das nun nicht jedermanns Sache ist, und auch bei Tool-Fans zu unterschiedlichen Meinungen führt, ist vollkommen klar, da Lateralus zu vielschichtig ist und jedem etwas anderes mitgibt. Fakt ist aber nunmal... ein Werk dieser Machart findet man wirklich in der Szene nicht so schnell ein zweites und meiner Meinung kann auch Aenima in diesem Bezugspunkt nicht mithalten.
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3.0 von 5 Sternen Schicke Aufmachung, akustisch aber gewöhnungsbedürftig
Eins vorweg, diese Rezension bezieht sich auf die Picture LP. Das Lateralus Album im Allgemeinen bekommt von mir 5 Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von einKunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderschön
man könnte sich auch einfach die cd (habe ich auch schon)oder das album auf itunes kaufen, dann muss man nicht die seiten wechseln. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von käufer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd wären neidisch...
Tool sind eines der größten Mysterien der jüngeren Musikgeschichte. Seit Jahren schon tauchen sie in unregelmäßigen Abständen immer wieder auf,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Schillorius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen please mind the universe
Schon damals als Tool's Aenima erschien, begann im Musik-Olymp das große Stühlerücken. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von sns veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Musik gut - Qualität schlecht
Über das Album von Tool braucht man nicht mehr viel zu sagen. Die Musik ist einfach genial, gar keine Frage. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von LaGu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nicht nur für Rocker
Ich habe die CD im Internet entdeckt und kann sie wärmstens allen empfehlen die Wert auf guten Klang legen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Icy-medien Gmbh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tool ..und was sich daraus entwickeln kann.....
Erste Regel beim Fight Club: Kein Wort über den Fight Club!!!!

Und das gilt auch für Tool!
Eine Band,die keiner langen Plattenreview bedarf! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Vicky Pollard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen CD vs LP
Ich habe die Platte schon vor einiger Zeit bei einem Freund gesehen und diese anschließend sofort bei Amazon bestellt, obwohl ich damals gar keinen Plattenspieler... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von P. Jedrysik
3.0 von 5 Sternen Tool Vinyl LP Rezension
Sehr schönes, stabiles Papp-Klappcover! Wunderbar bedruckt mit einem anderen Cover als bei der Cd. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2009 von A. Rose
5.0 von 5 Sternen I feel it move across my skin ...
Was sich mit "Undertow" langsam und "Aenima" schon deutlicher angekündigt hatte ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2008 von Peggy
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