Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More Erste Wahl madamet Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen16
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. Juni 2007
Wie oft schon wurde Latein totgeredet, wurde der Sprache der praktische Nutzen für die ganz von "business" und Technologie beherrschte Gegenwart abgesprochen. Und wie oft wurde schon dagegengehalten, dass Lateinschüler auch in allen anderen Fächern statistisch besser abschneiden, dass sich Fremdsprachen um vieles leichter lernen lassen, dass Geist und Denken des Lernenden in unvergleichlicher Weise geschult und zu Präzision angehalten werden? Aber wie kann sich die Sprache denn auch behaupten, wenn selbst einige neuzeitorientierte Geisteswissenschaftler an so mancher Universität kurzsichtig das Latein zum alten Eisen werfen wollen, da es nicht in die Welt der BA- und MA-Module passt? Ganz so, als wäre Latein in einigen Fächern nicht bis vor wenigen Jahrzehnten noch Wissenschaftssprache gewesen, als wären Geschichte und Kultur des Abendlandes bis in die Gegenwart ohne Latein auch nur im Ansatz zu begreifen.

Einer ihrer besten Kenner und größten Liebhaber, der bekannte Freisinger Altphilologe Wilfried Stroh, hat der "Königin der Sprachen" nun eine Geschichte gewidmet, die in der Vorzeit Roms beginnt und mit den Bemühungen heutiger Tage für lebendiges Latein endet. Ihm ist dabei nicht nur eine fesselnde Sprachgeschichte gelungen, sondern eine Liebeserklärung an die Sprache und ihre Schönheit, egal ob sie aus augusteischer Zeit, aus dem Mittelalter oder der Neuzeit zu uns spricht. Dabei vertritt auch der Autor die Meinung, dass Latein tot und bereits im augusteischen Zeitalter "in Schönheit" entschlafen ist: nur so, im Zustand der Vollendung in Grammatik und Syntax erstarrt, konnte es die Zeitläufte überdauern und bis heute zur erfolgreichsten Sprache der Welt werden.

"Latein ist tot, es lebe Latein" ist ein spannendes, sprachlich elegantes Werk, das immer wieder den Bezug zur Gegenwart sucht und dem Leser wirklich den Zauber des Lateinischen zu vermitteln vermag. So mancher wird sich dabei ertappen, wie er sich selbst an Übersetzungen der vielen Quellenstellen versucht, die der Autor aber nicht nur selbst überträgt, sondern ebenso fachkundig kommentiert. Abgerundet wird das schöne Buch durch einen Anhang zur Aussprache und Betonung im Lateinischen, das neben Bekanntem (caesar = kaisar) so manches Unbekannte und Überraschende bereit hält.

Ein rundum gelungenes Buch, ein eloquentes, liebevolles Plädoyer für das Lateinische, dem ich viele Leser wünsche. Gratias ago.
0Kommentar|89 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2007
Der Untertitel "Kleine Geschichte einer grossen Sprache" beginnt mit einer Untertreibung. Latein ist tot, es lebe Latein! ist eine großartige Geschichte der lateinischen Sprache und zugleich eine Geschichte des europäischen Bildungswesen, eine Bibelgeschichte und ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte und eine kleine (jetzt stimmt's) Literaturgeschichte ...

Mit der Ausbreitung der römischen Herrschaft vollzieht sich auch der Siegeszug des Latein. Die gute Verzahnung von Geschichte, Literatur und Sprache ist einer der Vorzüge des Werks. Man merkt nicht, wie schnell man zu Cicero, Vergil und Horaz und der Blütezeit der lateinischen Sprache gelangt. Dabei gebührt neben diesen Heroen der Dank auch dem Verfasser, der kurzweilig erzählt ohne oberflächlich zu werden.

Aus jeder Zeile spürt man, dass der Verfasser Latein liebt und das springt auf den Leser über. Nebenbei lernt man vieles für den eigenen Sprachbegrauch, beispielsweise woher "Humanitas" kommt.

Für alle, die etwas Freude an unserer Geschichte und dem Latein mitbringen, ist dieses Buch ein Gewinn. Ich war begeistert. Beste und dringende Leseempfehlung.
0Kommentar|94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2009
Ich habe mir das Buch aus zwei Gründen zugelegt: zum einen wollte ich mich als zukünftiger Lateinstudent auf die Entwicklung der lateinischen Sprache vorbereiten, zum anderen war ich interessiert was der Autor über den ewigen Konflikt zwischen Lateinkennern und Nicht-Kennern zu sagen hat.
Mein erstes Lernziel wurde sehr angenehm erfüllt, geht der Autor doch in leichter Sprache sowie hin und wieder einem Augenzwinkern zur Sache, ohne dabei humoristisch oder einfältig zu werden. Auch als nicht Lateinkundiger bietet das Buch jede Menge interessante Einblicke in diese Sprache, wobei es als "Eingeweihter" doch deutlich mehr Spaß macht, seine Beispiele praktisch nachzuergründen.
Mein zweites Ziel habe ich für mich ebenfalls erfüllt: ohne Ihnen zu verraten, zu welcher neuen Definition mir Wilfried Stroh verholfen hat, rate ich Ihnen nur es selbst zu lesen! Der Grund dafür ist einfach, dass Herr Stroh zwar schon eine eigene Meinung hat, am wichtigsten aber ein Vielzahl von Ansätzen dezent unterbreitet. Zum Schluss muss ich jedoch auch verschämt gestehen, dass ich das Buch verschlungen habe wie sonst nur einen Roman - so spannend baut ein Kapitel auf dem nächsten auf.
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2007
Wie fange ich es an? Dieses Buch ist genauso, wie ich es erwartet hatte: Hervorragend zu lesen, sehr informativ, gelegentlich witzig und für Lateiner und solche die es werden wollen ungemein wichtig und empfehlenswert.

Professor Stroh entwirft eine Geschichte der lateinischen Sprache von ihren faunischen Anfängen bis zur Gegenwart, wobei er jeweils prominente Vertreter einer jeden Sprachepoche vorstellt. Dabei streift er unterschiedlichste Fragestellungen, stellt die Arbeitsmethoden eines Philologen vor und erklärt, warum Latein trotz seines fortwährenden Sterbens immer noch lebt.

Problematisch wird es, wenn man sich schon vorher von einigen Autoren ein gewisses Bild gemacht hat - gerade von einem gewissen gerissenen Advokaten, der sich selbst (wenn auch nicht völlig zu Unrecht, zugegeben) für den größten Redner Roms gehalten hat, und sich auch nicht scheute, das wiederholt zu betonen.

Was Stroh meiner Meinung nach hier vernachlässigt ist die Tatsache, daß Cicero zwar wahnsinnig viel geredet hat - aber eigentlich nicht viel zu sagen hatte. Strohs Hymnus auf die Sprache Ciceros mag berechtigt sein - leider ist eine schöne Form nicht alles. Cicero hat die Philosophie als Wissenschaft per hervorragender Übersetzungsleistung nach Rom gebracht und dem Abendland dienstbar gemacht. Neues beigetragen hat er aber nicht. Seine Leistungen als Politiker wären unbeachtet geblieben, hätte er nicht selbst darüber geschrieben. So ist der schwülstige und exuberante Stil eines Anwalts (der ja vor allem daher rührt, daß er vor Hunderten von Leuten auf einem offenen Platz so sprechen mußte, daß alle ihn verstehen konnten, was Wiederholungen und rhetorische Tricks geradezu erzwingt) zur Qual eines jeden Lateinstudenten geworden. Das wirklich schöne, humorvolle, alle Finessen der Sprache ausnutzende Latein eines Tacitus, die hervorragend tiefgründige Syntax von Seneca und Livius - alles nichts gegen Ciceros selbstgefälliges Gelaber? Alles Geschmackssache, sagte der Affe und biß in die Seife.

Mit besonderem Genuß allerdings habe ich die Kapitel über das Latein des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks gelesen. Hier ist allerdings das Feld so groß, daß wirklich nur auf die absoluten Höhepunkte hingewiesen wurde. Besonders liebevoll behandelt Stroh das Jesuitendrama.

Hilfreich und auch klar verständlich sind die in der Appendix enthaltenen Aussprachehilfen zur lateinischen Sprache - mirum, ut exstet tale bonum: schön, daß es noch so etwas Gutes gibt.
0Kommentar|68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2008
Wilfried Strohs Buch "Latein ist tot, es lebe Latein" berichtet von einer nicht ganz toten Sprache in sehr lebendigem Ton.

Von den Ursprüngen der lateinischen Sprache bis in unsere Zeit erzählt er die Geschichte einer großen Sprache und versäumt es nicht, dem geneigten Leser immer wieder auch die lateinischen Vokabeln nahezubringen.
Nichts ist ausgelassen: Die Entstehung, die Ausbreitung, das Hochlatein Ciceros, Vergils und Horaz', die Relatinisierung mit der Christianisierung Europa, Küchenlatein, der Humanismus mit Melanchthon, Luther und Erasmus von Rotterdam, das Latein der Kirche und das der Klassik, Reformen im Lateinunterricht und Latein im Nachkriegsdeutschland, alles stellt Stroh dergestalt dar, dass man sich fühlt, als wäre man dabei gewesen.

Besonders erfreut wird der erneut Lesende (relector) den Index betrachten, wie auch die äußerst ausführliche Zeittafel und die umfangreichen Literaturhinweise.

Insgesamt ist dieses Buch also jedem zu empfehlen, egal ob er nun ein widerwilliger Lateinschüler oder ein Latinist ist. Und wenn man sich erst einmal ins Buch vertieft hat, dann stören einen höchstens noch die allzu penetrant auftretenden Lateinvokabeln mit ihren Übersetzungen. Aber dieser Ärger wird durch die Lektüre in jedem Fall wieder wettgemacht.

Und so bleibt nur zu sagen übrig: Lege, lege, relege et invenies.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2008
...von einem Liebhaber dieser Sprache.
Wer in der Schule Latein gerne und mit Freuden gelernt hat, wird seine Freude haben an diesem Buch, welches vollgestopft ist mit Kulturgeschichte. Die Entwicklung und Verwendung der Sprache vor dem jeweiligen Zeithintergrund ist eine spannende Reise, die oftmals ein ganz neues Licht auf Sachverhalte wirft. Gespickt mit kleinen Anekdoten und einem Schuss Ironie, ist dieses Büchlein eine große Empfehlung für denjenigen, der sich immer schon gefragt hat, wie man "Cäsar" richtig ausspricht ;-)
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2011
...vor allem für diejenigen, die ihr Latinum nachholen müssen. Die Universitätskurse sind oft gedrängt und trocken. Wenn man nicht weiß, wozu man die Mühe auf sich nimmt (abgesehen natürlich vom obligatorischen Bestehen der Prüfung), ist die Gefahr groß, vorzeitig das Handtuch zu schmeißen. Leider wird einem nur allzu selten die tatsächliche Bedeutung der lateinischen Sprache vermittelt. Hier hilft glücklicherweise Wilfried Stroh.

Der Philologe liefert eine ausführliche und detaillierte Geschichte des Lateinischen, von seinen Anfängen in vorrömischer Zeit bis zu modernen Latein-Chaträumen. Doch möchte ich den Autor nicht (nur) für die Fülle der gesammelten Informationen loben, sondern vielmehr für die Art der Darstellung. Schon nach wenigen Seiten wird klar, dass Stroh seine Geschichte nicht als Aneinanderreihung trockener Fakten präsentieren wird. Auch wenn er bei seinen Lieblingen Cicero und Vergil vielleicht etwas zu lange verweilt, versteht er es doch, den Leser mit geistreichen Bemerkungen und Verknüpfungen zu anderen Wissensbereichen bei Laune zu halten. Wer von uns jungen Leuten hätte zum Beispiel gedacht, dass Ehebruch in Deutschland bis 1969 ein strafrechtliches Delikt war. Diese Gesetzgebung gab es seit augusteischer Zeit.

Erfreulich ist aber auch das Vergnügen, mit welchem Stroh aus erotischen Passagen der lateinischen Literatur referiert. Hier, muss ich gestehen, wurde mein Bild vom steif verklemmten Altphilologen angenehm bereichert.

Erheiternd ist auch, wie europäische Geistesgrößen, etwa Thomas von Aquin, in ihrem scheinbar mangelhaften Latein vom Professor korrigiert werden.

Erschrecken ist, wie viel Wissen über die abendländische Kulturgeschichte selbst in Mittelalter und Neuzeit Stroh hier vorlegt. Jede vorgestellte Person scheint er bis aufs Mark zu kennen. Selbst die Klassiker der Naturwissenschaft (Kepler, Galilei, Newton) werden auf ihre literarische Qualität geprüft.

Ich lege dieses Buch besonders denjenigen ans Herz, die durch spröden und witzlosen Lateinunterricht verschreckt wurden. Strohs Werk hat durchaus das Potential, eine wahre Liebe zu der "toten Sprache" zu entfachen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2007
Wer den Autor über die Sprache Latein reden hört, wird sich seiner Begeisterung kaum entziehen können. Das trifft auch auf dieses Buch zu. Wilfried Stroh beschreibt ihre Geschichte von den Ursprüngen, wie sie sich zunächst gegen das dominierende Griechisch behauptet, ihre Hochzeit kurz vor der Geburt Christi durch Cicero, Vergil u.a., bis in die Neuzeit und Moderne. Diese Autoren sind dermaßen stilbildend gewesen, daß gutes Latein sich bis heute an ihnen orientiert. Daher rührt auch die Bezeichnung als "tote" Sprache. Von neuen Wörtern für neue Gegen- und Tatbestände abgesehen, hat Latein sich seit dem Augusteischen Zeitalter nicht wesentlich weiterentwickelt.
Wegen ihres "trockenen" Lateins finden die Scholastiker des Mittelalters keine Gnade. Aus der Perspektive eines Altphilologen scheint selbst ein Thomas von Aquin keine Bedeutung zu haben, schrieb er doch in "trockenstem Latein". Stroh schildert dann die Renaissance als eine Besinnung auf die lateinische Sprache in ihrer Hochform. Auch die Reformation bedeutete zunächst keineswegs ihr Ende, sondern vielmehr ihre Aufwertung (Melanchthon).
Es erstaunt, daß der Autor an keiner Stelle die Bedeutung des Lateins für die Liturgie der abendländischen Kirche erwähnt. Immerhin waren Latein, Griechisch und Hebräisch die Liturgiesprachen, bevor das II. Vaticanum auch die Verwendung der Muttersprachen zuließ (keineswegs das Latein abschaffte!). Dieser Kulturbruch findet nicht einmal Erwähnung, allenfalls in der Zeittafel, wo von einer "Reduktion der lateinischen Messe" die Rede ist.
Dennoch kann jedem, der sich für Latein interessiert, diese Sprache lernt oder lernen möchte, das Buch empfohlen werden. Kenntnisse der lateinischen Sprache werden nicht vorausgesetzt. Die zahlreichen Zitate werden alle übersetzt.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2015
Stroh trifft genau den richtigen Ton, sein Buch unterhält und belehrt und ist durch vollständige Übersetzung aller Beispiele grundsätzlich auch ohne Lateinkenntnisse verständlich. Mit etwas Latein aus der Schule hat man allerdings mehr davon.
Besonders angenehm fällt mir wieder (wie bei seinem Rhetorikbuch) auf, daß Stroh nicht unter dem vermeintlichen Zwang schreibt, den Leser zu missionieren und das Lateinische krampfhaft zu aktualisieren. Das Buch ist für intelligente Leser ein großer Bildungsgewinn. Es steht nun würdig neben dem älteren Werk von Jules Marouzeau.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2011
Ich muss vorausschicken, dass ich dieses Buch nicht Wort für Wort gelesen habe, weil ich mich in der antiken Literatur nicht genügend auskenne, um die detaillierte Darstellung des Lateins dieser Blütezeit in allen Details zu verstehen. Als Nicht-Altphilologe und nur mit dem Schul-Latinum ausgerüstet, bin ich mit vielen Textauszügen antiker Autoren überfordert - glücklicherweise für mich und sicher auch andere Leser bietet der Autor die Übersetzung und Kommentare an.
Mich persönlich haben vor allem die Kapitel über die Rolle der lateinischen Sprache in nachrömischer Zeit (Mittelalter, Renaissance, beginnende Neuzeit) sowie als Wissenschaftssprache interessiert. Sehr interessant sind auch die Ausführungen über das Vulgärlatein, aus dem die heutigen romanischen Sprachen hervorgegangen sind.
Im Anhang finden sich ein kleiner "phonetischer Kurs" über die richtige Aussprache des klassischen Lateins, eine sehr umfangreiche Zeittafel zur Geschichte der lateinschen Sprache sowie äußerst umfangreiche Literatushinweise zu jedem Kapitel.
Wilfried Stroh schreibt sehr unterhaltsam, humor- und liebevoll, man merkt, wie sehr ihm die Sprache am Herzen liegt.
Das Buch ist sicher nicht für die breite Allgemeinheit gedacht, aber Leute mit soliden Lateinkenntnissen und Interesse an sprachwissenschaftlichen Zusammenhängen werden sicherlich ihre Freude daran haben. Sollten sich hier Lateinlehrer herumtreiben, so möchte ich ihnen dieses Plädoyer für die LINGUA LATINA empfehlen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden