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Latein ist tot, es lebe Latein!: Kleine Geschichte einer großen Sprache [Taschenbuch]

Wilfried Stroh , Günter Mattei
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Juni 2008
Latein ist bis heute die erfolgreichste Sprache der Welt. Ihre Biographie, die uns auch mit den faszinierendsten Personen und Ereignissen der europäischen Geschichte zusammenbringt, ist so abwechslungsreich und spannend wie ein Abenteuerroman. Sollte sich ein Leser in die Heldin dieser Biographie so heftig verlieben, dass er sich zum nächsten Lateinkurs anmeldet, würde er dem Autor eine große Freude machen. Legite. Operae pretium erit. Lesen Sie! Sie werden es nicht bereuen. Das oftmals totgesagte Latein erfreut sich wachsender Beliebtheit, und das aus gutem Grund: Lateinschüler sind die besseren Schüler. Die lateinische Sprache zu lernen bedeutet auch, die Grundlagen der abendländischen Kultur zu verstehen. Wilfried Stroh berichtet von den Ursprüngen des Lateinischen, seinem Siegeszug im römischen Imperium, seinem Niedergang und seiner Karriere als Sprache der Wissenschaft und Philosophie. Nicht unerwähnt bleibt auch, dass Latein im wahrsten Sinne des Wortes bereichernd sein kann: Mit guten Lateinkenntnissen hat man die besten Chancen, bei »Wer wird Millionär? « zu gewinnen. Doch man muss nicht unbedingt das Latinum haben, um als schlauer Kopf zu gelten: Mit lateinischen Redewendungen, die Wilfried Stroh ganz nebenbei vermittelt, kann man in jeder Unterhaltung brillieren.

Wird oft zusammen gekauft

Latein ist tot, es lebe Latein!: Kleine Geschichte einer großen Sprache + Die Macht der Rede: Eine kleine Geschichte der Rhetorik im alten Griechenland und Rom + Cicero: Redner, Staatsmann, Philosoph
Preis für alle drei: EUR 31,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (12. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548608094
  • ISBN-13: 978-3548608099
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.530 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gegen Ende seiner schwungvoll geschriebenen, spannenden Geschichte einer großen Sprache bringt er dann ein aufschlussreiches Argument ... Man kann im Lateinischen kaum schwafeln. Der Zauber des Lateinischen liege in seiner Fähigkeit, das Wesentliche auszudrücken. Darum plädiert er dafür, zurück zu den Wurzeln zu gehen, zum Lateinischen." (Märkische Allgemeine Zeitung)

"Wäre das Lateinische immer mit einem solchen Furor verteidigt und vermittelt worden wie in diesem schönen Buch, dann würden die Totenglöckchen für diese Sprache heute gewiss um einiges leiser klingen." (Die Literarische Welt)

"Sprachgeschichte vergnüglich vermittelt. Wissenswertes humorig aufbereitet, das ist das Kennzeichen dessen, was Wilfried Stroh auf mehr als 400 Seiten in Buchform gebracht hat." (Mittelschwäbische Nachrichten)

"Möglich, dass Latein ist tot, es lebe Latein! ein Buch für einen nur kleinen Leserkreis ist - aber der wird seinen Spaß haben mit Wilfried Strohs kleiner Geschichte einer großen Sprache." (Main-Echo)

"Ein ungemein lesenswertes Buch." (Badische Neueste Nachrichten)

"Professor Wilfried Stroh ... hat ein Buch über die lateinische Sprache geschrieben, das sich liest wie ein Reiseführer über ein Land, das man nach der Lektüre sofort kennenlernen will." (DIE ZEIT)

Klappentext

Das oftmals totgesagte Latein erfreut sich wachsender Beliebtheit, und das aus gutem Grund: Lateinschüler sind die besseren Schüler. Die lateinische Sprache zu lernen bedeutet auch, die Grundlagen der abendländischen Kultur zu verstehen. Wilfried Stroh berichtet von den Ursprüngen des Lateinischen, seinem Siegeszug im römischen Imperium, seinem Niedergang und seiner Karriere als Sprache der Wissenschaft und Philosophie. Nicht unerwähnt bleibt auch, dass Latein im wahrsten Sinne des Wortes bereichernd sein kann: Mit guten Lateinkenntnissen hat man die besten Chancen, bei »Wer wird Millionär? « zu gewinnen. Doch man muss nicht unbedingt das Latinum haben, um als schlauer Kopf zu gelten: Mit lateinischen Redewendungen, die Wilfried Stroh ganz nebenbei vermittelt, kann man in jeder Unterhaltung brillieren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
82 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regina Linguarum 8. Juni 2007
Von Gaudimax
Format:Gebundene Ausgabe
Wie oft schon wurde Latein totgeredet, wurde der Sprache der praktische Nutzen für die ganz von "business" und Technologie beherrschte Gegenwart abgesprochen. Und wie oft wurde schon dagegengehalten, dass Lateinschüler auch in allen anderen Fächern statistisch besser abschneiden, dass sich Fremdsprachen um vieles leichter lernen lassen, dass Geist und Denken des Lernenden in unvergleichlicher Weise geschult und zu Präzision angehalten werden? Aber wie kann sich die Sprache denn auch behaupten, wenn selbst einige neuzeitorientierte Geisteswissenschaftler an so mancher Universität kurzsichtig das Latein zum alten Eisen werfen wollen, da es nicht in die Welt der BA- und MA-Module passt? Ganz so, als wäre Latein in einigen Fächern nicht bis vor wenigen Jahrzehnten noch Wissenschaftssprache gewesen, als wären Geschichte und Kultur des Abendlandes bis in die Gegenwart ohne Latein auch nur im Ansatz zu begreifen.

Einer ihrer besten Kenner und größten Liebhaber, der bekannte Freisinger Altphilologe Wilfried Stroh, hat der "Königin der Sprachen" nun eine Geschichte gewidmet, die in der Vorzeit Roms beginnt und mit den Bemühungen heutiger Tage für lebendiges Latein endet. Ihm ist dabei nicht nur eine fesselnde Sprachgeschichte gelungen, sondern eine Liebeserklärung an die Sprache und ihre Schönheit, egal ob sie aus augusteischer Zeit, aus dem Mittelalter oder der Neuzeit zu uns spricht. Dabei vertritt auch der Autor die Meinung, dass Latein tot und bereits im augusteischen Zeitalter "in Schönheit" entschlafen ist: nur so, im Zustand der Vollendung in Grammatik und Syntax erstarrt, konnte es die Zeitläufte überdauern und bis heute zur erfolgreichsten Sprache der Welt werden.
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89 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weitaus mehr als eine "Kleine Geschichte" 6. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Der Untertitel "Kleine Geschichte einer grossen Sprache" beginnt mit einer Untertreibung. Latein ist tot, es lebe Latein! ist eine großartige Geschichte der lateinischen Sprache und zugleich eine Geschichte des europäischen Bildungswesen, eine Bibelgeschichte und ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte und eine kleine (jetzt stimmt's) Literaturgeschichte ...

Mit der Ausbreitung der römischen Herrschaft vollzieht sich auch der Siegeszug des Latein. Die gute Verzahnung von Geschichte, Literatur und Sprache ist einer der Vorzüge des Werks. Man merkt nicht, wie schnell man zu Cicero, Vergil und Horaz und der Blütezeit der lateinischen Sprache gelangt. Dabei gebührt neben diesen Heroen der Dank auch dem Verfasser, der kurzweilig erzählt ohne oberflächlich zu werden.

Aus jeder Zeile spürt man, dass der Verfasser Latein liebt und das springt auf den Leser über. Nebenbei lernt man vieles für den eigenen Sprachbegrauch, beispielsweise woher "Humanitas" kommt.

Für alle, die etwas Freude an unserer Geschichte und dem Latein mitbringen, ist dieses Buch ein Gewinn. Ich war begeistert. Beste und dringende Leseempfehlung.
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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein großes Buch 4. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Wie fange ich es an? Dieses Buch ist genauso, wie ich es erwartet hatte: Hervorragend zu lesen, sehr informativ, gelegentlich witzig und für Lateiner und solche die es werden wollen ungemein wichtig und empfehlenswert.

Professor Stroh entwirft eine Geschichte der lateinischen Sprache von ihren faunischen Anfängen bis zur Gegenwart, wobei er jeweils prominente Vertreter einer jeden Sprachepoche vorstellt. Dabei streift er unterschiedlichste Fragestellungen, stellt die Arbeitsmethoden eines Philologen vor und erklärt, warum Latein trotz seines fortwährenden Sterbens immer noch lebt.

Problematisch wird es, wenn man sich schon vorher von einigen Autoren ein gewisses Bild gemacht hat - gerade von einem gewissen gerissenen Advokaten, der sich selbst (wenn auch nicht völlig zu Unrecht, zugegeben) für den größten Redner Roms gehalten hat, und sich auch nicht scheute, das wiederholt zu betonen.

Was Stroh meiner Meinung nach hier vernachlässigt ist die Tatsache, daß Cicero zwar wahnsinnig viel geredet hat - aber eigentlich nicht viel zu sagen hatte. Strohs Hymnus auf die Sprache Ciceros mag berechtigt sein - leider ist eine schöne Form nicht alles. Cicero hat die Philosophie als Wissenschaft per hervorragender Übersetzungsleistung nach Rom gebracht und dem Abendland dienstbar gemacht. Neues beigetragen hat er aber nicht. Seine Leistungen als Politiker wären unbeachtet geblieben, hätte er nicht selbst darüber geschrieben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Malteus
Format:Taschenbuch
Ich habe mir das Buch aus zwei Gründen zugelegt: zum einen wollte ich mich als zukünftiger Lateinstudent auf die Entwicklung der lateinischen Sprache vorbereiten, zum anderen war ich interessiert was der Autor über den ewigen Konflikt zwischen Lateinkennern und Nicht-Kennern zu sagen hat.
Mein erstes Lernziel wurde sehr angenehm erfüllt, geht der Autor doch in leichter Sprache sowie hin und wieder einem Augenzwinkern zur Sache, ohne dabei humoristisch oder einfältig zu werden. Auch als nicht Lateinkundiger bietet das Buch jede Menge interessante Einblicke in diese Sprache, wobei es als "Eingeweihter" doch deutlich mehr Spaß macht, seine Beispiele praktisch nachzuergründen.
Mein zweites Ziel habe ich für mich ebenfalls erfüllt: ohne Ihnen zu verraten, zu welcher neuen Definition mir Wilfried Stroh verholfen hat, rate ich Ihnen nur es selbst zu lesen! Der Grund dafür ist einfach, dass Herr Stroh zwar schon eine eigene Meinung hat, am wichtigsten aber ein Vielzahl von Ansätzen dezent unterbreitet. Zum Schluss muss ich jedoch auch verschämt gestehen, dass ich das Buch verschlungen habe wie sonst nur einen Roman - so spannend baut ein Kapitel auf dem nächsten auf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Für Lateiner und die, die es werden wollen
Ein amüsant geschriebenes Buch zu einem Thema, dass vielen vielleicht trocken erscheint. Das Buch beweist, dass es das nicht sein muss
Vor 11 Monaten von k.fischer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie erwartet...
Ich gehöre zu den Lateinopfern die diese Sprache nicht verteufeln und bin durch ein Youtube Video auf den Autor Wilfried Stroh aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2012 von shiny_diamond
4.0 von 5 Sternen Interessant für Latein-Liebhaber
Ich muss vorausschicken, dass ich dieses Buch nicht Wort für Wort gelesen habe, weil ich mich in der antiken Literatur nicht genügend auskenne, um die detaillierte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von €nigma
5.0 von 5 Sternen wärmstens zu empfehlen...
...vor allem für diejenigen, die ihr Latinum nachholen müssen. Die Universitätskurse sind oft gedrängt und trocken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2011 von Dr.Vater
1.0 von 5 Sternen ätzend............
Ich habe mich von den guten Rezensionen in die Irre führen lassen. Bis Seite 115 habe ich wacker durchgehalten, danach weitergeblättert und hier und da noch weitergelesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2009 von Equi
5.0 von 5 Sternen Etwas für den Liebhaber...
...von einem Liebhaber dieser Sprache.
Wer in der Schule Latein gerne und mit Freuden gelernt hat, wird seine Freude haben an diesem Buch, welches vollgestopft ist mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von B. Preuschoff
5.0 von 5 Sternen Ja, so hätte ich mir den Lateinunterricht gewünscht!
Mein Lateinlehrer in der 3. Klasse Gymnasium (7. Klasse in Deutschland) war ein kleinwüchsiger Giftzwerg, der seine Komplexe an den Schülern ausließ, völlig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von Echo 1954
4.0 von 5 Sternen Keine kleine, sondern eine große Geschichte
Wilfried Strohs Buch "Latein ist tot, es lebe Latein" berichtet von einer nicht ganz toten Sprache in sehr lebendigem Ton. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2008 von Rike Kunze
5.0 von 5 Sternen Tot, trocken oder lebendig? Die Geschichte der lateinischen Sprache...
Wer den Autor über die Sprache Latein reden hört, wird sich seiner Begeisterung kaum entziehen können. Das trifft auch auf dieses Buch zu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2007 von Maximilian
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