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Late Registration (Explicit Version)
 
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Late Registration (Explicit Version)

26. August 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 26. August 2005
  • Label: Def Jam Recordings
  • Copyright: (C) 2005 Roc-A-Fella Records, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:54
  • Genres:
  • ASIN: B001SVENPI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.495 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist unglaublich, Kanye West bringt 18 Monate nach dem Release von College Dropout ein neues Album raus und schafft es die Qualität zu wahren. Auch wenn man musikalisch durchaus einen deutlichen Unterschied zum Vorgänger bemerkt, kann man im Prinzip die gleiche Rezession schreiben; die Platte strotzt nur so vor Kreativität, Kanye überzeugt wie fast immer vollkommen als Produzent und bringt mit seinem warmen Flow gekonnt seine Lyrics rüber. Die Gäste wurden wieder einmal sorgfältig ausgewählt und keiner von ihnen stört auf der CD. Favoriten habe ich auf dieser Platte einfach zu viele, denn fast alle Songs sind auf ihre Art und Weise sehr, wirklich sehr gut gemacht. Sehr schön finde ich auch das Kanye sich noch etwas weiter als "richtiger" Songwriter versucht, besser kann ich das jetzt nicht ausdrücken. So bringt auf "Bring me down" Brandy dazu einen genialen Refrain zu singen der Perfekt mit seinem Beat harmoniert und dies für mich zu einem Highlight auf dem Album macht, so ungefähr mit der Wirkung wie der Hook von Jesus Walks. Auch die Lyrics lassen wieder keinen Wunsch übrig, so erzählt er weiterhin Stories wie Roses oder macht Songs wie Drive Slow oder Diamonds (besonders den Remix) dennen man wirklich anmerkt das er absolut ehrliche Musik macht. Als kurzes Resumee bleibt mir also nur zu sagen, dass jeder der sich für ehrliche Rapmusik interessiert auf keinen Fall einen Fehler macht wenn er Mal in die CD reinhört.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hardbrad am 5. März 2006
Format: Audio CD
Das alle Erwartungen übertreffende 'College Dropout' katapultierte den guten Herrn West quasi über Nacht vom aufstrebenden Produzenten zum international gefeiertem Rap-Superstar. Durch beinahe völlig fehlende Straßenattitüde, seine durchdachten, beinahe philosophischen Lyrics und (etwas übertriebener) Hang zu gepflegtem Aussehen liefert er für den mittelständigen Afroamerikaner ebenso eine Identifikationsquelle wie für einen deutschen Jura-Studenten. Er wird von U2 und Maroon 5 mit Lob überhäuft und Tom Cruise zählt zu seinen grössten Fans. Mit dem Nachfolger 'Late Registration' will Kanye an das Qualitätsmaß des Erstlings anknüpfen und seine Ausnahmeposition in der Industrie festigen.
Am Anfang des Albums stehen auch direkt die drei Singleauskopplungen; 'Heard Em Say' ist dank des etwas unoriginellen Pianogeklimpers und schmalziger Hook von Adam Levine eher lahm, während das von Just Blaze zusammengeschraubte 'Touch The Sky' durch genialen Bläsereinsatz und in großspuriger Ignoranz hingespuckte Hook von Kanye einige Tanzflächen zerstören wird. Die darauf gefeaturte MC-Hoffnung Lupe Fiasco macht seinen Job OK, mann hätte ihn auch ruhig zu Hause lassen können. Das wohlbekannte 'Gold Digger' basiert auf 'I Got A Woman' und ist Bombe mit von Jamie Foxx eingesungenen Vocals, die dem historischem Verweis auf den großartigen Ray Charles (R.I.P.) dienen. Das wirklich schöne 'Drive Slow' mit Paul Wall und GLC inklusive gescrewtem Ende sorgt für Begeisterung, obwohl der Beat fast Eins zu Eins von Tupac's 'Shorty Wanna Be A Thug' gebitet ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schnuggelinsche am 19. April 2006
Format: Audio CD
schon das album college dropout von kanye west hat mir persönlich sehr gut gefallen. doch es war nichts im bezug auf das jetzige. die lieder auf der cd sind beinahe durchgehend hitverdächtig und sowohl in text als auch in der musik klasse.

kanye west hat sich mit dieser platte eindeutig weiterentwickelt und ich hoffe, dass noch viele solcher alben folgen werden. ich war vor kurzem auf einem seiner konzerte und man hat auch hier -wie auf der cd- gemerkt wie sehr er hinter seiner musik steht, denn seine texte sind im vergleich mit vielen anderen hip-hop künstlern hintergründug und sagen etwas aus.

auch wenn viele seiner melodien schon früher bekannt waren, muss man sagen dass er diese nicht verschandelt oder beleidigt, denn sie passen sehr gut zu seiner art.

daher kann ich nur sagen: kanye, mach weiter so!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Reiter am 3. September 2005
Format: Audio CD
Die spannende Frage, die sich im Vorfeld von "Late Registration" stellte, war natürlich: Kann es "College Dropout" übertreffen? Immerhin würde das ja eigentlich bedeuten, dass man das neue Werk von Kanyezee in einem Atemzug mit Klassikern wie "Blueprint" oder "Illmatic" nennen müsste - Platten eben, die den Maßstab für alle anderen Rapper nach oben geschraubt haben. Passend dabei wirkt, dass sowohl Frührentner Jay-Z als auch Nas als Features auf dem Album dabei sind.
Und die Antwort auf die eingangs gestellte Frage muss lauten: Ja. Kanye West geht musikalisch einen Schritt weiter als bei College Dropout, und die Entfernung, die er den anderen Produzenten voraus ist, lässt sich in Schritten gar nicht mehr messen. Höchstens Just Blaze und Madlib traue ich noch zu, wenigstens noch seinen Staub zu sehen.
Egal ob er jetzt eher straighte Sachen wie "Crack Music" mit The Game oder "Diamonds from Sierra Leone" bringt oder sich mit "Heard'Em Say" mit Adam Levine oder "Bring me Down" mit Brandy anschickt, mal nebenbei auch noch alle aktuellen Popmusiker verschämt in die Ecke zu schicken - Kanye West schafft es, ein wunderschönes Gerüst für seine Rhymes zu erschaffen, die selbige eigentlich schon zur Nebensache werden lassen. Hinzu kommen noch sachen wie "Addiction", die einfach so weit draußen sind, dass es eine wahre Freude ist. So was hat es wirklich noch nicht gegeben.
Dass man seinen Beats beim Hörend es Albums zwangsläufig die meiste Aufmerksamkeit schenkt, ist allerdings schon wieder fast schade, hat sich Kanyezee im Vergleich zum Vorgänger auch lyrisch enorm weiterentwickelt.
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