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Late December
 
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Late December

22. April 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Cooking Vinyl
  • Copyright: (c) 2007 Cooking Vinyl
  • Gesamtlänge: 43:06
  • Genres:
  • ASIN: B00B0L9SEM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfram Jaeger am 15. Juni 2007
Format: Audio CD
So würden die Dresden Dolls klingen, wenn

-Phil Spector sie gecastet hätte

-Freddy Mercury ihre Songs arrangieren würde und

-Jim Steinman das ganze produziert hätte.

Für Kenner/innen von Maria McKee:

"Late December" ist nicht die Fortsetzung von "Peddlin' Dreams", es ist vielmehr der Rock-Opera-Nachfolger von "High Tide". Das war beim ersten Hören durchaus eine gewisse Enttäuschung für mich, inzwischen habe ich mich aber auch dieses Schmock-Album reingehört. Sensationell: "No Other Way To Love You" - hier zieht Maria jedes Register ihrer Wahnsinnsstimme.

Für Interessierte:

Maria McKee ist seit 25 Jahren im Geschäft und hat die beste Rockstimme überhaupt. Begonnen hat sie als Kopf der Roots-Rocker Lone Justice, deren 2. Album "Shelter" ich als erste Begegnung mit Frau McKee empfehle. Es folgt eine Solo-Karriere mit drei ganz unterschiedlichen Alben über einen langen Zeitraum (1989 - 1998). Dann eine lange Pause, ehe mit dem Album "High Tide" (2003) eine Wiedergeburt einsetzt. Denn seither sind noch zwei Live-Alben und "Peddlin' Dreams" und jetzt "Late December" erschienen - also 5 Alben in 5 Jahren, welch ein Wechsel.

"Late December" ist ein Rock-Album, das sich am Bombast-Sound der 60er- und 70er orientiert: Phil Spector, Queen, Meatloaf etc. Das kommt den melodramatischen Qualitäten von McKees Stimme entgegen: Sie bewegt sich über etliche Oktaven, schmeichelt, heult, dröhnt und quietscht. Es gibt mehrere Rock-Opern auf dem Album wie "No Other Way To Love You", "Too Many Heroes" und das völlig überdrehte "Destine".
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