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Last of the Runaways [Musikkassette]


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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Label: A&M
  • ASIN: B00000EAOZ
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike76 am 2. Oktober 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Fan des melodischen 80er Jahre Hardrocks, der durch Zufall auf diese Scheibe gestoßen ist, war ich umso begeisterter als ich diese heute in den Player legte. Ich höre neue Platten selten beim ersten Mal gleich zweimal am Stück. Diesmal hätte ich beinahe ein drittes Mal auf PLAY gedrückt..

Erstklassige Gitarrenarbeit und Refrains, die sofort ins Ohr gehen. Allesamt Spitzensongs, die eigentlich wirklich viel zu gut sind, um nicht bekannt sein. Als Vergleich können ggf. Whitesnake, Foreigner und Winger genannt werden. Hammer!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler am 30. Juli 2006
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahre 1989 (eines der besten Jährchen für die Musikhistorie überhaupt ), als sich vier hochkompetente Herren, die sich ihre üppigen Brötchen bis zu diesem Zeitpunkt bei Killeracts wie FOREIGNER, WHITESNAKE oder Sir DAVID BOWIE verdient hatten, entschließen selbstständig zu werden. Bescheidenerweise GIANT getauft erhebt sich mit Last Of The Runaways" kurz darauf ein wahrer Riese wie Phönix aus der Asche. Die handwerklich perfekte Truppe um Ausnahmekönner und Wunderstimme Dann Huff legt ein Debüt hin, wie man es sich nur erträumen kann und stürmt zurecht wie über Nacht die US-Radiostationen.

Verraucht bluesiges Gefrickel intoniert die Rock Show, die mit dem fett groovenden und dennoch so getragenen Knaller I'm A Believer" wie ein Orkan über die Hörer einherbricht. Satt stampfender Hard Rock, fernab aller Klischees, oberamtlich produziert und dargeboten von einer absoluten Einheit. Hier treffen die SIMPLE MINDS auf WHITESNAKE, hier prallt gepflegteste 6-string Filigranhandarbeit auf gefühlvolle Vocallines, während die Rhythmusfraktion songdienlichst vor sich hin grooved wie ein Dampfross. Das phänomenal coole und dennoch so bombastisch eingängige Innocent Days" hätte gut und gern die Hymne für eine ganze Generation werden können, I Can't Get Close Enough" spielt im 70er lastigen Kleide große Emotion aus, während Hitgaranten a la Hold Back The Night" oder das, auf hohem Schmalzniveau triefende, und dennoch so seriös tönende I'll See You In My Dreams" einfach nur allerfeinste Melodic Rock Kost darstellt, die eigentlich für Millionenabsätze garantiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BierBorsti am 4. September 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
das im jahre 1989 erschiene debut von giant ist in meinen ohren eines der besten alben des AOR. in deutschland vll. nicht so bekannt, wie in den usa, aber wer es erstmal für sich entdeckt hat sollte es doch schwer haben das album im cd regal
verstauben zu lassen. tolle gitarrenarbeit von gitarrenhero dann huff und auch seine stimme bringt jeden song des album dementsprechend mit viel gefühl und melodie rüber.
tolles album, toller presi
jeder rockfan sollte zugreifen !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Holy VINE-PRODUKTTESTER am 17. Juni 2001
Format: Audio CD
Naja, eigentlich klingt die CD "Last of the runaways" von Giant schon mehr nach Foreigner, aber die Jungs um Dan Huff rocken ganz gut ab, aber nie ohne die Linie, in diesem Fall die Melodie, zu verlieren.
Der Opener "I`m a believer" ist ein guter Rocksong, aber ich finde ihn gegenüber den anderen "Abgeher" wie z.B. "I can`t get close enough" oder "No way out" ein bißchen eintönig. "Hold back the night" ist übrigens ein echte Hymne und gehört zu jeder guter Rockparty bzw. Rockdisco.
Mit "I`ll see you in my dreams" hören wir ein paar ruhigere Klänge und immer, wenn ich diese Ballade höre, frage ich mich, warum dieses Lied bisher auf keiner Kuschelrock zu hören war.
Insgesamt ein gute CD, die nie langweilig wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von melodicrocker am 13. März 2013
Format: Audio CD
Diese Album gehört für mich mitunter zum Besten was je in diesem Genre des melodisch-harten Rocks hervorgebracht wurde. Da passt einfach alles vom Songwriting über die Produktion hin zu den Musikern. Der Erstling des Quartetts um die Gebrüder Huff ist zeitlos schöner, grandioser, rockiger, verträumter, verspielter Hardrock, in einer Perfektion in Spiel und Produktion, das seinesgleichen sucht. Für Fans übrigens auch zu empfehlen, sind die Tutorials von Dann Huff zu einigen der Songs, die auf Youtube zu finden sind. Schade, dass er mittlerweile als Produzent so erfolgreich ist, dass ihm die Zeit für dieses wunderbare Projekt fehlt. Die neue Inkarnation mit Terry Brock ist für mich nur noch ein müder Abklatsch... Leider... Umso mehr findet diese Scheibe ihren Weg immer wieder in den Player, bzw. werden die MP3s mittlerweile schon fast als Systembestandteil meines iPods betrachtet.
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Format: Audio CD
Viele ältere AOR Alben sind gut und solide, während manch heutige Produktion so klingt, als hätte man übelst auf immer die gleiche Schablone zurückgegriffen. Massenware halt. Und dann gibt es solche, wie GIANT's Debüt, das selbst nach 25 Jahren immer noch geil klingt und die vollen 5 AMAZON Sterne verdient. Die Story ist dahinter schon irre. Der vielbeschäftigte, damals junge Gitarrist Dann Huff aus Nashville, der auf Empfehlung von Toto's Bassisten David Hungate, 1981 dem Ruf nach L.A. folgte und Tonnen von Platten für Superstars wie Whitesnake, Michael Jackson oder Madonna einspielte, hatte 1987 Bock auf eine eigene Band und nahm Alan Pasqua, Mike Brignardello und seinen Bruder David Huff mit ins Boot. Hochkarätige Leadsänger wurden ausprobiert, die jedoch mangels Leidenschaft nicht zum Zuge kamen und Dann Huff den Job bravourös selbst übernahm. Nach einem Fehlversuch in L.A. siedelten die Herren dann in die Studios nach England über, um dort der CD den britischen Stallgeruch einzuhauchen. Schließlich hatte die Plattenfirma A&M ja 500 Riesen Budget locker gemacht. Herausgekommen ist ein sagenhaftes Album mit grandiosen Songs von vorne bis hinten. Kein einziger Füller oder Ausfall gefährdete die Qualität des Albums. Die Band bewegte sich spielerisch auf allerhöchstem Niveau und würde auch noch heute den 'test of time' bestehen. LAST OF THE RUNAWAYS ist eine Spitzenplatte, die sich problemlos mit den besten Journey/Foreigner/Toto-Scheiben messen kann. An heutigen Produktionen fällt mir da nur noch Winger, Sonic Station (Next Stop) oder Work Of Art ein, die sich auf gleichem Qualitätsniveau bewegen. Hier kann man nichts falsch machen. Viel Spaß!!!
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