Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Last Year In Marienbad [UK Import]
 
Größeres Bild
 

Last Year In Marienbad [UK Import]

Delphine Seyrig , Giorgio Albertazzi , Alain Resnais    Nicht geprüft   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Achtung: Dieser Titel ist nicht FSK-geprüft. Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Produktinformation

  • Darsteller: Delphine Seyrig, Giorgio Albertazzi, Sacha Pitoeff, Francoise Bertin
  • Regisseur(e): Alain Resnais
  • Format: Import
  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Optimum Home Releasing
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007SMDCS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.121 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
In einem prunkvollen Barockschloss begegnet ein Mann einer Frau und erzählt ihr, sie hätten vor einem Jahr eine Affäre miteinander gehabt und diese Zusammenkunft verabredet, um gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. Obwohl die Frau, die sich in Begleitung eines anderen Mannes befindet, sich ernsthaft bemüht, kann sie sich an das angebliche Liebesverhältnis und das Versprechen nicht erinnern. Das hindert sie jedoch nicht daran, den Schauplatz zusammen mit dem geheimnisvollen Fremden zu verlassen.

Produktbeschreibungen

Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Französisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Dokumentarisch, FormMannschaft Interview(s), Kurzer Film, Schwarz und Weiß, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: In a huge, old-fashioned luxury hotel a stranger tries to persuade a married woman to run away with him, but it seems she hardly remembers the affair they may have had (or not?) last year at Marienbad. SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, Oscar Akademie-Preise, Venedig Film-Festival, ...Last Year at Marienbad ( L'Année dernière à Marienbad ) ( L'Anno scorso a Marienbad )

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
es kannn nur einen geben... 22. Februar 2005
Von magnolo
Format:DVD
eins vorneweg: für mich ist dies der größte Film aller Zeiten.
Doch wie bei sovielen Genialitäten scheiden sich auch an diesem Meisterwerk die Geister.
Was Alain Resnais filmisch in seinem 2. Werk umsetzte, war und ist nicht nur für damalige Verhältnisse einmalig. Zwar hatte Kurosawa mit Rashomon bereits das Feld der vielen subjektiven Wahrheiten, statt einer allumfassenden Wahrheit betreten, doch geht Resnais mit diesem Film noch mindestens 2 Schritte weiter.
Realität und Traum, Erinnerung und Gegenwart vermischen sich und bringen den Zuschauer genauso in Erklärungsnotstand wie ein Erzähler, der plötzlich auch im Film auftaucht, ein Spieler der nie verliert oder aber Protagonisten mit Namen X und A. Niemals läßt der Regisseur uns zur Ruhe kommen.
Resnais zwingt den Zuschauer zum ständigen revidieren seiner Meinung und glaubt man, man habe verstanden worum es ginge und man könne der Handlung "bequem" folgen, findet sogleich etwas statt, um auch daran wieder zu zweifeln.
Fazit: Geniale Bildkomposition, das beste Drehbuch aller Zeiten und das unterlaufen jeglicher Zeitstruktur machen diesen Film zu eine Meilenstein des Kinos!
Oder: wer den Film nicht liebt, ist wohl einfach noch nicht bereit dafür...*sorry*
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hinnark
Format:DVD
Einige Filmschaffende befinden sich in diesem epochemachenden Meisterwerk auf dem Zenit. Alain Robbe-Grillet, Drehbuch, hat weder vorher noch nachher dichtere Texte zustande gebracht. Gleiches würde ich in Bezug auf sein cineastisches Schaffen auch für Alain Resnais behaupten. Delphine Seyrig, die unerreichbar, rätselhafte Schöne verkörpert eine der faszinierensten Frauenrollen der Filmgeschichte. Sie ist so attraktiv und wunderschön, dass man sich wundert, warum sie so wenig bekannt wurde. Ein Film mit Sogwirkung, den man wie gewisse Werke der klassischen Musik den ganzen Tag laufen lassen könnte. In gewisser Weise gelingt es, die Grenzen der Genre zwischen Literatur und Film zu sprengen und etwas zu schaffen, was eine neue, höhere Kunstform darstellt. Schade, dass dieser Ansatz nie wieder verfolgt, geschweige denn erreicht wurde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Riyad Salhi TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es mag eigentümlich klingen, aber der Kurzfilm von Resnais über die französische Staatsbibliothek - Beigabe auf der DVD - ist kurzweiliger, interessanter und ästhetisch nahezu gleichwertig gegenüber seinem zweiten Spielfilm, der unter einer bestimmten Teilgruppe von Cineasten Kultstatus genießt. "Kult" bedeutet aber auch, dass man ihn sich immer wieder ansieht und aufgesogen wird von dieser irritierenden Statik, den (bewusst leblos und im Grunde schlecht agierenden) Schauspielern, der manchmal recht nervtötenden Orgelei auf der Tonspur usw. Ein solches Rezeptionsverhalten kann ich mir nicht erklären, das eine Mal hat mir gereicht. Gewiss ist die Kameraarbeit exzellent (allein die langsamen, langen Fahrten über Deckenmuster), das Schwarz-Weiß wunderbar konturenscharf, der Schnitt teilweise gewagt und heute noch originell. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man praktisch Marionetten zuschaut. Menschen, Figuren, Charaktere sind das nicht. Das gehört zum Prinzip und fügt sich recht gut ein (ist fast amüsant) - aber nach einer Stunde monotoner (im wahrsten Sinne) Dialoge/gemurmelter Monologe, die zu nichts führen (wollen), musste ich mit der Müdigkeit kämpfen. Vielleicht sollte man dieses Enigma von Film eher als Skulptur betrachten, voller Geheimnisse, die man nicht decodieren muss. Man kann es aber mit der Anleitung der Filmwissenschafterin im Extra-Material oder mit Hilfe des "Sekundärfilms" - übrigens ganz hervorragend und wirklich erhellend. Doch selbst mit den mitunter schlüssigen Interpretationsansätzen gewinnt der Film nicht. Eine der Auffassungen zur Erklärung des Ganzen ist recht simpel: Es handele sich um einen intellektuellen Witz, ein Versuch, Sperrigkeit zu zelebrieren und dabei willkürliche Subtexte quasi als Abfallprodukt zu generieren. Also eine Bedeutungsmaschine, die ziellos vage Bedeutungsmuster webt, ohne einen Masterplan zu haben. So habe ich es zumindest in Erinnerung - die DVD habe ich gleich weiter verkauft. So sehr ich Resnais schätze (z. B. Smoking/No Smoking), ich befürchte ein wenig, an dieser Idee ist etwas Wahres dran. Wäre "Letzes Jahr in Marienbad" ein halbstündiges filmisches Experiment, dann würde ich mich anders dazu äußern. Mich interessiert im nachhinein überhaupt nicht, wer im Jahr zuvor in Marienbad war oder auch nicht. Ein schwaches Geheimnis, mit Achselzucken aus der Distanz in Augenschein genommen - und nahezu vergessen. Das ist der Film heute für mich. Ein Kuriosum der ernsten Art. Ein anspruchsvolles Schlafmittel.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar