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Last Winter [UK Import]
 
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Last Winter [UK Import]

 Nicht geprüft   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: REVOLVER ENTERTAINMENT
  • Erscheinungstermin: 6. August 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000R342UO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.363 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die Filme von Larry Fessenden sind selten vordergründig. Auch dieser hier ist es nicht. Wer Fassendens "Wertigo" kennt, der kann sich vorstellen, wie "The Last Winter" aufgebaut ist, denn Fassenden interessiert sich nicht für plakative Effekte oder eine billige Monsterhatz. Stattdessen setzt er auf sich langsam entwickelnde Spannung und ein permanentes Gefühl des Grauens, das fast von der ersten Minute an etabliert ist. Die Figuren sind greifbar, sind real und erwachen auf dem Fernseher zum Leben. Mit Ron Perlman und James LeGros kann Fessenden auch auf bekannte Mimen zurückgreifen. Vor allem ersterer gibt eine erdige Darstellung ab und macht im Verlauf der Handlung eine Entwicklung durch. "The Last Winter" ist ein interessanter, auch nebenbei ein ökologisches Thema ansprechender Horrorthriller, der jedoch langsam aufgebaut ist, was nicht unbedingt jedermanns Sache sein mag.FazitGruselfilm für Anspruchsvolle

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Wertung hier muss mit Vorsicht genossen werden. Sollte das Bonusmaterial auf der zweiten Disk einigermaßen ansprechend sein, kann die DVD locker über 7,5 Punkte kommen. Was hier nun geboten ist, ist ein durchwegs gutes Bild mit kleineren Schwächen und ein guter, den Horroraspekt unterstützender Ton.

Bild: Die Bildqualität dieses Films kann durchweg gefallen. Die Farben sind sehr präzise gesetzt, wobei vor allem das Weiß der schneeigen Einöde hier für tolle Kontraste sorgt und ein Gefühl der Einsamkeit heraufbeschwört. Rauschen ist fast gar nicht vorhanden, aber dafür fällt in homogenen Hintergründen schon Blockrauschen auf (00:40:49). Die Schärfe ist hochwertig, so kann man am Esstisch sehr schön die Einzelheiten auf dem Tisch (Schüssel) sehen, selbiges gilt aber auch bei gleicher Szene für die Strickjacke und ihre Beschaffenheit. Es sind öfters leichte Halos zu erkennen, das aber vor allem, wenn sich Elemente oder Personen gegen die weiße Landschaft abheben. Gelegentlich tendieren Schwarzwerte ins Gräuliche, in anderen Einstellungen hat man dann einen Mann in schwarzer Kleidung, wobei hier keine Unterschiede oder Konturen erkennbar sind, sondern alles eine Masse ergibt (00:57:52). Die Vorlage ist perfekt erhalten.

Ton: Der Ton liegt in drei verschiedenen Formaten vor. Der DTS-Sound kann nur in der Synchronisation genossen werden. Unterschiede zu den DD 5.1-Spuren bietet er vor allem durch seine etwas weitläufigere Räumlichkeit und den Einsatz der Musik, der zur Spannungsgewinnung des Films ganz erheblich ist. Die Dialoge sind im Deutschen etwas stimmiger, was ein seltenes Ereignis ist. Im Original klingen sie oftmals etwas zu leise. Die Effekte sind gut gesetzt, aber nicht allzu zahlreiche. Allerdings gibt es schon ein paar akustische Mäzchen, die gefallen. Dazu kommt eine schöne Räumlichkeit, die sich vor allem durch die unheimlichen Geräusche ergibt.

Extras: Eine Bewertung der Extras kann nur bedingt erfolgen, da uns zur Besprechung nur die Film-DVD vorlag. Auf der befindet sich immerhin der Trailer in deutscher und englischer Sprache. Auf der Bonusdisk sind Interviews und ein Making Of enthalten. --movieman.de

OFDB.de

Im wahrsten Sinne des Wortes ein (Öko-)Horror: Ron Perlman, Arktishorror, klaustrophobische Stimmung, fremde Macht, Spannung.
Schlagworte des Pressetextes, die bei mir (zugegebenermaßen) auf fruchtbaren Boden gefallen sind, jedoch in keinster Weise in Korrelation mit dem fertigen Produkt stehen. The last Winter ist entgegen seiner Werbebotschaft nämlich weder Horrorfilm noch Thriller sondern ein (schlechtes) Greenpeacepromotionvideo in dem sich die Erde quasi am bösen bösen Menschen rächt.

Der Film hätte jedoch durchaus spannend ausfallen können (wie es schon in zahlreichen, die 'Natur - schlägt - zurück Filmen' bewiesen wurde) wenn sich Larry Fessenden (Wendigo) bei der Inszenierung von The Last Winter; mehr auf Spannungsaufbau und Entwicklung einer logischen oder wenigstens partiell interessanten Geschichte, als auf nicht enden wollende dialoglose Szenen, die ab und an von Gesprächen über Nichtigkeiten wie wer mit wem und warum geschlafen hat unterbrochen werden, konzentriert hätte.

Über weite Strecken des Films versucht Fessenden zwanghaft mit Geräuschlosigkeit, absoluter Passivität aller Beteiligten (den Kameramann mit eingeschlossen) und ein paar uninteressanten Todesfällen (hauptsächlich am Ende des Films) Spannung zu erzeugen. Das zehrt am Nervenkostüm des Zuschauers. Aber nicht weil der Spannungsaufbau funktioniert, sondern weil sich der Betrachter nicht mit dem Film identifizieren kann und sich permanent die Frage stellt, was der Regisseur nun eigentlich erreichen oder vermitteln wollte.

Sobald ein Horrorfilm im ewigen Eis der Arktis oder Antarktis angesiedelt ist werden klarerweise sofort Erinnerungen an John Carpenters B-Moviemeisterwerk Das Ding aus einer anderen Welt; wach. Natürlich kann man es einem klein produzierten Werk wie The Last Winter; nicht vorwerfen nicht an Carpenters Genreklassiker heranzureichen. Jedoch sieht man anhand von Das Ding aus einer anderen Welt; in welchem Ausmaß man Spannung aus der unendlichen Weite des Eises und dem Grundplot rund um etwas Unbegreifliches, das sich einer Mannschaft/Gruppe von verschiedenen Personen bemächtigt ziehen kann. Eine Voraussetzung dafür ist natürlich Talent, Engagement und das nötige Gefühl für Dramatik und Spannungsaufbau.
Auch eine Akte X Folge nahm sich (ziemlich erfolgreich) des frostigen Themas an und setzte damit Maßstäbe in Sachen Serienspannung und im direkten Vergleich mit The Last Winter; offensichtlich auch in Sachen Kinounterhaltung.
Zwischenzeitlich wird man auch das Gefühl nicht los, dass der währte Herr Regisseur zusätzlich mit dem Gedanken kokettiert hat, die atmosphärische Dichte von Alien zu erreichen. Von dessen Qualität ist er aber leider soweit entfernt wie Ripley in Teil 1 von der Erde.

Die spannungsarme Handlung zieht sich somit ohne ersichtliche Höhepunkte 40 Minuten dahin bis die erste Leiche zu bewundern ist bzw. die erste annähernd als spannend zu bezeichnende Szene über den Bildschirm / die Leinwand flimmert. Davor darf man sich als Zuschauer von einer schrecklichen Dialogzeile zur nächsten schrecklichen Schauspielleistung hangeln und wird das Gefühl nicht los, an der überambitioniert präsentierten und völlig unpassenden Thematik einer sich anbahnenden (innerhalb von wenigen Wochen aus dem Ruder laufenden) ökologischen Katastrophe zu ersticken. Dieses Gefühl wird man leider auch in den folgenden knapp 60 Minuten nicht mehr los.

Die Figurenzeichnung bewegt sich beharrlich zwischen Klischee und Karikatur. Der schöne Öko, der vor einer Gefahr warnt und zum unfreiwilligen Held wird. Der harte Boss, der eine Beziehung mit einer Mitarbeiterin hatte, die jetzt (Oh Wunder) mit dem Öko schläft. Und schließlich noch der junge Typ, der eine Art Adoptivsohn für den Chef darstellt und klarerweise als erster ins Gras beißen muss. Das ergibt Konfliktpotential, welches sowohl unnötig als auch langweilig ist, nichts mit Thriller oder Horror zu tun hat und auch nicht so wirklich zum angestrebten denkt auch an die Natur, sonst tritt sie euch in den Arsch Plot passen will. Teilweise wirkt The Last Winter; folglich wie eine Folge Friends; in der Arktis, ohne Humor dafür mit einer Extraportion Valium und einer Antiwalfangbotschaft.

Weder die Kameraarbeit noch die musikalische Untermalung rechtfertigen das Lösen eines Kinotickets respektive die Leihgebühren einer Videothek.

Ein toller Flugzeugabsturz und zwei gute digitale Einstellungen in den letzten 20 Filmminuten sind zwar schön und gut, heben den negativen Gesamteindruck aber nur marginal an. Der Film bleibt was er ist. Langweiliges Greenpeacekino im Pseudohorrorgewand. Das nächste Mal sollte man entweder auf die Grüne Botschaft oder auf den Horrorsubplot verzichten oder den Streifen gänzlich anders zusammensetzen. Etwas Ironie wäre bei diesem Thema sicherlich auch nicht verkehrt.

Fazit:
Ron Perlman passt sich dem Rest der Crew an und spielt wie einer von Fulcis Zombies. Regie, Drehbuch, Kamera und Musik bewegen sich im Niederfrequenzbereich. Somit wird man leider mit einer Greenpeaceökohorrorfarce abgespeist, dessen Grundstory funktionieren hätte können, wenn man mehr Zeit, Geld und Herzblut in das Projekt gesteckt hätte.

Nachsatz:
Wieder einmal so ein abscheulich schlechter Film, bei dem man sich zu fragen beginnt, ob man nicht doch damit anfangen sollte Filme zu selektieren und sich nicht weiterhin jeden Schwachsinn nur um des Filmes Willen anzusehen.

--- Christoph (Preacher666)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Öko Thriller mal anders 6. Oktober 2011
Format:DVD
An einem der menschenleersten Orten der Welt - tief in den Eisregionen, befindet sich eine Gruppe Forscher um Ron Perlman. Nach einiger Zeit befällt das Team eine seltsame Angst und mysteriöse Dinge passieren. Als dann auch noch der Transporthelikopter in ihre Station stürzt und die Kommunikation zusammenbricht.......

Der Fim verspricht viel und baut gut Spannung auf. Etwas nervig ist allerdings der erhobene Zeigefinger wegen der Weltweiten Klimaerwärmung (Regen fällt im ewigen Eis) und die unersättliche Gier nach Profit durch das Ölgeschäft durch den Menschen.

Die Schemenhaften Kreaturen sind gut gewählt, obwohl man sie nie iwrklich sieht Sie unterstützen die sehr düstere Atmosphäre des Films und tragen sehr gut zur Spannung bei.

Die Charaktere sind gut gespielt und wirken auch sehr real. Sie sind nicht übertrieben cool oder unanstatbar. Menschen wie du und ich ' halt nur mitten in der Eiswüste mit seltsamen Kreaturen. Gerade Ron Perlman macht seinen Job wieder sehr gut, als nicht gnaz so sympathischer Forschugnsstationsleiter.

Das Ende des Film kommt meiner Meinung nach etwas abrupt. Vorher wird über einen langen Zeitraum die Spannung aufgebaut und endet schlagartig mit einem Knall. An dieser Stelle hätte ich mir mehr erwartet, aber es ist nich unbedingt schlecht.

Es ist ein Film, der nicht viel Wert auf große Effekte legt.

Die Boni auf der Bonus DVD sind ziemlich umfassend mit einem 90 minütigen Produktionstagebuch und diversen Interviews. Kann man sich durchaus anschauen!

Insgesamt kann ich den Film durchaus empfehlen, obwohl ich diesen erhobenen Zeigefinger, den ich oben beschrieben habe zwar nachvollziehen kann, aber wenn ich einen Film mit tiefgründiger Botschaft sehen will, passt es nur bedingt zu einem solchen Thriller. Jemand, der sehr auf Effekte und dergleichen setzt sollte nicht unbedingt zu diesem Film greifen, da davon nur wenig geboten wird. The Last Winter ist und bleibt aber ein Geheimtip mit einem gelungenem Spannungsmix.

Der Schuber der DVD ist auch ohne FSK Logo.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nicht schlecht 1. Januar 2012
Von AK
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich finde den Film nicht schlecht.

Mal wieder steht im Vordergrund die Gier nach Geld und Öl und das schmelzen der Arktis.
Es ist einiges Compueranimiert, aber es ist sehr gut gelungen!

Man muss aber auch Fantasy mögen! (durchsichtige Rentiere..usw.)

Der Film ist von Anfang bis Ende spannend.

Also ich würd den Film klar empfehlen, für Leute die auch ein wenig auf Fantasy stehen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stan
Format:DVD
Also von uns hat sich keiner gefürchtet....

Trotz aufkommender Langweile hält man durch; es könnte ja noch etwas kommen ausser der allzu durchsichtbaren Botschaft des so bedrohlichen "Klimawandels". Ja, an manchen Stellen dieses Planeten wird es langsam wärmer, an anderen umso kühler....

Was für ein bedrohliches Szenario für Eisbären, aber was für ein erfreuliches für diffuse, mit teuflischem Gas zerstörende Dämonen ....

Plot:

Eine auf engstem Raum aneinander gefesselte Schicksalsgemeinschaft sieht sich in öden, weißen Alaska - Landschaftskulissen einer diffusen, dech trotzdem präsenten Bedrohung ausgesetzt. Leidliche und leicht verdauliche Schocks und Paranoia lassen auf Dämonen warten.

Unterdurchschnittliches Genrewerk als Öko - Drama (kein Horror, kein Thriller), jedoch weitgehend mit guten Darstellern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Interessanter Thriller mit Öko-Botschaft
Auf diesen Film muss man sich einlassen. Öko-Botschaft und "The thing"-Setting treffen auf teilweise etwas mataphysisch angehauchte Hintergründe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heiko Deutschle veröffentlicht
Tiefer Sinn in einer prickelnden Verpackung
Während des Films baut sich die Spannung richtig gut auf. Bin bei einigen Szenen ganz schön erschrocken. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Unbenannt veröffentlicht
Horror für Einsteiger
Ich kannte weder den Regisseur noch den Trailer noch sonstwas von dem Film und hatte die schwammige Vorstellung eines Horrorfilms als ich die DVD in den Player geschoben habe. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sebastian Keller veröffentlicht
Irgendwie unheimlicher Öko-Thriller mit schwachem Ende
Die US-Produktion "The Last Winter" aus dem Jahre 2006 spielt im Norden Alaskas,
wo eine Ölfirma versucht inmitten eines unter scheinbar ewigem Eis liegenden... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Frankenthal veröffentlicht
Um das alles kurz zu fassen
Kauft euch diesen Film auf keinen Fall.

Hab ihn mir mit ein paar Freunden angesehen und wir mussten die meiste Zeit lachen, weil die Dialoge
und die Handlung so... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Florian Loitzl veröffentlicht
Die furchtbare Angst vor dem, was nicht passiert
Mal wieder was angenehm anderes.
Gute Schauspieler. Der schlimmste Horror ist der, der sich im Kopf abspielt.
Ja, das Budget war gering. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von John Nash veröffentlicht
Bettnässer Ron Perlman und die Invasion der Geisterelche
Dass Klimawandel und globale Erwärmung in Hollywood längst nicht mehr eine Randerscheinung sind, steht spätestens seit "The Day after Tomorrow" wohl außer... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Michael Höfel (Media-Mania) veröffentlicht
Last Winter
die disc hat eine gute qualität,was besonders bei den landschaftsszenen zur geltung kommt.der film selbst ist soweit ok bis auf das ende ;(
Vor 18 Monaten von Olaf Gerold veröffentlicht
Top
Ein spannender Film, hier gibts nichts zu meckern.
Blu-ray Qualität sehr gut.
Diese Blu-ray sollte man sich zum Kauf vormerken.
Vor 21 Monaten von Christoph Stroosnijder veröffentlicht
The scariest movie of the year ???
Also von uns hat sich keiner gefürchtet....

Trotz aufkommender Langweile hält man durch; es könnte ja noch etwas kommen ausser der allzu durchsichtbaren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von Stan
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