An einem der menschenleersten Orten der Welt - tief in den Eisregionen, befindet sich eine Gruppe Forscher um Ron Perlman. Nach einiger Zeit befällt das Team eine seltsame Angst und mysteriöse Dinge passieren. Als dann auch noch der Transporthelikopter in ihre Station stürzt und die Kommunikation zusammenbricht.......
Der Fim verspricht viel und baut gut Spannung auf. Etwas nervig ist allerdings der erhobene Zeigefinger wegen der Weltweiten Klimaerwärmung (Regen fällt im ewigen Eis) und die unersättliche Gier nach Profit durch das Ölgeschäft durch den Menschen.
Die Schemenhaften Kreaturen sind gut gewählt, obwohl man sie nie iwrklich sieht Sie unterstützen die sehr düstere Atmosphäre des Films und tragen sehr gut zur Spannung bei.
Die Charaktere sind gut gespielt und wirken auch sehr real. Sie sind nicht übertrieben cool oder unanstatbar. Menschen wie du und ich ' halt nur mitten in der Eiswüste mit seltsamen Kreaturen. Gerade Ron Perlman macht seinen Job wieder sehr gut, als nicht gnaz so sympathischer Forschugnsstationsleiter.
Das Ende des Film kommt meiner Meinung nach etwas abrupt. Vorher wird über einen langen Zeitraum die Spannung aufgebaut und endet schlagartig mit einem Knall. An dieser Stelle hätte ich mir mehr erwartet, aber es ist nich unbedingt schlecht.
Es ist ein Film, der nicht viel Wert auf große Effekte legt.
Die Boni auf der Bonus DVD sind ziemlich umfassend mit einem 90 minütigen Produktionstagebuch und diversen Interviews. Kann man sich durchaus anschauen!
Insgesamt kann ich den Film durchaus empfehlen, obwohl ich diesen erhobenen Zeigefinger, den ich oben beschrieben habe zwar nachvollziehen kann, aber wenn ich einen Film mit tiefgründiger Botschaft sehen will, passt es nur bedingt zu einem solchen Thriller. Jemand, der sehr auf Effekte und dergleichen setzt sollte nicht unbedingt zu diesem Film greifen, da davon nur wenig geboten wird. The Last Winter ist und bleibt aber ein Geheimtip mit einem gelungenem Spannungsmix.
Der Schuber der DVD ist auch ohne FSK Logo.