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The Last Temptation [Clean]
 
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The Last Temptation [Clean]

12. Juli 1994 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Juli 1994
  • Erscheinungstermin: 12. Juli 1994
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:47
  • Genres:
  • ASIN: B001W41LP6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.023 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Besten am 7. September 2005
Format: Audio CD
Dies ist es also. Das Album mit dem alles begann, sowohl meine Besessenheit für Alice Cooper, als auch meine Vorliebe für Harte Musik, denn dieses Album kann einen nur in seinen Bann ziehen. Bis heute finde ich, dass es eines der besten Alben ist, die der Meister des Geisterbahn Rock je veröffentlicht hat.
Die Atmosphäre ist unheimlich dicht und von solch einer Düsternis erfüllt, wie kaum ein anderes seiner Werke. Es sicherlich schwerer zugänglich, als die einfacher gestrickten sehr erfolgreichen Vorgänger, und daher auch ein wenig mutig die Hitschiene der Marke „Poison" und „Feed my Frankenstein" zu verlassen, hin zu einem sehr viel reiferen, tiefgründigerem Textkonzept und der dazu passenden Musik, die nach wie vor mitunter sehr theatralisch anmutet, der aber auch ein wenig die damaligen Trends der Musikbranche ins Gesicht geschrieben stehen. So ist es wohl zu erklären, dass sich Cooper mit Chris Cornell, dem Sänger der nicht mehr existenten Band Soundgarden (heute singt er bei Audioslave), eine Ikone der Grungeszene als Songwriter ins Boot geholt hat. Diese Trendanbiederung, die gar keine ist, steht dem Konzept aber so gut, dass die Knarzigkeit und Verschrobenheit jener Bewegung sofort eins wird mit dem jederzeit erkennbaren Stil von Alice.
Abgerundet wird das ganze durch ein phänomenales Artwork von Illustratorlegende Dave McKean, wodurch mich das Album für die Zukunft auch optisch geprägt hatte.
Sehr zu empfehlen ist auch das Comic zum Album.
Und wenn dann am Ende wieder ein leises „Steven" ertönt wissen wir, wir sind immer noch zu Hause.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Kreuzeder am 12. Oktober 2007
Format: Audio CD
Es ist manchmal wirklich auffällig wie sich die Betrachtungsweise und die Wahrnehmung von Alben im Kontext mit der Zeit ihres Erscheinens und seiner eigenen Erwartungshaltung darstellen. Als die Scheibe 1994 erschien war ich einer der ersten und der lautesten von den Deppen die Verrat!", Ausverkauf!" und Trendanbiederung!" gerufen haben. Zu deutlich war der Unterschied zu den Überwerken Trash" und Hey Stoopid" und es war für Hardrocker damals ganz natürlich alles und jedem den Stempel Grunge" anzuheften der sich von der gewohnten 80s Schiene wegbewegte.
Dabei, und ich vermute ich war damals einfach zu dämlich, ist The Last Temptation" die totale Rückbesinnung zu Alice eigenen Frühwerken, nur in einer zeitgemäßen Produktion und mit dem nötigen Songwritingpepp. Eigentlich ist die Scheibe nicht weniger hitlastig als die Vorgänger aber man braucht einiges an Zeit sich auf die Songs und Gesamtbild der Scheibe einzustellen.
Die musikalischen Querverweise zu allen Etappen seines künstlerischen Schaffens sind geschickt verwoben, so muss man schon ein wenig bewandert sein mit AliceŽs Backkatalog um zu erkennen das z.B. Bad Place Alone" quasi eine düstere Schools Out" Verbeugung ist.
Auch wenn ich jetzt schon die Steine fliegen sehe aber ich wage zu behaupten das The Last Temptation" klassischere Alice Cooper Musik ist als die Popalben zuvor. Da muss man sich das Hörvergnügen nicht verderben lassen in dem man vor lauter Zorn ins Booklet beißt nur weil da ein gewisser Chris Cornell aufgeführt ist.
Heute finde ich geradlinige Ohrwürmer wie Lost In America" oder feine Balladen der Marke ItŽs Me" besser denn je und ich kann mir vorstellen das es vielen Kostverächtern der 90er so gehen könnte.
The Last Temptation" ist ein dunkles Konzeptalbum mit der nötigen Alice Cooper Theatralik und bei allem Tiefsinn noch mit dem nötigen Augenzwinkern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
Alice Cooper – The Last Temptation (1994)

Willkommen zum Unterhaltungsvarieté der etwas anderen Art. Eine zwielichtige Gestalt lädt zur Freakshow ein und ein alter Bekannter namens Steven folgt ihm. Im Nachhinein betrachtet war das vielleicht doch keine so gute Idee und Steven muss sich also mit vielen Horrorgestalten und verschiedenen Arten von üblen Versuchungen auseinandersetzen.

Wie der geübte Alice-Cooper-Lyrics-Fan(atiker) bestimmt schon aus der Einleitung herauslesen konnte: Hier haben wir es wieder (endlich) wieder mit einem Cooper'schen Konzeptalbum oberster Güte zu tun und das ist auch tatsächlich der Fall. Von der Einladung zur Show, zur leichten Sozialkritik, über sogar christlichen Anleihen und auch ein Liebeslied, ist hier wieder alles vertreten und in wirklich erstklassiger poetischer Ausführung umgesetzt. Vergessen sind die stimmigen, aber flachen Sex-Zoten aus Trash-Zeiten.

Musikalisch passt sich Alice dem Ganzen auch an. Will heißen, die Glam-Metal-Elemente werden über Bord geworfen. Ein mutiger Schritt zweifellos, denn so finden sich leider keine Überhits wie Poison auf dieser Platte. Ansonsten kann man zu dem stehen wie man will. Ich persönlich mochte die großangelegten Hooks, die großkotzigen Gitarrensoli und die testosteron-geschwängerten Riffs der Vorgängeralben. Doch trotzdem ist der Sound von The Last Temptation deswegen nicht schlecht. Alles ist ernsthafter, ein bisschen tiefgründiger arrangiert. Trockener und kratziger ist die Produktion. Hooks gibt es kaum mehr.
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