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The Last Precinct (Scarpetta)
 
 
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The Last Precinct (Scarpetta) [Englisch] [Taschenbuch]

Patricia Cornwell
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Berkley (1. Juli 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0425180638
  • ISBN-13: 978-0425180631
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 10,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.393 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Patricia Cornwell
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Produktbeschreibungen

Amazon.co.uk

What is peculiarly impressive about Patricia Cornwell's new addition to her popular series about the pathologist Kay Scarpetta, The Last Precinct, is that it is a book in which everything is up for grabs and all is at stake. Murders we thought settled for good in previous books, with guilt allocated and people arrested or killed, suddenly come bubbling to the surface again. Kay finds herself accused of the killing of difficult Deputy Police Chief Diane Bray, and of framing the deformed psychopath who killed Diane and burst into Kay's home with murderous intent. Even the hideous death of Kay's lover Benton, several books ago, turns out to have been more complicated than we thought. Kay finds herself in jeopardy several times over with her headstrong lesbian niece, her only entirely reliable ally. This is a book in which Cornwell takes her heroine into new areas--we get the same amount of complicated forensic lore, but there is a new personal urgency to it, a sense that detection is not a game. Kay's relationships with colleagues have always been prickly, but here they become more problematic than ever before; Cornwell's admirers will be pleased by this, her most tense and nervy book for years. --Roz Kaveney This review refers to the hardcover edition of this title. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Hörkassette .

Amazon.com

Patricia Cornwell's legendary crime fiction creation, Virginia's Chief Medical Examiner Kay Scarpetta, has logged a host of fans among mystery readers and, within the bounds of her fictional world, an equally impressive tally of individuals intent on causing her grievous physical or psychological harm.

The 11th Scarpetta novel, The Last Precinct, doesn't add any new names to the second roster. Instead, in a sweeping narrative gesture toward retrospection (less-than-fervent fans might whisper "or stagnation"), the novel depends largely on ground already covered in its predecessors, Black Notice and, to a lesser extent, Point of Origin. All the familiar faces--friend and foe--are here: police captain Marino, Kay's niece Lucy, the so-called Werewolf murderer, and (in memoriam) Kay's lover Benton Wesley and his killer, Carrie Grethen. Kay, who nearly killed the Werewolf in self-defense as Black Notice came to a close, now finds herself the target of a corrupt police investigation that will dredge her darkest secrets from the deepest corners of her past.

Torn between a desire to clear her name and the instinct of a wounded animal to turn against even its would-be rescuers, Kay sifts through the forensic evidence that seems to link Chandonne to other horrific events in her past, up to and including Wesley's murder. Physical analysis, however, will not be enough to right her up-ended world. Instead, Kay must rely on the strategic support of her niece, cofounder of the Last Precinct (an odd, ill-defined organization that is, in the words of its motto, "where you go when there is nowhere left"), and on her willingness to examine her own fears, misconceptions, and anything-but-altruistic motives. The most important setting in this novel is not the morgue--it's the living room where Kay's therapist forces her to address (you guessed it) "unresolved issues."

The novel's focus on Kay's emotional evolution does not, unfortunately, mask the leaps of illogic that pepper the plot's murky stew. More disturbing than these occasional lapses, however, is the feeling that Cornwell has written herself into a corner. The Scarpetta of The Last Precinct is a far cry from the irritably independent woman of previous books. Her often over-inflated musings are more tiresome than tantalizing. Cornwell's impressive track record makes this excursion a bit disappointing, but that same record means that loyal fans will race to acquire the book anyway and that the odds of her returning to her usual stellar form next time are (hurrah!) favorable. --Kelly Flynn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was ist neu im 11. Scarpetta Roman?
Cornwell schreibt erstmalig im Präsens und scheut sich nicht vor Indirekter Rede. Und geredet wird viel, lange müssen wir warten, bis sich endlich mal was tut. Was in den letzten beiden Romanen der Reihe nicht berücksichtigt wurde, bzw. nur angedeutet, muss jetzt für dieses neue Buch herhalten. Und so sind wir gezwungen, die Geschichte noch einmal zu lesen - und das ausführlichst - die wir eigentlich schon zu kennen glauben, wenn wir ihre vorhergehenden Bücher gelesen haben.
Was zugegebenermaßen nicht ganz daneben geht, weil Cornwell uns so neue Seiten bzw. Geschichten von Kay, Benton und sogar Anna, ihre ältliche österreichische(!) Freundin und Psychiaterin, entdecken lässt, wofür Sie ihr dann vermutlich dankbar sein werden, wenn Sie die Personen gern haben. Und das sollten Sie schon, wenn Sie vorhaben, sich The Last Precinct zuzulegen. Überlegen Sie, mit diesem 11. Band der Reihe erst anzufangen, dann kann ich Ihnen nur davon abraten. Denn Sie werden sich entweder ärgern oder amüsieren, über so viel unglaubhafte Schlussfolgerungen der stets extrem klugen Protagonistin, über die depressive Stimmung der vermeintlich doch so toughen Heldin und über das Gut vs. Böse - Denken der Autorin. Außerdem würde Sie bald das untrügliche Gefühl beschleichen, dass Sie Background-Infos bräuchten.
Aber wenn die Reihe Ihnen vertraut ist, Sie gar ein Fan von Scarpetta, Lucy und Co. sind, und/oder wissen wollen, wie es nach Black Notice weitergeht, dann sollten Sie The Last Precinct lesen, denn diesmal geht's Kay ordentlich an den Kragen.
Überraschende Wendungen gibt's natürlich wieder, und freilich hängt alles wieder mit allem zusammen. Auch eine klare Sache, dass neben all den Verschwörungen (das mit der Paranoia müssen Sie einfach aushalten, aber als Fan sind Sie das eh schon gewohnt) und homoerotischen Anspielungen, die wir schon seit Band 1 kennen, auch Morde nicht zu kurz kommen, die auch diesmal wieder extrem befremdlich sind. Und wenn Sie, wie ich, auch zu jenen gehören, die sich immer wieder mal fragen, wieso sie eigentlich dieses grausliche Zeug lesen, dann möchte ich Ihnen gerne sagen, worauf ich gekommen bin: Cornwell schafft es immer wieder - ab der 2. Hälfte auch in diesem Band - mich mit ihrem Spannungsaufbau so derart aus meiner eigenen Welt zu holen, dass ich mich, wenn ich fertig bin, immer wieder freue, dass nicht ich es bin, hinter der sämtliche Serienkiller her sind. Vielleicht hätte ich aber auch nur gerne selbst einen Helikopter, oder einen Doktortitel, einen Haufen Geld oder das blendende Aussehen sämtlicher ihrer weiblichen Figuren. :) QQ
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ärgerliche Paranoia 28. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Leider setzt "The last Precinct" die bereits in den letzten Büchern immer mehr ausufernde Paranoia der Protagonistin Kay Scarpetta fort. P. Cornwell hat sich mittlerweile sehr weit von ihren früheren Thrillererfolgen wie "The Body Farm" wegbewegt und beschreibt die psychischen Probleme der Protagonistin in epischer Breite.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Scarpetta in der Menopause 7. November 2002
Format:Taschenbuch
Sorry Mrs Cornwell, aber wenn ich nicht vorher alle Scarpetta Bücher gelesen hätte, hätte ich dieses nicht über die 50. Seite gebracht und die ersten rudimentären Handlungsansätze beginnen frühestens auf Seite 100. Vorher zergeht sich die Heldin in Selbstmitleid. Wer Scarpetta in guter Erinnerung behalten möchte sollte sich diesen Band besser sparen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eines ihrer schlechtesten Bücher
Bisher habe ich alle Bände bis zu diesem gelesen und war von den meisten begeistert. Doch dieser Band ist einfach nur ein Abklatsch des vorherigen und auch so langatmig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2006 von Kerkyra
Why in present tense ???
This is certainly not the best of the Kay Scarpetta series, but should be read nevertheless - unless you haven't read the previous book. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2004 von Manuelita
Learning about Dr. Scarpetta's past
This book is certainly different! I agree with other readers that this book is no "stand-alone" - you can't understand everything without having read at least the previous book but... Lesen Sie weiter...
Am 15. März 2003 veröffentlicht
How far can one story be stretched.....?
Well on principle it was a good read, and while Ms Scarpetta does wallow in self pity for the first 100 pages or so, if you have read the whole series, you would find it hardly... Lesen Sie weiter...
Am 10. November 2002 veröffentlicht
Zufriedenheit
Wenn ich einmal ein buch von patricia cornwell angefangen habe zu lesen, möchte ich es am liebsten nicht mehr aus der hand legen und so war es auch bei diesem! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2002 von Newt
Not as bad as everyone says it is
I don't know why so many people are rating this book so badly. You just must not expect something like the first Scarpetta-books when you read this one, then you will be okay with... Lesen Sie weiter...
Am 25. Dezember 2001 veröffentlicht
Wieder mehr als spannend
Ich fand das Buch von der ersten Seite an fesselnd. Wer auch die anderen Bücher der Kay Scarpette Reihe gelesen hat, müsste das Buch eigentlich lieben. Lesen Sie weiter...
Am 10. Dezember 2001 veröffentlicht
langweilig, scarpetta wird immer unsympathischer, zu lang
Der Vorgaenger dieses Romans war schon bis auf die letzten 20 Seiten nicht sehr spannend, aber dieser übertrifft ihn in dieser Hinsicht um Laengen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2001 von Herta Hajos (klaus.kail@aon.at)
Verstrickungen und Selbstmitleid
Als großer Kay Scarpetta Fan konnte ich nicht umhin auch dem neuesten Werk dieser Serie auf jeden Fall 3 Sterne zu geben. Jedoch war ich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2001 von kristinsuess@web.de
Spannend, aber man muß Vorgänger gelesen haben
Die Geschichte geht sehr auf die vorhergehende Geschichte ein, bzw. baut auf ihr auf. Wenn man also noch alles in Erinnerung hat ist es eine überraschende, spannende... Lesen Sie weiter...
Am 29. April 2001 veröffentlicht
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