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Last One on Earth
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hier haben wir also ein absolutes Meisterwerk des Death Metals der frühen 90er. Ich persönlich halte dieses Werk als das stärkste, das Asphyx auf den Markt geworfen hat. Die Trademarks der Band, doomiger Death Metal mit gelegentlichen Ausflügen in schnellere Regionen, spielen sie hier gnadenlos aus. Was dieses Werk aber so besonders macht ist die überirdische Gesangsleistung von Martin van Drunen, der hier auf diesem Album zum letzten Mal auf einem Asphyx Album mitwirkt. Der Gesang wirkt wie ein zusätzliches Instrument und kommt speziell in den doomigen Parts zur Geltung und vermittelt auf der einen Seite ein aboslutes Gefühl der Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit und verliert auf der anderen nie an Brutalität und Intensität - für mich stellt Martin van Drunen einen der absoluten besten Shouter der Szene dar (Ich bedaure das man ihn nie auf einem Bolt Thrower Album hören konnte). Die Instrumentalabteilung vermittelt auch absolutes Können und beweist dies in einem tighten absoluten Riffmassaker. Asphyx zeigen mit diesem Referenzalbum, dass man keine Doublebases, Harmonizers etc. braucht und man nicht Highspeed spielen muss um brutal zu sein. Von dem Brutalitäts bzw. Intensitätslevel stecken sie den Großteil der Death/Black Metalszene in die Tasche.
Positiv zu bemerken sei noch das Bonus Material, welches die "Crush the cenotaph" EP sowie die "Promo 91" enthält.
Abschließend sei bemerkt, das "Last one on earth" eine absolute Kaufempfehlung ist und sie in keiner gut sortierten Sammlung fehlen DARF!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2013
Selten geile Scheibe von einer selten geilen Band! Nach ein paar (mal mehr, mal weniger sinnvollen) Besetzungsänderungen haben sie ja wieder zu alter Stärke zurück gefunden, wie die aktuelle Scheibe "Deathhammer" eindrucksvoll beweist.
Nun aber zu dieser Scheibe:
Doom und klassischer Death Metal selten stimmig verheiratet. Brachiales Geknüppel wechselt sich mit sägenden Gitarren ab, dann wird auch mal alles umgeschmissen und slow-motion gewalzt, dass einen die tonnenschweren Klampfenwände geradezu erdrücken. Dazu dann noch Martin's endzeitartiges Klagegeschrei und fertig ist der Soundtrack zum Untergang.
Trotz der vorherrschenden sehr düsteren Stimmung und Themen (Tod und Verderben), kommt man nicht umhin, das Album mit einem Dauergrinsen durchzuhören, einfach weil es so genial durchdacht ist und ohne wirklich schlechte Tracks daher kommt.
Fazit: Ein absoluter Rohdiamant mit Ecken und Kanten, der gottseidank nie geschliffen und re-recorded worden ist und der auch nach mittlerweile 20 Jahren noch einigen heutigen Pseudo-"Doom Metal"-Bands gewaltig den Marsch blasen kann.

Anspieltipp: Last One On Earth, Serenade In Lead, Streams Of Ancient Wisdom
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