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Last Night in Twisted River: A Novel
 
 
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Last Night in Twisted River: A Novel [Englisch] [Taschenbuch]

John Irving
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Ballantine Books (10. Juni 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345523776
  • ISBN-13: 978-0345523778
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 2,5 x 17,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 638 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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John Irving
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Absolutely unmissable . . . [A] big-hearted, brilliantly written and superbly realized intergenerational tale of a father and son.”—Financial Times
 
“Engrossing . . . Irving’s sentences and paragraphs are assembled with the skill and attention to detail of a master craftsman creating a dazzling piece of jewelry from hundreds of tiny, bright stones.”—Houston Chronicle

“There’s plenty of evidence in Irving’s agility as a writer in Last Night in Twisted River. . . . some of the comic moments are among the most memorable that Irving has written.”—New York Times

“A rich and evocative story.”—Washington Post


From the Trade Paperback edition.

Kurzbeschreibung

In 1954, in the cookhouse of a logging and sawmill settlement in northern New Hampshire, an anxious twelve-year-old boy mistakes the local constable’s girlfriend for a bear. Both the twelve-year-old and his father become fugitives, forced to run from Coos County–to Boston, to southern Vermont, to Toronto–pursued by the implacable constable. Their lone protector is a fiercely libertarian logger, once a river driver, who befriends them.

In a story spanning five decades, Last Night in Twisted River–John Irving’s twelfth novel–depicts the recent half-century in the United States as “a living replica of Coos County, where lethal hatreds were generally permitted to run their course.” From the novel’s taut opening sentence–“The young Canadian, who could not have been more than fifteen, had hesitated too long”–to its elegiac final chapter, Last Night in Twisted River is written with the historical authenticity and emotional authority of The Cider House Rules and A Prayer for Owen Meany. It is also as violent and disturbing a story as John Irving’s breakthrough bestseller, The World According to Garp.

What further distinguishes Last Night in Twisted River is the author’s unmistakable voice–the inimitable voice of an accomplished storyteller. Near the end of this moving novel, John Irving writes: “We don’t always have a choice how we get to know one another. Sometimes, people fall into our lives cleanly–as if out of the sky, or as if there were a direct flight from Heaven to Earth–the same sudden way we lose people, who once seemed they would always be part of our lives.”


From the Hardcover edition.

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Kundenrezensionen

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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Meister des Plots 18. April 2010
Format:Taschenbuch
Natürlich gibt es wieder Bären, stark gebaute Frauen, kleine Väter und ein Erwachsenwerden in Neuengland. All die Leitmotive und Versatzstücke aus den bisherigen Romanen. Es gibt die Momente des Wunders, die Gewalt und das Lachen, das einem im Halse stecken bleibt.
John Irving zeichnet in seinem neuen Roman die Freundschaft eines Koch, seines Sohnes und späteren Bestseller-Autors und eines unzähmbaren Holzfällers nach. Kochen, Schriftstellerei und die grausamen, gewalttätigen Regeln der (menschlichen)Natur kommen hier zusammen.
Irving beginnt die Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und begleitet seine Figuren bis ins Jahr 2005. Wirtschaftlicher und politischer Wandel bildet den Hintergrund. Aber eben nur den Hintergrund, denn Irving liebt seine Figuren in diesem Buch und räumt ihrer Entwicklung wieder allem Raum ein.
Irving hat sein Spiel mit Handlungssträngen, Zeitebenen und Erzählerfiguren perfektioniert. Mit dem ersten Satz über einen Unfall beim Holz-Flößen entspringt ein Handlungsfluss, den Irving geschickt kanalisiert, staut, trennt und wieder zusammenführt. Das kennt man aus seinen anderen Büchern, aber diesmal geht Irving weiter. Er lässt die Hauptfiguren zum Autor des eigenen Romans werden.
Viel Raum räumt Irving Gedanken über Fiktion, Romane und Schriftstellerei ein. Er lässt sich schon immer gerne dabei über die Schulter schauen, wie er seine Plots konstruiert. In Twisted River erhebt er dieses Prozess zum treibenden Teil der Handlung.
Twisted River ist ein Lesevergnügen, wenn auch manchmal ein anstrengendes. Anstrengend, weil man das Schicksal der Figuren mit Empathie verfolgt. Anstrengend aber auch, weil Irving ein intellektuelles Spiel mit dem Leser und seinen Figuren treibt.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Olna
Format:Gebundene Ausgabe
Irving gelingt es, den Leser an (fast) einem ganzen Leben teilhaben zu lassen. Wie in den besten seiner Bücher, ist das eine Qualität an sich. Man folgt Daniel Baciagalupo, dem Schriftsteller, von früher Kindheit bis fast in die Jetzt-Zeit.
Doch es bleibt ein komischer Beigeschmack, der damit zu tun hat, dass Daniel Schriftsteller ist und unverhohlen Eckpunkte mit John Irvings eigener Vita teilt. Das autobiographisch zu nennen wäre absurd, auch wenn Irvings "Lebensthemen" hier immer wieder auftauchen: der Bär, das Ringen, Vaterschaft, das Unbehagen des Intellektuellen im Mainstream-Amerika etc. Doch an der Person des Schriftstellers Daniel wird viel über das Schreiben reflektiert in diesem Roman: wie es zur Wirklichkeit stehe, ob es autobiographisch sei (sic!), wie es funktioniere etc. Und das, während man einen Roman in der Hand hält, der so vordergründig "funktioniert".
Denn die Abschnitte des Buches trennen jeweils Jahre oder Jahrzehnte. Fast bei jedem neuen Abschnitt wird dem Leser der Tod einer Hauptperson oder ein Bruch in der Geschichte angedeutet und die Aufklärung darf man sich dann "erlesen" - zum Ende des Romans wird dies ein sehr eintöniges und mechanisches Mittel um Spannung aufzubauen. Dass das zugegeben kunstvoll geschieht, lässt den Text und die Kunst seines Autors in Verbindung mit der ständigen Reflexion des Schreibens dann aber mehr als selbstverliebt daher kommen. Zudem erscheint es, als misstraue Irving selbst seinen Figuren und dem Plot, wenn er ständig derart auf der Mikroebene um des Lesers Durchhaltewillen ringt. Irving hat sich selbst vor bald zwanzig Jahren die Latte mit "Owen Meany" sehr hoch gesetzt. Dieser neue Roman ist nicht sein schlechtester, aber bei weitem auch nicht sein bester.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Murmeltiertag 14. September 2011
Format:Taschenbuch
Ich bin nur wenig begeistert von diesem Buch. Aus völlig behämmerten Gründen (selbt für Irvings Verhältnisse) müssen ein Holzfällerkoch und sein Sohn aus New Hampshire fliehen. Ihr Weg führt sie durch verschiedene Stationen der USA und schließlich nach Kanada. Zwischendurch heiratet der Sohn eine ziemlich sonderbare Frau, bekommt ein Kind, verliert es wieder (was sich vorher durch eine Reihe ominöser Zeichen ankündigt), wird ein erfolgreicher Schriftsteller, und am Ende werden er und sein Vater dann doch noch von ihrer Vergangenheit eingeholt. Klingt bekannt? Tja, das ist längst nicht das einzige. Schräge Charaktere, sehr bizarre Todesfälle, 'ne Menge für die Story ziemlich irrelevante Frauengeschichten, und nebenbei noch etwas USA-Kritik. Wer Owen Meany und vor allem Garp gelesen hat, stolpert bei diesem Buch von einem déjà-vu ins nächste. Neue originelle Gedanken? Weitgehend Fehlanzeige. Man verstehe mich richtig, das Buch ist alles andere als schlecht - nur hat man ständig das Gefühl, es schonmal gelesen zu haben. Als bisheriger treuer Fan des Autors hoffe ich stark, dass Irving noch mehr in petto hat als solche lauen Aufgüsse. Es wäre schade, wenn er seinen Ideenfundus bereits ausgeschöpft hätte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
This book is awful. Don't waste your money. The emperor has no...
Tasteless story about vulgar characters. Unbelievable, repetitive. Titillating story for a dirty old man. Book only sold because written by a famous author. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Carlos veröffentlicht
Ganz gut, aber mit schlechtem Ende
Ich kaufte dieses Buch weil es in der Bestseller-Abteilung lag und habe sonst noch kein Buch von John Irving gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von MotDaRi veröffentlicht
Old style Irving
For the Irving fans who haven't read this yet and are wondering whether to after the last couple of disappointments: Yes this is the old John Irving. a very enjoyable read. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von JohnEurope veröffentlicht
Berührende Erzählung mit kleinen Schwächen
Mit "Last Night in Twisted River" bietet John Irving eine Geschichte über das Schreiben und über Familie und Freundschaft, die sich über ein halbes Jahrhundert... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von MBoll veröffentlicht
schwach
wer noch kein buch von john irving gelesen hat, soll einfach "twisted river" lesen, dann kann er/sie sich alle anderen ersparen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Karl-heinz Biebl veröffentlicht
Nicht schon wieder Bären, Iowa und "log drives"...
Vielleicht ist es das Schicksal von John Irving-Fans, aber vor allem im ersten Viertel musste ich mich wirklich durchkämpfen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Main-Taunus-Leser veröffentlicht
Anstrengend aber lohnenswert
Zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit, als endlich sämtliche Pflichtlektüre abgearbeitet war und ich endlich wieder selbst entscheiden konnte welches Buch ich lesen wollte... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von S. Nolte veröffentlicht
Lesegenuß!
Wieder ein Meisterwerk, in dem der Schriftsteller mit opulenten Charakterdarstellungen, viel Humor und jeder Menge Lebensweisheit die Leser erfreut... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Alois Schuh veröffentlicht
Irving baut ab...
Mit großer Vorfreude wünschte ich mir "Last Night in Twisted River" zu Weihnachten und konnte es auch kaum erwarten, das neueste Werk meines Lieblingsautors zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2010 von RettetdenUmlaut
Random House- oder Bloomsbury-Verlag?
Wer es nicht abwarten kann, den neuen Irving-Roman schon vor Erscheinen der deutschen Ausgabe im englischen Original zu lesen, der wird seine Kaufentscheidung wohl kaum von der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2010 von O. Seidel
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"last night in twisted river" bindung 1 17.01.2010
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