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Last Night on Earth


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Produktinformation

  • Audio CD (4. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Matador/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B00EMLKVAC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.881 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Als Hurricane Sandy im Oktober 2012 die nordöstlichen Vereinigten Staaten traf, fühlte es sich für viele Menschen an wie das Ende der Welt. Lee Ranaldo war mit seiner Familie unter denjenigen Einwohnern Manhattans, die Glück hatten, auch wenn sie für eine Woche auf fließend Wasser, Heizung und Elektrizität verzichten mussten. Auf etwas aber musste er nicht verzichten: seine Akustikgitarre. Und in dieser Situation der gespenstischen Ungewissheit flossen beinahe wie von selbst wunderbare neue Songs aus ihr.
Ranaldo beendete die Arbeit an seinem letzten, im Frühjahr 2012 veröffentlichten Album Before the Times and the Tides noch bevor Sonic Youth sich in ihre laufende Auszeit verabschiedeten. Der ursprüngliche Plan, eine schlicht gehaltene Akustik-LP aufzunehmen wurde schon bald von den diversen Studiogästen durchkreuzt und zusammen beschworen die Musiker einen psychedelisch angehauchten Sound. Aus dieser Ausgangslage formierte sich bald die Band The Dust, bestehend aus Steve Shelley (Sonic Youth) an den Drums, Alan Licht (Gitarre) und Bassist Tim Lüntzel, die nun auch gemeinsam die Songs fürs neue Album ausarbeiteten. Und auch wenn sie sich niemals endgültig Bahn brechen, zeichnen sich Verzweiflung und Wut in der Atmosphäre der Platte ab. Ranaldo lebt in der Nähe des Zucotti Parks, in dem die Occupy-Wall-Street-Bewegung ihr Zentrum hatte. Er besuchte auch Camps in Toronto, São Paulo und wo immer es ihm möglich war - manchmal mit seinen Kindern, damit sie linke, gewaltfreie Demokratiebewegungen in Aktion erleben konnten.
Ranaldo singt von Land und Wasser, Liebe und Gewissheiten von Kräften also, mit denen wir in friedlicher Koexistenz leben und die sich doch von einem Augenblick zum nächsten mit all ihrer Macht gegen uns erheben können. Und wenn die Welt dann wirklich auf ihr Ende zugeht, dann gehen wir alle zusammen mit ihr. Ein wunderschöner, schauriger Gedanke.


Lee Ranaldo, Musiker, Visual Artist, Schriftsteller ist Gründungsmitglied von Sonic Youth. Auch wenn sein derzeitiger Schwerpunkt auf der Arbeit mit seiner Band The Dust liegt, ist er in vielfältiger Weise künstlerisch aktiv. Als Teil des in Berlin ansässigen Ensembles Kaleidoskop gab er im Juni 2013 beim Holland Festival die Premiere zum Stück Hurricane Sandy Transcriptions , das im Frühjahr 2014 weitere Aufführungen erfahren wird. Mit seiner Partnerin Leah Singer führt er experimentelle Stücke aus Musik und Visuals auf. Weitere Arbeiten von ihm waren dieses Jahr unter anderem in Museen und Gallerien in Porto, Wien, Prag, Antwerpen, Tampa, Bratislava, Auckland, Salt Lake City, Brooklyn und Manhattan zu sehen. Mit How Not To Get Played On The Radio und Against Refusing sind in den letzten Jahren auch Bücher von ihm erschienen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 8. Oktober 2013
Format: Audio CD
Irgendwie ja auch nett, daß Lee Ranaldo in letzter Zeit immer mal wieder als Der-George-Harrison-bei-SONIC-YOUTH bezeichnet wurde. Mehr als Mumpitz für Eingeweihte sind solche Vergleiche ja nicht, aber man kann's mal sagen, und in diesem Fall muß ich zugeben: Stimmt sogar. Viel interessanter ist natürlich die Frage, ob Kim Gordon oder Thurston Moore John Lennon ist, so daß der/die Andere dann wohl oder übel Paul McCartney sein muß. Schwierig. Das kriegt man nicht so richtig beantwortet. Wahrscheinlich Kim Gordon, wäre mein Tipp.
Ringo Starr (Steve Shelley!) jedenfalls spielt auf "Last Night On Earth" mit, wie auch schon auf dem erst letztes Jahr veröffentlichten "Between The Times And The Tides", Ranaldos erstem Solo-Album nach dem, schluchz, grein, SY-Split und seinem bei weitem Zugänglichsten überhaupt; vollgepackt mit wunderbar strömenden UND auf den Punkt kommenden Songs. In der Tradition amerikanischer Rockmusik ABER frisch und modern. "Last Night On Earth" klingt, man hat ja "Between The Times..." noch ganz gut im Ohr (Der generelle Output aller 4 Ex-SY-Mitglieder kann einen schon schwindelig machen), erstmal vertraut und nach Mehr-vom-Selben. Ranaldos Songwriting ist berechenbar (was keine negative Kritik sein soll), aber "Last Night..." ist vor allem eine BAND-Platte und als Solche ausschweifender, im ungünstigsten Fall etwas unfokussierter. Und eine GITARRENPLATTE, verdammt! Na, also sowas. JEDES Album von Lee Ranaldo (inklusive SY-Back-Katalog!) war eine Gitarrenplatte. Lee Ranaldos Leben ist wahrscheinlich ein Gitarrenleben. Aber lang schon habe ich nicht mehr so schön klingende Gitarren auf einer Indierock-Platte gehört.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 15. März 2014
Format: Audio CD
Als Ur-Mitglied und zweiter Gitarrist bei Sonic Youth musste sich Lee Ranaldo immer damit zufrieden geben, pro Album zwei bis drei Songs singen zu dürfen, um dann wieder Kim Gorden und Thursten Moore den Vortritt zu lassen. Eigentlich schade angesichts der Tatsache, dass von ihm doch viel mehr in der Kunst der New Yorker Noise- und Indierock-Institution steckte. Seine Ex-Band ist nun seit fast drei Jahren Geschichte und der mittlerweile vollständig ergraute Ranaldo kann sich nun wohl mehr denn je dem Liederschreiben widmen. So ganz traut er es sich dann aber doch nicht, sich fortan als reiner Solo-Künstler verstehen zu wollen, wovon das Band-Kürzel auf seinem zweiten Album „The Dust“ zeugt. Und weil Steve Shelley als sein treu-ergebener Wegbegleiter mitspielt, stecken in “Last Night On Earth” theoretisch sogar 50 % Sonic Youth. „Last Night On Earth“ ist natürlich völlig un-überraschend wieder eine hundertprozentiges Gitarren-Album geworden, in dem gut 30 Jahre Erfahrung, solides Handwerk und nach wie vor die Umtriebigkeit des nicht ruhenden Künstlers steckt. Den erbarmungslosen Sieben-Saiten-Kampf zelebriert Ranaldo auf seinem Alleingang zwar nicht mehr, auf die Gitarre als Mittel zur Klangforschung wird aber noch gerne zurückgegriffen. „Last Night On Earth“ klingt daher auch eher entspannt, ausgeruht und weise. Das Ranaldo solo lieber in seiner Plattenkiste ein paar Jahrzehnte zurückblättert und seine Liebe für 60er Pop- und Psychedelic frönt, darf man ihm lassen. Dafür hat er mit seiner alten Band sich lang genug der Logik und den Strukturen konventioneller Rockmusik entzogen- oder diese bis zum geht-nicht-mehr ausgereizt. Und wenn man seit so langer Zeit (immer noch) als Künstler voll im Saft steht, muss man eh niemanden mehr etwas beweisen. „Last Night On Earth“ ist somit kein Reife- sondern einfach ein Alterswerk. Aber eines, den man sehr gespannt zuhören kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uwe hütz am 30. Dezember 2013
Format: Audio CD
Die meisten Sonic Youth Alben hängen mir sehr am Herzen- ich höre sie nicht oft, aber einmal im Jahr kommt mindestens einmal eins in den Player, dann drehe ich zum Beispiel "Diamond Sea" voll auf, und gehe ganz in diesem Klangtornado auf.Es ist wie eine Reinigung oder besser Klangdusche.So ists mit Ranaldos Album auch. ich kanns nicht oft hören,aber wenn,dann hauts mich um!Er ist sich treu geblieben,auch als Solokünstler, und baut klangliche Gemälde,die gleich wieder einstürzen und sich neu erschaffen, immer wieder überraschend, auch nach dem x-ten Hören!A must have!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schneekönig am 8. Oktober 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
War schon "Between The Times & The Tides" ein sehr gutes Album, so legt der Ex-Sonic Youth-Gitarrist schon wieder nach.
Wer die späten Sonic Youth mag und insbesondere deren melodische Songs aus "Sonic Nurse" und "Rather Ripped" schätzt, ist hier genau richtig: Toll klingende Gitarren, verschachtelte Songs und zeitlose Melodien.
Selbstverständlich sollte man sich mit dem Album etwas Zeit lassen. Manche Melodien schälen sich erst nach mehrmaligem hören heraus. Im Gegensatz zum letzten Album sind die Songs experimenteller, psychedelischer und ausufernder aber immer noch songorientiert. Yo La Tengo Fans sollten hier mal reinhören.
Das Album legt die Messlatte hoch. Ausfälle gibt es eigentlich keine. Lediglich "Blackt Out" fällt durch seinen nervigen Refrain etwas ab.

Wer die Cembalo-Klänge auf "Late Descent #2" nicht mag, sollte die MP3 Amazon Exclusive Version "Late Descent #2 - solo mix (Bonus Track)" anhören: nur akustische Gitarre und Lee Ranaldos Gesang. Für mich ein echter Ohrwurm und die eindeutig bessere Version des Songs.
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