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Last Look At Eden
 
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Last Look At Eden

18. September 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. September 2009
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2009 Hell & Back AB under exclusive license to Edel Germany GmbH
  • Gesamtlänge: 46:58
  • Genres:
  • ASIN: B002QGJQ1U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.340 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aufgangoderuntergang on 19. September 2009
Format: Audio CD
Seit der Reunion der Band ist nun mit Last Look at Eden das dritte Studioalbum erschienen. Wenn man die Almost-Unplugged-Scheibe dazurechnet, ist es sogar der vierte Longplayer innerhalb von fünf Jahren.

Europe sind aber nicht nur erstaunlich produktiv, sondern verblüffen seit Start from the Dark mit Alben die vom Charakter her unterschiedlicher kaum sein könnten. Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass sie sich sämtliche "Altlasten" (Haarspray-Rock und was dergleichen Stempel mehr sind) von der Seele spielen und nur noch machen, was ihnen selbst am meisten Spaß macht: Unglaublich gute Rockmusik mit einer enormen stilistischen Bandbreite!

Wer die Cover-Versionen von Almost Unplugged einmal gehört hat (z. B. den Led-Zeppelin-Klassiker Since I've Been Loving You oder U.F.O's Love to Love), der konnte ahnen, dass es auf dem neuen Album mächtig 70er-Jahre orientiert zugehen würde. Die Rhythm-Section grooved, Gitarrist John Norum lebt den Blues wie außer ihm nur Gary Moore und Sänger Joey Tempest bietet die volle Bandbreite seiner bekannt eindrucksvollen Stimme: Rockröhre, teasender Blues, einfühlsame Ballade.

Der Title Track Last Look at Eden schiebt das Album in feinster Bombast-Rock-Manier an. Der geschickte Einsatz des tschechischen Landessymphonieorchesters lässt an Led Zeppelin und Aerosmith denken, der Chorus ist eingängig und geht so schnell nicht wieder aus dem Ohr. Kein Wunder, dass es die erste Single-Auskopplung ist!

Mit den Midtempo-Nummern Gonna Get Ready und Catch That Plane geht es dann etwas langsamer weiter, bevor mit New Love in Town die erste Ballade des Albums ertönt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Makro on 3. Oktober 2009
Format: Audio CD
Als ich die neue CD von Europe eingelegt und den ersten Track gehört hatte, dachte ich einfach nur - wie genial. Das dachte ich dann auch bei dem nächsten und übernächsten Titeln und diese Meinung zog sich letztendlich durch die ganze CD hindurch.
Ich bin mehr als nur beeindruckt und meiner Meinung nach ist Last Look at Eden ein absolutes Meisterwerk und zählt für mich zu einer der besten Rockalben der letzten Jahre.
Wer als Hardrock-Fan diese CD nicht besitzt, hat eine Riesenlücke in seiner Musiksammlung - also kauft dieses geile Teil, ihr werdet es nicht bereuen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Bernhard on 22. September 2009
Format: Audio CD
'Last Look At Eden' nennt sich das mittlerweile dritte Album nach der Reunion von Europe im Jahre 2004. Die beiden vorherigen Alben sind mir leider nicht bekannt. Ich kann Euch jedoch sagen, wer beim vorliegenden Album ein weiteres 'Final Countdown' oder 'Out Of This World'-Album erwartet wird hier enttäuscht werden, handelt es sich doch um einen ziemlichen Stilbruch gegenüber den alten Sachen. Spielte man damals eher Melodic Metal klingt man nun eher bluesy und im melodischen Hardrock-Bereich a la Whitesnake oder gar Led Zeppelin und the Who angesiedelt. Allerdings hat man es geschafft, diese mit einem moderneren Sound mit Einflüssen von Gotthard, Creed oder Alter Bridge auszustatten und nicht angestaubt zu klingen. Erfreulich ist die Tatsache, dass man sich mit Balladen und langsameren Stücken dieses Mal zurückgehalten hat und somit den knackigeren und stellenweise sogar mit recht harten Riffs ausgestatteten Songs die Chance gab. Gegenüber 'Prisoners in Paradise' hat man schon doch bei einigen Songs ganz schön Gas gegeben. John Norum beweist hier eindrucksvoll dass er sowohl heftig rocken als auch die einfühlsamen bluesigen Stücke hervorragend rüberbringen kann. Herrn Tempest hätte ich eine solche Stilrichtung gesanglich eher weniger zugetraut, aber alle Achtung. Da hat er sich ziemlich ins Zeug gelegt und eine hervorragende Leistung abgeliefert. Einen typischen Ohrwurmsong sucht man jedoch vergeblich. Die Songs entfalten ihre besten Eigenarten erst nach mehrmaligen Hören. Schade eigentlich, waren doch gerade Europe für die Eingängigkeit ihrer alten Songs bekannt.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Wäscher on 21. September 2009
Format: Audio CD
Das Warten hat sich gelohnt, trotz des Schicksalsschlags, den Gitarrist John Norum hinnehmen musste (sein Frau starb im Frühjahr 2007 an einer Zyste im Gehirn, ), haben es Europe geschafft, einen würdigen Nachfolger von Secret Society zu produzieren. Das Album besticht durch tolle Melodien, einen gewissen Seventies-Touch (im positiven Sinne) und die überragende Gitarrenarbeit von John Norum, der neben seiner Technik eben auch wahnsinnig schöne Melodien seinem Instrument entlockt. Das Album wächst mit jedem Durchhören, könnte sich zum Klassiker in einigen Jahren entwickeln. Ein Album für alle Rockfans, insbesondere auch für alle Gitarren-Freaks....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli H. on 2. November 2009
Format: Audio CD
Was wurden sie belächelt! Europe? Das waren doch die mit den Haarspray-Frisuren und dem Pop-Rock a la 'Carrie' und 'Cherokee'. Zumindest einen triftigen Grund muss es ja gegeben haben, warum die Band irgendwann in der Versenkung verschwunden ist. Aber wen interessiert das heute noch? Ein guter Grund, aus der Versenkung wieder aufgetaucht zu sein, ist das aktuelle Album der schwedischen Hardrocker.

Die Aufmachung der CD und des Booklets sind der erste Hingucker und auch musikalisch wird man nicht enttäuscht. Das bedrohlich grummelnde 'Prelude' mündet in ein wummerndes und stampfendes 'Last look at Eden', gefolgt von 'Gonna get ready', das neben einer eingängigen Melodie fetzige Gitarrenarbeit zu bieten hat. 'Catch that plane' ist ein Lovesong der anderen Art: "Catch that plane and get your pretty ass over here" - das ist doch mal eine klare Aussage! Die nachfolgende Ballade 'New love in town' wirkt mit der Aussage "I see people and places in a new light again" grundlegend ehrlich und beeindruckt mit einem tollen Gitarrensolo. Ein Song mit dem Titel 'The Beast' muss rocken und er tut es auch: Ein treibendes Stück moderner Hardrock. Dem nachfolgenden 'Mojito girl' fehlt mir etwas der Wiedererkennungswert, einzig die wiederum beeindruckende Gitarre rettet eine ansonsten schwaches Stück.

'No stone unturned' glänzt im wahrsten Sinne des Wortes mit längeren textfreien Passagen und einer tollen Melodie, klingt allerdings auch etwas monumental und episch. Beim folgenden 'Only young twice' lässt John Norum seine Gitarre wieder munter zwitschern, begleitet von Tempests obligatorischen Zeilen über den heranwachsenden Jungen - ein ewiges Thema alternder Musiker, aber sehr gelungen.
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