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Last Life in the Universe - Leben nach dem Tod in Bangkok (2 DVDs)


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Produktinformation

  • Künstler: Pen-ek Ratanaruang
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 18. August 2006
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GNOR78
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.042 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Kenji ein japanischer Bibliothekar in Bangkok, ist Perfektionist: Seine Kleidung sitzt tadellos, seine Wohnung ist bis in den letzten Winkel sortiert. Nur der Selbstmord will ihm nicht gelingen. Immer wieder platzen andere Menschen in seine geordnete Welt. Erst unterbricht ihn sein krimineller Bruder beim Erhängen, dann holt ihn der Unfalltod der jungen Nid vom Brückengeländer. Mit ihrer Schwester Noi, entwickelt er schließlich eine fragile Beziehung im emotionalen Niemandsland des Gegensätzlichen... Regisseur Pen-ek Ratanaruang drehte mit Kameramann Christopher Doyle (HERO, IN THE MOOD FOR LOVE) und dem japanischen Schauspielstar Tadanobu ASANO (ZATOICHI) eine bittersüße Romanze im Stile Wong Kar-wais.

VideoMarkt

Der japanische Ordnungsfanatiker Kenji arbeitet in einer Bibliothek im thailändischen Bangkok und verbringt seine Freizeit vor allem damit, sich seinen Selbstmord auszumalen. Kurz bevor er sich wirklich von einer Brücke stürzen will, erlebt er, wie sich die junge Nid vor das Auto ihrer Schwester Noi wirft und ums Leben kommt. Ein Anstandsbesuch bei der chaotischen Noi bildet den Ausgangspunkt zu einer von Gegensätzen geprägten Beziehung, während der sich auch Kenjis Vergangenheit wieder zu Wort meldet.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Engländer am 4. August 2006
Asiatisches Kino kommt, wenn überhaupt, nur ganz selten und oftmals auf Umwegen in den europäischen Raum. Entweder ziehen etliche amerikanische Remakes (siehe die Welle der aktuellen japanischen Horrorfilme à la RINGU und JU-ON) die Aufmerksam auf sich, oder ein gewisser Bekanntheitsgrad der Filmmacher (zum Beispiel Wong Kar-wai und seine mit-Sonnenbrillen-im-Kino-Auftritte in Cannes) machen die Werke hier überhaupt präsent. Dass sich das asiatische Kino jedoch nicht verstecken braucht, ist unter Cineasten längst bekannt; die Filme, vorausgesetzt es war nicht nur reine Marketing-Strategie (Ringu-Reihe), die es bis zu uns schaffen, hab dies meißt auch verdient (siehe JOINT SECURITY AREA, IN THE MOOD FOR LOVE, TIGER & DRAGON). Hier nun eine neue Perle aus dem aufstrebenden Kino-Himmel Asien.

Die japanisch/thailändische Co-Produktion erzählt die Geschichte von dem beinahe pedantisch ordentlichen, aber auch einsamen Kenji (Tadanobu Asano, vielleicht bekannt aus ZATOICHI?) der die Lust am Leben verloren hat. Kenji ist Japaner und lebt in Thailand. Seine Wohnung ist sauber, gespenstisch sauber, selbts ein Operationssaal wirkt nicht so steril. Das liegt nicht nur daran, dass Kenji sein weniges Hab & Gut penibel genau sortiert, stapelt oder sonst archiviert oder dass sogar im Kühlschrank eine strikte Platzverteilung herrscht, in Kenjis Wohnung sowie Leben fehlt es einfach an Wärme, an anderen Menschen, die seine Welt etwas aus dem systematischen Gleichgewicht bringen würden. Kenji hat den Wunsch sich das Leben zu nehmen, so als würde der Tod (und die Vorstellung daran) die Leere in ihm füllen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Soldier am 13. Juli 2007
...so lautet der Originaltitel von "Last Life in the Universe" - und besser hätten sie es nicht treffen können!

Kurz zur Story:

Kenji (gespielt von Tadanobu Asano) ist ein sehr unglücklicher und einsamer Mensch. Er wohnt seit geraumer Zeit in Bangkok, Thailand, und arbeitet als Bibliothekar in einer dort angesiedelten japanischen Bibliothek. Er spricht kaum ein Wort Thai, und auch sonst ist er eher ein stilles Wasser wenn es um Kommunikation geht. Sein ganzes Leben besteht aus einer zwanghaften Ordnung, und sobald irgendwo in seiner Umgebung ein Fussel auftaucht, der dort nicht hingehört, wird er penibelst genau weggemacht. In seinem Schrank hat er massenweise die selben Hemden, Hosen, Socken und Schuhe, seine ganze Wohnung erinnert eher an eine sterile Ausstellung auf einer Museumsbesichtigung, als an einen Ort, wo jemand lebt. Trotzdem alles in seinem Leben auf den ersten Blick in Ordnung scheint, ist Kenji so unglücklich, dass er beschliesst, sich das Leben zu nehmen. Durch eine chaotische Verkettung diverser Umstände jedoch, gelingt ihm dieses Vorhaben nie, und eines Tages lernt er durch einen weiteren tragischen Zwischenfall SIE (gespielt von Sinitta Boonyasak) kennen. SIE ist sein thailändisches, chaotisches, kettenrauchendes Gegenstück, und sie beweist mit allen Mitteln, dass sie keinen Wert auf persönliche Ordnung legt. Schimmliges Geschirr stapelt sich bis fast unter die Decke, man muss Bergsteigen können, um sich den Weg von Wohnzimmertür bis zum Sofa zu bahnen und da es kein sauberes Geschirr mehr gibt, ernährt sie sich seit geraumer Zeit nur noch von Instantzeug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FuseNet am 14. Mai 2008
Ich habe lange darauf warten müssen die prognostiziert-benötigte Muße zu haben, um mir diesen Film anzugucken. Kürzlich war es endlich soweit, war ich endlich soweit.

Das erste Drittel um die unmotivierten Selbstmordversuche des introvertierten Bücherwurms Kenji ist skurill und durchaus interessant. Es erinnert in seiner Erzählweise aber stark an japanisches Kino, was an westlichen Sehgewohnheit gemessen meist sehr sperrig daherkommt. Und so ist das auch hier durchaus der Fall, was bei Einigen gepflegte Langeweile hervorrufen wird.

Immer wieder hat Kenji Dinge in der Hand oder in Brückenform auch mal unter den Füßen, die seinem Leben ein Ende setzen sollen - samt mystisch-schön stilisierter Todesvision.

Doch es kommt nie dazu, um ihn herum passiert im entscheidenden Moment stets etwas, dass ihn davon abhält. Unter anderem ein tragischer Unfall, in dessen Folge er in etwas hilfloser Manier ein Mädchen tröstet. Doch führt dies zum zentralen Strang des Filmes, wo sich die Geschichte mit kleinen, leichtfüßige Schritten in eine sehr gefühlvolle Liebesgeschichte in komplett kitschfreier Art verwandelt. Asano erhält mit Boonyasak, die in der Rolle von Noi ein beachtliches Leinwanddebut abliefert, einen lauten und chaotischen Gegenpol.

Im Kern bleibt die Geschichte völlig authentisch, äußerlich jedoch in die Ästhetik des gehobenen Asia-Kinos gebettet. Regisseur Ratanaruang hat dem in seiner Arbeit einmal mehr brillierenden Kameramann Christopher Doyle vorher klargemacht, dass er im Visuellen am Ende nicht mit kein Wong Kar Wai verwechselt werden möchte. Die Gefahr besteht nicht.
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