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The Last Kind Words


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The Last Kind Words + Devil Driver + Fury of Our Maker's Hand,the
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000PHX8C0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Clouds Over California [Explicit] 4:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Bound By The Moon [Explicit] 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Horn Of Betrayal [Explicit] 4:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. These Fighting Words [Explicit] 3:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Head On To Heartache (Let Them Rot) [Explicit] 4:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Burning Sermon [Explicit] 3:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Monsters Of The Deep [Explicit] 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Tirades Of Truth [Explicit] 5:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. When Summoned [Explicit] 3:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. The Axe Shall Fall [Explicit] 5:15EUR 0,99  Kaufen 

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Klaffehn am 23. Juni 2007
Format: Audio CD
Devildriver. Entstanden aus der Asche einer NuMetal-Band (Coal Chamber), hat Dez Fafara einst ein Wesen geschaffen, das alles vernichtet was sich ihm in den Weg stellt. Nach dem guten "Devildriver" und dem reiferen "The Fury Of Our Makers Hand" steht nun seit einigen Tagen das neue Werk der Wuttruppe um Chef-Schreihals Dez in den Regalen.

Nach den letzten beiden Alben waren die Erwartungen von Fans und Fachpresse entsprechend hoch gesteckt, mir selbst ging es da nicht anders. Im Vorfeld als experimenteller als "The Fury..." angekündigt, musste ich an Machine Head's "The Blackening" denken und ob Devildriver einen ähnlichen Schritt machen würden.

Als ich das Album dann zum ersten Mal hörte, war bei den ersten beiden Tracks wenig von derartigen Stilveränderungen oder Experimenten zu hören. Stattdessen knallte mir der gewohnt wuchtige Devildriver-Sound um die Ohren und ich freute mich über zwei groovende Nackenbrecher.

Als dann aber "Bound by the moon" an der Reihe war, war es um mich geschehen. Ein schneller, krachender Anfang und dann der Refrain. Hier wurde zum ersten Mal klar, was noch folgen wird. Geniale Melodien in ein Brett eingearbeitet das man am besten frontal ins Gesicht bekommt.

Und das was Devildriver mit den ersten drei Tracks versprechen wird kompromisslos fortgesetzt: Die Melodien werden epischer und kommen häufiger vor, das Tempo wird zumeist auf hohem Niveau gehalten.

Dieses Album vereint die Vielschichtigkeit von Brutalität und Melodie mit Eingängigkeit und stellt seine Vorgänger in den Schatten.

Moderner Metal, mit Biss und Herzblut, uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Metal-Fans und solche die es werden wollen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Metz am 19. Juni 2007
Format: Audio CD
Also erstmal zu einigen bisherigen Rezensionen:

wenn einem so wichtig ist, ob die Musik nun "Death angehaucht" oder NeoThrash ist, dann ist man meiner Meinung nach falsch im Metal, bei so vielen Stilmixturen die es in dieser Musik nunmal gibt.

Zum anderen kann ich nicht verstehen wie man das Vorgängeralbum als ein Album "ohne Wiedererkennungswert" bezeichnen kann, wie ich finde war das einer der stärksten Platten 2005, zudem habe ich selten eine solche Steigerung vom Debutalbum zum Nachfolger erlebt. Aber schließlich gehts hier nicht um "The Fury..." sondern um den Nachfolger, und der hats in sich.

Eine so klare Steigerung wie vom Debutalbum konnte man nicht erwarten, aber ob es überhaupt eine Steigerung gab, kann ich noch nicht beurteilen, das wird der Langzeiteffekt zeigen. Auf jeden Fall ist das Album ein astreiner Nackenbrecher geworden. Gleich die ersten 3 Lieder zeigen wo es lang geht, es groovt und kracht das es eine Freude ist. Was dann spätestens bei "Horn of Betrayal" auffällt, ist, das auf mehr melodische Gitarrenleads gesetzt wird, man hört sogar teilweise deutliche Parallelen zur Götheborger Schule. Mich stört das nie, denn man merkt dennoch zu jedem Zeitpunkt wer hier am Werk ist: eine verdammt aggressive Band. Mit "These Fighting Words" dann ein erstes kleines Highlight (auf konstant hohem Niveau). Eine groovende Strophe und ein genialer eingängier Refrain. Eine richtige kleine Hymne. Genial. Es geht dann geradewegs so weiter, für mich fällt eigentlich nur "Monsters of the Deep" ein wenig ab, mag aber daran liegen dass ich noch nie ein Fan von eher schleppende Ryhtmen war. Noch zu erwähnen gibt es noch "The Axe Shall Fall", mit einem simplen, aber genialen Outro aufwartet, was mich irgendwie an "Floods" von Pantera erinnert. Insgesamt ein super Album, tendenziell etwas weniger Tempo und etwas mehr Melodie wie beim Vorgänger, aber nach wie vor unheimlich brutal.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Toebs am 16. Juni 2007
Format: Audio CD
was devildriver hier abliefern hätte ich so nicht für möglich gehalten.geht der trend bei diversen neo-thrash/NWOAHM-bands derzeit ja sehr in richtung metallica, so gehen devildriver konsequent ihren eigenen weg zwischen thrash/death und dem letzten hauch metalcore.die qualität der songs ist durchweg überragend und hat im gegensatz zum vorgängeralbum keine hänger im mittelteil.auf die songs will ich nicht direkt eingehen, kann aber sagen, das sich trotz der härte und der geschwindigkeit einige schöne melodien und hooks finden lassen. die produktion ist eine der besten die ich je gehört habe...um meinen vorrednern entgegen zu halten:the last kind words ist schneller als die vorgänger und definitiv riffiger.dieses album ist ein anwärter auf den titel album des jahres. ich sags mal so: wenn machine head`s "the blackening" das neue master of puppets ist, dann ist "the last kind words" die neue reign in blood!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 20. Februar 2011
Format: Audio CD
Bereit für die dritte Teufelsfahrt mit Regisseur Dez Fafara? Dann heißt die Devise abermals anschnallen, Position checken und verdammt gut festhalten, denn der Höllenritt durch die elf hitzigen Stücke von "The Last Kind Words" bewegt sich beinahe latent am kaum zumutbaren Limit und zeigt wiederum von musikalischer Seite zuhauf markante Duftmarken, die, wie schon auf dem 2003er Smasher und "The Fury Of Our Maker's Hand" neben diesem schonungslosen, Adrenalin geschwängerten Wutausbrüchen sämtliche spielerische Raffinessen einer, nun endgültig aus dem Schatten von Coal Chamber hervor getretenen Combo, deren Durchmarsch wohl von nichts und niemanden mehr aufgehalten werden kann'

Glaubte der geneigte Hörer schon, die Extreme im Hause DevilDriver sei bis dato ausgereizt, steht er nun unter Zugzwang, diese Meinung zu revidieren. Zum Glück geht das mitnichten auf Kosten des Songwritings, weil nach und nach wachsen die Songs ' die quasi so gut wie keine Wünsche offen lassen ' in energetische Grenzregionen, deren Reminiszenzen zu Pantera's "Vulgar Display Of Power" oder Fera Factory's "Demanufacture" zum Greifen nahe und nur wenig Verschnaufpausen bieten. Da wären fürs erste der mächtig schiebende, von fulminanten Hooklines gezeichnete Opener "Not All Who Wander Are Lost" oder das nicht minder kraftstrotzende, mit einem Initial Straight- Riff Marke Wargasm überzeugende "Clouds Over California" wie der herrlich groovige, durch atemberaubende Leads zusätzlich aufgewertete Neckbreaker "Bound By The Moon". Wer hier keine ekstatischen Vibrationen in der Nackenregion verspürt, befindet sich definitiv auf der falschen Baustelle.
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