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Last Fair Deal Gone Down

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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Peaceville (SPV)
  • ASIN: B000059ZF6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 372.389 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dispossession
2. Chrome
3. We Must Bury You
4. Teargas
5. I Transpire
6. Tonight's Music
7. Clean Today
8. The Future Of Speech
9. Passing Bird
10. Sweet Nurse
11. Don't Tell A Soul

Produktbeschreibungen

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Katatonia waren schon immer eine Band, die sich um Weiterentwicklung bemüht zeigte, anstatt sich von Album zu Album wiederholen, um nur ja keine engstirnigen Fans zu vergraulen. Mit Last Fair Deal Gone Down, ihrem fünften Album, machen die Herrschaften ihren bislang größten stilistischen Sprung. Wo auf Tonight's Decision noch relativ traditioneller Düster-Metal dominierte, hat nun eine sehr eigenständige, interessante Mischung aus bewährten Klängen und modernen Sounds die Oberhand gewonnen. Da die neuen Einflüsse eher warmherziger als klinisch-technoider Art sind, fügen sie sich sehr homogen in den Katatonia-Katalog ein und erzeugen intensive, abwechslungsreiche Klangreisen. Von der Urgewalt vergangener Tage hat man sich fast gänzlich getrennt, stattdessen konzentriert die Band sich verstärkt auf ruhige, elegische Parts, die fast schon etwas von Pink Floyd haben. Für aufgeschlossene Metaller ein echter Geheimtipp. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo am 24. Februar 2006
Format: Audio CD
Jaja, das Leben ist schon manchmal komisch. Da veröffentlicht eine Band wie KATATONIA im Jahre 2003 mit „Viva emptiness“ ein wirklich tadelloses und beispielhaftes Meisterwerk der Rockmusik, und doch bin ich erst jetzt dazu gekommen, mir den Albumvorgänger „Last fair deal gone down“ zuzulegen. Dabei hätte ich doch eigentlich davon ausgehen müssen, dass „Last fair...“ eine ebenso gutklassige Scheibe sein muss. Jetzt haben wir 2006...das Album hat schon fast 6 Jahre auf dem Buckel...und endlich nenne ich es mein Eigen.
Tja, und angesichts der 14 durchweg genialen Songs dieses Digi-Packs, könnt ich mich nach wie vor ohrfeigen, ob meiner jahrelangen Ignoranz.
„Last fair deal gone down“ hat wirklich alles, was ein mitreißendes Gothic-Rock-Album (im Idealfall) zu bieten hat. Fernab jeder pop-orientierten „Weichspüler-Attitüde“, wie sie z.B. von Bands wie HIM oder THE RASMUS propagiert wird, tummeln sich die Schweden von KATATONIA auf einer ganz anderen Spielwiese. Irgendwo in einer ungefähren Schnittmenge zwischen traditionellem Gothic-Metal, kopflastigem Avantgarde-Neo-Prog und zeitlos guter Rockmusik. So basieren die Grundaufbauten des KATATONIA-Sounds auf hartem effektivem Riffing, welches in bester PARADISE LOST-Tradition steht. Meistens im Mid-Tempo angesiedelt, und mit zahlreichen tieftraurigen Melodien angereichert, erschafft das Quintett dabei eine wirklich beeindruckende Atmosphäre. Beklemmend und trist !!!
Doch das man weitaus mehr ist als ein x-beliebiger Gothic-Clone, beweist man u.a. beim vertrackten Drumming und zahlreichen sehr variabel eingesetzten Parts, die in ihrer Sperrigkeit eher an Acts wie (den neuen) OPETH, TOOL oder A PERFECT CIRCLE erinnern.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. April 2001
Format: Audio CD
Kann mir mal einer sagen, wie ich das verkraften soll?! Zuerst bringen mich Opeth mit "Blackwater Park" völlig um den Verstand und nun reißen mir ihre guten Freunde Katatonia mit ihrem neusten Werk "Last Fair Deal Gone Down" auch noch schonungslos mein Herz aus der Brust und nageln es an die nächste Trauerweide! Die Herren um Sänger Jonas Renske haben all die hohen Erwartungen, die ich nach "Tonight's Decision" eh schon hatte, um zirka 5000 Prozent übertroffen und ein Album geschaffen, das auf eindrucksvollste Art und Weise bewegt. Kaum sind die ersten Töne des Openers "Dispossession" erklungen, ziehen Katatonia mich in ihren unverkennbar traurigen Bann aus äußerst Moll-lastigen Gitarrenbögen, groovigen Drums und der einzigartigen Stimme von Jonas, der nicht selten unweit vom Heulkrampf zeigt, daß Emotion nicht immer kitschig klingen muß. Und kitschig klingt die ganze Scheibe bei Weitem nicht, eher vermittelt sie ernsthaft ein Gefühl tiefster Traurigkeit, das jedoch überraschender Weise auch immer wieder Momente des Optimismus und der Wärme zuläßt, wenn diese auch nur sehr spärlich gesät sind. Musikalisch sind Katatonia zweifelsohne noch ein Stückchen erwachsener geworden, denn besser als je zuvor schaffen es die Jungs, metalkompatible ehrliche Gitarren, sehr dezente Synthies und durchaus harte Drums zusammen mit einer klaren Stimme zu einer unglaublichen Mixtur zu verbinden, die sich weit jenseits aller Sparteneinteilungen und Schubladen auf ihrem völlig eigenen Weg durch die Musikzene befindet.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Stark am 17. Juni 2003
Format: Audio CD
Lange habe ich mir überlegt, wie man so eine Rezension anfängt, ich hab es dann auch öfter versucht, aber nie fiel mir der passende Anfang an. Es ist einfach zu unglaublich um es gut beschreiben zu können, aber gut, ich will es versuchen.
Katatonia, die absoluten Meister der depressiven Musik, haben es mit diesem Album geschafft die Trauer auf eine CD zu bannen. Aber nie wirklich ohne nicht auch ein Quäntchen Hoffnung zu hinterlassen.
Zur kompletten CD: Sie fängt schon mit einem Meisterwerk, obwohl das auf diesem Album wirklich nicht sonderlich viel heißt, an, welches schon alle Gefühle in einem weckt und einen auf die restliche CD vorbereitet, und das ist mit "Disposession" eindeutig gelungen. Mit "Chrome" steigt man dann sofort hinab in die Abgründe des Herzens. Ein wunderschöner Song mit unglaublichen Lyrics. Es bleibt ganz tief unten mit "We Must Burry You" verursacht, wenn man beim Text mitkommt, fast eine Art schlechtes Gewissen, denn man wird daran erinnert, dass jeder schon einmal einem weh getan hat, und das tut sehr weh.
"Teargas" ist hingegen wieder ein Song der mächtig auf die Tränendrüse drückt, wenn man eine solche besitzt. Ist sicher ein Song mit großer Depressionsgefahr.
Ein extremer "Geheimtipp" folgt dann mit "I Transpire". Der Song wirkt sooo unscheinbar, und dabei hat er so ein großes Potential. So viel Trauer wie in diesem Lied und so viel Wirklichkeit stecken nur selten irgendwo drinnen. Die verzweifelte Stimme von Jonas singt sich so wunderschön ins Ohr, dass man einen Seufzer einfach nicht unterdrücken kann. Und dieser Seufzer zieht sich sehr lange. Denn der nächste Titel ist die absolute Krönung der schönen Musik.
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