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Kundenrezensionen

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am 7. August 2014
"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror. Die Story ist nicht wirklich innovativ, das Ganze wurde aber recht solide umgesetzt. Beginnt der Film recht ruhig, zieht das Tempo in der zweiten Filmhälfte deutlich an und das Ganze bleibt im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam. Die Grundatmosphäre passt weitestgehend und beim Setting hat man sich sichtlich Mühe gegeben, so dass dies recht stimmig wirkt. Inhaltlich verläuft das Ganze auch recht düster, Schockmomente und Bluttaten wurden nur sehr dezent eingesetzt. Die Darsteller spielen ihre Rollen solide, ohne für große Momente zu sorgen.

"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror auf akzeptablen Niveau, welcher sein Potential aber nicht ausschöpft.

Der Film selbst wurde übrigens mit einer FSK12-Freigabe versehen.

6 von 10
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TOP 500 REZENSENTam 13. November 2014
Eines der schwierigsten Manöver in der Geschichte der Raumfahrt scheint geglückt: Die Raumsonde »Philae« ist auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko gelandet. Ein optimaler Anlass, um zum Tagesausklang einen Science-Fiction-Film anzusehen. Ich greife zu »The Last Days on Mars«, der gerade rechtzeitig zur Landung auf Tschuri erschienen ist.

Eine achtköpfige Gruppe von Raumfahrern schließt Forschungsarbeiten auf dem Mars ab und will wieder auf die Erde zurückkehren. Doch daraus wird vorerst nichts, denn einer der Forscher hat die Fähigkeit der Zellteilung von marsianischer Materie entdeckt, wird kurz darauf von einem Krater verschluckt und krabbelt daraus als Untoter hervor. Der frisch gebackene Zombie attackiert seine Ex-Kollegen, und schon infiziert einer den anderen, während der Zuschauer nur noch darauf wartet, wer das Massaker überlebt.

Abgesehen davon, dass die Unterstellung, dass auf anderen Himmelskörpern tödliche Gefahren auf uns lauern, abgedroschen ist, arbeitet der Film mit reichlich Nebel, Sandstürmen und schlecht ausgeleuchteten Ecken, um das darstellerische Können der Akteure zu vertuschen.

Auf Tschuri geht es hoffentlich friedlicher und interessanter zu als auf der Filmbühne Mars. Die faszinierenden Life-Fotos beeindrucken mich jedenfalls weitaus mehr. Den Film streiche ich aus meiner Erinnerung. Ich hatte sehr viel mehr erwartet. Schade.
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TOP 500 REZENSENTam 5. August 2014
In Punkto Zombie Filmen werden die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure immer ausgefallener in ihren Ideen. Bereits in „Apollo 18“ oder „Ghosts of Mars“ wurden seltsame außerirdische Lebensformen auf den Erdtrabanten bzw. den Mars gesteckt, die es dort den Menschen schwer machen sollten. Der Film basiert übrigens dabei auf dem Buch “The Animators” des englischen Science Fiction Autors Sydney James Bounds.
Im Gegensatz zur John Carpenter Verfilmung präsentiert sich „The Last Days on Mars“ allerdings doch deutlich authentischer, was auch gleich das Problem des Films ist. Denn die Geschichte braucht doch recht lange bis sie in Fahrt kommt. Die ersten 15 bis 20 Minuten plätschern dabei recht unspektakulär vor sich hin, so dass auch etwas Langeweile aufkommt. Bei der ersten Konfrontation mit der außerirdischen Lebensform nimmt die Action sowie die Spannung an Fahrt auf. Allerdings sollten keine megablutigen Horror- oder Splatter Effekte erwartet werden, denn auf die hat Regisseur Ruairi Robinson („Fifty Percent Grey“) verzichtet. Dafür wird ein zäher Überlebenskampf der übrigen Besatzungsmitglieder geboten, die um ihr Leben ringen, auch wenn die Lage aussichtslos erscheint. Zwar schafft es Robinson leider nicht, die Spannung konsequent hoch zu halten, da er sich hin und wieder doch mit etwas zu langen Dialogen aufhält, aber unterm Strich wird dennoch gute Unterhaltung geboten. Dabei sorgt das Filmset für eine authentische Atmosphäre. Gedreht wurde übrigens in Jordanien.
Neben Hauptdarsteller Lieb Schreiber („Der Anschlag“, „Das Omen“-Remake) präsentiert sich der reduzierte Cast mit u.a. Romola Garai („Abbitte“, „Scoop – Der Knüller“), Olivia Williams („Wer ist Hanna?“) , Elias Koteas („Zodiac – Die Spur des Killers“), Goran Kostic („96 Hours“) und Tom Kullen („Downton Abbey“) wirklich überzeugend

Bild
Das Bild liegt im Original Kinoformat 2,35:1 vor. Da ein nicht unbeträchtlicher Teil der Handlung in Dunkelheit spielt, machen sich doch hin und wieder einige Beeinträchtigungen bemerkbar. Zum einen ist da der unausgewogene Kontrast, der den Schwarzwert nicht optimal aussehen lässt und bestenfalls ein dunkles Grau darstellt. Zum anderen sind da noch minimales Rauschen sowie leichter bis hin zu mittlerem Detailverlust. Allerdings überwiegend dennoch gute bis sehr gute Schärfewerte sowie ein hoher Detailgrad. Unterm Strich bietet das Bild wirklich gute HD Qualität, die aber dennoch besser hätte ausfallen können. Kompressionsspuren sind immerhin nicht aufgefallen.

Ton
Sowohl die deutsche als auch die englische Spur liegen verlustfrei komprimiert in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. So stellt sich aufgrund zahlreicher Hintergrundgeräusche und direktionaler Effekte aus allen Richtungen eine tolle Räumlichkeit ein. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Jagd in der Raumstation bei der sämtliche Kanäle mit einbezogen werden. Die Basswiedergabe ist ein wenig zurückhaltend, aber dennoch zufriedenstellend und mehr als nur zweckdienlich. Die Abmischung ist überwiegend sehr natürlich und klar ausgefallen bei guter Dynamik. Die Dialoge sind jederzeit klar und deutlich zu verstehen.

Ausstattung:
Interviews (HD; ca. 59 min.)
B-Roll (HD; ca. 13 min.
Visual Effects (HD; ca. 6 min.)
Original Kinotrailer (HD; ca. 1 min.)
Trailershow
Wendecover

Das Bonusmaterial schaut auf den ersten Blick recht übersichtlich aus. Jedoch ergibt sich tatsächlich eine Gesamtspielzeit von ca. 80 Minuten. Den Gros machen dabei die zahlreichen Interviews mit Cast & Crew aus, die zusammen alleine schon eine Stunde dauern und viele Informationen und Anekdoten beinhalten. Darüber hinaus gibt es noch ein B-Roll sowie ein Beitrag zu den visuellen Effekten. Schade nur, dass die Beiträge nicht deutsch untertitelt wurden. Immerhin liegt das Bonusmaterial dafür komplett in HD vor. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden

Fazit:
„The Last Days on Mars“ ist durchaus spannender Sci Fi Horror Film, der zwar die spannung nicht konsequent hoch hält, aber dafür mit einer recht – sowie im Rahmen der Handlung – authentische Atmosphäre bietet.
33 Kommentare|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2014
The last Days on Mars stammt aus 2013 und reiht sich unter den Zombiefilmen ein. Produziert wurde der Streifen mal nicht in Hollywood, sondern von Großbritannien und Irland.

Nach einer sechsmonatigen Mission auf dem Mars, sollte die Crew aus mehreren Ländern zusammengesetzt, am letzten Tag zum Raumschiff aufbrechen das Richtung Heimat steuern soll. Einer der Wissenschaftler entdeckt eine unbekannte Mikrobenart und kommt bei einem Bodeneinsturz ums Leben. Kurz darauf ersteht er als Zombie auf und tötet das erste Crewmitglied, das auch zum Zombie wird. Und so geht es fort, die übliche Rennerei und Abschlachterei und die Erkenntnis: „was machen wir nun gegen Zombies?“. Obwohl hier mit Antibiotika (AB) herumexperimentiert wird, wobei aber nicht bekannt ist ob die Mikroben auf die AB reagieren.

Am Anfang nervt die Zusammenarbeit und Streiteren der Weltraumcrew, normalerweise ist das typisches Hollywood-Klischee: verschiedene Ansichten und Konfrontationen in einem Team, nur um Spannung beim Publikum aufzubauen. Ob das die wirklichen Astronautenteams das auch so sehen würden? Der Science Fiction-Horror-Streifen geht die üblichen Horrorklisches gekonnt durch und bietet daher nichts neues, es gibt kaum überraschende Wendungen - nur halt in einer anderen Umgebung. Eine geringe Spannung ist da, aber durch unzählige solcher Filme ist die Story vorhersehbar.

Ausstattung und Tricks sind für das geringe Budget dennoch gut und die Zombies sind wenigstens mal mit einer erschreckenden Maske geschminkt. Die visuelle Animationen von Marsfahrzeugen, die Bodenstation und auch der Marssandsturm waren sehr gut. Aber die Möglichkeit das Mikroben ein Lebewesen mit einer anfangs noch nicht kompatiblen DNA so schnell okkupieren kann und diese dann zu Tote auferstehen zu lassen um was zu tun? Wirklich – ihr lieben Drehbuchautoren, ist das wirklich euer Ernst???

Zudem würde es mich interessieren ob Schall auf dem Mars möglich ist? Da einer Astronautin der Helm abgenommen wurde und ihr Gesprochenes war laut hörbar. Da die Marsatmosphäre aus 95,3% aus Kohlendioxid, 2,7% Stickstoff und aus 1,6% Argon einem Edelgas besteht, weiters aus Wasserdampf und Sauerstoff ist die Luft auf dem Mars sehr, sehr dünn. In Pascal gerechnet sind das etwa 0,7% des atmosphärischen Druck auf der Erde (Simmulationexperiment Pennsylvania State University 2006). Das würde bedeuten, dass der Schall in der Marsluft gegenüber der Erdatmosphäre stark absorbiert werden würde. Ein Geflüster wäre also wohl kaum zu verstehen gewesen. Aber man kann sich ja irren und Zombiegeflüster ist in Wirklichkeit ein Brüllen in der Marsluft.

Liv Schreiber ist das bekannteste Gesicht in diesem Film und spielt recht gut. Aber hier ist es die mehrfach Preisausgezeichnete Olivia Williams, die schon in einigen Filmen mitspielte, zuletzt auch in Sabotage, die als missmutige Zicke alle an die Wand spielte.

Letztendlich war der Film gerade in der ruhigen ersten halben Stunde wegen des SF-Thematiks für mich interessant, der Rest verging in der leider einfaltlosen Horror-Story die ja eh schon altbekannt ist.

Qualität der BR:

Laufzeit: 98 Minuten.

Bild (1080p - 2,35.1) ist sehr gut, die Farben passen, keine Bildstörungen. Ton (Deutsch und Englisch in DTS-HD 5.1) ist ausgezeichnet und der gesprochene Text ist gut verständlich.
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am 8. Oktober 2014
Man sollte sicherlich keinen Hollywood-Blockbuster erwarten, wenn man dem Film jedoch offen und nicht allzu kritisch gegenüber steht und ihm eine Chance gibt, wird man durchaus gut unterhalten!
Ich empfand den Film trotz seiner Schwächen als kurzweilig, streckenweise spannend und optisch ansprechend - ich bereue es nicht, ihn gesehen zu haben!
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TOP 100 REZENSENTam 16. August 2014
Zugegeben ist das kein Kracher der Alien-Reihe und auch kein typischer Zombie-Film und es wird auch keine phantastische Welt wie in Avatar kreiert, aber das muss ja auch nicht zum x-ten Male sein.

Es erinnert mehr an Mission to Mars und Red Planet, in denen ebenfalls der Kampf mit einer lebensfeindlichen Umgebung, die nicht viel mehr als eine öde Wüste ist, das Hauptthema des Plots ist.

Hier steht zuerst die Monotonie und Abstumpfung, die Entwicklung von Antipathien und Missgunst bis hin zur gegenseitigen Verbrüderung und Egotrips von Einzelnen im Vordergrund, die sich nach Monaten in der Isolation der Mars-Station entwickelt. Und es handelt sich nicht um die erste bemannte Mars-Mission sondern die zigste, nach der kein Hahn mehr krähen wird, wenn nicht etwas Aufsehenerregendes passiert oder entdeckt wird.

Und so überschlagen sich die Ereignisse nur wenige Stunden vor der Ablösung der Stations-Besatzung.

Was dann folgt ist feinster Weltraum-Splatter in einem minimalen, aber durch die Post-Production optimal inszenierten Set. Keine nervenzerreissende Spannung sondern die unmittelbare Verkettung nicht abzuwendender Ereignisse.

Leider wird recht oft die Logik und Phantasie des Zuschauers arg auf die Probe gestellt, weil einfach manche Elemente nur als Resultat gezeigt werden oder nicht schlüssig sind. Ohne viel zu spoilern hier ein Beispiel:

*** ACHTUNG SPOILER ***
Die "Zombies" stehen ewig grunzend und pochend vor einer Luftschleuse (wo es eher unwahrscheinlich ist, dass ein paranoider Konstrukteur eine Hochsicherheitstür wegen der bekannt hohen Einbruchsrate auf dem Mars eingebaut hat) öffnen eine andere dagegen durch Einsatz von Sprengstoff (was die Kamera dann schon besser gar nicht zeigt) und fahren auch mal eben einen der Mars-Rover.
*** ENDE SPOILER ***

Naja, es soll wohl ein schleichender Prozess der Umwandlung sein...

Anyway, zu Meckern findet man immer was und ich hätte selbst gerne noch mehr Augenfutter bekommen. Aber was man bekommt ist SciFi und CGI vom Feinsten, was man im Extra "Special Effects" deutlicher gezeigt bekommt, als einem lieb sein kann. Ein schnödes Wüstenset und ein paar alte LKW werden da in der Post-Production mit zahlreichen Gebäuden, High-Tech-Mars-Rovern, brüllenden Sandstürmen und einer sich verändernden Mars-Geologie zum wirklich beeindruckenden Schauplatz einer allen aktuellen Forschungen und Konzepten entsprechenden Mars-Mission.

Wer sich also auch mal mit Freude eine Doku zu den Mars-Rovern und anderen Foschungsmissionen auf N24 oder ZDFinfo ansehen kann, der ist hier genau richtig, andere werden sich leider langweilen...

Mir persönlich gefällt der Film wirklich gut, zum 5ten Stern fehlt aber ein bisschen mehr Spannung und Liev Schreiber fehlt einfach das Charisma für die Rolle des Protagonisten, irgendwie ist er entweder fröhlich gelangweilt oder angestrengt gelangweilt, so dass selbst Vin Diesel daneben emotional wirken würde.

Die Bildqualität ist hervorragend, schade ist nur, dass just im Moment der Dramatisierung einfach mal die Scheinwerfer heruntergedreht werden, als wäre es im Dunkeln tatsächlich spannender.

Der Ton liegt auf der Blu-Ray für deutsch und englisch jeweils in DTS-HD 5.1 Master Audio vor und es gibt deutsche Untertitel für Hörgeschädigte.

Als Extras gibt es
- Visual Effects (sehenswert!)
- B-Roll (mit phänomenalen Bildern aus Jordanien)
- 9 Interviews
- Trailer
- Trailershow (Riddick, Party Invaders, Dredd, Lockout, Crawlspace, Mr. Jones)
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am 27. Dezember 2014
Aber sie wissen ja: Die Geschmäcker sind verschieden. Gleich vorweg: Die Rezensenten hier haben reicht, wenn sie Regisseur Ruairí Robinson vorwerfen, nicht gerade einen erfrischend neuen Stoff auf die Kinoleinwand gezaubert zu haben. Das Ganze riecht schon ein wenig nach -Alien- trifft -Zombie-. Allerdings ist anzumerken, dass die dem Film zu Grunde liegende Short Story -The Animators- von Sidney J. Bound aus dem Jahr 1975 stammt. Das rückt diese Kritik dann doch in ein wenig anderes Licht. Die ersten 25 Minuten des Films sind sehr gut. Dann wird es zunächst dunkel und ein paar Minuten später hopst das Storybook aus der Bahn. Beides ist durchaus kritisch anzumerken. Am Ende fängt sich -Last Days on Mars- jedoch wieder ein. Ich hätte 3,5 Sterne gegeben. Da das nicht geht, sind es vier geworden.

Die achtköpfige Crew der Mars Mission "Aurora 2" hat noch einen Tag auf dem Mars. Dann steht der sechsmonatige Rückflug zur Erde an. Doch am letzten Tag macht die Crew eine Entdeckung. Die Fahrt zum Fundort einer Probe, die eventuell auf außerirdisches Leben schließen lässt, endet im Chaos. Zwei Crewmitglieder bezahlen mit ihrem Leben und sind doch nicht tot. Sie attackieren die restlichen Raumfahrer und Vincent Campbell(Liev Schreiber) muss mit der Mannschaft ums nackte Überleben kämpfen. Ziemlich schnell stellt sich heraus, dass dieser Kampf nicht zu gewinnen ist...

Spannend ist -Last Days on Mars- in jedem Fall. Sicher wäre hier und da eine Menge mehr drin gewesen, aber ganz so schlecht, wie der Film allgemein bewertet wurde, fand ich ihn nicht. Vor allem Liev Schreiber und Olivia Williams(Kim) spielen ihre Charaktere stark. Langeweile kommt ebenfalls nicht auf, denn -Last Days on Mars- hat keine Längen. Die Ähnlichkeit mit berühmten filmischen Vorbildern und das etwas krude Drehbuch sorgen für Abzüge. Allerdings kann man sich in punkto Science Fiction auch sehr viel schlechter unterhalten lassen...
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2014
Science-Fiction Szenarien gepaart mit Versatzstücken des Horrorfilms. Nichts liegt näher als diese beiden nicht realen Filmgattungen zusammen zu bringen, und das nicht erst seit bekannten Namen wie der "Alien"-Saga oder den "Predator"-Filmen. Auch kleinere Streifen wie "Event Horizon" bewiesen eindrucksvoll, dass man bei diesem Mix auf spannende Ergebnisse gespannt sein darf. Nun steht in Kürze "Last Days on Mars" bei uns in den Regalen, und buhlt um das Interesse der Zuschauer.
Die Story reißt bisweilen keine Bäume aus, und ist schnell erzählt. Eine Gruppe Astronauten steht kurz vor Beendigung ihrer Marsmission, und somit vor dem Heimflug zur Erde. Einer der Forscher geht kurzerhand auf eine nicht autorisierte Außenmission, und macht dabei eine folgenschwere Entdeckung. Fortan heißt es überleben, wenn man den blauen Planeten nochmals wiedersehen möchte.
Die Hintergründe möchte ich hier nicht näher erläutern, das wird bedauerlicherweise in genügend Rezensionen bereits getan, was den Überraschungseffekt dann doch etwas trübt. Regisseur Ruairi Robinson liefert mit "Last Days on Mars" sein Hollywooddebüt ab, und kann trotz eines geringen Budgets mit Stars ala Liev Schreiber ("Wolverine", "Salt") und Elias Koteas ("Die Unfassbaren") in den Hauptrollen aufwarten. Er präsentiert uns einen durchaus ansehnlichen Film, der auch mit wenig nach viel aussieht. Handwerklich befindet man sich hier auf einem wirklich ansprechenden Niveau, und auch die Effekte sehen obendrein gut aus. Die Darsteller liefern solide Arbeit ab, und nach einem etwas gemächlichen Anfang weiß Robinson einiges an Spannung zu erzeugen. Nach hinten hin geht dem Ganzen vielleicht etwas die Luft aus, aber ich bin überzeugt, dass man von diesem Regisseur durchaus noch einiges erwarten kann. Wer mit der Paarung Weltraum und Horror etwas anfangen kann, liegt mit "Last Days on Mars" jedenfalls richtig, und der Nachschub aus diesem Bereich schießt ja auch nicht gerade aus dem Boden.
Technisch kann die blaue Scheibe ebenso überzeugen, was Bild und Ton angeht. Im Bonusbereich finden sich noch Interviews, eine B-Roll und ein fünfminütiges Making-Of.
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am 21. Februar 2015
Auf Grund der schlechten Gesamtbewertung des Films, musste ich nun einen Bewertung abgeben. Hatte bisher nichts von diesem Film gehört und war dann sehr positiv überrascht. Klar, die Idee ist nicht ganz neu...wurde aber sehr gut umgesetzt und hat mich gefesselt. Will an dieser Stelle nicht zu viel verraten (war begeistert, als sich herauskristallisiert hatte um was es tatsächlich geht) aber ansehen lohnt sich auf alle Fälle!
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am 12. Juni 2016
Anfangs sind die Bilder sehr schön. Eine realistisch wirkende Szenerie einer zukünftigen Marsexpedition. Die Charaktere haben eher das Niveau einer amerikanischen Football-Mannschaft. In der zweiten Hälfte mutiert das Ganze endgültig zum Zombie B-Movie, bei dem erwartungsgemäß nur einer durchkommt, wer ist natürlich auch klar der tapferste selbstloseste mit Handicap. Das Ende offen wie schon bei Polanski.
Schaffen es die Vampire zur Zivilisation ? Die Zombies auf die Erde ?
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