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Last Days [FR Import]
 
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Last Days [FR Import]

Michael Pitt , Lukas Haas , Gus Van Sant    Nicht geprüft   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Pitt, Lukas Haas, Asia Argento, Scott Green, Nicole Vicius
  • Regisseur(e): Gus Van Sant
  • Format: Farbe, Dolby, Vollbild, HiFi Sound, Widescreen, Import
  • Sprache: Französisch, Englisch
  • Untertitel: Französisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Warner Home Video
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BM2PFA

Rezensionen

kulturnews.de

Bevor wieder verschollene Bänder auftauchen und alle auf drittklassige Nirvana-Songschnipsel hereinfallen, greift man besser zur DVD-Ausgabe von Gus van Sants morbidem Drama "Last Days". In den Extras versteckt sich nämlich der Videoclip zu "Happy Song". Wäre das alles andere als lebensbejahende Stück von Kurt Cobain, es würde zu den besten Nirvana-Songs zählen. Doch geschrieben und eingesungen hat es Hauptdarsteller Michael Pitt. Der Cobain-Lookalike gibt in "Last Days" den abgehalfterten Sänger eines erfolgreichen Rocktrios. Natürlich ist der Film vom Schicksal des Nirvana-Sängers inspiriert, doch gerade weil sich Gus van Sant nicht von den historischen Tatsachen einengen lässt oder gar neue Erkenntnisse zum tragischen Tod des Musikers liefern will, gelingt ihm ein tiefgehendes Psychogramm. Michael Pitt schlurft und brabbelt sich durch einen Film fast ohneDialoge und Handlung. Nachdem der versiffte Todesmarsch in nur wenigen Programmkinos ein Schattendasein fristete, sollte mit der DVD endlich die verdiente Aufmerksamkeit folgen - auch wenn die großartigen Bilder eigentlich nach einer Leinwand verlangen. Da ist dann auch egal, dass dazu nur sehr oberflächliche Interviews gereicht werden. Zumal man sich als Zugabe immer wieder "Happy Song" geben kann. (cs) www.kulturnews.de

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Kundenrezensionen

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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Woytek
Format:DVD
Sicherlich, sollte jemand der einen spektakulären Hollywood-Streifen über das Ableben und die letzten Tage von Kurt Cobain sehen möchte, sich doch andersweitig umgucken. Hier liefert einer der größten Regisseure des 21. Jahrhunderts, Gus van Sant, seine Hommage an Kurt Cobain ab. Dieser Film ist Kunst, daher für die meisten Menschen auch schwer zugänglich, denn der Film zeigt auf verschiedenen Ebenen einen einsamen, zutiefst traurigen Menschen - Blake. Blake ist nicht Kurt und Kurt ist nicht Blake. Blake ist lediglich eine Anlehnung and Kurt. Man erkennt es optisch, die Kleidung, die Haare. Dies ist bewußt so gewählt, denn niemand weiß wirklich wie es im inneren von Kurt Cobain ausgesehen hat. Er hatte es zu lebzeiten stets betont, wie es ihn anwiedert, dass alle Welt versuche ihn zu analysieren, ihm irgendwelche Traumata anzudichten und wer weiß was sonst noch alles. Dieser Film versucht dies nicht. Er erklärt nichts, klärt nichts auf, will nirgends hin. Last Days fühlt sich an wie die Stille nach einem Konzert, wie der Kater an einem Sonntagmorgen. Man ahnt welches lautes Leben Blake geführt hat, man könnte es als die Ruhe vor dem Sturm bezeichnen.

Gus van Sant führt uns durch die letzten Tage in langen Kamerafahrten und sich teilweise wiederholenen Szenen. Keine schnellen Schnitte, keine aufwendigen Musikarrangements. Jede Szene wirkt wie ein kleiner Kurzfilm und jede Musik ist sorgfältig ausgewählt und akribisch eingesetzt. Blake flieht in seine eigene Welt, er versucht den Menschen in seiner Umgebung aus dem Weg zu gehen, versucht unsichtbar zu sein. Die Kamera beobachtet ihn dabei, er wird wie ein Gespent verfolgt - durch den Wald, durch sein Haus und eben seine letzten Tage. Er spricht nicht, und wenn dann nur wenig und das auch nicht verständlich. Das einzige mal wo er wirklich seine Stimme erhebt, ist als er sein Instrument in die Hand nimmt und singt: "it's a long lonely journey from death to birth". Blake war schon tot, bevor er es wirklich, also rein biologisch war.

Es findet kein Gespräch statt, es scheint sinnlos, sie scheitern an ihrer belanglosigkeit. Einzig die Vertreterin seiner Plattenfirma (gespielt von Kim Gordon: Sonic Youth) tritt in einen ernsthaften Dialog mit Blake, der aber genauso schnell wieder schwindet. "You're living a rock'n roll klischee" Der Film endet genauso wie er angefangen hat: still.

Ich möchte hier betonen, dass es sich um einen Film handelt, der meiner Meinung nach, das erste und bis jetzt einzige Mal wirklich eine Verbeugung vor Kurt Cobain darstellt. Seit seinem Tod 1994 wird seine Person, sein Tod und sein angeblicher Mord, in den Medien derart ausgeschlachtet, dass mir schlecht wird. Kurt Cobain hat mehr Respekt verdient und Gus van Sant zollt ihm solchen und deswegen 5 Sterne...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Habe mir diesen Film über die Legende Kurt Cobain heute angeschaut.Ich bin total enttäuscht.Dieser Film soll die letzten Tage von der Musik-Legende Kurt Cobain wiederspiegeln.Bin bei diesem Film mehrmals eingeschlafen.Es gibt meiner Meinung nach keinen Film der langweiliger ist.Es gibt keine richtige handlung,es wird mehrmals ein Gebüsch oder so gezeigt und Minutenlang drauf gehalten.So einen Fim habe ich noch nie gesehen.Mich würde mal interessieren was Kurt Cobain zu diesem Streifen gesagt hätte.Ich würde mir diesen Fim nicht noch mal anschauen oder geschweige denn kaufen.Schade Schade Schade,hätte man mehr draus machen müssen...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
"Last Days" erfüllt nicht die Erwartungen an eine Hollywood-Verfilmung eines Rockstar-Lebens (oder -Todes), wie ja am enttäuschten Grundton einiger Rezensionen zu erkennen ist.
Im Gegenteil: "Last Days" versucht gar nicht erst, scheinbar eindeutige Fakten zu einem scheinbar authentischen Portrait Cobains zusammenzukleben; stattdessen bewegt sich Blake (Cobains Alter Ego in diesem Film) wie in einer endlosen Spirale der Vereinsamung, löst sich immer mehr von den Regeln der Kommunikation. Sein langsamer Abschied vom Leben wird nicht geschönt, nicht verklärt, nicht mit Bedeutung versehen. Der Zuschauer muß sich selbst ein Bild machen, ob Blake womöglich zu wenig geliebt, von seinen Freunden zu wenig wahrgenommen wird, oder ob er schon zu weit von Drogenexzessen zerstört ist. Van Sant entzieht sich jeder Bewertung, jeder Moral. Das macht "Last Days" zu einem klugen, sensiblen, behutsamen Film; die Besetzung und die filmische Umsetzung machen ihn zum Meisterwerk.

Dabei velangt der Film dem Zuschauer einiges ab: Sehr langsam erzählt er von Blakes latzten Tagen, fast unerträglich lang erscheinen manche Einstellungen, wo die Akteure erst im Lauf der Handlung in den Bildausschnitt geraten und ihn wieder verlassen, bevor dann sehr spät in die nächste Szene geschnitten wird; so wirken manche Szenen roh, fast ungestaltet, wie von einer zufälligen Beobachterposition aus aufgenommen. Doch das macht den Reiz des Filmes aus: Man muß sich dem ruhigen Rhythmus der Szenen anvertrauen, genau hinsehen und hinhören. Mancher wird das langatmig finden, mich hat es völlig gepackt.

Was van Sant mit seinen Schauspielern durch Ausprobieren, durch Improvisation erreicht hat, ist überraschend und originell. (So ist eine der stärksten, absurdesten Szenen, und zwar die mit dem "Gelbe Seiten"-Vertreter, mit einem Laiendarsteller entstanden, der tatsächlich für die "Gelben Seiten" arbeitet.) In dem Zusammenhang ist auch das Making-Of sehr zu empfehlen, da hier van Sants Arbeitsweise verständlich wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gehts noch schlechter?
Ziemlich schlechter Film!
Wenn man langeweile filmen könnte, dann würde es "Last Days" heißen. Ziemlich schlechte Besetzung und langweilige Dialoge. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von NoName veröffentlicht
Nicht für jederman...
Mit Last Days ist Gus van Sant mit Abstand eines seiner besten Werke gelungen. Der Film ist durch ruhige langanhaltende Kameraeinstellung getragen, zudem agiert Michael Pitt als... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von blubb veröffentlicht
Ein echter Gus...ein echter Kurt???
Fabelhaft gespielt, verzweifelt, einsam, verrückt...Gus Van Sant hat es wie oft in seinen Filmen hingekriegt, großen Platz für das zu schaffen, was in Nachrichten,... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Michael Sievert veröffentlicht
Langweilig, zum Einschlafen, sinnlos usw.
Also jeder der diesen Film grandios findet und sich dabei auch verdammt intellektuell vorkommt, dem sei gesagt, dass er Kunst nicht von Einfallslosigkeit unterscheiden kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Wilhelm Henn
langweilig ..
ich habe mich selten so gelangweilt .. die schauspieler konnten mich nicht überzeugen und die "handlung" ist einfach nur zum einschlafen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2008 von gefrierbrand
GENIAL!!!
dieser Film ist ein Meisterwerk! er ist das Alpha und Omega des guten Filmgeschmacks... er hat Tiefgang und ist wirklich sein geld wert!!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2007 von Stefan Dippacher
Hat mit Cobain soviel zu tun wie Nirvana mit Pearl Jam
Sicherlich lassen sich einige Prallelen zu Cobain oder Nirvana ziehen. Allerdings ist Last Days nur eine Interpretation aus der Sicht eines Autors der sicherlich nicht "letzten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2007 von Tyler Bateman
Befremdliche Sprachlosigkeit
Eine sehr eigenwillige Darstellung. Kurt Cobain ist nur zu wünschen, dass dieser Film mit seinen wirklichen letzten Tagen nichts zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von M. Harth
Last Days mit Michael Pitt
Dieser Film ist etwas für die Fans von Kurt Cobain, welche sich mit seinem Seelenleben auseinandergesetzt haben u. seinen Schmerz nachempfinden können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von M. Ladwig
warum so eine schlechter Schauspielerwahl???
Es ist ja wirklich cool das sich da jemand getraut hat eine Verfilmung von Kurt Cobain zu drehen, ich bin ein großer Fan von Gus Van Sant's Streifen denn er versteht es sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2007 von themusiclives
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