Kurzbeschreibung
Die Meisterdiebin Amanda erhält den Auftrag einen Dolch aus dem Besitz des Millionärs Oliver zu stehlen. Doch der attraktive Mann erwischt sie mit seinen Wachleuten auf frischer Tat und unterbreitet ihr ein Angebot. Ein Wochenende lang ist Amanda in seiner Hand, ihm schutzlos aufgeliefert und soll für den Diebstahl bestraft werden. Aus Angst vor den Cops willigt sie schließlich ein. Doch was Oliver und seine muskelbepackten Wachleute mit ihr anstellen, sprengt ihre Vorstellungskraft. Gemeinsam lassen sie die junge Frau leiden …
Wörter: über 13.500 Wörter (ca. 80 TB-Seiten)
Hinweis: Explizite Inhalte
Stichworte: Sex, Bondage, Fesseln, Spanking, Blowjob, Gangbang, M/F, F/F, MMM/F, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, BDSM, Spanking, Abrichtung, Sklavin, Gruppensex, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Kurzgeschichte, erotische Literatur, Sexgeschichte, Kurzgeschichte, Kurzroman, Sexroman, BDSM-Roman, BDSM-Story
Leseprobe:
Schon ging Oliver zum Wandschrank und kam mit einer Lotion zurück. Doch anstatt sie mit den Händen aufzutragen, nahm er einen normalen Malerpinsel und trug die Flüssigkeit auf die harten Borsten auf. Bevor er ihren Körper damit streichelte, schaltete er die Batterie noch eine Stufe höher.
Ein gedrungenes Stöhnen entrang ihrer Kehle, als der Strom durch ihre Haut schoss. Dann trug Oliver die Flüssigkeit auf. Erst streichelte er behutsam die Seiten ihres Körpers, alleine diese Reizung entzündete in Amandas inneren ein Feuer, welches nur schwerlich zu löschen war. Die Borsten strichen weiter, arbeiteten sich behutsam zu ihren Brustwarzen vor.
Er würde doch nicht...
Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als die rauen Spitzen des Pinsels über die empfindliche Haut strichen. Sofort richteten sich ihren Knospen auf und sie musste erneut stöhnen. Mehrmals tunkte er die Spitze des Pinsels in das Öl, wiederholte den Vorgang mit immer mehr Druck, sodass sich in Amandas Gesicht die Hitze ballte. Doch nicht nur dort spürte sie, wie das Feuer wanderte. Auch ihre Pussy war nun so feucht, dass sie sich wünsche, sie könnte sich selbst Erleichterung verschaffen. Ihre Beine begannen leicht zu zittern, als Oliver den Pinsel über ihren Bauch wandern ließ.
Dann waren die Innenseiten ihrer Schenkel dran. Nur schwerlich konnte Amanda unterdrücken jetzt die Augen zu schließen und sich vollkommen dieser schmerzhaften Verführungen hinzugeben. Noch wollte sie ihm die Genugtuung nicht geben, noch konnte sie nicht zulassen, dass er mit dieser süßen Qual auch noch Erfolg bei ihr hatte.
Er bestrich jeden Zentimeter ihres Körpers. Die Haut glänzte und duftete und die Lust stieg weiter. Irgendwann war er bei ihren Pobacken angekommen und tunkte den Pinsel in das Öl.
»Es scheint dir ja Spaß zu machen«, knurrte er zufrieden und ließ die Borsten über die Haut streichen. Am Ende ihres Rückens arbeitete er sich weiter nach unten. Nach wenigen Strichen hatte er das kleine Loch erreichte. Hier erhöhte er den Druck. Amanda versuchte sich zu wehren.
»Bitte …«, war jedoch das einzige Wort, welches über ihre Lippen kam.
Wörter: über 13.500 Wörter (ca. 80 TB-Seiten)
Hinweis: Explizite Inhalte
Stichworte: Sex, Bondage, Fesseln, Spanking, Blowjob, Gangbang, M/F, F/F, MMM/F, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, BDSM, Spanking, Abrichtung, Sklavin, Gruppensex, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Kurzgeschichte, erotische Literatur, Sexgeschichte, Kurzgeschichte, Kurzroman, Sexroman, BDSM-Roman, BDSM-Story
Leseprobe:
Schon ging Oliver zum Wandschrank und kam mit einer Lotion zurück. Doch anstatt sie mit den Händen aufzutragen, nahm er einen normalen Malerpinsel und trug die Flüssigkeit auf die harten Borsten auf. Bevor er ihren Körper damit streichelte, schaltete er die Batterie noch eine Stufe höher.
Ein gedrungenes Stöhnen entrang ihrer Kehle, als der Strom durch ihre Haut schoss. Dann trug Oliver die Flüssigkeit auf. Erst streichelte er behutsam die Seiten ihres Körpers, alleine diese Reizung entzündete in Amandas inneren ein Feuer, welches nur schwerlich zu löschen war. Die Borsten strichen weiter, arbeiteten sich behutsam zu ihren Brustwarzen vor.
Er würde doch nicht...
Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als die rauen Spitzen des Pinsels über die empfindliche Haut strichen. Sofort richteten sich ihren Knospen auf und sie musste erneut stöhnen. Mehrmals tunkte er die Spitze des Pinsels in das Öl, wiederholte den Vorgang mit immer mehr Druck, sodass sich in Amandas Gesicht die Hitze ballte. Doch nicht nur dort spürte sie, wie das Feuer wanderte. Auch ihre Pussy war nun so feucht, dass sie sich wünsche, sie könnte sich selbst Erleichterung verschaffen. Ihre Beine begannen leicht zu zittern, als Oliver den Pinsel über ihren Bauch wandern ließ.
Dann waren die Innenseiten ihrer Schenkel dran. Nur schwerlich konnte Amanda unterdrücken jetzt die Augen zu schließen und sich vollkommen dieser schmerzhaften Verführungen hinzugeben. Noch wollte sie ihm die Genugtuung nicht geben, noch konnte sie nicht zulassen, dass er mit dieser süßen Qual auch noch Erfolg bei ihr hatte.
Er bestrich jeden Zentimeter ihres Körpers. Die Haut glänzte und duftete und die Lust stieg weiter. Irgendwann war er bei ihren Pobacken angekommen und tunkte den Pinsel in das Öl.
»Es scheint dir ja Spaß zu machen«, knurrte er zufrieden und ließ die Borsten über die Haut streichen. Am Ende ihres Rückens arbeitete er sich weiter nach unten. Nach wenigen Strichen hatte er das kleine Loch erreichte. Hier erhöhte er den Druck. Amanda versuchte sich zu wehren.
»Bitte …«, war jedoch das einzige Wort, welches über ihre Lippen kam.
