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Lasst eure Kinder in Ruhe!: Gegen den Förderwahn in der Erziehung Gebundene Ausgabe – 25. April 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 4 (25. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466309085
  • ISBN-13: 978-3466309085
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 1,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.739 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Ermutigung für alle, die sich gegen den allgegenwärtigen Förderwahn in der Erziehung zur Wehr setzen wollen. Damit wir Kindern nicht die Kindheit stehlen.« (Der Schlauberger)

Eine Kapazität auf dem Gebiet der Erziehung. (Schweizer Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Bergmann, 1944 - 2011, war diplomierter Erziehungswissenschaftler, Kinder- und Familienpsychologe. Der Vater dreier Kinder leitete das Institut für Kinderpsychologie und Lerntherapie in Hannover und schrieb erfolgreiche Sachbücher.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Dunja Voos am 23. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein hervorragendes Buch für alle fördergeplagten Eltern, aber auch für Pädagogen und Therapeuten. Wolfgang Bergmann ermuntert den Leser, Kinder genauer zu beobachten, sie mit Liebe und Freude zu begleiten und über sie zu staunen. Kinder lernen mit allen Sinnen. Wenn sie versunken eine Blume betrachten und zerpflücken, dann sind sie ganz und gar dabei, ihre Welt zu begreifen. Jede Pädagogin, die in solch einem Moment zum Kind geht und es in die Gruppe holt, zum Beispiel um Früh-Englisch zu lehren, hindert das Kind förmlich an seiner Bildung. Bergmann beschreibt dies an bewegenden Beispielen aus dem Kindergartenalltag.

Er ist dabei sehr emotional, was dem Leser nur gut tut. Bergmann regt sich ehrlich über die verbreitete Frühförderung auf. Er schreibt über die Traurigkeit, die er empfindet, wenn er sieht, wie Pädagogen, Erzieher oder Eltern das Kind daran hindern, sich seine Welt vertraut zu machen. Zu Recht schreit das Kind dann und wird bockig! Schließlich wird es von etwas Sinnvollem zu etwas Sinnlosem geführt.

Frühförderung wird oft als etwas Gutes verkauft, obwohl sich nur allzuoft wirtschafltiche Interessen dahinter verstecken, macht Bergmann deutlich. Oft aber wissen es die Erzieher und Pädagogen auch nicht besser - dabei "waren wir schon einmal viel weiter", so Bergmann.

Bildung ist nichts, was auf kurzen Wegen geschieht. Bildung geschieht, während das Kind "Zeit verschwendet", während es trödelt, während es sich innig auf einen Gegenstand konzentriert. Bildung geschieht nicht, wenn die Erzieherin das Kind aus seiner Versenkung holt, um es dann zu einer Aufgabe zu "motivieren".
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Man könnte den heutigen Marathon den Kinder hinter sich haben wenn sie bereits als Baby gefördert werden, im Kindergarten Kurse belegen und in der Schule wegen Defiziten weiter beschult werden - als Förderwahnsinn abkanzeln. Das Buch LASST EURE KINDER IN RUHE von Wolfgang Bergmann will aufzeigen das schon bei unseren Kindern eine Beschleunigung eingesetzt hat die wir Erwachsene schon schmerzlich erfahren haben - wo bleibt also für Kinder die Kindheit, das unbeschwerte spielen und der sogenannte FLOW wenn Termindruck und Kurswahnsinn um sich greifen. Höher, schneller, weiter, scheint nicht erst seit Pisa schon für Babys zu gelten, früh übt sich wer ein erfolgreicher und gestresster Manager werden will...

Förderwahn in Deutschland, nicht erst seit PISA sollen schon 2-3jährige Englisch lernen, am Computer sitzen und für das Leben lernen und wenn schon dann bitte immer Bestleistungen bringen. Ich habe mich schon lange selbst gefragt wo denn die berühmte unbeschwerte Kindheit geblieben ist?! Terminwahn wohin man sieht und schon Kinder im Stress, dabei stimmt es mich besonders traurig wenn bei den bis 5jährigen circa 40% noch nie etwas vorgelesen bekommen haben. Hallo liebe Eltern was soll das? Einesteils die Kleinen in die Förderkurse stecken aber am Abend nicht mal 10 Minuten investieren damit die Kinder den Klang der Sprache und damit gutes Deutsch lernen?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kasi am 16. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kinder sind heutzutage nur noch Projekte. Jeder, der selbst ein bis mehrere Kinder hat, und seine Kinder Kinder sein lassen möchte, wird dies beim Zusammentreffen mit anderen Müttern feststellen. Kinder müssen funktionieren und in Kitas ist es toll- auch schon ab einem Jahr.

Dieses Buch spricht mir also aus der Seele: lasst die Kinder Kinder sein, erlaubt ihnen, die Welt zu entdecken, setzt die Kinder nicht so unter Druck. Was haben die Kinder von der sogenannten Frühförderung im Kindergarten, mit Englisch, Chinesisch, Mathematik und Töpferkurs?! Was treibt uns, dass die Kinder schnell groß sind? Meiner Meinung nach gar nichts!

Dieses Buch ist für alle Eltern, die sie ermutigen lassen wollen, dass ihr Weg der richtige Weg ist: Kinder ohne Förderwahn zu erziehen und sie normal, ganz ohne Druck, groß werden zu lassen! Wir haben alle nur diese eine Kindheit!
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ein mit viel Herzblut und Emotion, an manchen Stellen auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch geschriebenes Buch, das der Pädagoge Wolfgang Bergmann da soeben bei Kösel veröffentlicht hat. Es ist ein Aufruf an all die gut meinenden ( merke: gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut) Eltern, die aus lauter Unsicherheit und Angst, dass ihre Kinder in der Welt von morgen nicht mehr mithalten können, es mit deren Förderung übertreiben. "Gegen den Förderwahn in der Erziehung" schreibt er an, argumentiert, wirbt und versucht zu verstehen.

Er beschreibt den schmalen Grat zwischen Förderung und Überforderung, und zeigt wie unendlich groß die Verunsicherung bei Eltern und auch bei Erziehern mittlerweile geworden ist. Hatte er schon in seinen anderen Erziehungsratgebern immer wieder dafür plädiert, dass Eltern wieder ihren eigenen Intuitionen vertrauen, sich und ihren Kinder vor allen Dingen Zeit und gegenseitiges Zuhören schenken sollen, so wirbt er in seinem neuen Buch leidenschaftlich dafür, sich gegen den allgegenwärtigen Förderwahn zu wehren und aus einem System auszusteigen, dass unseren Kindern die Kindheit stiehlt.

Wer Wolfgang Bergmanns Denken kennt, kann sich leicht vorstellen, dass er damit die Eltern nicht nur entlasten will von einem in den letzten Jahren schier unerträglich gewordenen Druck, sondern dass er sie ermutigt und auffordert, die Zeit, die sie bisher damit verbringen, ihre Kinder von einer Fördermaßnahme zur anderen zu fahren, doch lieber wenigstens teilweise selbst mit ihnen zu verbringen, vorlesend, spielend, Sport treibend, miteinander sprechend.
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