Warum also 4 Sterne?
Tempe ist eine meiner Meinung nach sehr eigene Persönlichkeit, was jetzt nicht negativ klingen soll. Sie ist taff, zielstrebig und menschlich.
Die Story ist interessant und entwickelt sich spannender als anfangs vermutet.
Ich ziehe einen Stern ab, weil die Hintergründe um die Motorradszene mir etwas zu genau und somit langatmig waren, aber man kann sich gut reindenken und selbst wann man der Szene, wie ich, nichts abgewinnen kann, so ist es trotzdem interessant und tut dem Buch keinen Abbruch.
Die Forensik ist ziemlich genau beleuchtet und der Thriller baut sich langsam und stetig auf.
Gut zu lesen, auch für Einsteiger, aber Vorsicht, Tempe ist nicht wie Eve Duncan oder Kay Scarpetta, Tempe ist eben Tempe :o)