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Lasst Kinder wieder Kinder sein!: Oder: Die Rückkehr zur Intuition Audio-CD – Audiobook, 19. September 2011

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (19. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579076353
  • ISBN-13: 978-3579076355
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,5 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 507.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sind Kinder dazu verdammt, kleine Erwachsene zu sein? Was macht es mit ihnen, wenn dies tatsächlich so ist? Und welche Konsequenzen sollten Eltern daraus ziehen? Um diese Fragen drehen sich die Bücher von Dr. Michael Winterhoff, Jahrgang 1955, der als Kinder- und Jugendpsychiater sowie Psychotherapeut tätig ist. Bereits sein erstes Buch zum Thema, "Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit", löste heftige Debatten um gesellschaftliche Fehlentwicklungen aus, die für Kinder fatale Folgen haben können. Kinder brauchen ein klares, erwachsenes Gegenüber, so lautet die Grundthese von Michael Winterhoff, die er inzwischen in weiteren Büchern vertieft hat.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] eine gute Hilfe, um das vage Gefühl der dauerhaften Überforderung endlich einmal greifbar zu machen." (Hanna Wilhelm, ERF Medien) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Michael Winterhoff, geb. 1955, verheiratet, zwei Kinder, lebt und arbeitet in Bonn. In bislang drei Bestsellern analysiert er die schwer wiegenden Folgen veränderter Eltern-Kind-Beziehungen für die psychische Reifeentwicklung junger Menschen und bietet Wege aus den durch die Reifedefizite verursachten Beziehungsstörungen an. Seine ersten „Tyrannen“-Bücher erreichten 2008 und 2009 zwischenzeitig Platz 1 und 2 der Spiegel-Bestseller-Listen.

Nach dem Studium der Humanmedizin ließ Michael Winterhoff sich 1988 in Bonn mit einer eigenen Praxis als Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie nieder. Als Sozialpsychiater hat er sich darüber hinaus im Bereich der Jugendhilfe einen Namen gemacht. Er ist Initiator eines Kinderheimes.

Carsten Tergast wurde 1973 in Leer/Ostfriesland geboren. Nach einer Lehre als Sortiments-Buchhändler absolvierte er ein Literatur- und Medienwissenschaftsstudium in Paderborn und arbeitete als freier Mitarbeiter des Westfalen-Blatts, sowie als Redakteur und Chef vom Dienst beim Branchenmagazin BuchMarkt. Seit Ende 2005 ist er freiberuflicher Journalist, Autor und Texter für verschiedene Print- und Online-Publikationen.

Helge Heynold studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule in Hannover. Radiohörer kennen seine Stimme vom Hessischen Rundfunk, wo Heynold als Redakteur und Sprecher tätig ist. Auch an vielen deutschen Theatern war er aktiv. Inzwischen arbeitet er in erster Linie als Wortredakteur und Producer für hr2.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 23. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Winterhoff leistet mit seinem Buch "Lasst Kinder wieder Kinder sein! - oder: Die Rückkehr zur Intuition" einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Problematik des grassierenden Irrsinns massiver Reizüberflutung und somit (hoffentlich) zur Entschleunigung der Gesellschaft.
Löblich ist dabei vor allem, dass er nicht mit erhobenem Zeigefinger herumfuchtelt und in alle nur denkbaren Richtungen Vorwürfe schleudert, noch sich zu pauschaler Medienkritik versteigt oder den nutzlosen Versuch eines Aufrufs zur Eindämmung des technischen Fortschritts unternimmt.

In einer freiheitlichen Gesellschaft gegen die Technisierung zu sein, wäre in etwa so geistreich wie sich gegen die Globalisierung oder gegen schlechtes Wetter zu positionieren. Es ist vollkommen unerheblich ob es einem gefällt oder nicht, die Entwicklungen haben eine eigene Dynamik und schreiten voran und ließen sich bestenfalls mit diktatorischen Methoden von oben verhindern (mit Ausnahme des schlechten Wetters versteht sich), was aber niemand wollen kann.

So gilt für all solche Erscheinungen, wie eben auch für schlechtes Wetter, dass wir, also jeder für sich individuell, lernen müssen damit zu leben und umzugehen, um an den Veränderungen keinen Schaden zu erleiden und nur die ja durchaus vorhandenen positiven Aspekte zu nutzen lernen. Daß diese Möglichkeit besteht, zeigt Winterhoff wunderbar auf. Der Autor erteilt keine Handlungsanweisungen zur Stressminimierung, sondern gibt dem Leser lediglich Hilfestellung das inzwischen gesellschaftlich virulente Problem überhaupt erst einmal zu begreifen, seinen Ursprung zu erkennen.
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69 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Neugebauer-Kraft am 17. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Winterhoff ist ein Meister der Analyse. So gelingt es ihm in seinem neuen Buch Lasst Kinder wieder Kinder sein trefflich, die durch die veränderte Medienkultur wie auch durch unseren gesamten gegenwärtigen Lebensstil verursachte Belastungssituation für unsere Psyche nachvollziehbar zu analysieren und zu beschreiben: Wir befinden uns ständig im Katastrophen Alarm und treiben deswegen das Hamsterrad, in dem wir uns befinden, unaufhaltsam weiter an. Der Verlust der Mitte, der inneren Ruhe, ist die Folge davon. Der Zugriff auf unsere Intuition ist verstellt.
Eine gelungene Ergänzung und Weiterführung seiner bisherigen Bücher. Wenngleich der Titel des Buches eine andere Erwartungshaltung weckt, nämlich die, dass dieses Buch sich schwerpunktmäßig mit der gesunden Entwicklungsbegleitung von Kindern beschäftigt, was es jedoch nur peripher tut. Dennoch lohnt sich das Lesen allein für die Wissenserweiterung durch o.g. Analyse. Sie ist kurz und knapp dargestellt, mit Beispielen verdeutlicht. Das kann Winterhoff: Er ist, wie gesagt, ein Meister der Analyse, allerdings kein Meister des Wortes. Nein. Sprache fließt ihm nicht zu. Bei seinem neuesten Buch hatte er jedoch offensichtlich gute Berater, denn es liest sich stilistisch sehr viel glatter als seine ersten drei Bücher. Es ist schriftstellerisch deutlich besser.

Dennoch erscheint es, bei aller Bedeutung der Kernaussage, eine merkwürdige Konstruktion verschiedener Teile zu sein. Das erste Drittel - samt Vorwort - überzeugt als authentisch, ebenso das letzte Drittel, wenngleich das wieder etwas schwerfälliger geschrieben ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arual85 am 15. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Das Buch ist ohne Zweifel gut geschrieben, flüssig, eloquent, auch der Text gliedert sich klar, den Gedankengängen des Autors ist leicht zu folgen - aus diesen Gründen hat sich das Werk seine zwei Sterne verdient. Ansonsten nämlich handelt es sich um eine komplette Themaverfehlung, da der Titel völlig andere Inhalte suggeriert. Wenn man Kinder wieder Kinder sein lassen soll, dann hat der Autor sich auch überwiegend mit Kindern bzw. deren Verhältnis zu erwachsenen Bezugspersonen zu beschäftigen! Dem ist aber nicht so. Zwar betont der Autor wiederholt, er beabsichtige nicht, einen Ratgeber pädagogischer Art vorzulegen, aber wenn Kinder bzw. Kindheit dann allenfalls ein Viertel (oder weniger) des Buches einnehmen, hätte man sich beim Verlag wohl lieber um einen anderen Titel bemüht! Das Wort "Hamsterrad" fällt dermaßen oft und wird so häufig wiederholt und mit Beispielen illustriert, dass es schnell zu nerven beginnt.
Das eigentliche Anliegen des Autors besteht darin, die negativen Folgen des unbewussten Gefangenseins im beruflichen wie privaten Hamsterrad - verstärkt durch Entwicklungen im Technik- und Medienbereich - auf Erwachsene aufzuzeigen. Ganz beiläufig wie halbherzig wird dann lapidar auch auf die negativen Folgen auf die Kindesentwicklung sowie spätere gesellschaftliche Konsequenzen verwiesen. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich noch am ehesten mit dem, was der Titel suggeriert: mit dem aktuell sich zum negativen wendenden Umgang mit Kindern.
Fazit: mich ärgert, dieses Buch gelesen zu haben.
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