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Lasset die Kinder zu mir kommen: Commisario Brunettis sechzehnter Fall
 
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Lasset die Kinder zu mir kommen: Commisario Brunettis sechzehnter Fall [Audiobook] [Audio CD]

Donna Leon , Günther Krusemark , Jochen Striebeck , Christa E. Seibicke
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: Ungekürzte Lesung. (Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257801866
  • ISBN-13: 978-3257801866
  • Originaltitel: Suffer the Little Children
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 13 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.011 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Donna Leon
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gustavo Pedrolli ist glücklich. Sanft liegt der stellvertretende Leiter der Pädiatrie in einem Krankenhaus in Venedig an den Rücken seiner Frau geschmiegt im Bett, etwas entfernt schlummert sein kleiner Sohn. Pedrolli stört es nicht, dass der Junge eigentlich nicht sein leiblicher Sohn ist, dass er ihn illegal gekauft hat von einer Frau, die ihr Kind nicht haben wollte und das Geld brauchte, dass er ihn an den Behörden vorbei „adoptiert“ hat, indem er ihn als seinen eigenen, unehelichen Sohn ausgegeben hat. Aber dann steht plötzlich eine vermummte Spezialeinheit der Polizei in seinem Zimmer und richtet Pedrolli so übel zu, dass er für eine lange Zeit nicht mehr sprechen kann. Und dann wird ihm auch sein geliebter Sohn genommen, unwiederbringlich verschleppt in ein Waisenhaus.

Woher kommt das Kind? Warum ist die Polizei dermaßen brutal gegen den „dottore“ vorgegangen? Welche Rolle spielt der zwielichtige Apotheker, bei dem die Ermittler verdächtige Akten über seine Kunden finden? Und warum zeigt Pedrollis Frau keinerlei Gefühlsregung, als man sie über „ihr“ Kind und sein Schicksal befragt? In seinem sechzehnten Fall Lasset die Kinder zu mit kommen steht Commissario Brunetti vor allerlei Rätseln, denen er in altbewährter Manier nachzugehen versteht. Dabei versteht es die US-amerikanische und in Venedig lebende Bestseller-Autorin Donna Leon einmal mehr, auch das Privatleben des Commissario Revue passieren zu lassen -- bis hin zum „offenen“, und dennoch runden Ende, das Pedrolli (und Brunetti) einmal mehr verstummen macht.

Vielleicht ist Lasset die Kinder zu mit kommen Leons bisher routiniertester Roman. Zweifellos hat das Buch einige Längen, die den Leser in Versuchung setzen, die ein oder andere Seite in Erwartung der Lösung des Falls zu überblättern. Und trotzdem ragt Brunettis sechzehnter Fall aus der großen Zahl der Krimineuerscheinungen psychologisch klar heraus. Routiniert erzählt zwar, aber über weite Strecken brillant und spannend. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Was ist geschehen, wenn schwerbewaffnete Carabinieri die Wohnung eines Kinderarztes stürmen und ihm sein 18 Monate altes Baby entreißen? Brunetti gibt keine Ruhe, bis er die Hintergründe kennt. Geldsegen und Vergeltung, Kindersegen und unerfüllter Babywunsch: In 'Lasset die Kinder zu mir kommen' wird der Familienmensch Brunetti vor eine harte Zerreißprobe gestellt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein gute Brunetti-Fall 12. November 2008
Von Christian Bleis VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wie jedes Buch von Donna Leon führt sie uns auch diesmal einerseits in die heile Welt der Brunettis, andererseits in die Welt des Verbrechens, der Korruption und der Bigotterie. Commissario Brunetti und seine Frau Paola verkörpern eine moderne liebende Ehe, die gleichzeitig Zufluchtsort in einer immer unverständlicher werdenden Welt ist.

Wie mit vielen ihrer Bücher hat Donna Leon auch diesmal wieder ein brisantes soziales Thema aufgegriffen, um das sich die Ermittlungen des Comissarios ranken.

Dieses Mal geht es um Kinder bzw. Babys, um illegale Adoption, das Austragen von Kindern für andere, den Verkauf der eigenen Babys. Dieses aktuelle Thema wird verbunden mit der bereits lieb gewonnenen Welt Venedigs, so dass man sich erneut behaglich den lieb gewonnenen Charakteren und Orten widmet, andererseits aber auch unbehaglich auf ein weiteres schwelendes soziales Problemfeld gestoßen wird. Empfehlenswert!
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man auf gnadenlose Spannung aus ist, auf spektakuläre Fälle mit Action und Thrill, dann sollte man schon seit langem nicht mehr zu Donna Leons Büchern greifen. Was andere Rezensenten vielleicht als langweilige, sich hinziehende Handlung kritisieren, ist bei Donna Leon und ihrem Venediger Commissario Guido Brunetti einfach das schlichte Leben, das sich Tag für Tag oft ohne große Unterschiede dahinzieht, wo sich in einer stabilen Ehe und Familie nicht jedes Jahr etwas dramatisch verändert und wo die Kriminalfälle unspektakulär und dennoch nicht alltäglich sind.

Was man allerdings zunehmend langweilig finden mag, ist die Tatsache, dass die Protagonisten der Bücher, der Commissario und seine Familie, sein Chef Patta, die nach wie vor wie mit einem Kunstleben ohne Alltag ausgestattete Signorina Elettra und sein sympathischer Kollege Vianello so gar nicht reifen. Es scheint, als hielte Donna Leon sie seit einem Jahrzehnt auf dem gleichen Alter und ließe nur die Geschichten, die sie erfindet, jeweils ganz aktuell sein. Viele Krimiautoren tun das, aber es macht die zu Anfang noch lebendigen Figuren mit jedem Buch mehr statisch und sie agieren ohne jede Veränderung. Und die gibt es schon. Das mag jeder einsehen, wenn er sein eigenes Leben der letzten zehn Jahre Revue passieren lässt.

Die Geschichte, um die es geht, reißt das neuen Buch von Donna Leon wieder einmal heraus. Brunetti wird in seinem neuen Doppelfall" mit der auch in der Realität immer dubioser werdenden Machenschaften von Kinderhändlern und Leihmüttergeschäften mit Frauen aus dem Ostblock konfrontiert und kommt gleichzeitig einem groß angelegten Betrugsmanöver von Apothekern auf die Spur. Doch der Apotheker, um den es hauptsächlich geht, hat noch ganz andere Macken, mit denen er, scheinheilig und vor seinem Gott in Reinen, Menschenleben zerstört, indem er vor sich selbst vorgibt, sie zu retten vor dem Bösen und der ewigen Verdammnis.

Donna Leons Bücher sind eine Lektüre für die Fans. Menschen, die diese Figur Brunetti lieb gewonnen haben, und denen es überhaupt nichts aus macht, dass er weder zu altern scheint, noch größere Lebenskrisen kennt. Ja, vielleicht ist es genau das, was ihn so anziehend macht.

Doch es bleibt der bedauernswerte Spalt zwischen den sehr aktuellen und drängenden sozialen und politischen Themen, die Leon immer wieder anschneidet und behandelt, und dem statischen, fast wächsernen Leben seiner Protagonisten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leselust VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Ich habe das Buch "Lasset die Kinder zu mir kommen" in 14 Tagen Seite für Seite und Wort für Wort gelesen. Nach einem spannenden Auftakt plätscherte die Handlung so vor sich hin - zähe Ermittlungsarbeit vermutlich wie im richtigen Leben. Ohne große Höhen und Tiefen. Vianello ist sympathisch, Alwise dämlich, Signorina Elettra hat mal wieder die Joker-Eigenschaften - oder die Eigenschaften einer Allround-Zauberin, die Brunetti-Familie agiert lieb-harmonisch und über Patta kann man weder richtig schmunzeln noch sich über ihn ärgern. Über die Touristen schimpft Donna Leon mal wieder als seien es bösartige Parasiten, die man vergiften und in den Kanälen entsorgen müsse. Dabei ist sie doch selbst eine Amerikanerin in Venedig. Ach ja - und Politiker sind natürlich der Abschaum der Menschheit und erzkonservative Christen sind Verbrecher.
Der Plot der Handlung erscheint an verschiedenen Stellen recht dünn. In einer Stadt von gerade mal 60 000 Menschen soll der politisch interessierte Brunetti einen lokalen Polit-Senkrechtstarter mit markantem Äußeren nicht mal aus der täglichen Zeitung erkennen und monatelang darüber rätseln, wer das wohl war, den er da mit Patta zusammen gesehen hat? Das ist doch Unsinn. So viele Parteiführer gibt es nicht in Venedig und die wenigen wären Brunetti garantiert vom Ansehen bekannt.
Was ich gar nicht mag als Krimi-Leser ist, wenn auf den ersten Buchseiten ein Elternteil als kinderlieb dargestellt wird und dann stellt sich heraus, dass der Leser von Donna Leon damit auf eine falsche Fährte gelockt werden sollte. Das finde ich nicht ok.
Die Fremdenfeindlichkeit, die in diesem Buch immer wieder so vehement beschrieben wird.. manche rassistischen Äußerungen sind meines Erachtens schon hart an der Grenze des erträglichen.
Nun ja - trotzdem habe ich das Buch von der 1. bis zur letzten Seite mit Interesse gelesen und werde mir auch den nächsten Brunetti - "Krimi" kaufen - und sei es nur als Einschlaflektüre.

PS: Brunettis Alkoholkonsum ist beachtlich. Hier ein Weinchen und da ein Weinchen und Grappa, Grappa. Nun, es dient ja der Wahrheitsfindung und sei ihm gegönnt. Autofahren muss er in Venedig ja nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Venedig Krimi - wie immer toll!
Wer Donna Leon kennt, weiß, dass sie in ihren Büchern immer brisante und gesellschaftskritische Themen aufgreift. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dani veröffentlicht
Fad
Kann mich nur anschließen - einfach fad und keine Spannung. Bin etwas enttäuscht, da ich bis zum Schluß gehofft hatte es tut sich noch was.
Vor 20 Monaten von staw veröffentlicht
Immer spannend
Wer Donna Leon kennt und mag kann hier nichts falschmachen!Aber auch andere Leser werden gut unterhalten!
Vor 22 Monaten von Tweetys mum veröffentlicht
Aufhören!!!
Das ist wirklich nicht mehr zum Aushalten. Die Bücher von Donna Leon werden schlechter und schlechter. Der Frau fällt nichts mehr ein, die hat sich ausgeschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Michael Müller veröffentlicht
Zieht sich etwas - nicht mein Top-Favorit der Brunetti Krimis
Die eigentliche Krimigeschichte fand ich recht gut und aktuell. Aber die Handlung "drumherum" war mir etwas fad. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2010 von Martina Bücherwurm
Fad, fader, Brunetti
Tief enttäuscht lege ich das Buch beiseite, ausgelesen habe ich es nur weil ich sehen wollte, ob´s zum Schluss besser wird, was leider nicht der Fall war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von Olympia
ham
Lieferung war zeitgenau und auch sonst ohne Probleme. Kann das Buch leider selbst nicht beschreiben, da es ein Geschenk war.=)
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von Johannes Chr Röhm
Vertraut wie ein Hausschuh.....
Nach jahrelanger Pause, die auf Brunetti-Überdruss zurück zu führen war, und nach Lektüre seines siebzehnten Falles (der mir besser gefiel) habe ich mich zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von Bert Seyringer
Nicht mehr ganz das Niveau der ersten Bände erreicht
Als Fan von Commissario Guido Brunetti von Donna Leon (bisher habe ich alle Romane gelesen), fällt mir bei diesem sechzehnten Fall auf, dass der Autorin so langsam der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2009 von Rüdiger Bock
Sterbenslangweilig
Wenn die ersten 10 Brunetti Bücher noch spannend waren, so bewegen sie sich doch mehr und mehr auf das Niveau eines langweiligen und durchschnittlichen Familien-Geschichtchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von Krimifreund
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