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Lasset die Kinder zu mir kommen: Commissario Brunettis sechzehnter Fall Gebundene Ausgabe – Juni 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257066317
  • ISBN-13: 978-3257066319
  • Originaltitel: Suffer the Little Children
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.875 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Donna Leon können sich die Leser verlassen: Jedes Jahr beschert sie ihnen einen neuen Brunetti-Krimi. Der Commissario ermittelt in sämtlichen Gassen und allen Bevölkerungsschichten Venedigs. Er kämpft gegen den Filz in den Behörden, korrupte Beamte und Verbrecher. Die Autorin lässt ihn bei seiner Familie und gutem Essen immer wieder Kraft tanken. Leon wurde 1942 in New Jersey geboren. Sie verließ Amerika 1965, studierte in Italien und reiste anschließend als Reiseleiterin, Werbetexterin und Lehrerin durch die halbe Welt. Seit 1981 ist Venedig ihr fester Wohnsitz. Seit dem ersten Brunetti-Buch "Venezianisches Finale" entsteht hier jedes Jahr ein neuer Roman.

Produktbeschreibungen

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Gustavo Pedrolli ist glücklich. Sanft liegt der stellvertretende Leiter der Pädiatrie in einem Krankenhaus in Venedig an den Rücken seiner Frau geschmiegt im Bett, etwas entfernt schlummert sein kleiner Sohn. Pedrolli stört es nicht, dass der Junge eigentlich nicht sein leiblicher Sohn ist, dass er ihn illegal gekauft hat von einer Frau, die ihr Kind nicht haben wollte und das Geld brauchte, dass er ihn an den Behörden vorbei „adoptiert“ hat, indem er ihn als seinen eigenen, unehelichen Sohn ausgegeben hat. Aber dann steht plötzlich eine vermummte Spezialeinheit der Polizei in seinem Zimmer und richtet Pedrolli so übel zu, dass er für eine lange Zeit nicht mehr sprechen kann. Und dann wird ihm auch sein geliebter Sohn genommen, unwiederbringlich verschleppt in ein Waisenhaus.

Woher kommt das Kind? Warum ist die Polizei dermaßen brutal gegen den „dottore“ vorgegangen? Welche Rolle spielt der zwielichtige Apotheker, bei dem die Ermittler verdächtige Akten über seine Kunden finden? Und warum zeigt Pedrollis Frau keinerlei Gefühlsregung, als man sie über „ihr“ Kind und sein Schicksal befragt? In seinem sechzehnten Fall Lasset die Kinder zu mit kommen steht Commissario Brunetti vor allerlei Rätseln, denen er in altbewährter Manier nachzugehen versteht. Dabei versteht es die US-amerikanische und in Venedig lebende Bestseller-Autorin Donna Leon einmal mehr, auch das Privatleben des Commissario Revue passieren zu lassen -- bis hin zum „offenen“, und dennoch runden Ende, das Pedrolli (und Brunetti) einmal mehr verstummen macht.

Vielleicht ist Lasset die Kinder zu mit kommen Leons bisher routiniertester Roman. Zweifellos hat das Buch einige Längen, die den Leser in Versuchung setzen, die ein oder andere Seite in Erwartung der Lösung des Falls zu überblättern. Und trotzdem ragt Brunettis sechzehnter Fall aus der großen Zahl der Krimineuerscheinungen psychologisch klar heraus. Routiniert erzählt zwar, aber über weite Strecken brillant und spannend. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon, 1942 in New Jersey geboren, lebt seit 1981 in Venedig. Commissario Brunetti machte sie weltberühmt – man kann auf seinen Spuren durch Venedig streifen oder auch köstlich speisen –, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Donna Leon fördert die Einspielungen ihres Lieblingsorchesters ›Il Complesso Barocco‹. Gemeinsam haben sie zwei kleine Bücher mit CD herausgegeben: ›Tiere und Töne‹ mit Händel-Arien und ›Kurioses aus Venedig‹mit Vivaldi-Musik. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bleis VINE-PRODUKTTESTER am 12. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wie jedes Buch von Donna Leon führt sie uns auch diesmal einerseits in die heile Welt der Brunettis, andererseits in die Welt des Verbrechens, der Korruption und der Bigotterie. Commissario Brunetti und seine Frau Paola verkörpern eine moderne liebende Ehe, die gleichzeitig Zufluchtsort in einer immer unverständlicher werdenden Welt ist.

Wie mit vielen ihrer Bücher hat Donna Leon auch diesmal wieder ein brisantes soziales Thema aufgegriffen, um das sich die Ermittlungen des Comissarios ranken.

Dieses Mal geht es um Kinder bzw. Babys, um illegale Adoption, das Austragen von Kindern für andere, den Verkauf der eigenen Babys. Dieses aktuelle Thema wird verbunden mit der bereits lieb gewonnenen Welt Venedigs, so dass man sich erneut behaglich den lieb gewonnenen Charakteren und Orten widmet, andererseits aber auch unbehaglich auf ein weiteres schwelendes soziales Problemfeld gestoßen wird. Empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man auf gnadenlose Spannung aus ist, auf spektakuläre Fälle mit Action und Thrill, dann sollte man schon seit langem nicht mehr zu Donna Leons Büchern greifen. Was andere Rezensenten vielleicht als langweilige, sich hinziehende Handlung kritisieren, ist bei Donna Leon und ihrem Venediger Commissario Guido Brunetti einfach das schlichte Leben, das sich Tag für Tag oft ohne große Unterschiede dahinzieht, wo sich in einer stabilen Ehe und Familie nicht jedes Jahr etwas dramatisch verändert und wo die Kriminalfälle unspektakulär und dennoch nicht alltäglich sind.

Was man allerdings zunehmend langweilig finden mag, ist die Tatsache, dass die Protagonisten der Bücher, der Commissario und seine Familie, sein Chef Patta, die nach wie vor wie mit einem Kunstleben ohne Alltag ausgestattete Signorina Elettra und sein sympathischer Kollege Vianello so gar nicht reifen. Es scheint, als hielte Donna Leon sie seit einem Jahrzehnt auf dem gleichen Alter und ließe nur die Geschichten, die sie erfindet, jeweils ganz aktuell sein. Viele Krimiautoren tun das, aber es macht die zu Anfang noch lebendigen Figuren mit jedem Buch mehr statisch und sie agieren ohne jede Veränderung. Und die gibt es schon. Das mag jeder einsehen, wenn er sein eigenes Leben der letzten zehn Jahre Revue passieren lässt.

Die Geschichte, um die es geht, reißt das neuen Buch von Donna Leon wieder einmal heraus. Brunetti wird in seinem neuen Doppelfall" mit der auch in der Realität immer dubioser werdenden Machenschaften von Kinderhändlern und Leihmüttergeschäften mit Frauen aus dem Ostblock konfrontiert und kommt gleichzeitig einem groß angelegten Betrugsmanöver von Apothekern auf die Spur.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfshund am 11. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der 15. Fall hat sich schon zähflüssig gelesen. Aber dieses Buch lag schwer in der Hand. Ich habe mich in 3 Wochen durch dieses Buch gequält. Die letzten 14 Fälle habe ich in 2 Tagen gelesen. Bei Donna Leon ist anscheinend die Luft raus. Das Thema "illegale Adoptionen" ist kein Thema für einen DL Krimi. Man hatte auch beim Lesen den Eindruck, das sich Commisario Brunetti mit diesem Thema schwer tat. Sollte es einen 17. Fall geben, werde ich mir sehr gut überlegen in dieses Buch zu investieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 13. August 2008
Format: Audio CD
Dies ist Commissario Brunettis 16. Fall. Seine Ermittlungen sind oft weder spektakulär noch actiongeladen, sondern vor allem ungewöhnlich. Und sie zeigen auch einmal die beschauliche Seite der vom Tourismus geplagten Stadt im Wasser. Diesmal beschäftigen Brunetti gleich zwei Fälle.

Auf der einen Seite ein organisierter Arzneimittelbetrug, an dessen Drahtzieher er nicht herankommt. Und auf der anderen Seite ein Fall von Kinderhandel, in dem unerwünschte Babys mittelloser Osteuropäerinnen an reiche kinderlose Italiener verkauft werden. Ist es moralisch vertretbar, auf illegalen Wegen an ein Kind zu kommen, wenn normale Adoptionen überaus schwierig sind? Und darf man das Kind der neuen Familie einfach wieder entreißen, sobald die Sache schief geht und ein Fall für die Justiz wird?

Ein sensibles Thema in einer Zeit, in der die Geburtenrate in den westeuropäischen Ländern immer weiter zurückgeht..

Donna Leon ist ein weiterer spannender Venedig-Krimi mit Commissario Brunetti gelungen. Und Jochen Striebeck liest ihn mit der Beschaulichkeit und dem Scharfsinn, die nur ein Commissario Brunetti ausstrahlen kann. Wunderbar vorgetragen ' schon allein bei der Beschreibung der kulinarischen Köstlichkeiten Venedigs läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Sehr schön.
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37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunz Vogelgesang am 30. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich hatte ich nach dem letzten Fall Brunettis vorgehabt, kein Donna-Leon-Buch mehr zu lesen, da ich ihre Krimis immer phantasieloser, konstruierter und langweiliger fand. Die Neugier hat mich doch wieder zur Lektüre getrieben - und diesmal war ich überraschenderweise streckenweise recht angetan.
Das kann vielleicht auch daran liegen, daß ich mir nach dem unsäglichen fünfzehnten Fall wirklich nicht mehr viel erwartet hatte.
Leon hat es diesmal tatsächlich geschafft, Mitgefühl bei mir für die Beteiligten an dem Fall zu erzeugen. Das liegt daran, daß die Täter-Opferrolle hier gar nicht so eindeutig festgelegt ist, und dadurch gewinnt die Geschichte eine recht interessante Ambivalenz. Es geht um illegalen Kinderhandel und zwielichtige Arzt- und Apothekengeschäfte. Mehr will ich zur Handlung nicht verraten, außer, daß es sich nicht um einen richtigen "Who-done-it"-Krimi handelt. Leiche und Aufklärung sind eher Nebensache, was aber nicht unbedingt schlecht sein muß.
Die Venedig-Schauplätze sind wie immer recht nett geschildert, und auch die abgenudelten Figuren wie Patta werden nicht so überstrapaziert.
Was mich aber letztendlich dann doch wieder sehr gestört hat, ist, daß die Geschichte im Lauf der Zeit immer langatmiger und verworrener wird und einfach kein richtiges Tempo entsteht. Da hat sich Frau Leon ziemlich verzettelt und rennt teilweise geradezu im Kreis. Es wird leider sehr viel überflüssig an der ganzen Kinderhandel- und Adoptivproblematik rumgekaut.
Der Schluß ist nicht schlecht, kommt aber reichlich spät. Als ich schließlich zu Ende war, habe ich tief durchgeschnauft.
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