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Lass mich die Nacht überleben: Mein Leben als Journalist und Junkie Taschenbuch – 17. Oktober 2005

4.4 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Sein Buch ist ein Rausch, eine irre Achterbahnfahrt zwischen Drogenfaszination und Drogen-Ekel - der packendste, gnadenloseste Trip seit 'Wir Kinder vom Bahnhof Zoo'«. (Max)

»Den Junkies unter seinen Lesern könnte es die Kraft geben, es noch einmal mit dem Aufhören zu probieren. Und Nichtjunkies fangen nach der Lektüre erst gar nicht damit an.« (Welt am Sonntag)

»Böckem versteht sein Handwerk. Er erzählt schonunglos und offen, doch ohne Exhibitionismus. Er erklärt, ohne anzuklagen. Er hat überlebt. Und dieses Leben ist großartig.« (literaturtest.de)

Klappentext

»Sein Buch ist ein Rausch, eine irre Achterbahnfahrt zwischen Drogenfaszination und Drogen-Ekel - der packendste, gnadenloseste Trip seit 'Wir Kinder vom Bahnhof Zoo'«.
Max

»Den Junkies unter seinen Lesern könnte es die Kraft geben, es noch einmal mit dem Aufhören zu probieren. Und Nichtjunkies fangen nach der Lektüre erst gar nicht damit an.«
Welt am Sonntag

»Böckem versteht sein Handwerk. Er erzählt schonunglos und offen, doch ohne Exhibitionismus. Er erklärt, ohne anzuklagen. Er hat überlebt. Und dieses Leben ist großartig.«
literaturtest.de

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Format: Gebundene Ausgabe
Jörg Böckem ist Pop-Journalist, das merkt man. Seine Geschichte ist spannend erzählt und liest sich schnell weg. Beschönigt wird nichts, wer glaubt, dass Drogen zu einem hippen Leben dazu gehören, wird hier keinerlei Bestätigung finden. Jedem jungen Wilden, der Bewusstseinserweiterung von Drogen erwartet, sollte dieses Buch lesen.
Böckem erklärt präzise, wie er auf den Irrweg kam, die übergroßen Erwartungen der Eltern, aber auch die Verwöhnung, sein Aufbegehren, all das ist stimmig. Zugleich bietet das Buch einen kleinen Streifzug durch die hanseatische Edeljournaille. "Tempo" lässt grüßen.
Tragischerweise ist das journalistische Talent Böckem wohl kaum ohne den Sucht-Menschen zu erklären, so dass man nur hoffen kann, dass er auch weiterhin clean bleibt, ohne seine schreiberische Besessenheit einzubüßen. Erzählerische Talente wie ihn gibt es immer weniger bei den Printmedien zu finden.
Ich gebe selten fünf Punkte, hier sind sie fällig!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte von diesem Buch über einen Freund erfahren. Er gab mir ein Interview mit dem Autor im Internet zu lesen, was mich tief beeindruckte. Ich konnte mir nicht vorstellen wie jemand, der harte Drogen konsumiert, ernsthaft in der Lage sein konnte anspruchsvolle und intelektuelle Artikel für eine Zeitschrift wie den Spiegel zu schreiben. Allein das fand ich unglaublich.
Das Werk das Jörg Böckem hier geschaffen hat ist in meinen Augen ein Meisterwerk; seine eigenwillige und angenehm-direkte Art zu erzählen lässt einen das Buch schnell lesen, was aber als Pluspunkt zu verstehen ist und worunter die Atmosphäre nicht leidet, im Gegenteil. Seine Geschichten sind so bizarr und gleichzeitig so ehrlich vorgetragen, das man gar nicht auf den Gedanken kommt sie für realitätsfremd zu halten. Ich bin überzeugt davon dass vor allem junge Menschen, wie ich, sich sehr mit Gedanken aus diesem Buch indentifizieren können. Seine Art zu beschreiben kann selber kaum beschrieben werden: sie zeugt von unheimlicher Wortgewalt und zieht einen teilweise so sehr in ihren Bann das man das Gefühl hat, dabei gewesen zu sein.
Jeder junge Mensch der mit dem Gedanken spielt oder Gespielt hat, wenn auch nur einmal, (harte) Drogen zu nehmen oder auszuprobieren MUSS dieses Buch lesen. Beim lesen leidet man förmlich mit Jörg mit. Man bekommt einen Eindruck in die Psyche eines jungen Menschen, der sich, wie viele andere auch, auf der Suche nach Bewußtseinserweiterung und Spaß vom "richtigen" Weg abkommt, es aber dennoch letztlich schafft die Kurve zu kriegen.
Ein geniales Buch, das einen auf unglaubliche Weise durch die verschiedenen Lebensabschnitte von Jörg Böckem führt. Einfach ein Buch für jeden!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch zugelegt, nachdem ich den sympathischen Autor live in einer Talkshow gesehen habe und sehr angetan von seiner Offenheit und seiner bescheidenen und doch eloquenten Art war.
Ich wurde nicht enttäuscht, und die schonungslose und unglaubliche Lebensbeichte dieses Menschen hat mich zutiefst berührt.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, und die Erzählweise des Autors geht trotz ihrer Nüchternheit mitten ins Herz. Er beschreibt seine Geschichte unglaublich eindringlich, jedoch ohne einen Hauch von Pathos.
Das Buch hat sogar meine Mutter, die sich an sich nicht für Drogenkarrieren interessiert ;-), begeistert.
Unbedingt zu empfehlen!!
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Format: Taschenbuch
Es klang unfassbar, als sich Jörg Böckem mit Veröffentlichung seines Buches als jahrelanger schwer heroinabhängiger Junkie kurz vor dem finalen Zusammenbruch outete. So unglaublich, dass man mir zum ersten Mal auf einer Party von dem Buch erzählte. In etwa so: "Da hat ja jetzt einer ein Buch rausgebracht, der hat jahrelang für den SPIEGEL geschrieben und war nebenbei schwer auf Heroin! Der hat sich in seinem Spiegel-Büro Heroin gedrückt und keiner hat was davon mitbekommen!"

Nun, das ist die kurze Version. Die längere steht in diesem Buch und geht auf Spurensuche in die eigene Geschichte. Bis ganz zurück. Was sich einem da eröffnet, ist eine bewegte und bewegende Biographie. Wie alles anfängt, mit einem inteligenten, aufgeweckten Jungen aus solider bürgerlicher Herkunft, der in entsprechendem Alter pubertiert, rebelliert und sein Leben nach und nach ganz der Suche nach Teenage Kicks widmet. Auf dem Programm: Sex (viel), Drogen (alles), Dummheiten machen (nicht zu knapp) und der unablässigen Suche nach neuen Grenzerfahrungen. Bis dahin liest sich das etwa wie Rocko Schamonis "Dorfpunks", nur besser geschrieben. Dann folgt, langsam, aber stringent und unausweichlich die Zeit, in der der Autor seinen Lebensstil nicht mehr kontrolliert, sondern von ihm kontrolliert wird. Der Rausch verblasst und wird zur Sucht. Man erlebt eine klassische Drogenkarriere, mehrere Entzüge, Zwischenerfolge, Niederlagen. Nebenbei wird man noch Zeuge einer -man muss es sagen- sagenhaft glückbehafteten Karriere zum Journalisten, über die Stationen Tempo, Die Welt, jetzt, NEON und dem KulturSPIEGEL. Und immer wieder die Versuchung, zurück in den verantwortungslosen Rausch zu fliehen.
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