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"Lass mich deine Pizza sein" ist ein humorvoll geschriebener Roman mit einer Prise Liebe, einem Hauch Verletzlichkeit und viel Esprit
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Mit "Lass mich deine Pizza sein" hat Sandra Wöhe einen erstklassigen Debütroman auf den Markt gebracht, der lauthals nach einer Fortsetzung verlangt! Sandra Wöhe schreibt in einer lockeren Art und Weise, die frau nur fesseln kann, auch wenn sie manchmal harten Tobak zu lesen bekommt. In diesem Roman ist einfach für alles gesorgt: Spannung, Skandale, Lust, Frust und nicht zu vergessen LIEBE!!! Es gibt keinen besseren Start ins Jahr
ekz-Informationsdienst 1/04
"Ein unterhaltsamer, ernsthafter und realistischer Roman über die Gewissheiten und Unwägbarkeiten im Leben junger Frauen im Allgemeinen und Lesben im Besonderen. Verfasserin ist eine vielversprechende holländisch-deutsch-schweizerische Publizistin, die vorher Krankenschwester war."
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"Anflüge von einem neuen feministischen Grundverständnis werden augenzwinkernd, aber nicht flach angedacht. Eine neue Generation von selbstbewussten Frauen hat sich auf den Weg gemacht, um ihre Leserinnengemeinschaft aufzuwecken."
HaJo 01/2004
"Der Roman enthält, wenn ich ihn einordnen will, ein bisschen Romantik, ein bisschen Spannung, einen guten Schuss Alltagsneurotik, eine Priese Erotik, zu der man sich gerne den Rest dazuphantasieren darf, und ganz viel Menschenliebe."
die-virtuelle, Jahrgang 4, Ausgabe 2/2004
Ein erfrischend flottes Buch, das sich in einem durchliest.
literaturkritik.de Januar 2004
Das Schöne an diesem Roman ist die Selbstverständlichkeit, mit der hier Lesbenalltag präsentiert wird. Eben nicht das Andere, das Fremde, sondern das Normale.
literaturkritik.de vom 7.4.2004
Das Schöne an diesem Roman ist die Selbstverständlichkeit, mit der hier Lesbenalltag präsentiert wird. Eben nicht das Andere, das Fremde, sondern das Normale.
Lexplosiv vom 1.2.04
Ich habe das Buch gerne und sehr schnell (immer ein gutes Zeichen) gelesen und kann es euch als willkommene Abwechslung zu den sonst häufig üblichen Lesbenromanen sehr ans Herz legen. Viel Spaß beim Schmökern!
Kurzbeschreibung
Die Neue in der Zürcher Lesben-WG hat raspelkurze Haare, fährt Motorrad und duldet wortwörtlich ›keine männlichen Ausdünstungen‹ in der Wohnung. Für Renate und ihre Busenfreundin Leila ist sofort alles klar: Bei ihnen will eine Radikallesbe und Hardcore-Feministin einziehen! Und das, wo Leila überzeugte Spitzenslipträgerin ist und Renate sogar vor der gelegentlichen Anwendung eines Wonderbra nicht zurückschreckt. WG-Kandidatin Jo darf trotzdem bleiben – weil ihr Hinterteil Leilas unerbittlichen Blicktest besteht. Denn die quirlige Briefträgerin liest den wahren Charakter einer Frau zuverlässig von deren vier Buchstaben ab. Dass sich Jo schließlich als Hetera herausstellt und sich auch noch in einen heißblütigen Latino verliebt, tut dem lustigen WG-Leben letztlich ja auch wirklich keinen Abbruch ... Im Gegenteil. Jo, die Dritte im Bunde, wird zu einer guten Freundin von Renate, der Hauptfigur dieses sympathischen, lustvoll mit Klischees spielenden Romans. Renate genießt die gemeinsamen Ausflüge mit Jo in Subs und Tanzbars als Ausgleich zu ihrem Schwesternjob in der Alten-betreuung. Speziell die Familie Müller macht ihr dabei einige Sorgen. Denn irgendetwas scheint bei der launischen, bald bettlägerigen Frau und ihrem herrischen Ehegespons nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Dafür ist der Pillenverbrauch im Hause Müller schlicht zu hoch … Als sich Renate dann auch noch in Christina verliebt und sich mit Händen und Füßen gegen ihre Gefühle für die lakonische Wienerin wehrt, ist das Chaos nahezu perfekt. Doch zum Glück ist Verlass auf Leila, Jo, den Zufall und die stärkende Wirkung von Pizza.
Über den Autor
Sandra Wöhe, 1959 als Tochter einer Indonesierin und eines Holländers in den Niederlanden geboren, absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester und Publizistin und lebt in Zürich. Dort ist sie als Freiberufliche Journalistin, Redakteurin und selbstständige Autorin tätig.