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Lars von Trier - Geister [4 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Ernst-Hugo Järegard, Kirsten Rolffes, Holger Juul Hansen, Søren Pilmark, Ghita Nørby
  • Regisseur(e): Morten Arnfred
  • Komponist: Joachim Holbek
  • Künstler: Lars Trier, Eric Kress, Vibeke Windeløv, Molly Stensgård, Jette Lehmann, Annelise Bailey, Peter Christian Hansen, Niels Vørsel, Svend Abrahamsen, Pernille Bech Christensen, Hans Christian Lindholm
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Dänisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 580 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000786OLY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.691 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"2 Kassetten mit Folge 1-3 auf Kassette 1, Folge 4-5 auf Kassette 2. Es ist etwas faul in Dänemarks vornehmster Klinik, dem KINGDOM-Hospital. Die High-Tech-Bastion der Wissenschaft wird langsam, fast unmerklich, eine Beute übersinnlicher Kräfte. Der Geist von Mary meldet sich zurück..." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Hospital der Geister - The Kingdom entzieht sich jeder Form der Einordnung. Diese dänische Kult-Miniserie wirkt wie eine alptraumhafte Kreuzung aus Twin Peaks und Chicago Hope - Endstation Hoffnung, die von David Cronenberg inszeniert wurde. Aber selbst diese Beschreibung fängt kaum die schwindelerregende Absurdität von Lars von Triers Seifenoper und Horrorgeschichte ein.

Die Handlung spielt in einem modernen Krankenhaus, das auf einem mittelalterlichen Friedhof erbaut wurde. Allerdings kommen die den größten Schrecken verbreitenden Geister nicht aus einer weit zurückliegenden Historie, sondern aus der eigenen dunklen Vergangenheit des Krankenhauses. Ein geltungsbedürftiger, selbstgefälliger, aus Schweden kommender Arzt, der die Dänen verabscheut und auf dem Dach der Klinik seine Wut in nächtlichen Wortschwallen herausschreit, führt ein Ensemble von Exzentrikern an, aber er ist längst nicht das Seltsamste, was dieses Krankenhaus zu bieten hat. Selbst ER - Emergency Room hat diesem rasenden Irrenhaus nichts entgegenzusetzen. An den Rändern weltlicherer (dafür aber nicht weniger bizarrer) Melodramen lauert hier das Unheimliche in Form eines von Geistern heimgesuchten Krankenwagens, eines Freimaurer-Bundes, eines Teufelskults, Dämonen, Gespenstern und einer mehr als geheimnisvollen Schwangerschaft.

Von Trier hat die Serie mit einer sich ständig hin und her und auf und ab bewegenden Handkamera auf Video gedreht und durch schwach erleuchtete Gänge und sanfte, ausgeblichene Farbstrukturen eine jenseitige Atmosphäre geschaffen, die noch durch einen furchterregenden, spärlichen Soundtrack aus widerhallenden Krankenhausgeräuschen und elektronischen Klagelauten unterstrichen wird. Diese Mischung aus unheimlicher Geistergeschichte und ausdruckslos dargebotener Hysterie endet mit dem wohl unglaublichsten Cliffhanger, den je ein Film hatte (Fortsetzung folgt in Hospital der Geister - The Kingdom II). (Die Videofassung enthält außerdem abschließende Kommentare von einem lächelnden Lars von Trier, die im Kino nicht zu sehen waren.) Ganz einfach gesagt, so etwas wie Hospital der Geister hat man noch nicht gesehen. --Sean Axmaker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emanuel Memminger am 27. Januar 2007
Format: DVD
Über die Serie selbst muss ich hier nicht mehr viel sagen. "Kingdom/Geister" ist die wohl irrwitzigste, genialste und frechste Serie, die je im TV zu sehen war. Sie beweist, dass Lars von Trier Humor hat, was man seinen Kinofilmen (die ich ebenfalls sehr schätze) kaum anmerkt.

Doch nun ein Wort zur Schnittfassung der DVD. Auch ich habe die Serie in der 11-teiligen Fassung kennengelernt. Das Schweizer Fernsehen hat damals die komplette Serie in ihrem Programmkinofenster "Delikatessen" ausgestrahlt. Später habe ich mir die Arthaus-Videos in identischer Schnittfassung angeschafft. Hierbei handelt es sich jedoch (gemäss dem äusserst lesenswerten Buch "Breaking the dreams - das Kino des Lars von Trier" von Achim Frost) um eine extra für das deutsche Fernsehen (Auftraggeber war Arte) produzierte, leicht gekürzte Schnittfassung. Arte wollte für den vorgesehenen Sendeplatz kürzere Folgen. Deshalb wurden die jeweils 4 dänischen Folgen auf 5 resp. 6 kürzere, deutsche Folgen zusammengeschnitten. Lars von Trier war sogar dazu bereit, für die zusätzlichen Folgen weitere Endkommentare zu drehen. Interessanterweise waren in der gekürzten deutschen Version Szenen enthalten, welche im dänische Original fehlten.

Was nun die DVD versucht, ist auf der Grundlage des dänischen Originalschnitts (zwei mal vier Folgen) eine komplette Fassung zu erstellen, die sämtliche Szenen der beiden Versionen beinhaltet. Das hat die Konsequenz, dass sowohl die dänische Version deutsch gesprochene Szenen, als auch die deutsche Version dänisch gesprochene Szenen enthält (eine Nachsynchronisation war verständlicherweise zu aufwändig).
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Lange am 22. Januar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
...zunächst der Reihe nach !
1. Die Serie
Als die Amerikaner David Lynch und Mark Frost mit ihrer TV-Serie „Twin Peaks“ zu Beginn der neunziger Jahre alle gängigen Fernseherwartungen ausgehebelt und teilweise neu definiert
hatten, waren die Konsumenten, die sich gern intelligent unterhalten lassen, der Meinung, daß sich etwas Derartiges kaum wiederholen kann. Bezogen auf die USA behielten sie Recht.
1994 machte sich der dänische Regisseur Lars von Trier, der sich seit den achtziger Jahren den Ruf eines exzentrischen Experimentalfilmers erworben hatte, daran, die Idee zu einer Serie über die eigenartigen Vorkommnisse im Reichskrankenhaus zu Kopenhagen in die Tat umzusetzen. Das Ergebnis, bislang durch 11 Teile im Rahmen zweier Staffeln dokumentiert, ist ein Cocktail aus verschiedenen Zutaten, faszinierend arrangiert und - aus meiner Sicht schon wegen der exquisiten dänischen Darstellerriege - derart bekömmlich, dass man - und darin liegt ein wichtiges Vergleichskriterium zu „Twin Peaks“ - gar nicht genug kriegen kann.
Riget, Geister oder Hospital der Geister - so der bzw. die Titel - ist keine von diesen herkömmlichen Krankenhaus-Serien, die regelmäßig die Werbeblöcke der Kabelsender auflockern, sondern in jeder Hinsicht erfolgreich in der Absicht, genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man als Zuschauer erwartet. Auch hier bietet sich sich ein klarer, wenn auch der letzte Vergleich zu „Twin Peaks“ an.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Raab am 22. Februar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Story:
"Geister" spielt im königlichen Reichskrankenhaus, auch genannt "Das Reich" (Riget), in Kopenhagen. Es laufen mehrere Subplots nebeneinander ab, welche jedoch immer etwas verbindet. Die Hauptereignisse laufen auf der neurochirurgischen Abteilung ab, in welcher es spukt. Dr. Helmer, Sigrid Drusse, Dr. Krogshöj, Dr. Moesgaard und "Brüderchen" sind die Hauptpersonen dieses Eposes.
Dr. Helmer ist ein schwedischer Arzt und kommt mit den Dänen nicht klar und eckt ständig irgendwo an. Er hat eines der Hauptprobleme der Serie. Ein armes Mädchen namens Mona wurde durch einen Kunstfehler behindert. Das Dokument welches Dr. Helmers Schuld beweisen könnte möchte er unter allen Umständen verschwinden lassen. Auf diesem Weg hat er einige "Abenteuer" zu erleben, wird angeschossen, fliegt nach Haiti um sich einen Voodoo-Trunk zu besorgen, parkt sein Auto im Krankenhaus oder schickt ein armes, hilfloses Mädchen durch den Lastenaufzug in welchem es spurlos verschwindet.
Sigrid Drusse, selbsternannte Spiritistin, hingegen ist eine mystisch angehauchte, sehr sympathische alte Dame. Sie ist bereits bekannt im "Reich", dass sie häufig als Simulantin im Krankenhaus auftaucht. Auf der Suche nach dem Geist der verstorbenen Mary unternimmt sie allerlei skurrile Abenteuer. Auch ihr im Krankenhaus arbeitender Sohn, Bulder, muss ihr ständig helfen. Mal braucht sie Dokumente aus dem Krankenhaus Archiv und mal muss sie die Seele der armen Mary in einem Loch in der Wand einmauern. Ständig auf Achse und ständig auf der Flucht vor dem "bösen" Dr. Helmer jagt sie ruhelos durch das Krankenhaus.
Dr. Krogshöj ist irgendwie die gute Seele des "Reichs". Er wohnt im Keller auf kosten des Krankenhaus und macht allerlei Besorgungen.
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