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Larry Brent - Band 03 - Die Todestreppe
 
 
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Larry Brent - Band 03 - Die Todestreppe [Broschiert]

Dan Shocker
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Blitz; Auflage: 1 (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898407039
  • ISBN-13: 978-3898407038
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 862.169 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nachts, wenn die Toten kommen In makabrer Umgebung treffen sie sich, um mit den Toten zu sprechen. Sie rufen sie, und die Toten kommen. Als Mister Boddingham, der verstorbene Mann einer Anwesenden, aus dem Reich der Toten zurückkehrt, wagen die Teilnehmer der Geisterbeschwörung kaum zu atmen. Doch da geschieht das Entsetzliche. Der schwebende Geisterkörper wird von dem anwesenden George Hunter angefallen, der ihm die "Maske" vom Gesicht reißen will, um somit einen Schwindel aufzudecken. Doch er trägt keine! Boddingham wird unter Hunters Händen zu einem Skelett aus bleich schimmernden Knochen. Die schwarze Wand hinter Hunter teilt sich, und Boddingham reißt ihn in eine unauslotbare Tiefe. Als Larry Brent nur wenig später aus einem brennenden Unfallfahrzeug einen Mann zieht, und erkennt, daß es sich um George Hunter handelt, beginnen nicht nur für ihn die schlaflosen Nächte. Die Treppe ins Jenseits Lord Randolph Callaghan, letzter Sproß einer alten Adelsfamilie, verkauft das Felsenschloß an der Steilküste. Sein kleiner Sohn kam dort auf der geheimnisumwitterten 14. Stufe der "Treppe ins Jenseits" ums Leben. Das Gerücht geht um, das Anwesen sei verhext. Edward Baynes, millionenschwerer Aktionär, erwirbt das Schloß. Er glaubt nicht an Spuk und böse Geister, die den Menschen übles wollen, aber schon bald muß er sich eines Besseren belehren lassen. Seine Tochter erleidet einen schweren Unfall, nachdem sie für immer an den Rollstuhl gefesselt ist. Der Millionär selbst verschwindet auf rätselhafte Weise.

Über den Autor

1956 debütierte Jürgen Grasmück mit der Kurzgeschichte Atomkrieg auf dem Mars im Andromeda-Magazin (Nr. 69) des SFCD. 1957 erschien sein erster Roman Die Macht im Kosmos im Leihbuchverlag Bewin. Es folgten weitere Leihbücher. Mit dem Aufkommen der Romanhefte orientierte sich Jürgen Grasmück neu. Er schrieb Heftromane für den Zauberkreis Verlag und für die Serien Ad Astra und Rex Corda. Dann begann er, Science-Fiction mit Horror-Elementen zu verbinden und schuf seine bekanntesten Serien Larry Brent und Macabros, die er unter dem Pseudonym Dan Shocker verfasste, wobei Macabros eher dem Fantasy-Genre zuzuordnen ist. Burg Frankenstein und Ron Kelly waren weitere phantastische Serien, die im Zauberkreis-Verlag erschienen. 1984/85 wurde der Zauberkreis-Verlag, in dem Larry Brent und Macabros erschienen, von Pabel-Moewig übernommen. Dort kam es zu verlagsinternen Umstrukturierungen und beide Serien wurden eingestellt. Ab 1996 nahm der BLITZ-Verlag Larry Brent und Macabros in sein Verlagsprogramm auf und setzt kontinuierlich beide Reihen weiter fort. Neue Abenteuer von Larry Brent erscheinen beim BLITZ-Verlag neben den beliebten Pulp-Paperbacks auch im hochwertigen Hardcover-Format. Neue Abenteuer von Macabros sind im Zaubermond-Verlag erhältlich. Am 7. August 2007 starb Jürgen Grasmück im Alter von 67 Jahren an den Folgen einer progressiven Muskelschwäche, die ihn seit dem 15. Lebensjahr an den Rollstuhl fesselte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Seibold TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Eigentlich lese ich immer ein Buch nach dem anderen. Als dieses Buch eintraf, las ich gerade einen Wälzer, in dem ich mich ein wenig zum Umblättern überreden musste. Aus diesem Grund kam „Semper und der tote Vulkanier" gerade zur richtigen Zeit und ich schob es dazwischen....
Wenn man vom Cover ausgeht, denkt man sofort an einen Science Fiction-Roman. Die Beschreibung auf der Rückseite des Buches relativiert das jedoch sofort und man weiß, das es sich um einen Kriminalfall in unserer Gegenwart handelt. Einzige Beziehung zur SF: Es wird ein Teilnehmer (Vulkanier) einer Star Trek Convention in Köln ermordet aufgefunden.
Die Geschichte entwickelt sich ziemlich zügig und lässt sich sehr gut lesen. Die beiden Charaktere Semper und seine neue Kollegin Kamps sind zwar etwas oberflächlich beschrieben, jedoch trotzdem in ihrer Art und Interaktion ein „Pärchen", zu dem man sehr leicht eine Beziehung aufbauen kann. Dies finde ich persönlich immer sehr wichtig, da damit der Leser regelrecht „mitfiebern" und die Handlungsweisen sehr gut nachvollziehen kann. An der Umwelt des Kriminalfalles (Star Trek Convention - Science Fiction Themen allgemein - Treffen der Fans - Gesprächsthemen der Fans - .....) erkennt man sehr stark die Affinität des Autors Ralph Sander. Man merkt ihm das vorhandene SF-Know How an und spürt auch die Freude, die er mit Sicherheit am Schreiben dieser Geschichte hatte.
Diese SF-Randgeschichten sind eigentlich auch fast das schönste an diesem Buch: Die beiden Akteure erleben einiges bei/mit den vermeintlich „durchgeknallten" Fanatikern und Ralph Sander schafft es durch die dargestellte Unwissenheit von Kamps und dem einigermaßen guten SF-Wissen seiner Kollegin ein gleichzeitig fast lehrreiches Buch zu erstellen, in dem einem lesenden Laien die Star Trek-Welt auf einfache Weise etwas näher gebracht wird. Dies jedoch so dezent, daß ein Kenner sich dadurch nicht gestört fühlt.
Alles in allem ist „Semper und der tote Vulkanier" ein gutes Krimibuch, das zu unterhalten weiß und beim Leser sicherlich ein Verlangen nach mehr Fällen dieses Duos zur Folge hat.
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Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Eine sehr gute Verquickung von Krimi und Star Strek-Fandom. Und erster Fall von Kommissar Semper, der mit seiner neuen Kollegin ein interessantes Gespann bildet. Unterhaltsam und endlich einmal "etwas anderes" in der Krimilandschaft.

Anita Gonzalez

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Format:Broschiert
Nun, das einzige, weshalb dieses Buch mit Star Trek zu tun hat, ist, weil der aufzuklärende Mord im Star Trek-Umfeld spielt.
Die Hintergründe am Mord des "Vulkaniers" sind weitaus tiefergehend und lassen in die schwarzen Seelen so einiger Erdbewohner blicken.
Der Aufbau der Story erfährt die eine und andere überraschende Wendung. Es ist immer wieder erheiternd, wie der Star Trek-unerfahrene Semper von seiner fast schon Trekkie-Kollegin Kamps in die Eigenheiten dieser speziellen Personengruppe eingeführt wird.
Trotz alledem baut der Kriminalroman einen guten Spannungsbogen auf, der nach einigen Umwegen schließlich in der spektakulären Aufklärung des Falls endet.
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