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Larks'tongues in Aspic [Ltd.Pa [Import]

King Crimson Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von King Crimson

Fotos

Abbildung von King Crimson

Biografie

Ihr Debut "In The Court Of The Crimson King" war 1969 die Geburtsstunde des Progressive Rock. Auch in den folgenden Jahren und Jahrzehnten gelang es King Crimson immer wieder, Meilensteine des Genres wie "In The Wake Of Poseidon", "Red" oder "Discipline" zu schaffen. Mal waren Jazz-Elemente prägend, mal Elektronik, mal bediente man sich an Metal und ... Lesen Sie mehr im King Crimson-Shop

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Larks'tongues in Aspic [Ltd.Pa + In the Court of the Crimson King (Original Master Edition) + Red
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Produktinformation

  • Audio CD (8. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sanctuary
  • ASIN: B00013YRNM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.655.471 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste CD von KC! 31. Oktober 2003
Von Winwood
Format:Audio CD
Lark's Tongues ist meine persönliche Lieblings CD von KC und das nicht ohne Grund:
Auf dieser CD finden sich die dichtesten und intelligentesten Songs dieser eigenwilligen Gruppe. Die kompositorische Kraft von King Crimson ist auf dieser Scheibe so groß, wie vorher und nachher nicht, wenn man einmal von dem kongenialen Nachfolger "Red" mit dem wirklich einzigartigen "Starless" absieht. Aber die treibende Kraft von "Larks tongues Part 1+2" , "Exiles" oder "Easy Money" ist so ziemlich das beste, was in der advangardistischen Popmusik überhaupt zu Papier gebracht worden ist.
Besonders der Song "Easy Money" ist ein musikalisches Abenteuer sondergleichen: Versucht mal herauszufinden, ob denn nun das Schlagzeug oder der Bass den Rhythmus bestimmt, die spielen nämlich contrapunktisch, bzw. entgegengesetzt. Und trotz einigen hundert Malen, die ich den Song gehört habe seit 1974 :): Ich weiss es immer noch nicht genau und entdecke bei jedem neuen Hören neue Aspekte dieser großartigen Musik. Für Freunde anspruchsvoller Rockmusik sollte der Kauf dieses Meisterwerks Pflicht sein, hier findet man zeitlose, intelligente Musik!
Für mich ist " Lark's tongues in Aspic" ein ungeschliffener Diamant der Rockmusik, die noch nichts mit Kommerz und Charts zu tun hatte.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwere Kost , aber es lohnt sich 26. Dezember 2005
Format:Audio CD
Dies ist wohl das mit Abstand am schwierigsten anzuhörende King Crimson Album. Das liegt an der Besetzung . Hier haben sich 5 Voll Profis zusammengefunden die wenn sie erst mal in's Jammen kommen vor wirklich nichts zurückschrecken. Wer meint "21st Century Schizoid Man" sei schon heavy wird hier auf Teilen vom Titeltrack nur noch den Oberkiefer runterklappen. Grund dafür ist neben den extrem harschen und kompakten Riffs Robert Fripps, David Cross Violine, die sich zusammen mit der Gitarre so dramatisch in die Gehörgange bohrt, dass einem bei größerer Lautstärke wirklich körperlich unwohl werden kann. Ich spreche da aus Erfahrung, habe ich schliesslich 1973 das Vergnügen gehabt King Crimson in eben dieser Besetztung im edlen Düsseldorfer Rhein-Gold Saal erleben zu können. Durch den überall aufsteigenden Cannabis Rauch eh schon mächtig beeindruckt kamen mir die Violin Passagen vor als hätte man mir Saugnäpfe am Körper befestigt, um mir eine elektrische Massage nie gekannten Ausmasses zu verpassen. Ich mußte glatt die bestuhlte Halle verlassen und im Foyer Platz nehmen.So intensiv war das.
Selbst heute kommen mir diese Effekte noch in den Sinn bei manchen Passagen; doch da muß man durch : um wahre Schönheit zu erleben muß man auch Schmerz in Kauf nehmen. Bill Bruffords mächtige Drums erden die kakophonischen Ausbrüche immer wieder auf präzise oder gegebenenfalls auch brachiale Weise. Die melodischen Passagen sind wohl bei keiner anderen Art Rock / Psychedelic Band so fragil und betörend. Auf "Lark's Tongue In Aspic" auch von erotischen Untertönen geprägt. Der beste Song ist eindeutig EASY MONEY.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frisch und spannend 1972 19. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
LTIA ist die erste Platte der neuen Inkarnation von King Crimson in den Siebzigern gewesen. Von allen bisherigen Besetzungen war nur Gitarrist Fripp übrig geblieben, er holte sich John Wetton (Später Asia und UK) für Bass und Gesang, Bill Bruford (den Yes Drummer), und einen unbekannten Perkussionisten sowie einen solchen Geiger.
Die Musik ist eine Mischung aus Heavy Metal, Jazz und Flowerrock. Die Hälfte der Stücke ist instrumental, und hier wird Platz geboten, sich auf den Instrumenten mit viel Improvisation auszutoben, und da ist jeder der fünf Musiker ein spannendes Element. Besonders Jamie Muir als Perkussionist bekommt viel Platz mit exzentrischem Klangarsenal, aber auch Fripps schnelle verzerrte Gitarren sind sehr präsent.
Auf den gesungenen Songs geht es eher etwas sehnsüchtig zu, während das Titelstück, besonders Part II, kracht und schmettert, was das Zeug hält. Hier scheint Fripps Vision von KC erstmalig aufgetaucht zu sein: LTIA ist ein Stück, dessen Spirit sich in späteren Phasen immer wieder findet - Fracture, Red, Vrooom, Level Five...
Das ist beachtliche Musik, die immer noch interessant ist und vor allem deshalb Staunen macht, da sie 1972 entstand. Aus dieser Phase gibt es ein deutlich reiferes Gesamtbild auf dem Album RED von 1974, so dass LTIA hier einfach mal vier Sterne bekommt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen King Crimson - "Larks' Tongues In Aspic" (1973) 7. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Liebe Hörerin, lieber Hörer,
King Crimson veröffentlichte 1973 nach ca. zwei Jahren Pause das fünfte Studioalbum.
Der Titelsong "Larks' Tongues In Aspic" ist in zwei Teile gesplittet und macht den ca. 25 Minuten aus. Die anderen vier Tracks sind etwas kürzer - unter 10 Minuten. Am anspruchvollsten sind der zweigeteilte Titeltrack, der kaum merkbare Melodie enthält und "The Talking Drum", ein weiteres Instrumentalstück, in dem sich der Ex-Yes-Schlagzeuger William Bruford austobt. Mel Collins Flöte wurde von David Cross' Violine ersetzt und sorgt für neue Klangdimensionen. Die Texte, die nicht mehr aus der Feder von Peter Sinfield stammen sind nicht mehr so bildreich und mystisch, sondern weitaus direkter.
Anspieltipps: "Larks' Tongues In Aspic" (Part One), "Book Of Saturday" und "Exiles"
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Fazit: Ein Album, welches heute mit Sicherheit noch immer innovativ wäre. Ein Stück moderner Klassik auf der Basis von Rock und Jazz. Alleine wegen des Gitarrensolos von "Larks' Tongues In Aspic" (Part One) sollten King Crimson-Fans dieses Album in der Sammlung haben. Wahrscheinlich das schwierigste Album der 1970er-Crimson, das viele Hördurchläufe benötigt. Diese Kompliziertheit gefällt nicht jeden, trotzdem ein gutes Album.
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5.0 von 5 Sternen Lerchenzungen in Aspik
"Larks tongues in Aspic" erschien 1973 nach einer zweijährigen Pause der Gruppe King Crimson, und wurde in der Formation: Robert Fripp (Guitar, Mellotron), David Cross... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen King Crimsons Best, LTIA 40th Anniversary Edition
INTENSE!......Larks Tongues In Aspic is considered by many (myself included) to be Crimsons best recording in a career full of best recordings. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Mister Jones veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Liebling unter allen KC Alben.....
.....und das will was heißen, haben King Crimson doch so einiges Meisterliches im Angebot. Larks' Tongues in Aspic hat mich aber irgendwie am meisten gepackt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von petewi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Musikgeschichte, gehört in jede Plattensammlung
Musik vom Feinsten. Keine leichte Kost, aber ein Meisterwerk von King Crimson.
Für Fans der Gruppe oder Leute die neugierig sind auf die etwas andere Musik.
Vor 19 Monaten von Michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen This Is The 40th Anniversary Review - It's Nuts!
Note: This refers to the USA CD/DVD release.

This latest and arguably most anticipated remix of the early King Crimson albums is an exercise in wondrous excess. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Martin A Hogan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein
Bin begeistert von diesem Album - meines Erachtens einer der top 3 Scheiben von King Crimson. Wer Discipline kennt, wird heraushören können, das Herr Belew bei... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von gerhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Experimental Rock(?) und lyrische songs
,Larks'' gilt gemeinhin als das schwierigste Werk von KC bis 1974, und beim ersten Hinhören wird dieser Eindruck bestätigt, doch nach mehreren Durchläufen sticht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von V-Lee
5.0 von 5 Sternen in the middle...
vorweg: king crimson bedeutet für mich von "in the court of the crimson king" bis "red". das nachher heißt nur mehr so, tönt völlig anders und hat mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2009 von Stephan Urban
5.0 von 5 Sternen Genial - eines meiner Top Five Alben
Keine Ahnung, wie ich dieses Album am besten beschreiben und schmackhaft machen soll, aber versuchen muss ich es doch, denn es ist einfach ein geniales Werk und eines meiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2009 von Michael Brandt
5.0 von 5 Sternen Meine absolute Lieblingsplatte -. hört mal rein!!!
Das Album ist kompakt und doch ausschweifend - es gibt lange Ruhephasen und brachiale Gewaltausbrüche - man findet Soundgimmicks, komplexe Parts, perfekte Instrumentalisten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Marc Gundermann
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