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Larks' Toungs in Aspic [REMASTERED] Original Recording Remastered

21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: 4 Eg Recor (EMI)
  • ASIN: B000053F4C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  DVD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 435.620 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Larks' tongues in Aspic (Part One)
2. Book of saturday
3. Exiles
4. Easy money
5. The talking drum
6. Larks` tongues in Aspic (Part Two)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winwood am 31. Oktober 2003
Format: Audio CD
Lark's Tongues ist meine persönliche Lieblings CD von KC und das nicht ohne Grund:
Auf dieser CD finden sich die dichtesten und intelligentesten Songs dieser eigenwilligen Gruppe. Die kompositorische Kraft von King Crimson ist auf dieser Scheibe so groß, wie vorher und nachher nicht, wenn man einmal von dem kongenialen Nachfolger "Red" mit dem wirklich einzigartigen "Starless" absieht. Aber die treibende Kraft von "Larks tongues Part 1+2" , "Exiles" oder "Easy Money" ist so ziemlich das beste, was in der advangardistischen Popmusik überhaupt zu Papier gebracht worden ist.
Besonders der Song "Easy Money" ist ein musikalisches Abenteuer sondergleichen: Versucht mal herauszufinden, ob denn nun das Schlagzeug oder der Bass den Rhythmus bestimmt, die spielen nämlich contrapunktisch, bzw. entgegengesetzt. Und trotz einigen hundert Malen, die ich den Song gehört habe seit 1974 :): Ich weiss es immer noch nicht genau und entdecke bei jedem neuen Hören neue Aspekte dieser großartigen Musik. Für Freunde anspruchsvoller Rockmusik sollte der Kauf dieses Meisterwerks Pflicht sein, hier findet man zeitlose, intelligente Musik!
Für mich ist " Lark's tongues in Aspic" ein ungeschliffener Diamant der Rockmusik, die noch nichts mit Kommerz und Charts zu tun hatte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 2. März 2014
Format: Audio CD
"Larks tongues in Aspic" erschien 1973 nach einer zweijährigen Pause der Gruppe King Crimson, und wurde in der Formation: Robert Fripp (Guitar, Mellotron), David Cross (Violine, Bratsche, Mellotron), Bill Bruford (Drums), John Wetton (E-Bass, Vocals) und Jamie Muir (Percussion) eingespielt

"Larks Tongues in Aspic" in mit Sicherheit eines der unterschätztesten Alben der Gruppe um Mastermind "Fripp" und seiner ständig wechselden Besetzung, mitunter aber auch eines DER Scheiben schlechthin. Das auffallendste Merkmal dieser starken Platte sind die vertrackten Gitarrenläufe, die Intrumental-Passagen, und das filigrane, sich kammheimlich anschleichende Schlagzeug Bruford's sowie das sehr zarte Bassspiel von Wetton. Nach den progressiveren Vorgängerwerken stand der Rythmus und die filigranere Herangehensweise wieder mehr im Mittelpunkt, und genau DAS macht diese Scheibe so stark, obwohl die Platte eigentlich fast vollständig auf unnötige Elemente verzichtet hatte, die Jahre zuvor (und teilweise auch später) ein wichtiger Essenzpunkt der Musik des kaminroten Königs aus England waren bzw. noch sein sollten. Die Untermalung des Mellotrons spielte ebenfalls wieder eine wichtige Rolle, was zuvor nicht mehr unbedingt der Fall gewesen war, hier hielt man sich ebenso eher im Hintergrund zugusten einer progressiveren Spielweise. Zwei Songs die gleich zu Beginn unter Beweis stellen, weshalb die Instrumentalpassagen des Albums (oder vielmehr der neu dazugewonnen Erfahrung der Gruppe) eine wichtige Rolle spielen sind "Larks Tongues in Aspic, Part One" sowie das Album beschließende "Larks Tongues in Aspic, Part Two".
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Mollenhauer am 26. Dezember 2005
Format: Audio CD
Dies ist wohl das mit Abstand am schwierigsten anzuhörende King Crimson Album. Das liegt an der Besetzung . Hier haben sich 5 Voll Profis zusammengefunden die wenn sie erst mal in's Jammen kommen vor wirklich nichts zurückschrecken. Wer meint "21st Century Schizoid Man" sei schon heavy wird hier auf Teilen vom Titeltrack nur noch den Oberkiefer runterklappen. Grund dafür ist neben den extrem harschen und kompakten Riffs Robert Fripps, David Cross Violine, die sich zusammen mit der Gitarre so dramatisch in die Gehörgange bohrt, dass einem bei größerer Lautstärke wirklich körperlich unwohl werden kann. Ich spreche da aus Erfahrung, habe ich schliesslich 1973 das Vergnügen gehabt King Crimson in eben dieser Besetztung im edlen Düsseldorfer Rhein-Gold Saal erleben zu können. Durch den überall aufsteigenden Cannabis Rauch eh schon mächtig beeindruckt kamen mir die Violin Passagen vor als hätte man mir Saugnäpfe am Körper befestigt, um mir eine elektrische Massage nie gekannten Ausmasses zu verpassen. Ich mußte glatt die bestuhlte Halle verlassen und im Foyer Platz nehmen.So intensiv war das.
Selbst heute kommen mir diese Effekte noch in den Sinn bei manchen Passagen; doch da muß man durch : um wahre Schönheit zu erleben muß man auch Schmerz in Kauf nehmen. Bill Bruffords mächtige Drums erden die kakophonischen Ausbrüche immer wieder auf präzise oder gegebenenfalls auch brachiale Weise. Die melodischen Passagen sind wohl bei keiner anderen Art Rock / Psychedelic Band so fragil und betörend. Auf "Lark's Tongue In Aspic" auch von erotischen Untertönen geprägt. Der beste Song ist eindeutig EASY MONEY.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Januar 2006
Format: Audio CD
LTIA ist die erste Platte der neuen Inkarnation von King Crimson in den Siebzigern gewesen. Von allen bisherigen Besetzungen war nur Gitarrist Fripp übrig geblieben, er holte sich John Wetton (Später Asia und UK) für Bass und Gesang, Bill Bruford (den Yes Drummer), und einen unbekannten Perkussionisten sowie einen solchen Geiger.
Die Musik ist eine Mischung aus Heavy Metal, Jazz und Flowerrock. Die Hälfte der Stücke ist instrumental, und hier wird Platz geboten, sich auf den Instrumenten mit viel Improvisation auszutoben, und da ist jeder der fünf Musiker ein spannendes Element. Besonders Jamie Muir als Perkussionist bekommt viel Platz mit exzentrischem Klangarsenal, aber auch Fripps schnelle verzerrte Gitarren sind sehr präsent.
Auf den gesungenen Songs geht es eher etwas sehnsüchtig zu, während das Titelstück, besonders Part II, kracht und schmettert, was das Zeug hält. Hier scheint Fripps Vision von KC erstmalig aufgetaucht zu sein: LTIA ist ein Stück, dessen Spirit sich in späteren Phasen immer wieder findet - Fracture, Red, Vrooom, Level Five...
Das ist beachtliche Musik, die immer noch interessant ist und vor allem deshalb Staunen macht, da sie 1972 entstand. Aus dieser Phase gibt es ein deutlich reiferes Gesamtbild auf dem Album RED von 1974, so dass LTIA hier einfach mal vier Sterne bekommt.
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